Also, wenn ihr das so erzählt.


    Ich selbst habe bisher zwar noch keine Nahtoderfahrungen gesammelt, aber in der Nacht bevor meine Oma starb (ich war 11) hatte ich einen ziemlich merkwürdigen Traum.


    Wir saßen alle bei meiner Tante zu Hause und ich sah wie meine Großmutter etwas Giftiges zu sich nahm.


    Ich wusste, dass es Gift war. Keine Ahnung warum, aber es war wie eine Eingebung. Auf jeden Fall starb sie.


    Dann bin ich hoch geschreckt.


    Mein Opa rief damals nach meiner Mutter und kurz darauf teilte mir meine Mutter mit, dass der Notarzt unterwegs war weil meine Oma keine Luft bekam.


    Kurz darauf war sie tot.


    Dass das mit dem Traum Zufall sein soll, kann ich mir nicht erklären...

    Hallo ihr Lieben *:)


    Ich finde es toll, das es diesen Faden gibt und er nimmt mir ein wenig mehr die Angst und festigt meinen Glauben an das "Leben nach dem Tod".


    Ich selber habe einige Dinge erlebt, die ich aber aufgrund meiner damaligen Angststörungen als Hirngespinste abgetan hab und mit niemanden darüber sprechen konnte...


    Ich würde sie gerne erzählen, wenn ich es darf...


    Als ich 18 war, starb mein damaliger Freund bei einem Autounfall. Ich saß beim Friseur und bekam plötzlich starke Schmerzen am ganzen Körper und Atemnot, wurde blass . Die Friseurin erschrak sich auch sehr darüber. Wie ich später erfuhr, waren die Symptome zeitgleich zu seinem Todeszeotpunkt. Ich spürte seinen Tod.


    Auch danach spürte ich seine Gegenwart oft. Ich roch sein Parfüm, sein Gegenwart.


    Als ich 24 war, war ich mit Magen-Darm-Grippe krank und musste mich übergeben. Ich bekam was in die Luftröhre und meine Atemwege waren komplett zu. Die Panik überkam und ich versuchte irgendwie Luft zu bekommen. Es klappte aber nicht. Irgendwann war ich zu schwach und blieb regungslos liegen. Plötzlich umgab mich eine Wärme und meine Angst war weg. Ich nahm die Situation an. es fühlte sich nicht mehr schlimm an. Als sich mein Körper entspannte, entspannte sich wohl auch meine Luftröhre und ich konnte alles aushusten.


    Vor weniger als einem Jahr starb mein Lieblings-Onkel und spürte es an dem Tag auch. Er lebte 480 km von mir weg. Als mein Vater anrief, wußte ich bereits das er tod ist.


    An dem Tag seiner Beerdigung, war es trüb und wolkig, als der Priester das Gebet sprach, schien ein Sonnenstrahl genau in das Loch, worin sein Sarg lag. 200 Menschen durften dies sehen. Er war ein guter, freundlicher und hilfsbereiter Mann, von allen geliebt und sehr gläubig. Er hat jetzt seinen Frieden und ich weiß, es geht ihm jetzt gut.


    Ich hab soviel erlebt, aber das würde den Rahmen sprengen und ich möchte auch nicht für verrückt gehalten werden @:)

    Hallo,


    Ich Wohne bei einem Freund und dessen mutter / damals Eltern, Sein Vater lag im Sterben. der Arme Mann hatte Krebs und in der Nacht, ich konnte es gar nicht mitkriegen, da ich im Obersten Stockwerk und er im Untersten war, wurde ich GENAU zu dem Zeitpunkt an dem er gestorben ist Wach. Ein paar Tage später klingelte Mitten in der Nacht mein Handy, mein Freund rief an. Aber er hat mich nicht angerufen, denn er schlief ja. Ich habe es ihm am nächsten Morgen gezeigt. er hat in sein handy geguckt und kein anruf ging von seinem Mobiltelefon aus. ich glaube schon an Geister. denn manchmal fühle ich mich in unserem Haus beobachtet.


    grüße


    der mogwai

    Hallo ihr Lieben!


    Ich habe in eurem Faden herumgelesen, es ist ein Thema, das auch mich interessiert, auch wenn ich noch nie eine derartige Erfahrung gemacht habe.


    Ich habe mich an eine Geschichte erinnert die ich einmal gelesen habe, habe sie gerade mal rausgesucht für euch, finde sie sehr zutreffend und schön, vor allem der Teil in dem es um die Mutter geht x:)


    Ich hoffe sie gefällt euch,


    liebe Grüße!


    Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch


    seiner Mutter. "Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach


    der Geburt?” fragt der eine Zwilling.


    "Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark


    für das, was draußen kommen wird, ”


    antwortete der andere Zwilling.


    "Das ist doch Blödsinn”, meint der erste.


    "Es kann kein Leben nach der Geburt geben, wie soll


    das denn bitteschön aussehen?”


    "So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher


    viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herum laufen


    und mit dem Mund essen.”


    "So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört. Mit dem Mund essen?


    Was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur,


    die uns ernährt. Und wie willst du denn herumlaufen?


    Dafür ist die Nabelschnur doch viel zu kurz.”


    "Doch, es wird bestimmt gehen, es ist eben dann alles nur


    ein bisschen anders.”


    "Du spinnst! Es ist noch nie einer zurück gekommen von nach der Geburt.


    Mit der Geburt ist das Leben zu Ende.


    Punktum.”


    "Ich gebe ja zu, dass keiner richtig weiß, wie das Leben nach der


    Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter


    sehen werden und dass sie für uns sorgen wird.”


    "Mutter ??? du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter! Wo ist sie denn?”


    "Na, hier – überall um uns herum. Wir leben in ihr und durch sie.


    Ohne sie könnten wir gar nicht sein!”


    "Quatsch, von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt,


    also kann es sie auch nicht geben.”


    "Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören.


    oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt...”


    Nach Henry Nouwen

    Ich hab gestern Nacht diesen Faden entdeckt und ihn geradezu verschlungen! Alle geschilderten Erfahrungen im Grenzbereich und besonders die Ausführungen vom User jn haben mich sehr interessiert und berührt.


    Ich muss sagen ich hab mich selbst schon viel mit Nahtoderfahrungen beschäftigt, aber immer nur durch Bücher oder Sendungen im TV. Quasi mal von Menschen die direkt davon konfrontiert waren, ist für mich etwas besonderes. Dafür mal einen Dank an alle die sich geöffnet haben und ihre Erfahrungen geteilt haben.


    Es ging ja jetzt hier nicht nur um Nahtoderfahrungen sondern um allerhand Erfahrungen mit der anderen Seite.


    Und ich hatte auch ein solches Erlebnis. Ich bin mir unsicher und traue mich nicht darüber genauer zu berichten, denn die meisten Menschen würden sagen, komm mal wieder runter, wer glaubst dass du bist, dass genau du das erlebst und dir das gezeigt wird.


    Aber andeuten möchte ich eines. Es gibt diese Seite da drüben! Es gibt Dinge die wir nicht sehen können! Und es gibt einen Schöpfer der für uns verantwortlich ist und uns alle liebt! Und diese Liebe ist unendlich und unbeschreiblich.


    Ich war nicht gläubig, ich ging und gehe nicht in die Kirche, ich hänge keiner Religion an. Aber ich weiß dass es so ist, das wollte ich nur mal loswerden.


    Falls der eine oder andere mich nicht automatisch für verrückt hält und mehr darüber erfahren will, würd ich mich evtl weiter öffnen. Ich hab noch kaum mit jemanden drüber gesprochen, in unserer Welt wird man bei Dingen die kaum jemand erlebt und die nicht jeden Tag im Fernsehen kommen eher als dumm dargestellt. Das macht halt Angst. Trotzdem würde ich es eigentlich gerne mit anderen Menschen teilen.


    Ich hab meiner Oma mal davon erzählt. Und die sagte völlig ruhig und überhaupt nicht überrascht zu mir: Ja klar gibt es sowas! Und dann erzählte sie mir, dass sie als Mädchen mit 15 Jahren eine wirklich gute Freundin verloren hatte. Sie kam nicht darüber hinweg. Es war wirklich schwierig für sie. Sie ist auf einem Bauernhof im bayrischen Wald aufgewachsen, da mussten selbst die Kinder mit anpacken. Auf jeden Fall konnte ihre Familie das nicht verstehen und sie bekam Ärger weil sie einfach nicht mehr in die Spur kam. Und kurz nach dem Krieg auf dem Land war das Leben noch etwas rauher als heute. Es ging über zwei Monate, sie war schon am verzweifeln. Sie hatte durchgehen wie einen Stein auf der Brust, einen tiefen Schmerz. Und eines Tages in der früh wurde sie wach und war dann aber gleich wieder wie weggetreten wie in einem Traum. Sie sagte, es fühlte sich aber anders an als ein Traum. Es war viel klarer. Sie stand auf einer Wiese und dann kam das Mädchen auf sie zu und sagte: Du musst jetzt aufhören zu trauern. Mach dir keine Gedanken mehr, mir geht es gut. Sie lächelte sie an, drehte sich um und ging. Dann war meine Oma wieder im Bett. Von diesem Moment an war der Stein, dieser tiefe Schmerz weg. Die Trauer, die Trübsal waren wie weggefegt und sie konnte wieder normal weiterleben. Sie ging wieder mit Elan an die Stallarbeit oder auf dem Feld.


    Meine Oma hat mir das erzählt als sie 83 Jahre alt war, also knapp 70 Jahre nachdem es passiert ist. Und sie hat gesagt, dass sie die Bilder noch im Kopf hat als wäre es heute morgen erst passiert. Es war kein Traum, nie hat sie in einem Traum, einen Menschen, eine Szene so klar und deutlich wahrgenommen wie da.


    Ich denke es gibt viel was wir nicht sehen, aber trotzdem da ist und passiert. Unsere wahrnehmbare Realität ist eine sehr beschränkte.

    Dieser Faden ist wohl mit einer der Interessantesten , den ich hier finden konnte :)^


    Eine wirklich Nahtoderfahrung habe ich auch noch nicht gehabt , allerdings habe ich erfahrungen sammeln können , mit dennen ich auch nicht wirklich weiß umzugehen.


    Wenn ich diesen faden vor ca. 8 Jahren gefunden hätte , hätte ich etwas zum lachen gehabt und hätte mich wieder ausgeloggt.


    In den letzten 7-8 Jahren hatte ich allerdings ebenfalls seltsame Begegnungen. Ich drücks mal so aus , bin mir aber auch nicht sicher , ob man das so nennt.


    Mir geht es ähnlich wie Michel#8 , ich bin auch kein gläubiger Mensch , bin keiner Kirche , religion oder Sekte anhängig.


    Naja , jedenfalls hatte ich von einen auf den anderen Tag irgendwas im Rückspiegel meines Autos gesehen. Ich war mir sicher , das ich jemanden auf der Rücksitzbank im spiegel gesehen hab , aber da war niemand , niemand der mit meinem Wissen eingestiegen ist.


    Dieser Mitfahrer , war dann eine ganze weile mein Beifahrer , ich bin den nicht mehr los geworden. Das ging fast ein ganzes jahr so.


    Ich hatte da erstmal drüber nachdenken müssen , bis ich mir sicher war , was ich glaubte zu sehen. Dann bekam ich Angst , weil ich nicht wußte wie das zu handhaben ist , ob der sich verändert in irgendeiner form. Ich vertraute mich meiner damaligen freundin an , wir lebten zusammen in einem haushalt mit ihrer Mutter, die sich direkt ins Gespräch einklinkte. Meine Freundin und ihre Mutter versicherten mir das dieser Typ ein bestandteil ihres hauses sei und es noch mehr davon gibt. Die waren schon immer da und keiner wusste wer sie waren oder warum sie da waren oder warum wir sie sehen können und andere nicht.


    Auch wenn es ein durchaus ernstes Thema ist , waren durchaus sehr komische/witzige Situationen vorhanden. wobei "waren" eigentlich das falsche Wort ist , sie sind immer noch da , obwohl ich wir allle drei nicht mehr in diesem haus wohnen und auch nicht mehr zusammen sind.


    Ich weiß nur , das sie mich ständig begleiten , egal wo ich bin. Ich habe keine Angst , sie tun mir ja nix , ich kann sie eben nur sehen.


    Ich hatte diesbezüglich schon andere gespräche mit leuten die "sie" nur hören konnten , also scheint auch das möglich zu sein.


    Nicht das ich neugierig auf den Tod und die andere seite wäre.....aber gespannt bin ich schon was mich dort erwartet!!!

    @ Michel#8

    Du hast in aussicht gestellt , das du dich da weiter öffnen könntest , wenn ich das richtig verstanden habe!!??


    Ich wäre sehr an deinen Erlebnissen und Schilderungen interessiert!!


    Beste Grüße


    Stefan

    @ makitia

    Auch ich habe die ganz gleiche Einstellung wie du, aber es gibt natürlich auch Menschen, die glauben an so was und klammern sich mit diesem Gedanken an ein Leben nach dem Tod.


    Ist natürlich auch legitim. Jedem das Seine!


    Liebe Grüße @all *:)

    Zitat

    alles quatsch..wenn man tot ist dann ist man weg...man fühlt nichts mehr man spürt nichts mehr ...ein schrecklicher Gedanke aber so wird es kommen

    Nur haben die, die daran glauben, einen riesen Vorteil.


    Sie können ihr Leben leben weil sie wissen/glauben, dass was danach kommt.


    Du jammerst, leidest erbärmlich und hast vor etwas das so oder so eintreten wird panische Angst.

    Warum muss man eigentlich immer an etwas glauben?


    Beide Seiten sind in derselben Situation: Sie glauben fest an eine Sache die sie weder wissen noch beweisen können. Warum nicht einfach beides für möglich halten sondern fest von einer Sache überzeugt sein wenn es gar keine Gründe gibt überzeugt zu sein? ":/

    Wenn man sein Leben damit vergeudet vor dem Tod Angst zu haben, so dass das eigene Leben dermaßen an Qualität verliert, dann frage ich mich ernsthaft, ob das nicht genug Gründe sind, um an seinem Glaubensbild zu arbeiten.


    Ich glaube, wenn wir sterben ... wird unser Körper vergehen, und irgendwas in uns in einer Art und Weise weiter existieren, die sich unserem menschlichen – und begrenzten – Vorstellungsvermögen einfach entzieht.


    Ich bin nicht gläubig (religiös).

    Hey leute, oh man dass hörte sich ja alles ganz gruselig an.. bis zu den ukultem mit den gläserrücken.. Leute damit nicht zu spasen.. ich habe da auch aufgehört zu lesen. Es gibt tasächlich nachtod erscheinungen vom himmel oder auch der hölle( verdamnis) könnte da jetzt ganz viel erzählen aber eins muss ich euch erzählen. Ich bin ha aus einem christlichem elternhaus und gehe so auch jeden sonntag in die gemeinde. Dort hat mir neulich din ebenfalls christ win gebetsanliegen mitgetrilt und zwar wacht er nachts immer um die selbe zeit auf und bekommt kopfschmerzen und kann nicht ment einschlafen.. das ist ziemlich schlecht grad für ihn Da er nebenher seid abi macht. Anfangs wusste er nucht warum das so ist doch dann bekam we raus das unter ihm in der wohnung satanisten wohnen. Mir fällt es gerade sehr schwer weiterzuschreiben weil ich mit solchen sachen eig. nichts zutun haben möchte.. ka we hat dann die wohnung gewechselt und jetzt ist es wieder gut aber es ist echt krass wie man an so einem beispiel sehen kann wie 2 unterschiedliche mächte miteinander kämpfen.. ich persönlich habe keine angst vor dem tod SD jch weis das ich danach in den himmel komme und wie du auch sagtest das das leben hier nur ein gaaaaz kurzes stück von der ewigen ewigkeit ist. Aber nur der Der jesus auch wirklich nachfolgt und an ihn glaubt kann die ewige herrlichkeit Im himmel bekommen.. Ich will nicht sagen das ich perfekt bin ich bin genau so sündig wie ihr alle auch aber gerade deswegen kam jesus auf die erde und starb für uns damit wir vergebung bekommen können.. wir müssen diese nur annehmen und daran glauben..

    Zitat

    Wenn man sein Leben damit vergeudet vor dem Tod Angst zu haben, so dass das eigene Leben dermaßen an Qualität verliert, dann frage ich mich ernsthaft, ob das nicht genug Gründe sind, um an seinem Glaubensbild zu arbeiten.


    Ich glaube, wenn wir sterben ... wird unser Körper vergehen, und irgendwas in uns in einer Art und Weise weiter existieren, die sich unserem menschlichen – und begrenzten – Vorstellungsvermögen einfach entzieht.


    Ich bin nicht gläubig (religiös).

    :)^ Könnte mir auch vorstellen... und wenn danach nichts ist, bin ich auch nicht enttäuscht ;-D

    Zitat

    Ich will nicht sagen das ich perfekt bin ich bin genau so sündig wie ihr alle auch

    Ich bin mir keiner einzigen Sünde bewusst ":/

    Zitat

    aber gerade deswegen kam jesus auf die erde und starb für uns damit wir vergebung bekommen können.. wir müssen diese nur annehmen und daran glauben..

    Die Chinesen sagen - Man kann auch zum Kopf einer Sardine beten - wenn man nur fest genug daran glaubt.


    Ich glaube fest daran, dass mein Tod auch mein Ende ist ... und so ist es nunmal. Ich mach was aus der Zeit, die ich hier habe und nicht in irgendeinem Himmel, Hölle oder sonstwo... denn einen Reisebericht von da hab ich persönlich noch nicht gelesen. Und auch sonst konnte mich bis jetzt noch niemand davon überzeugen, dass es die beiden Orte auch wirklich gibt.

    Es ist nicht entscheidend, woran man glaubt, sondern wie man damit umgeht.


    Man kann z.B. die Vorstellung vom endgültigen Aus (ohne "Leben danach") als etwas sehr Tröstliches, Beruhigendes empfinden. Man kann aber auch genau davor Panik schieben, weil dann ja alles weg ist und alles umsonst war.


    Man kann auch die Vorstellung von dem Weiter"leben" nach dem Tod als beruhigend empfinden – oder Panik davor schieben, denn es könnte ja auch die Hölle sein...

    Du bist dir keine sünde bewusst?? Also Webb Ich nur mal bei mir anfange: wie oft lüge ich, mache sachen wo Ich genau weis das es falsch ist...


    Ich glaube nach einem leben nach dem tod. Unser körper wird zwar vergehen aber wir werden einen neuen körper und eine neue seele bekommen.. also mir ist es nicht wichtig wie es Mir hier geht oder ob mich andere auslachen wegen meinem glauben, mir geht es eher darum wo ich meine ewigkeit verbringen werde. Nach dem tod nähmlich wird gott uns selbst richten und nur der Der seine sünden wirklich bekrnnt und um vergebung bittet bekommt auch gnade und darf die ewigkeit bei ihm verbringen. Es tut mir wirklich leid für dich das du nicht daran glauben kannst/willst sondern dir das KURZE leben hire wichtigrr ist.. ich bete dafür das gott dir die augen öffnet..


    Mein glauben ist immer noch besser als irgendwelche götzen anzubeten... Ich hoffe du wirst nicht zu dem zeitpunkt kommen wo du vor gott stehen wirst und du dein leben wie ein gilm vor dir nochmsl sehen worst und dann REST cut einsicht kommst.. Dann ist es nähmlich zu spät.. gott loebt dich und will nur das beste für dich. Gott ist aber auch absolut heilig und gerecht...

    Amy.zarko


    Du hast deinen Glauben, Sie hat ihren Glauben, Er seinen, ich meinen usw ...


    Irgendwie ist es schon klar, dass man seinen Glauben, wenn man voll überzeugt ist, als DEN Richtigen sieht. Wenn ich von etwas voll überzeugt bin, dann sehe ich das ähnlich.


    ABER deshalb musst du das anderen nicht aufdrängen oder gleich mit Erlösung oder Verdammung kommen.


    Es ist irgendwie traurig, dass der Mensch solche Anstöße braucht wie ...


    Wenn du xx machst, dann wirst du dafür belohnt,


    machst du yy, dann kommst du in die Hölle.


    Da wird doch ein richtig großer Anteil an Freiheit und Eigenverantwortung abgegeben ....

    Du hast recht jeder hat seine verantwortung ich kann nicht für dich verantworten das kann keiner aber man kann dich warnen und darauf vorbereiten..


    Es tut mir leid vill. bin ich zu weit gegangen.


    Es ist schön wenn du dir bewusst bist das nur du für dich veantwortet bist. Ich wollte dir nichts reinreden oder such damit irgendwie belasten. Du manner ja mal darüber nachdenken..

    Zitat

    Es ist irgendwie traurig, dass der Mensch solche Anstöße braucht wie ...


    Wenn du xx machst, dann wirst du dafür belohnt,


    machst du yy, dann kommst du in die Hölle.

    Na ja, das ist halt das irdisch-zweidimensionale Denken, von dem viele sich selbst im Glauben nicht lösen können. Als bestünde das Leben aus einer ewigen Kindheit, wo ewige Eltern (Gott? wer auch immer) über das Falsch und Richtig des eigenen Tuns bestimmen. Und man ist nur gut, wenn man folgt. Wie wär's einfach mal damit, den eigenen Verstand einzuschalten und aufs eigene Gefühl zu hören (wenn ich was tue, geht es mir gut, wenn ich was tue, geht es mir schlecht)? Dann muss man sich nicht ständig an irgendwelche (ja auch nur menschengemachten) Regeln klammern, sondern weiß schon selbst, was gut für einen ist.