Meine Mama stirbt bald...warten auf den Anruf

    Hallo Liebes Forum,


    ich sitze hier und meine Hände sind schweissnass. Dauernd wandert mein Blick zum Handy denn gestern wurde der ganzen Familie eröffnet, dass meine Mutter nicht mehr lange zu leben hat. Wochen, vielleicht Tage. Es kann jederzeit vorbei sein.


    Derzeit liegt sie mit Brustkrebs im Endstadium auf der Palliativ und bekommt bereits Morphin. Sie ist teilweise verwirrt und ihr Gesundheitszustand veränderte sich so rapide in den letzen 2 Wochen dass ich es immernoch nicht fassen kann. Sie liegt nur noch sieht unglaublich müde und abgemagert aus und ich weiss nicht wohin mit mir. Ich habe starke Verlustangst. Das Familienverhältnis war nicht immer das Beste, was aber eher an meinem Vater lag, der selbst in dieser Situation an sich zu denken scheint.


    Selbst mit den Ärzten hat er sich gestern angelegt bei dem Gespräch. Ich denke es war eher aus Hilflosigkeit, aber dennoch.


    Ich weiss sie soll ihre letzte Zeit so angenehm wie möglich haben, aber ich kann hier zuhause meine Tränen nicht unterdrücken und morgen wenn ich wieder zu ihr fahre, möchte ich nicht die Starke spielen. Obwohl wenn ich sie anlache und ihr in die Augen sehe lacht sie mich auch an. Und es kommt von Herzen. Gerade habe ich ihr einn Bild ausgedruckt wo sie in jungen Jahren mit uns als Kinder auf dem Sofa sitzt. Das bringe ich ihr mit, ...wenn sie dann noch lebt...


    Ich habe solche Angst. Wahnsinnige Angst. Der Kontakt brach so oft ab. Zu mir wie zu meinen Schwestern ihren Geschwistern und auch der übrigen Familie. Unsere Kindheit war nicht leicht, was aber eher an meinem Vater lag.


    Ich fühle mich als würde ich mit Autopilot fahren. Als passiert das alles hier nicht wirklich und ich wache gleich auf.


    Ich habe zum Glück eine Therapeutin zu der ich vor Weihnachten noch gehen kann. Ich kann das alles nicht begreifen, dass sie nie mehr zu meinem Vater nach Hause geht. Nie mehr selbst Duschen kann oder auf dem Sofa Kaffee oder Tee trinken. Sie hatte es so gerne gemütlich.


    Mir ist nur noch schlecht ich habe keinen Appetit. Ich kann es nicht glauben und ich habe wahnsinnige Angst...


    Amy


    Sie soll nicht gehen.

  • 19 Antworten

    Ich glaube, viel Tröstendes gibt es da leider nicht zu sagen, außer, dass deine Mama bald nicht mehr leiden muss. Ich wünsche deiner Familie und dir alles Gute und viel Kraft. :°_

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    Was du fühlst ist durchaus nachvollziehbar. Wenn du keine Stärke vorspielen möchtest, dann tue es nicht. Vielleicht kann dir deine Mutter etwas Stärke zurückgeben. Die Momente, in denen sie klar ist, sind wertvoll, denn sie kann dich noch wahrnehmen.


    Hast du in der Palliativstation einen Ansprechpartner für Angehörige? Erkundige dich dort, ggf. wird man dir einen Gesprächspartner vermitteln können, der dir hilft, dieses Stadium des "Gehens" mehr zu verstehen, die Vorgänge und die Gefühle. Vielleicht hilft das dir, dich in dieser Situation besser zurechtzufinden. Einfach wird es nie. Aber es kann deine Einstellung ändern, wie du danach damit umgehst.


    Ich wünsche dir viel Kraft in den schweren Tagen. Und mach mit deinem Vater keinen Konflikt auf, konzentriere dich auf deine Mutter. :)*

    Ich drücke dich ganz fest! So etwas ist eine furchtbare Situation und man fühlt sich hilflos.


    An dieser Stelle ists auch kaum möglich wirklich tröstende Worte zu finden.


    Ich hoffe du hast Menschen um dich die für dich da sind!?

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    Der Tipp von Comran ist gut: Die Palliativstation hat sicherlich einen Ansprechpartner für dich - entweder auf der Station selber, oder jemand vom Hospizverein o.ä. Sprich deine Gefühle dort ruhig offen an.


    Ansonsten ist die Palliativstation das beste, was deiner Mutter in dieser Situation passieren konnte, da ist sie wirklich gut aufgehoben. Als mein Vater mit seinem Hirntumor auf der Palliativstation war, hat das auch mir sehr geholfen, weil ich wusste, dass er jetzt optimal versorgt ist und ich einfach nur noch Angehöriger sein konnte statt Verantwortlicher. Du musst nicht immer stark sein - manchmal ist es besser, man ist es nicht...

    Hallo ihr lieben, danke Für eure Worte.


    Leider ist meine Mama bereits am 13.Dezember eingeschlafen. 🙁 Montag ist die Beerdigung. Ich hatte noch keinen Verlust eines geliebten Menschen. Für mich ist diese Situationen sehr schwer. Meinen Vater so leiden zu Segen nach fast 50 Jahren Ehe Macht mich fertig. Ich bin im Zwiespalt zwischen helfen also Mitleid und das um mich selbst kümmern. Zu begreifen, dass ich in Zukunft nie wieder mit ihr reden werde fällt mir schwer bzw ist kaum möglich. Ich habe mich im Krankenhaus von ihr verabschiedet da war sie schon 6 Stunden tot. Zur aufbahrung in der Leichenhalle wäre ich besser nicht gegangen, dort hatte ich einen Zusammenbruch. Ich habe angst allein zu sein und mache mir Vorwürfe oft nicht da gewesen zu sein. Aber nicht ich bin es um die es geht es geht um meine Mama die 3 Jahre vergeblich gegen den Krebs gekämpft hat. Das hat sie nicht verdient dieses Ende. Wer hat Erfahrungen mit dieser Situation? Bin Für jeden Rat dankbar. Der Tod ist und bleibt Für mich unfassbar.


    Amy

    Liebe Amy,


    mein aufrichtiges Beileid. :)- :)* fühl dich ganz lieb in den Arm genommen :°_ :°_ :°_


    Ich war vor fast 7 Jahren in eine ähnlichen Situation, allerdings ging es um meinen leiblichen Vater.



    Er kam am 1.3.2011 ins KKH, am 4.3. wurde mir gesagt, dass er nicht mehr lange zu leben hat, war zu diesem Zeitpunkt schon im Koma gelegen, Leberzirrhose im Endstadium, Tumor an Leber, Lunge und Hüfte. Nicht mehr behandelbar. Er war vorher nie wirklich beim Arzt... am 8.3. ist er von alleine aufgewacht, ich war nochmal bei ihm, aber er war auch sehr verwirrt und hatte kaum klare Gedanken. Am 10.3. wurde er von der Spezialklinik zurück in unsere Nähe verlegt, da ihm niemand mehr helfen konnte und am frühen morgen 11.3.2011 ist er verstorben. Ich hab mich auch erst verabschiedet, als er bereits ein paar Stunden tot war.


    Ich dachte, ich hätte noch so viel Zeit. Wir hatten uns erst ein paar Jahre vorher wieder besser verstanden und der Kontakt wurde vorsichtig mehr und wieder intensiver (dennoch schwierig, da er nach wie vor schwerer Alkoholiker war). Ich wollte nichts überstürzen und es langsam angehen lassen. Hätte ich nur mehr Zeit mit ihm verbracht...


    Aber darum geht es hier nicht.


    Als erstes möchte ich Dir sagen, gib deiner Trauer Raum und Zeit. Egal, wie sie ausfällt, lass sie zu. Wenn Du die Möglichkeit siehst, gemeinsam mit deinem Vater zu trauern, dann mach es. Aber versuch nicht stark zu sein für ihn wenn du das Gefühl hast, dass du es momentan nicht kannst, das holt Dich irgendwann wieder ein. Den Termin bei der Therapeutin würde ich wahrnehmen. Professionelle Hilfe ist sicher eine Unterstützung.


    Und nimm alle Erinnerungen mit, die jetzt kommen. Es ist nicht schlimm, wenn man trauert und bei einer schönen Erinnerung lächelt. Deine Mama ist immer noch bei Dir, sie steht nur auf der anderen Seite des Vorhangs.


    Auch nach über 6 Jahren ist der Tod meines Vaters für mich noch unbegreiflich. Aber ich glaube fest daran, dass ich eines Tages hinter diesen Vorhang schauen werde, und er dort steht und mich in den Arm nimmt. Und dann haben wir jede Menge Zeit.


    Vielleicht glaubst Du auch an Gott, oder an irgendetwas, das Dir Halt und Kraft geben kann in den kommenden Zeit. Ich wünsche es Dir :)* :)* :)* :)_ :)_ :)_

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    Auch von mir mein Beileid. Aber gleichzeitig möchte ich dir Mut zusprechen, dass die Zeit des Wartens vorbei ist und du dich nach deiner Trauerzeit wieder auf die Zukunft konzentrieren kannst.

    Zitat

    Wer hat Erfahrungen mit dieser Situation?

    Ich kann dir meine Geschichte erzählen, die deiner sehr ähnelt. Meine Mutter hatte 7 Jahre Krebs. Eine Zeit voller Kämpfe, Hoffnungen und Ängste. Sie ist 2014 auf eigenen Wunsch zuhause gestorben. Die letzten Wochen waren ganz schlimm. Wir hatten zwar ein tolles Palliativteam, aber meine Mutter so zu sehen war nicht schön. Mein Vater war auch am Ende seiner Kräfte, weil er zu viel Pflege allein stemmen wollte.


    Ich war gelegentlich bei ihr, aber natürlich auch "nicht genug". Aber man kann nicht jeden Tag am Bett wachen. Jedesmal, als ich da war, habe ich mich innerlich verabschiedet. Mehrmals. Aber als sie dann gestorben war, erhielt ich nur den Anruf meines Vaters und bin sofort gefahren. Das Gefühl, als sie dann vom Bestatter abgeholt wurde, war grausam. Weil mir klar war, dass das die letzten Sekunden sind, in denen ich sie sehen kann.


    Auch meine Eltern standen kurz vor der Goldenen Hochzeit. Mein Vater war Ende 70 und ich hatte wirklich Sorge, wie es mit ihm allein weitergehen würde. Er war natürlich gezeichnet von den Anstrengungen und dem Verlust. Er hat sich aber nach 2 Monaten wieder gefangen. Noch besser: er ist später trotz seines Alters nochmal so etwas wie eine Partnerschaft eingegangen.


    Alles ist möglich, manchmal wird man auch überrascht. Warte einfach ab, wie es bei euch läuft und gib deinem Vater etwas Zeit, bevor du dir Sorgen um ihn machst.


    Bei mir selbst war es so, dass die Trauer zwar stark war, aber ich keine Angst vor der Zukunft hatte. Ich hatte die Zeit der Erkrankung viel Zeit, mich damit auseinanderzusetzen und habe gelernt, den Tod zu akzeptieren. Auch wenn der Prozess dahin schmerzlich war. Das Verdrängen oder die Angst vor dem Verlust hat nachgelassen. Ich fühle mich etwas vorbereiteter, als ich es früher war, und lebe auch bewusster.

    Hallo Ihr Lieben,

    ich möchte mich für Eure ehrlichen Antworten bedanken. Jeder von Euch hat dazu beigetragen, die Situation zu überdenken und mir Trost gespendet.


    Leider kommen immernoch öfter Einbrüche. Den Kontakt zu unserem Vater haben wir alle nun abgebrochen. Da er selber unbehandelt psychisch Krank ist, war der Kontakt belastender als er in Anbetracht der Umstände sein dürfte.


    Die Trauer um meine Mama kommt leider erst jetzt richtig zum Tragen, da mein Vater nach ihrem Tod alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Inklusive häufiger Selbstmordandrohungen usw. Es war nicht leicht.

    Wenn man seine Mutter verliert, ist es schon ein einschneidendes Erlebnis. Man fühlt sich wie aus den Angeln gehoben und fragt sich oft: wen soll ich denn jetzt anrufen? Es wird einem bewusst, dass es Dinge gibt die einfach nur die Mama wirklich interessieren. Dinge die man so gerne zeigen oder erzählen möchte. Der erste Geburtstag im Leben ohne Mama: Man wartet unbewusst auf die eine bestimmte Nachricht, des Menschen den dein Geburtstag immer interessieren wird, aber sie kommt nicht, da Mama auf dem Friedhof liegt.


    Ich habe eine Partnerschaft nur kann er nicht nachvollziehen wie ich mich fühle. Er sagt es sterben dauernd Leute und Eltern. Leider war bei uns durch meinen Vater nie so eine Harmonie da und so oft Kontakt zur Mutter wie bei seiner Familie die gross und eng verwachsen ist.


    Ich kann mich auch nicht damit trösten, dass ich Mama irgendwann wiedersehe. Das geht nunmal nicht. Ich bin da auch realistisch und glaube nicht an ein Leben nach dem Tod. zuviele rationale Gedanken sprechen einfach dagegen. Wie soll man denn den andern sehen z.B.? Der Körper existiert nicht mehr und Sehen ist doch eine Sinneswahrnehmung? Sprechen, denken kognitive Verarbeitung findet alles im Gehirn statt, welches aber ebenso wie der Körper, tot ist.


    Mich würde interessieren, welchen Weg Ihr gefunden habt oder was Euch tröstendes weitergeholfen hat in eurer Trauer?


    Lieben Gruss Amy

    Zitat

    Mich würde interessieren, welchen Weg Ihr gefunden habt oder was Euch tröstendes weitergeholfen hat in eurer Trauer?

    Ich unterhalte mich im Stillen gelegentlich mit meiner Mutter. Entweder, wenn ich am Grab bin, oder zu anderen Anlässen (z.B. heute wieder - es wäre ihr Geburtstag). Für mich ist das etwas sehr Vertrautes.

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    Für mich ist Trauer kein einmaliges Ereignis, manchmal kommt sie hoch, teils in Form von Traurigkeit, teils in Form von Freude über die vielen schönen Erinnerungen.


    In jungen Jahren hatte ich einen Herz-Kreislauf-Stillstand infolge eines Unfalls und eine sogenannte außerkörperliche Erfahrung. Währenddessen war ich entsetzt, da für mich klar war, dass nach dem Tod alles endet. Heute bin ich anderer Meinung.

    Also im akuten Anfangsstadium habe ich mir hauptsächlich mit Verdrängung weitergeholfen. In der Akutphase hatte mir das tatsächlich geholfen. Und ich wusste, ich musste mir damit helfen, weil ich in den ersten Tagen nach Mamas Tod gar keine rechte Lust mehr hatte zu leben. Mir war damals alles egal.


    Und ja: genau wie Comran spreche ich ab und an in Gedanken mit meiner Mutter oder frage mich in bestimmten Situationen, was Mama wohl dazu gesagt hätte.
    Fotos kann ich mir schon länger ansehen, ohne dass ich traurig werde. Nur wenn ich ihre Handschrift sehe, kommen mir manchmal noch die Tränen.


    Amygdala2 schrieb:

    Wie soll man denn den andern sehen z.B.? Der Körper existiert nicht mehr und Sehen ist doch eine Sinneswahrnehmung?

    Vielleicht wäre das „Seh-en“ nach dem Tod einfach anders? Vielleicht hätte man eine ganz andere Wahrnehmungsform? Eine, die man sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen kann, weil unser jetziges Gehirn nicht in der Lage ist, sich das auszumalen?

    Sollte es ein Leben nach dem Tod geben, vielleicht wäre der Körper dann einfach wieder da?


    Fragen über Fragen und keine Antworten.

    Hallo,


    es ist schwer zu glauben, aber es entspricht tatsächlich der Wahrheit. Mein Vater hat sich nicht mal ein Jahr nach den Tod meiner Mutter das Leben genommen.

    Er hatte zu uns den Kontakt abgebrochen und ist leider nicht mehr auf uns zugekommen. Das ganze Jahr hat er darüber geredet, dass er nicht mehr will ohne meine Mutter. Er wollte sterben und hat nie verkraftet ohne sie zu sein.


    Er hat sich in der Garage vor den Auspuff seines Motorrades gesetzt und ist an einer Kohlenmonoxid Vergiftung gestorben.


    Im Wohnzimmer stand noch eine angebrochene Flasche Ramazotti. Er ist in Motorradkleidung irgendwann Samstags Abends / Nachts in die Garage und hat es getan.

    Im Abschiedsbrief zwar keine Vorwürfe, aber er hinterliess nur die Dinge die wir finden sollten. Wie beispielsweise einen Verlauf in seinem Handy mit fiktiven Nachrichten an meine Mutter. In einer sprach er davon dass wir ihn verlassen hätten. Er hat immer wieder mal den Kontakt abgebrochen, davon ist das Leben mit ihm geprägt. Er war ein schwieriger Mensch und es hat mich selbst zerrissen ihnleider zu sehen.


    Jetzt sitze ich hier zerrissen zwischen Trauer und Wut auf Ihn dass er mich leiden lässt nach seinem Tod. Ale sagen er hat diese Spuren extra hinterlegt, damit wir wissen was wir "angerichtet haben".


    Im Wohnzimmer stand mein Laptop eingepackt den ich meiner Mutter einst geschenkt habe und ein eingepacktes Stativ von ihm dabei, da nur ich mit der Kamera arbeite.


    Überall in der Wohnung Bilder von Mama.


    Am Mittwoch vor dem Tag x hat er uns nch wortlos ein Bild von Mamas Grab geschickt, da er es zurechtgemacht hatte. Keiner von uns hat geantwortet. ich wollte eigentlich, dass er selnst sieht, dass er mit dem Verhalten nicht mehr durchkommt, und irgendwann sieht dass auch er uns braucht.


    Er hatte vor dem Kontaktabbruch nur Vorwürfe gemacht, obwohl ich wohl die Person war, die ihn versanden hat wie er sagte.


    Ich mache mir solche Vorwürfe. Ich habe so krank es war (er war Borderliner unbehandelt)

    alles Verstanden. Seinen Wunsch zu sterben, den Schmerz, die Leere und Einsamkeit die er empfunden hat.


    Ich hätte ihm helfen können. Er war nicht der Mensch der auf andere zugeht. Er war allein. Er hatte nur einen Freun, mit dem er am selben Tag noch Kontakt hatte. De hat nichts gemerkt . 45 Minuten haben sie geredet und es schien als würde es ihm endlich besser gehen sagte dieser.


    Ich bin so verzweifelt, habe gleichzeitig meinen Job verloren, da ich mich mit meiner Chefin angelegt habe in Unverständis über ihre kalte Reaktion darüber dass ich frei brauche und warum.


    Ich habe Bacuhweh und meine Gedanken kreisen immer wieder um dieselbe Sache. Ich glaube mein Partner ist überfordert. Mamas Tod jetzt der Fretod meines Vaters.

    Gestern war die Beerdigung. Es war der Horror. 10 Mal schlimmer als Mamas.


    Ich bin verzweifelt ...

    Amy

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