Habe meinen allerbesten Freund verloren, ich bin am Ende

    Hallo,


    vor knapp einer halben Stunde habe ich erfahren, dass mein bester Freund tödlich verunglückt ist. Der Bruder meines Freundes hat es mir per Skype geschrieben.


    Ich dachte, wenn so etwas passieren würde, würde ich durchdrehen, schreien, keine Ahnung. Doch ich bin stumm. Tränen laufen mir über das Gesicht, aber ich kann einfach nicht mehr sprechen. Ich kann es nicht. Wie soll ich mich nur meinen Kindern gegenüber verhalten? Ich möchte nicht, dass sie es wissen.


    Durch meinen Sohn habe ich ihn kennen gelernt. Er war immer, wirklich immer, für mich da. Sogar nachts, wenn ich alleine war und Panikattacken hatte, war er da. Leider zog er vor drei Jahren weg und wir trafen uns meist zu Weihnachten, Ostern und im Sommer. Seit April hatte wir nur noch selten Kontakt. Mir tat es leid, darum, bezog es aber darauf, dass er genauso wie ich jede Menge Stress hatten und deshalb kaum Zeit blieb.


    Ich kann es nicht glauben, dass wir uns nie wiedersehen werden. Ich kann das nicht auch noch ertragen. Er ist weg. Ich bin stumm. Wieso kann ich keine Gefühle zeigen? Es ist nur Leere. Einfach nur Leere. Habe mich zurückgezogen und ...


    Er kann nicht für immer weg sein, es kann nicht sein. Oh Gott, ich drehe durch. Er war doch erst 31 Jahre alt.


    Entschuldigt, dass ich mich ausweine. Ich bin nur gerade sehr am Ende.

  • 88 Antworten

    Es tut mir sehr leid für Dich, Juli-Sonne. :°_

    Zitat

    ...Wie soll ich mich nur meinen Kindern gegenüber verhalten? Ich möchte nicht, dass sie es wissen.

    Ich weiß ja nicht wie alt Deine Kinder sind, aber sie werden es auf jeden Fall merken, dass "Etwas" nicht stimmt. Du solltest ihnen, ihrem Alter entspechend, in einfachen und ehrlichen Worten sagen weshalb Du so traurig bist. Sie könnten es sonst auf sich beziehen und sich schuldig an Deiner Trauer fühlen.


    Gib Dir und Deiner Trauer die Zeit und den Raum den Du brauchst. Gute Freunde findet man nicht oft und wenn sie sterben ist das sehr hart. Mit der Zeit wirst Du Dich aber an Eure schönen Zeiten erinnern und dann bekommst Du bestimmt ein warmes Gefühl wenn Du an Deinen Freund denkst.


    Schöne Erinnerungen sind wie Sonnenstrahlen, sie gehen zu Herzen und wärmen von Innen.


    Vielleicht möchtest Du ja auch seiner Familie ein wenig helfen und zur Seite stehen? Manchmal hilft es schon, wenn Trauernde wissen, dass da noch jemand ist, der mitfühlt.


    Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächsten Tage. :)*

    Zitat

    Ich bin stumm. Wieso kann ich keine Gefühle zeigen? Es ist nur Leere. Einfach nur Leere. Habe mich zurückgezogen und ...

    Du zeigst es immerhin hier.


    Was wäre denn deiner Meinung nach deine richtige Reaktion?


    Ein Verlust ist immer zuerst ein Schock. Warte noch 1-2 Tage, dann wird sich etwas verändern. In den 30 Minuten hast du das noch gar nicht richtig begriffen, bist aber auf dem Weg dazu und dein Kopf arbeitet auf Höchsttouren, aktiviert aber gleichzeitig Schutzmechanismen.

    Etwas endgültiges zu erfahren und unwiederbringbares zu verlieren, ist eine regelrechte Ausnahmesituation, die sich bei jedem Menschen anders äussern kann, aber dennoch sehr ähnlich abläuft.


    Mein herzliches Beileid für Deinen Verlust.


    Du wirst Deine eigene Zeit brauchen um zu begreifen, was passiert ist und was es für Dich innerlich bedeutet. Trauern und entsetzt, traurig und hilflos zu sein, ist in dieser Situation völlig normal, besonders wie hier, wo Du es eben erst erfahren hast.


    Behalte ihn in Deiner Erinnerung, so wie Du ihn kanntest und mochtest, ohne Dir aber selber in irgendeiner Form Selbstvorwürfe zu machen, also wieso, weshalb warum und warum gerade nun, wo ihr Euch schon länger nicht mehr gesehen habt.


    Was passiert ist, kann man nicht ändern, aber man kann alles was diesen Menschen für Dich ausmachte auch weiterhin in seinem Herzen tragen und dafür sorgen, dass er nicht in Vergessenheit gerät.


    Alles alles liebe und gute für Dich!


    Nimm Dir die Zeit , die Du brauchst und wenn möglich spreche mit einer vertrauten Person darüber, denn das hilft langfristig mehr, als Du es jetzt für möglich halten wirst.

    Vielen lieben Dank für eure Worte. So langsam kommt es bei mir an, was da passiert ist.


    Eine Vertrauensperson habe ich nicht mehr. Das war nur er. So einen lieben Menschen habe ich, bis auf meine Oma, noch nie erlebt. Ich kann manchmal eine ganz schöne Kratzbürste sein. Er war nie sauer, versuchte immer, mich zu verstehen. Es gab, bis auf einziges mal in all den Jahren, keinen Streit.


    Meine Kinder fragen, was los ist mit mir, ich möchte es ihnen nicht sagen, noch nicht.

    Ja, dass ist völlig normal, dass es andere bemerken, dass etwas mit Dir ist. Selbst oder besonders Deine Kinder. Sie machen sich Sorgen und können Deine jetzige Stimmung nicht ein oder zuordnen.


    Wie alt sind denn Deine Kinder und wie gut kannten sie Deinen besten Freund?


    Jenachdem, wie alt und stark sie psychisch sind, würde ich es in Betracht ziehen, ihnen zu erklären, dass Du traurig bist, weil Du einen guten Freund verloren hast. Details sollten sie ev. garnicht erfahren, aber sie sollten irgendwie nachvollziehen können, was mit Dir los ist, sonst machen sich Deine Kinder nur noch mehr Sorgen.


    Man kann die Situation den Kindern gegenüber aber auch verallgemeinern, ohne das sie zu sehr damit involviert sind und es ihnen dabei selber noch mehr zu schaffen macht. Ich weiß ja nicht, inwiefern sie ihn kennen oder ihn mochten.


    Nur nichts zu sagen, also die Kinder zu sagen, es wäre nichts, dass würde ich nicht tun. Irgendwie würde ich meine Traurigkeit zu erklären versuchen.


    Du willst doch nicht, dass sich Deine Kinder um Dich sorgen, oder?

    Mein Beileid liebe Juli-Sonne.


    Die Trauerarbeit wird viel Zeit und Kraft erfordern. Dafür wünsche ich Dir, dass Du diese Kraft hast.


    Warum sagst Du es nicht Deinen Kindern? Erstens spüren diese, dass etwas passiert ist. Und Kinder sind hier viel weniger empfindlich, als man manchmal denken mag. Die Wahrheit ist viel einfacher zu ertragen. Ungewissheit ist sicher viel schlimmer.

    Mein Sohn ist 17 Jahre, also eher Teenager als Kind. Durch ihn habe ich meinen besten Freund kennen gelernt und ich habe eben Bedenken, dass er sich irgendwie Vorwürfe macht. So nach dem Motto: Wäre ich damals als kleines Kind still beblieben, hätten sie sich nicht kennen gelernt und sie wäre jetzt nicht traurig. (Er verwechselte ihn im Supermarkt mit einem Prominenten und brüllte durch den ganzen Laden, dass da vorne ... stehen würde. Mein Kumpel fragte mich dann nach der Kasse, wen er denn meinen würde und ob wir uns mal treffen könnten. So fing es an. Wir waren auch eine Zeitlang ein Paar, trennten uns aber im Guten wieder). Mein Sohn macht sich immer viele Gedanken. Meine Tochter ist älter.

    Also bei "Kind" hätte ich jetzt 5 oder 6 erwartet, dann hätte ich Deine Sorge vielleicht nachvollziehen können. Mit 17 den Sohn für nicht reif genug zu betrachten, ist zumindest etwas auffällig. Ich kenne Deinen Sohn natürlich nicht. Sicher gibt es 17-jährige, die stark verzögert entwickelt sind. Grundsätzlich aber würde ich Dir empfehlen, Deinen Sohn zu informieren. Der Gedanke der Vorwürfe scheint mir sehr weit hergeholt. Oder ist Dein Sohn irgendwie depressiv bzw. sehr zerbrechlich?

    Mmh, naja, also ich würde es sagen. Ich dachte erst kleine Kinder, aber Deine sind ja quasi schon erwachsen. Irgendwann werden sie es sowieso erfahren und ich glaube, dass es Deine Kinder nicht so toll fänden, es erst viel später und vielleicht sogar noch von anderen zu erfahren.


    Mögliche Vorwürfe kann man aber im Vorfeld gleich ausräumen, wenn man offen darüber spricht, was ja erst Recht dafür spräche, es Deinen Kindern zu erzählen. Die sind alt genug, wirklich. Und in dem Alter muss man die Kinder nicht mehr vor solchen schlimmen Dingen schützen, da sie eben auch Bestandteil des Lebens sind. Ihr könnt für Euch da sein. ;-) :)_

    Verständlich, ja sehr sogar, aber so spielt das Leben nun manchmal und keiner kann es sich wirklich aussuchen. Entscheide es einfach selbst für Dich, aber bedenke, die zeitnahe Wahrheit, so schonungslos sie manchmal auch sein mag, ist in der Regel besser, als zu versuchen, die lieben in Watte zu packen und zu schützen, was nicht immer unbedingt für das weitere Leben von Vorteil ist.


    Aber wie schon gesagt, wir kennen Deine Kinder nicht und somit ist es Deine alleinige Entscheidung, da Du es am besten einschätzen kannst.


    Der Tod gehört zum Leben, egal auf welcher Art dieser auch zustande kommt und dies rechtzeitig zu lernen, kann später schlimmeres verhindern.

    Leider kenne ich eine solche Situation auch. Und es ist irgendwie was anderes als wenn es ein entfernterer Verwandter wäre.


    Vor ein paar Jahren war es bei mir so, dass ich einen Brief bekam. Ich machte ihn erst später auf, dann sah ich diese Todesnachricht-Karte oder wie man das nennen soll.


    Zuerst dachte ich an einen tumben Scherz. Aber sowas lässt niemand drucken aus Spass. Dann erst realisierte ich das was ich da las. Da kann man kaum atmen, es nicht glauben, es ist einfach unerträglich und furchtbar.


    Ich habe rumtelefoniert um die Hintergründe für den unerwarteten Tod des Freundes zu erfahren.


    Nach ein paar Tagen muss man sich mit der Situation abfinden, es geht nicht anders.


    Ich habe nur furchtbar bereut, dass ich nicht in den Monaten davor einfach in den Zug gestiegen bin um mal einfach vorbei zu kommen und Hallo zu sagen (natürlich mit vorigen Anfrage ob man Zeit hat für mich.).


    Letztendlich ist jede Begegnung ein Geschenk. Und wenn man das versäumt, kann man nichts wieder nachholen.


    Ich wünsche dir viel Kraft die folgenden Wochen gut zu überstehen. @:)

    Die Großen wissen es und dem Kleinen habe ich gesagt, dass ich traurig bin, weil ein ganz lieber Mensch jetzt im Himmel ist. Es haben alle drei sehr gut aufgenommen. Man sollte sie nie unterschätzen. Mein Großer meinte, er hatte schon Angst, dass ich an Krebs oder an einer anderen gefährlichen Krankheit leiden würde und er froh ist, dass ich es ihm erzählt habe.


    Seit gestern Abend kommen die Tränen wie in Sturzbächen. Vor dem Kleinen versuche ich, mich zu verstellen. Heute hat es gut geklappt, gestern leider nicht. Ich habe es jetzt realisiert. Meine Güte, so ein sinnloser Tod. Ein Unfall, er war nicht Schuld. Der Schuldige blieb unverletzt. Was gäbe ich dafür, wenn ich ihn zurückholen könnte.


    Ich kann nicht mehr. :°(

    Mein lieber Freund,


    heute habe ich die Anzeige für die Zeitung aufgegeben. Es war so schwer, aber mehr kann ich nicht mehr für dich machen. Weshalb musstest du so jung gehen? Das Leben ist so unfair.


    Ich kann es immer noch nicht glauben, dass wir nie mehr zusammen lachen und unsere Späße machen können. Heute kamen mir sehr viele Kleintransporter entgegen oder fuhren hinter mir. Weshalb gerade jetzt? Ich saß im Auto und musste anhalten. Ich habe das nicht mehr ertragen.


    Hoffentlich geht es dir gut und ich habe solche Angst, ob du leiden musstest? Hattest du starke Schmerzen? Angeblich warst du schon bewusstlos, als die Polizei und der Rettungswagen kamen und im Krankenwagen bist du gestorben. Ich hoffe so sehr, dass du nicht mehr leiden musstest.


    Weshalb immer die Besten? Auch wenn wir uns länger nicht mehr getroffen haben. Du warst der einzige Halt, den ich noch hatte. Jetzt bin ich ganz alleine.


    Du fehlst mir so sehr. :°(

    :°_ Gib Deiner Trauer Raum und Zeit.


    Verstehen wirst Du es vielleicht nie, aber Du wirst lernen die unabänderliche Tatsache zu akzeptieren und Du wirst auch wieder lachen können. Nicht unbedingt heute, aber vielleicht in ein paar Tagen oder Wochen. Und das ist auch gut und richtig. Dein Freund würde bestimmt nicht wollen, dass Du an Deiner Trauer zerbrichst.


    Ich wünsche Dir Kraft für die nächsten Tage.

    Liebe Juli-Sonne_,


    erstmal mein herzliches Beileid!


    Leider denke ich, dass ich sehr gut weiß, wie du dich jetzt fühlst. Vor 11 Jahren habe ich meine beste Freundin verloren, wir waren wie Schwestern, haben uns auch durch einen witzigen Umstand kennen gelernt und sofort war eine sehr innige Verbindung zwischen uns. Durch sie war alles so viel besser, so viel schöner und ich vermisse noch heute unsere Gespräche, mit ihr albern zu sein und zu lachen, bin aber gleichzeitig einfach dankbar, dass es sie überhaupt gab, dass sie meine Freundin war. Mit der Zeit weicht die tiefe Traurigkeit einer endlosen Dankbarkeit und man denkt mit Freude an viele schöne gemeinsame Momente und Erlebnisse zurück.


    Damals, als sie starb, dachte ich, dass ich nicht ein einziges Jahr ohne sie überstehen würde, nun sind es schon 11. Irgendwie geht es weiter, auch wenn es anfangs so schwierig ist und so weh tut, dass man glaubt, verrückt zu werden vor Schmerz. Ich verspreche dir, es wird mit der Zeit besser werden!


    Ich finde es gut, dass du es deinen Kindern erzählt hast. Kinder sind ja doch sehr feinfühlig und malen sich, wie man an deinem Sohn sieht, dann Gott weiß was aus, nur weil sie nicht die Wahrheit kennen. Kinder sind stark, können mit dem Tod oftmals viel besser umgehen, als wir Erwachsenen. Gut ist, dass du ihnen nichts mehr vorspielen musst, das würde für dich alles nur noch schwieriger machen. Es ist nämlich wichtig, die Trauer zuzulassen, nur dann kann man das Schreckliche verarbeiten und irgendwann auch wieder nach vorne schauen.


    Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Kraft!

    Danke euch Beiden.

    @ Mermaid Katja,

    ich hoffe, dass du Recht hast. Seit gestern hänge ich in der Vergangenheit fest. Es gab so viele schöne und lustige Momente und dieses endgültige macht mich so fertig, dass ich beschlossen habe, dass ich psychologische Hilfe in Anspruch nehmen muss. So kann es nicht weitergehen.

    @ Inselwölfin Es ist so schlimm,

    dass du diesen furchtbaren Verlust auch ertragen musst. :°_ Ich hoffe so sehr, dass du Recht hast, dass dieser wahnsinnige Schmerz erträglicher wird. Heute hörte mich mein kleiner Sohn durch die Toilette weinen, er kam zu mir rein, obwohl ich meinte, er soll draußen warten, ich würde gleich kommen. Er gab mir ein Taschentuch und meinte "Mama, du musst jetzt nicht mehr weinen. Wir sind bei dir." Ich fand das so süß. Nur schade, dass er mich erwischt hatte.

    Hallo Ronny,


    heute Nachmittag ist deine Beerdigung. Leider kann ich dich nicht auf deinem letzten Weg begleiten. Es zerbricht mir das Herz und die Seele. Wie oft warst du für mich da, hast sogar, als ich total am Ende war, Urlaub genommen, um für mich da zu sein. Und ich bleibe hier und kann dich nicht begleiten?


    Habe vom Bruder meines Freundes erfahren, dass dein Bruder den Unfall mit ansehen musste und seitdem nicht mehr spricht und deine Freundin saß hinter dir und ist im künstlichen Koma. Ich hoffe so sehr, dass es den Beiden sehr bald wieder besser gehen wird.


    Warum du? Warum so jung? Weshalb werden so junge Leben ausgelöscht?


    Ich schaffe es bald nicht mehr. Hier sind alles so kalt, so egozentrisch. Meine Mutter sollte ich trösten, weil eine Mitpatientin im Alter von 83 Jahren evtl. nicht durchkommen könnte. Ja, sie hat auch verdient, länger zu leben. Aber sage mir, weshalb ich sie trösten soll, während sie mich mit meiner Trauer um dich und deine Familie und Freundin alleine lassen?


    Nur eine einzige hat mir Kraft gewünscht. Die Erzieherin meines Kleinen. Wir kennen uns seit der Schulzeit und sie meinte, meine Traueranzeige hätte sie sehr mitgenommen. Ich sah es ihr an, dass es keine Floskel war. Weshalb kann sie liebe Worte finden, während die komplette Familie kein einziges Wort darüber verliert? Gleichgültigkeit.


    Wenn nicht die Kinder wären, ich würde dir folgen. Ich habe wahnsinnige Todessehnsucht. Muss aber stark bleiben und ich bete zu Gott (obwohl ich nicht an ihn glaube, aber wer hört mir sonst zu?) dass ich auch stark bleiben kann. Ich bete auch für deine Familie, dass sie dieses grausame Schicksal einigermaßen verkraften können. Ihr wart eine Familie, wie ich sie nie kennenlernen konnte. Ich habe noch nie einen so tollen Menschen kennenlernen dürfen, wie dich.


    Ohne dich ist das Leben die Hölle. Du fehlt mir so sehr. Bitte komme gut oben an und liebe Grüße an meinen Bruder und unser gemeinsames Sternlein. :°( :°( :°( :°( :°(

    Es tut mir so leid für dich. Vielleicht versuchst du Kontakt zu anderen Menschen zu finden, die gerade trauern, wenn deine Familie zu überfordert ist?


    Dann darfst du deine Trauer rauslassen und ich denke das tut gut.


    Ich wünsche dir alle Kraft der Welt.