Ich komme mit dem Tod meiner Mutter nicht kla

    Hii ich bin 23 Jahre und grade vor kurzem komplett Vollwaise geworden vor 6 Jahren habe ich meinen Vater verloren und jetzt vor 2 Monate meine Mutter sie und mein Vater waren ein Herz und eine Seele wie ich nach dem Tod meines Vater ich und meine Mutter ich liebe sie Überalles und kann mir ein Leben ohne sie nicht vorstellen wir haben zusammen gewohnt wir waren wie Beste Freundinnen gleichzeitig war sie die tollste Mutter.

    Weshalb mir das Leben ohne sie unvorstellbar ist ich komme kaum noch kla ich flüchte die ganze Zeit vor meinen Gedanken aber wenn sie mich einmal gepackt haben ist es aus ich möchte in eine Ecke und einfach ......!

    Ich kann nicht mehr ich habe zwar noch Brüder die aber alle selber extrem überfordert mit der Situation sind die auch irgendwie nicht drauf kla kommen das ich die letzte bin und durch die Verbundenheit mit meiner Mutter extrem fertig bin kla meine Brüder auch aber ich habe das Gefühl ich bin wie gestorben innen drin ich funktioniere nur aber leben tu ich nicht wirklich mehr . Weshalb ich mich hier dran wende ist einfach gibt es jemand der das gleiche durchlebt genau so alleine sich fühlt wie ich der Schmerz ist einfach unerträglich er macht mich immer mehr Schritt für Schritt kaputt sie fehlt mir überall ich kann ihr nix mehr zeigen sie nicht mehr lieb halten ihr sagen wie wichtig sie mir ist sie wollte immer eine Tochter und jetzt kriegt sie nix mehr von mir mit und ich sehe sie niewieder .

    Nach dem Tod meines Vaters war schon für mich ein Schlag aber ich hatte noch meine Mutter und jetzt ist sie auch weg . Sie hatte einen Schlaganfall und ist in meinen Armen zusammengebrochen ich sehe jeden Tag die Bilder dieses leid den Blick den sie hatte als das passierte die Angst ich wünschte mir wäre das passiert anstatt ihr :(

  • 8 Antworten

    Das mit deiner Mutter tut mir wirklich leid.

    Ich wünsche dir viel Kraft um das Ganze gut zu überstehen.

    Google doch mal, ob es in deiner Stadt Hilfsangebote für trauernde Angehörige gibt. Selbsthilfegruppen, Trauerbegleiter etc.


    http://www.weil-ich-traurig-bin.de/trauerhilfe/


    Leider ist es sehr schwer deinen Beitrag zu lesen, da man wegen der fehlenden Satzzeichen nur erraten kann, wo ein Satz anfängt und wo er aufhört

    Mein aufrichtiges Beileid! Ich fühle mit dir. Es gibt momentan keinen Trost für dich. Ich verlor vor 4 Jahren, binnen 11 Monaten meinen Mann, meinen Vater und meinen Onkel. Letzte Woche verstarb mein geliebter Kater Charly, ein Tier geht vom Herzen, wie ein Mensch, wenn man es liebte. Ich weiß, wie du dich fühlst, alleine, wie amputiert, der Schmerz ist unerträglich. Ich kann dir nur sagen, irgendwann wird es besser. Der Schmerz und die Trauer bleiben, aber du wirst lernen, anders damit umzugehen. Das dauert seine Zeit, bei jedem Menschen unterschiedlich, ein Jahr, länger oder kürzer. Es ist wichtig, daß du deine Trauer nicht unterdrückst, weine immer, wenn dir danach ist. Tränen können auch ein wenig befreien. Ich habe die ersten Tage immer auf ein Kissen eingeschlagen, das hat mir irgendwie gut getan. Jeder Mensch trauert anders. Auch wenn du nicht gläubig bist, kann ein Besuch einer Kirche dir gut tun, die Stille und Ruhe auf dich einwirken lassen, vielleicht eine Kerze entzünden, in stillem Gedenken an deine Eltern. Eine Trauergruppe ist nicht schlecht, du kannst dich mit Menschen austauschen, die in der gleichen Situation sind. Bei uns finden auf Grund der Corona Pandemie die Trauergruppen erst wieder ab Anfang November statt. Wenn dich jetzt die Bilder noch belasten, du warst bei dem Sterben deiner Mama dabei, sie war nicht alleine, das ist sehr viel wert. Vielleicht hattest du nach ihrem Tode noch Gelegenheit, bei ihr zu sitzen, ihr vieles zu sagen, sie zu umarmen u.v.m. Das alles hilft bei der Trauerbewältigung. Die Zeit zwischen dem Tod und der Bestattung, wo der Körper noch da ist, kommt nie wieder und ich hoffe, du hattest Gelegenheit, dich von ihr in Ruhe zu verabschieden. Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit und fühle dich umarmt! Irgendwann wird alles besser werden, unsere Verstorbenen leben in unseren Herzen mit Liebe weiter.

    Lalilu97 schrieb:

    Hii ich bin 23 Jahre und grade vor kurzem komplett Vollwaise geworden. Vor 6 Jahren habe ich meinen Vater verloren und jetzt vor 2 Monate meine Mutter. Sie und mein Vater waren ein Herz und eine Seele , ich habe gemerkt wie sehr sie den Tod meines Vaters mit genommen hat . Jetzt habe ich niemanden mehr. Ich liebe meine Mutter Überalles und kann mir ein Leben ohne sie nicht vorstellen wir haben zusammen gewohnt wir waren wie Beste Freundinnen gleichzeitig war sie die tollste Mutter.

    Weshalb mir das Leben ohne sie unvorstellbar ist. Ich komme kaum noch kla ich flüchte die ganze Zeit vor meinen Gedanken , aber wenn sie mich einmal gepackt haben ist es aus ,ich möchte in eine Ecke und einfach ......!

    Ich kann nicht mehr ich habe zwar noch Brüder die aber alle selber extrem überfordert mit der Situation sind , die auch irgendwie nicht drauf kla kommen das ich die letzte bin und durch die Verbundenheit mit meiner Mutter extrem fertig bin , kla meine Brüder auch aber ich habe das Gefühl ich bin wie gestorben innen drin , ich funktioniere nur aber leben tu ich nicht wirklich mehr . Weshalb ich mich hier dran wende ist einfach ,gibt es jemand der das gleiche durchlebt genau so alleine sich fühlt wie ich? der Schmerz ist einfach unerträglich er macht mich immer mehr Schritt für Schritt kaputt . Sie fehlt mir überall ich kann ihr nix mehr zeigen sie nicht mehr lieb halten ihr sagen wie wichtig sie mir ist sie wollte immer eine Tochter und jetzt kriegt sie nix mehr von mir mit und ich sehe sie niewieder .

    Nach dem Tod meines Vaters war schon für mich ein Schlag ins Gesicht aber ich hatte noch meine Mutter und jetzt ist sie auch weg . Sie hatte einen Schlaganfall und ist in meinen Armen zusammengebrochen ich sehe jeden Tag die Bilder dieses leid den Blick den sie hatte als das passierte die Angst ich wünschte mir wäre das passiert anstatt ihr :(

    ich habe nochmal kurz ein etwas verbesserten Text hier rein gemacht den man hoffentlich etwas besser versteht.

    Tut mir leid für die viele schreib Fehler bin momentan so fertig.


    aber vielen lieben Dank für die ganzen netten Texte die einen sehr aufbauen.

    Nur es fällt mir echt schwer damit kla zukommen momentan.

    Ich wohne in Köln und weis nicht genau ob es hier sowas gibt normalerweise bin ich auch der Mensch der alles mit sich selbst ausmacht.

    Was denke ich nicht immer so gut ist , eventuell werde ich mich mal umhören was es hier so für Möglichkeiten gibt .

    Für die die auch jemanden verloren haben mein herzlisches Beileid jeder Verlust egal auf welches Weise ist einfach nur schrecklich vorallem wenn man es überalles liebte.

    ich hätte niemals damit gerechnet das sowas jetzt passiert vorallem war sie eigentlich so ein lebensfroher Mensch immer voller Energy

    Du brauchst dich hier nicht für Schreibfehler zu entschuldigen. Ich habe deinen Text sofort verstanden. In einer solchen Situation sind Schreibfehler Nebensache. Ich habe damals so gezittert, daß ich mich zum schreiben zwingen mußte. Schau in dein Postfach.

    Tut mir sehr leid für dich :°_, habe meine Vater auch verloren, leider kann ich sonst nichts sinnvolles beitragen, Therapie brachte bei mir nicht soviel.

    • Neu

    Das tut mir sehr leid. Ich habe letztens einer Mutter, die ihre 23 jährige Tochter bei einem Motorradunfall verloren hat, ein Buch empfohlen. Sie hat sich sehr bedankt und es hat ihr, sagt sie, sehr geholfen: Blick in die Ewigkeit- von Dr. Eben Alexander. Das hat auch mein Verständnis vom Tod positiv beeinflusst. Ich glaube auch, dass für Dich ein toller Partner mit dem Aufbau einer eigenen Familie in Zukunft jetzt wichtig wäre. Alles gute