Weißt du ...


    es gibt auch viele Menschen, die ihre eigene Verantwortung ziemlich einschränken, weil sie sich (viel zu oft) auf ihren Glauben beziehen und darauf, was nicht alles durchaus legitim wäre, weil Gott dieses und jenes ...


    Ich meine, dass jeder für sich entscheiden muss. Hölle, Himmel, Teufel, Gott ... an sowas glaube ich nicht.


    Wenn ich etwas mache, was jemand anderen verletzt, oder von mir selbst als "falsch" erkannt wird, dann muss ich das vor mir verantworten, und evt. vor Geschädigten und dem Gesetz. Aber nicht vor einem Gott. Ich brauche diese "Angst" vor einer göttlichen Bestrafung nicht um sowas NICHT zu tun ...


    Aber das ist eigentlich OT ...


    Dir alles Gute mit deiner Einstellung deinem Glauben: Wenn es für dich richtig ist, dann finde ich das gut :)^

    Sehr interessanter Faden und ich habe mir viele Buchtipps mitnehmen können.


    Selbst habe ich von keiner Nahtoderfahrung zu berichten, lediglich Begegnungen. Als mein Vati vor 3 Jahren tödlich verunglückt ist... der erste Todesfall, den ich so emotional erlebt habe (den Tod meines Opas, als ich 15 Jahre alt war, erlebte ich anders). Mein Vati und ich waren sehr musikbegeistert und das hat uns auch miteinander (unter anderem) verbunden. Es kamen Lieder im Radio, als ich sehr an ihn dachte....Wettererscheinungen zeigten ihn mir (klingt doof, ich weiss)...wie ein Sonnenstrahl durch Regenwolken.


    Ich glaube an Zeichen und an positive und negative Gedanken. Und so sehe ich auch das folgende als "Zeichen" und nicht als Zufall: Mein Vati war wandern, allein, in den österreichischen Bergen. In der Berghütte machte er Rast und ging danach zum Gipfel, der Hüttenwirt wusste Bescheid. Er kam abends nicht zurück und der Hüttenwirt ging auf die Suche, niemand gefunden. Die Pension und die Polizei wurde verständigt. Meine jüngere Schwester wurde von der Polizei am kommenden Tag informiert. Niemand hatte etwas von ihm gehört. Die Bergrettung suchte und suchte. Meine Schwester fuhr aus Deutschland am nächsten Tag hin und ich aus der Schweiz....die Tasche voll mit Wandersachen...bereit, ihn zu suchen, wo immer er auch war, verletzt in einer Hütte....die HOffnung und Angst wechselte sich ab. Ich kam als erste bei seiner Pension an...ein paar Minuten später der Anruf der Polizei. Sie hatten ihn gefunden...tot...und haben ihn geborgen. Sein Handy hatte wohl noch funktioniert und so die Position gezeigt.


    Das gute an der Sache? Das "Zeichen"? Wir mussten nicht stundenlang zu ihm fahren, in der Gewissheit, dass er tot ist. Just in dem Moment, wo wir ankamen, wurde er gefunden und wir mussten nicht weiter bangen und ihn suchen.


    Meine Schwester ist überzeugt, dass er sich uns gezeigt hat....an Orten, wo er früher oft war...in Form von einem Vogel und ihrem kleinen Sohn (ein paar Monate alt) als "Geist".


    Das ist jetzt sehr privat....trotzdem teile ich es, weil ich eure Erfahrungen und Mitteilungen sehr schätze.


    Vor ein paar Wochen hatte ich einen Zusammenbruch in meinem Glauben, alles war weg und seitdem beschäftige ich mich wieder mit dem Thema Tod und Glaube (abgekapselt von jeder Religion). Was ich weiss ist, dass es gut wird, grundlegend, unabhängig von negativen Erlebnissen. Kann ich grad schlecht beschreiben. Wer Pierre Franckh kennt, weiss, was ich meine.


    Bin gespannt, ob dieser Faden noch mehr Erfahrungen von euch herauskitzelt. *:)

    Aktuelle Forschungsergebnisse der Quantenphysik beschreiben häufiger die Möglichkeit, dass die Seele evtl. weiter nach dem Tod existiert. In der Quantenphysik kann ein Teilchen an zwei versch. Orten gleichzeitig sein.


    Aktuell ist es möglich, mit 2 D Elektronemikroskopaufnahmen mithilfe der QP 3 D Aufnahmen zu erstellen.


    Welche Rolle der Glaube dabei spielt, kann ich nicht sagen. ich bin Atheist und eher Kreatonist.


    Entweder nach dem Tod ist da nichts mehr...vorher war da ja eventuell auch nichts, oder man hat es nicht gemerkt, oder es wird vielleicht ganz gut, oder je nach Glauben nicht ganz so gut.....Himmel, Hölle, Jungfrauen, keine Jungfrauen.....ich weiss es nicht..


    Hauptsache es geht schnell und ich hocke nicht in einem Raum mit diesen Bekloppten, die aktuell die Presse dominieren...

    ja, die ist spannend, wenn man etwas über den tellerrand hinausschaut und eingefahrene theorien überdenkt.


    es gibt versch. formen des Kreationismus, hier der neo-kreatonismus. angelehnt an die id theorie von behe-> intelligent design.

    Obwohl ich mich für Grenzwissenschaften interessiere, habe ich noch keinen Beleg dafür gefunden, dass es nach dem Tode des Körpers irgendwie weitergeht.


    Das ist für mich in Ordnung, denn schließlich war vor meiner Zeugung offenbar auch nichts von mir da. Und es verschafft mir die Erkenntnis, dass ich im Jetzt zurecht kommen muss und nicht auf Belohnung im Jenseits hoffen kann.


    Und was das Leben eigentlich ist, weiss ich auch nicht. Vielleicht liege ich als Computerchip in irgend einem Pappkarton und habe mir die ganze Welt einschließlich med1 nur erträumt. Auch die anderen 6.999.999.999 Erdenbürger.

    Letztendlich wissen wir doch nichts. nicht woher wir kommen, woher das Weltall kommt, die unendlichen universen, die Materie, usw..wir denken, wir sind intelligent, die krönung der Schöpfung.


    daher begnügen wir uns oftmals mit vorgegebenen Theorien, damit ruhe im oberstübchen ist.


    sonst wird man ja wahnsinnig.


    die Wissenschaftler machen grosse sprünge. higgs bosom ist schon ein Phänomen.


    und die Quantenphysik könnte erklären warum menschen, die gestorben sind und wieder aufwachten, sich von "oben" betrachten konnten.


    alles ist möglich: Matrix, nichts, himmel, wiedergeboren.


    wenn ichs mir aussuchen könnte: viel himmel, mit einem bischen hölle :-)

    Zitat

    hier der neo-kreatonismus. angelehnt an die id theorie von behe-> intelligent design.

    Ich bin immer wieder überrascht, wie sich solche Dinge halten. Von 17 Veröffentlichungen Michael Behes bezieht sich gerade mal eine auf Intelligent Design, und in wissenschaftlichen Publikationen wird er nicht oder negativ zitiert. Dafür hat Behe 15 Beiträge für religiöse und esoterische Magazine verfasst.


    Behes Publikationen sollten somit als Sackgasse oder als widerlegt gelten. Seine These der nicht-reduzierbaren Bausteine erfüllt keine wissenschaftlichen Standards und die Lehigh-University, wo er lehrt, hat sich mittlerweile von seinen Veröffentlichungen distanziert.


    Um sich mit ihm weiter zu beschäftigen, musst du schon sehr gute Gründe haben und ein fachliches Verständnis, welches über das der Lehrstühle für Biochemie in Lehigh und anderswo hinausgehen. Ein anderer Grund könnte sein, dass du ihm glauben willst. ???

    ich habe einen freund. der ist biochemiker. professor. wir diskutierten...ich sagte, wir menschen können nicht einmal einen einzeller herstellen.


    er sagte: doch


    ich: warum macht ihr es nicht


    er: keine lust


    wissenschaften suchen nach lösungen und bestätigungen ihrer hypothesen. sie versuchen bestehendes zu erklären. sie schaffen nichts neues sondern verwenden bestehende dinge.


    die dna, die aus ca. 4 mrd triplets besteht, wurde nie unvollständig "gefunden". es gibt bakterien, die waren immer da.


    ich bin kein wissenschaftler,quäle mich durch hawkins..und co.


    an die evolution glaube ich nicht.


    horizontal ja, vertikal nein.


    aber das thema ist so gross.


    alleine 40 % junk dna......ich muss sagen, nur weil die wissenschaftler sie nicht zuordnen können,


    finde ich es vermessen, sie als müll zu betrachten.


    aber zumindest konnten sie 4 aminosäuren in einer ursuppe herstellen. jetzt noch ca. 200 dazu und in einen code mit 4 mrd. sequenzen bringen :=o dann wäre es geschafft...eine von billionen zellen existiert...

    hei leute ich bin die sonja aus Kärnten (Österreich) und muss meine Vorwissenschaftliche Arbeit zu dem thema Nahtoderfahrung schreiben.Es wäre toll von euch wenn ein paar von euch mir per email vielleicht etwas genauer von euren Erlebnissen berichten könntet ,damit ich dies in meine Arbeit einbauen kann.


    e-mail Adresse:sonnyf99@yahoo.at


    bedanke mich schon mal im voraus für eure Mithilfe


    Lg aus Kärnten


    sonni 😜

    mal diesen Flugzeugabsturz in den frannzösischen Alpen als Beispiel genommen, wenn da nur noch Teile übrigbleiben und alles bei 700 km/h in Krümel zerfetzt wird, würde eine Seele theoretisch auch zerstört werden. Oder jemand verbrennt bis zur Unkenntlichkeit, aber ohne vorheriges Ersticken. Daher ist die Frage, was die Seele sein soll. Meiner Ansicht nach ist das Quatsch, weil wann soll dann diese Seele in den Körper eintreten? Vor der Geburt? Hm, komisch, da merkt man aber nichts. Auf Pflanzen übertragen müsste es ja eigentlich ein ähnliches Prinzip sein. Angenommen ein Baum wird vom Blitz getroffen, fällt um und dann? Hat der auch eine Seele? Also diese Seelen-Theorie halte ich doch für sehr zweifelhaft. Der Mensch ist Biomasse und wenn Biomasse zerfällt, dann zerfällt es und nichts ist danach.

    Sehe ich komplett anders.


    Ich gebe als Medium Sitzungen für Jenseitskontakte und weiß daher, dass es "irgendetwas" geben muss. Wie man das nennt, ist sicher individuell unterschiedlich. Find ich eigentlich auch eher zweitrangig.

    Woher weißt Du das?


    Im Übrigen werde ich mit solch unreflektierten Leuten wie Dir hier nicht ewig diskutieren. Entweder mit gegenseitigem Respekt und dem Glauben, dass hier keiner lügt, oder eben gar nicht.