ich war 13 als meine mutter starb, sie war gerade mal 40 und hatte rheuma .... ich hatte da große angst, dass ich sie vergessen könnte oder ich mal nicht mmehr weiß wie sie aussieht, aber man vergisst sie nie. leider war ich ganz alleine, lebte zwar bei meinem vater aber ich war einfach nur da - er hatte mit sich zu tun. ein jahr später heiratete er u ich war das geduldete übel u über meine mutti durfte ich nicht reden. alles was ich im leben erreicht habe, habe ich selbst geschafft ohne hilfe. allerdings schlug die trauer irgendwann um und ich konnte wieder lachen, bekam kinder u sie war im,mer irgendwie da... in so mancher situation fraghte ich mich wie sie mit einem problem umgehen würde u so ist es auch heuite noch. ich erinnere mich sehr gerne, ich vermisse sie, aber ich bin dankbar, dass gerade sie meine mutter ist. wenn ich meine kinder anschaue sehe ähnlichkeiten mit ihr und das ist einfach schön. sie ist nie ganz weg gewesen, im herzen, in gedanken und erinnerungen ist sie immer da.


    die zeit heilt nicht alle wunden, aber sie hilft , die trauer wieder in glücklich sein zu verwandeln ohne sie zu vergessen.


    ich wünsche dir ganz viel kraft und denk daran, deine mutter liebt dein lachen, also vergiss zwischen all den traurigen tränen nicht , eifach mal für sie zu lächeln oder zu lachen. :)* :)* :°_

    ganz vielen herzlichen Dank 'herzensgute69'. Du hast mir wirklich geholfen mit dem was du geschrieben hast. Du bist eine unglaublich starke Frau und deine Mutter waere unglaublich stolz auf dich wie du dein Leben gemeistert hast. Du verdienst grossen Respekt

    danke liebe patch, meine mutter ist stolz auf mich u meine familie und deine ist es auch auf Dich. auch wenn es gerade nicht so aussieht... du schaffst das auch. ich drücke dich ganz fest und schicke dir ganz viele kraftsterne. lass deine gefühle raus wenn dir danach ist, weine .. sei traurig und lache wenn du dich an schöne momente mit deiner mutter erinnerst. schreib deine gefühle auf und versuch nicht immer die starke zu sein. die nächste zeit wird nicht leicht, aber du wirst sie meistern mit deiner mutter im herzen u in gedanken. :)_ :°_ :)* :)* :)* :)* :)*

    Danke dir! Ich fühle mich grad schon etwas besser. Ich habe manchmal das Gefühl das sie ganz nahe bei mir ist. Ich hoffe das Gefühl geht nicht irgendwann verloren. Es ist alles noch so frisch und unvorstellbar. Es füglt sich an wie wenn man aufwacht und einen intensiven Traum hatte an den man sich erinnern möchte aber alles ist so verschwommen. Ich habe ganz klare Erinnerungen aber über die Zeit von dem Punkt an wo ichs erfahren habe, ist sehr sehr komisch. Als ob man einfach auch nicht mehr drüber nachdenken kann und man sich einfach nur wünscht das alles normal ist nachm aufwachen am morgen. Es ist beruhigend zu wissen das es sovielen Menschen so geht wie mir und nich daher auch verstehen können. Ich danke dir herzensgute 69 und allen anderen für eure lieben Worte die soviel Wert sind in diesen schweren Stunden

    Nun sind 5 wochen vergangen seit dem plötzlichen Tod meiner Mutter. Ich komme tagsüber gut zurecht, es holt mich meistens nur abenda wieder ein und ich werde traurig das ich nicht mehr mit ihr reden konnte oder sie sich nicht verabschieden konnte. Desweiteren gehts meinem Stiefvater sehr schlecht. Meine Mutter ist in seinen Armen gestorben, hat ihre letzten Atemzüge gemacht in seinen Armen. Ich rede täglich mit ihm über sms weil ich in kanada lebe aber es geht ihm nicht besser. Er hat Alpträume und kommt nicht damit klar alleine zu sein. Er selbst hat nur noch seine Mutter. Mein Bruder besucht ihn jede woche um ihn abzulenken. Er hat bereits ueber 10 kg abgenommen. ich weiss nicht wie ich ihm helfen kann. Ich kann ihm seine Trauer nicht nehmen oder schuldgefühle falls er welche haben sollte. ich kann es nachfühlen wie schwer es nun sein muss ihn deren wohnung alleine zu sein ich habe ja immerhin mein mann und sohn um mich herum. Es ist schon schwer

    Das, was du ihr nicht sagen konntest weiß sie ganz bestimmt auch so... diese gedanken hatte ich auch immer, aber war es nicht auch so, dass unsere mütter auch zu lebzeiten immer alles wußten, so wie wir auch wenn es um unsrere kinder geht. meine große fragte mich mal ob ich auch hinten augen habe, weil ich mir immer denkenm konnte wenn was war.


    dein stiefvater hat was ganz tolles gemacht, er hatte die kraft, sie zu begleiten, sie war nicht allein und war mit dem menschen bis zuletzt zusammen, den sie geliebt hat. allerdings hat er es nun sehr schwer und braucht hilfe.


    bei uns gibt es trauercafes und trauerberater zb bei der caritas ( gibt aber auch andere) , da sind geschulte leute, die sich mit trauernden menschen auskennen, zuhören u beraten.


    vieleicht ist das eine hilfe für ihn. es gibt sowas bestimmt auch in seiner nähe, vieleicht kann dein bruder ihm dabei helfen dort hilfe zu finden oder ihn beim ersten mal zu begleiten.

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