• Good bye, Papa

    Am 11. 5. 11 um 18.30 hast Du Deinen letzten Atemzug getan und ich durfte Deine Hand halten. So viele Jahre warst Du da und unzählige Male hast Du die meine in der Deinen gehabt. Du hast so gekämpft und so viel über Dich ergehen lassen. Du warst so oft für andere da – sogar in der Krankheit. Du hast Dich auf alles Mögliche untersuchen und abchecken…
  • 178 Antworten

    Heute haben wir Dein Grab neu bepflanzt und auch einige Frühlingsüberraschungen "versteckt" ;-) Ich konnte Deine Zustimmung fast hören, als wir fertig waren und mir Dein Gesicht dabei vorstellen. Schön!


    Der knorrige Ast macht sich auch prima auf den weissen Steinchen.

    @ :)

    mein beileid- aber wie du in meinem beitag gesagt hast- vielleicht unterhalten sich unsere helden nun miteinander! das war ein schöner kommentar! danke

    Danke, liebe Jenny. Ja, vielleicht unterhalten sie sich. Das ist doch ein schöner Gedanke. Ich hoffe, es geht Dir soweit gut und kannst wieder etwas innere Kräfte tanken. :)*

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    Danke, liebes Schatzkästchen. Das ist sehr lieb von Dir. @:)


    Ja, er fehlt mir oft. Immer wieder sehe, höre oder erlebe ich Dinge, wo ich dann denke, das hätte ihm auch gefallen oder er hätte dies oder das dazu gemeint. Nun kann ich es ihm einfach nur noch in Gedanken erzählen. Aber irgendwie glaube ich, dass er es hört – keine Ahnung, warum. Aber irgendwas in mir drin ist dieser Überzeugung.

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    Frohe Weihnachten, Papa – wo immer Du auch sein magst. Ich hatte heute mal wieder "Pennsylvania 6-5000" im Ohr, obwohl im Radio was anderes lief. Warst Du das?


    :)_ :)-

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    Danke Ralf. @:)


    Ach Papa – Du fehlst mir. Ich merkte es die Tage an Deinem Grab, beim Anblick Deines leeren Sessels und dass Deine Schuhe nun wirklich alle vor der Tür weg sind. Aber dort, wo Du jetzt bist, geht es Dir bestimmt viel besser und das ist gut so.


    :)- :)- :)- :)-

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    Danke DeannaWinchester. Ja, mein Vater war ein toller Mann und Vater. Ich habe zum Jahreswechsel eine SMS von einem ehemaligen Schulkameraden bekommen, der auch die letzten vier Jahre mit ihm zusammen gearbeitet hat. Er kannte meinen Vater auch schon seit seinen Kinder-/Jugendtagen. Er schrieb auch, dass er ein ganz spezieller Mensch und Mann war, erinnerte sich an einzelne Begebenheiten und Erlebnisse. Seine Worte waren so wohltuend – nicht nur für mich.

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