Man kann nicht berechtigte Fragen zum Ablauf damit abtun, dass die TE lieber zum Psychologen gehen soll. Das ist der Punkt.


    Natürlich kann ein Psychologe bei der Bewältigung helfen, aber das ist unabhängig von den Fragen im Eingangsbeitrag zu sehen. Meines Erachtens geht es auch gar nicht darum.


    So, wie Benita es formuliert, zeigt sie, dass sie die TE nicht ernst nimmt, sondern für dumm verkauft.


    Auch jemand, der zum Psychologen müsste, kann in der Sache Recht haben. Es ist normal, dass es einen belastet.


    Für Benita ist das aber ein Widerspruch. Ihrer Logik zufolge redet Bluebird dummes Zeug, weil sie ja trauert. Und das ist einfach Unsinn.

    Zitat

    (Ich werde mir nie verzeihen, nicht gleich den Notarzt gerufen zu haben)

    Ich finde, man kann dir keineswegs Schuld zumessen, und auch du solltest das nicht tun, diese Selbstvowürfe können die Trauerzeit regelrecht vergiften.


    Du hast getan, was DU konntest. Wie hättest du denn erahnen sollen, dass in einer kardiologischen Praxis so etwas möglich ist? Wenn jemand sich Versäumnisse vorwerfen muss, ist es der Arzt.


    Wir sind andererseits heute oft schnell dabei, Arztfehler anzuprangern und Prozesse anzustrengen. Abgesehen von den schlechten Erfolgsaussichten hast du Recht: auch das würde deine Mutter nicht zurückbringen.


    Ihr habt Heftiges durchgemacht, mein Mitgefühl.

    Ich schließe mich Mushido in vollem Umfang an!

    Zitat

    Erster Satz nach der Eingangsfrage:


    Zitat

    Zitat

    Du bist in Deiner Trauer sehr gefangen.

    Das ist es worüber ich auch gestolpert bin! - Sowas ist in einem TRAUER-Faden einfach ein NO-GO!!!!


    In einer Situation, wo man durch einen Verlust sowie so schon verletzt ist, sollte man den Betroffenen nicht noch zusätzlich verletzen... :|N :|N :|N

    Fakt ist doch, dass sie und ihre Mutter nicht ernst genommen wurden.


    Es ist doch irrelevant, ob sie dennoch gestorben wäre/Schäden behalten hätte. Der Mutter wurde gar nicht erst geholfen....


    Ich würde es zumindest überprüfen lassen. :)*

    Es gibt spezialisierte Rechtsanwälte, die in solchen Fällen gut helfen können, um herauszufinden, was abgelaufen ist.


    Ohne einen solchen Rechtsanwalt ist es schwer.


    Was Benitas Beitrag betrifft, ich schließe mich dem Ärger darüber an, aber das sollte, finde ich, hier nicht das Thema sein.


    Die eigene Schuld.. Niemand kann sie der TE abnehmen. Das muss sie mit sich selbst ausmachen und evtl. auch mit der Unterstützung anderer sich selbst damit auseinandersetzen.


    Ich habe Zweifel, ob all die gut gemeinten "dich trifft keine Schuld"-Sprüche längerfristig hilfreich für solch eine Auseinandersetzung sind.

    @ Bluebird77,

    ich drück dich :°_ als Zeichen meines Mitgefühls.


    Ich schreibe hier, weil ich BenitaBs Beiträge gar nicht so schlecht finde. Ihr wird Lieblosigkeit vorgeworfen. Ich finde in ihren Beiträgen steckt viel Liebe, auch wenn das nicht jeder von seinem Standpunkt aus so empfinden kann. Ich hoffe du kannst die Information für dich nutzen. Auch dann, wenn du angesichts des Verlustes deiner Mutter auf den Arzt und auch auf dich wütend bist. Das ist aus deiner Sicht verständlich. Ich wünsche dir, dass du diese Wut verlierst und die ganze Sache später vielleicht in einem milderen Licht betrachten kannst.

    Ich bin ehrlich gesagt gerade in Tränen ausgebrochen, als ich Deinen Beitrag gelesen habe, Bluebird :°( :°(


    Wie absolut entsetzlich und grausam :°(


    Absolut unfassbar, wie sie mit Deiner Mutter und Dir umgegangen sind :(v :(v


    Das hat niemand verdient...


    Ich hoffe, Du bist in guter psychologischer Betreuung und ich kann Dir nur viel Kraft wünschen, um all das zu verarbeiten und irgendwann mit den Gefühlen umgehen zu lernen.... :)*

    @ Sheilagh

    Ich frage mich echt, ob Du das ernst meinst, und ob Du genauso daher reden würdest, wenn Du miterleben müsstest, wie eines Deiner Kinder oder Dein Partner auf diese Weise sterben!! Hartherziger und unempathischer geht's kaum noch. Zu Benita kann ich nix sagen, da ihr Beitrag ja schon editiert wurde...


    Klar "bringt" es in dem Sinne nichts, einen Schuldigen zu suchen, als dass es die Mutter leider nicht wieder lebendig macht, aber trotzdem... >:(

    An yukumu


    nochmal aus dem Eingangsbeitrag:

    Zitat

    Nachdem sie im Auto saß und sich etwas erholt hatte, ging es ihr wieder besser und wir fuhren in die kardiologische Praxis. (Ich werde mir nie verzeihen, nicht gleich den Notarzt gerufen zu haben) Dort angekommen sagte ich an der Anmeldung gleich, was soeben vorgefallen war und die Arzthelferin sagte: "Dann ist es ja praktisch, dass Sie heute einen Termin haben.

    Zu Deinem Einwand:

    Zitat

    Ich habe Zweifel, ob all die gut gemeinten "dich trifft keine Schuld"-Sprüche längerfristig hilfreich für solch eine Auseinandersetzung sind.

    muss ich sagen, ich finde schon - denn die Situation an sich ist doch schon schlimm genug, die Mutter auf solche Weise verloren zu haben - deshalb finde ich es wichtig, diese Selbstvorwürfe der TE nicht noch zu bestärken, denn das macht m.M. alles noch schlimmer. - Denn: Ich sehe keine Schuld bei der TE - und es liegt in der Natur der Sache, dass man sich als Zurückgebliebener IMMER irgendwelche Selbstvorwürfe macht, auch wenn man sich tatsächlich NICHTS vorzuwerfen hat - und das trifft auch hier zu.


    Ich finde es erleichtert die Trauer - zumindest etwas, wenn man ihr diese Last der Selbstvorwürfe abnimmt.


    Aber von eigener Schuld zu reden und das müsse sie mit sich selbst ausmachen finde ich echt nicht angemessen - denn das wirft sich noch tiefer in ihren Schmerz.

    Ups |-o irgendwas nicht angekommen - zu dem fett bezw. kursiv unterlegten Text aus dem Eingangsbeitrag - da wollte ich deutlich machen dass 1) es der Mutter im Auto wieder besser ging und 2) die TE an der Pforte sofort alles gesagt hatte was nötig war - alles andere lag im Verantwortungsbereich der Praxis / des Arztes - samt langer Wartezeit trotz Info der TE an der Pforte - dann ging alles seinen Lauf - ohne jegl. Schuld der TE - die Selbstvorwürfe (kursiv gekennzeichnet) kann man nur vom Ende heraus sehen - nach dem Motto: Wenn ich das vorher gewusst hätte, wie sich das entwickelt, dann hätte ich gleich den Notarzt gerufen - aber IN der Situation konnte sie NIEMALS ahnen, wie sich das entwickeln würde..............Somit ist die TE komplett schuldfrei.

    Herzlichen Dank an Hasenreich, katiafox, Mushido und an all die anderen Lieben

    für die vielen lieben Worte und Umarmungen x:) Fühlt euch ebenfalls umarmt :)_


    Eure Anteilnahme berührt mich sehr, danke... Das Gefühl verstanden zu werden hilft sehr.


    Ich habe noch nicht herausfinden können, wie und ob ich jedem einzelnen von euch antworten kann...


    Liebe Hudipfupf1 :


    Dir möchte ich ganz besonders dafür danken, dass Du in Deinem noch so frischen Schmerz so tröstende Worte für mich gefunden hast. Es tut mir sehr leid um Deinen Vater :)- Ich wünsche Dir viel Kraft...


    An BenitaB. :


    Alles was ich geschrieben habe, ist genau so passiert. Und weisst Du was noch geschehen ist: Der Arzt hat mich gefragt, welches Bestattungsunternehmen sie anrufen sollen mit den Worten die! muss weg, die! kann ja wohl schlecht hierbleiben, (als ginge um Müll, der möglichst schnell entsorgt werden muss) also welches Unternehmen wollen Sie und hat gleich den nächsten Wutanfall bekommen, weil ich nicht in der Lage war, zu antworten.


    Ich konnte vom Auto aus keinen Notarzt anfordern, weil mein Telefon vor kurzem den Geist aufgegeben hat und ich noch keine Gelegenheit hatte, ein neues zu kaufen. Ich hätte in die Wohnung zurücklaufen müssen, wollte meine Mutter in dieser Situation aber nicht alleine lassen.


    Eine Lungenarterienembolie wurde erst kürzlich mittels Lungenperfusionsszintigraphie ausgeschlossen. Unser nächster Weg sollte in ein Zentrum für seltene Lungenerkrankungen führen.


    Ich schreibe deshalb "wie ein Arzt" über Herzinfarkt-Symptome, weil ich sie inzwischen aufgrund meiner Nachforschungen kenne. Leider zu spät, denn all diese Symptome standen als Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel ihres neuen Medikamentes zur Blutdrucksenkung...


    Inzwischen weiss ich auch, dass man solche Patienten beruhigen soll (nicht belächelnd anbrüllen) und mit erhöhtem Oberkörper lagern soll, um das Herz zu entlasten (nicht auf die Liege drücken, in die linke Seitenlage)...


    Ich bin unendlich traurig, der Schmerz überkommt mich immer wieder mit solch einer Wucht, dass ich kaum noch atmen kann. Ich fühle mich nicht nur schuldig, sondern bin überzeugt, meine Mutter auf dem Gewissen zu haben. Ich habe ihr als der Arzt mich anbrüllte, den Sauerstoff abgedreht! Zwar nur für wenige Sekunden, dennoch war das das Letzte, was meine Mutter wahrgenommen hat, bevor sie das Bewusstsein verloren hat. Nicht nur, dass ich mich nicht von ihr verabschieden, ihr sagen konnte wie dankbar ich ihr für alles bin und wie sehr ich sie liebe, habe ich ihre Qualen noch vergrössert. Und wenn ich lese, wie Menschen dank rechtzeitiger (sogar laienhafter) Hilfe auch schwere Herzinfarkte unbeschadet überlebt haben, wächst meine Verzweiflung ins unerträgliche. Was hat mich davon abgehalten eine Herzdruckmassage zu machen, wenn auch nur laienhaft. Das war ihre einzige Chance zum Überleben. Auf jeden Fall besser, als gar nichts zu tun. Wie konnte ich einfach nur danebenstehen und meiner Mutter beim Sterben zusehen. Meine Mutter hat nicht für sich sprechen können, war auf meine Hilfe angewiesen und ich habe sie im Stich gelassen... Es ist einfach unverzeihlich. Ich würde ihr so gerne sagen, wie leid es mir tut, nichts für sie getan zu haben, als sie mich am meisten brauchte. Sie ist bestimmt furchtbar enttäuscht und traurig, hing so sehr am Leben.


    Wollte auf dem Rückweg vom Arzt noch zum Gartencenter um Blumen zu kaufen und stattdessen...


    Ich kann nicht fassen, dass so ein lieber Mensch auf so eine lieblose Weise so sinnlos aus dem Leben gerissen wird und nun einfach nicht mehr da ist. Jetzt habe ich keine Familie mehr. Es geht mir nicht darum, einen Schuldigen zu finden, jedoch ist meiner Mutter ganz offensichtlich Hilfe verwehrt geblieben, die überlebenswichtig war. Wie kann ein Arzt sich anmassen, über Leben und Tod eines Patienten zu entscheiden indem er dringend notwendige Hilfe unterlässt.


    Natürlich hätte sie trotzdem sterben können, aber man hätte eben die Gewissheit alles versucht zu haben. Einen Versuch wäre es allemal wert gewesen. Meine Mutter war eine Kämpferin, sie könnte noch bei mir sein, wenn sie eine Chance bekommen hätte.


    Unsere Hausärztin sagte, dass der Kardiologe absolut kein Einfühlungsvermögen besitzt, selbst sehr nervös ist und wohl einfach mit der Situation überfordert war (was meine Mutter das Leben gekostet hat). Auch habe sie mehrere Patienten, die aufgrund seiner harrschen Art völlig verstört seien. Den Rettungsassistenten ist dieser Arzt ebenfalls auf unangenehme Weise bekannt, sie kennen mehrere Patienten, die der Praxis den Rücken gekehrt haben.


    Auch wenn es meine Mutter nicht zurückbringt, möchte ich ihren tragischen Tod so nicht auf sich beruhen lassen, so etwas darf einfach nicht passieren, ich weiss aber nicht was ich für Möglichkeiten habe. Eine Klage wäre ohnehin teuer und aussichtslos. Wie kann ich erreichen, dass er sich zumindest dazu äussert, warum er nichts unternommen hat, um das Leben meiner Mutter zu retten?


    Euch allen nochmals vielen lieben Dank...

    Hasenreich, das sehe ich auch so. Aber es ist glaube ich leider völlig normal und nachvollziehbar, dass man sich in so einer Situation dann die bitterlichsten Vorwürfe macht... :-(


    Ich denke auch, dass der Arzt eigentlich dafür belangt werden sollte, was er getan hat.


    Aber man hört ja vieles, dass das nicht so einfach ist im Gesundheitswesen :-(


    Schlimmstenfalls traumatisierte das dann noch mehr...da muss man sich gut überlegen, ob man sich das wirklich antun möchte...es bringt die Mutter ja leider nicht zurück... :-(

    Bluebird77

    in Deiner tiefen Trauer nehme ich Dich in meine Arme. :)-


    ich an Deiner Stelle würde diesen Arzt anklagen und von der Mutter ein Gerichtsmedizinisches Gutachten machen lassen damit du Gewissheit bekommst über den wirklichen Grund des Todes.

    Du könntest Dich an die Presse wenden...ich weiß nicht, ob das wirklich eine gute Idee ist, aber wenn Du sagst, eine Klage sei wenig aussichtsreich, wäre das wenigstens ein Weg, um Aufmerksamkeit zu erlangen...

    Zitat

    Ich habe ihr als der Arzt mich anbrüllte, den Sauerstoff abgedreht! Zwar nur für wenige Sekunden, dennoch war das das Letzte, was meine Mutter wahrgenommen hat, bevor sie das Bewusstsein verloren hat. Nicht nur, dass ich mich nicht von ihr verabschieden, ihr sagen konnte wie dankbar ich ihr für alles bin und wie sehr ich sie liebe, habe ich ihre Qualen noch vergrössert

    In meinen Augen bist Du trotzdem nicht schuldig...Du warst doch in der ganzen Situation wahrscheinlich einfach nur wie gelähmt, handlungsunfähig, traumatisiert, oder? Es ist leider normal, dass man dann nicht klar denkt...Du hast dem Arzt vertraut und nur getan, was er gesagt hat....ER hat die Fehler begangen und völlig falsch reagiert, nicht Du!!

    Zitat

    In meinen Augen bist Du trotzdem nicht schuldig...Du warst doch in der ganzen Situation wahrscheinlich einfach nur wie gelähmt, handlungsunfähig, traumatisiert, oder? Es ist leider normal, dass man dann nicht klar denkt...Du hast dem Arzt vertraut und nur getan, was er gesagt hat....ER hat die Fehler begangen und völlig falsch reagiert, nicht Du!!

    Das kann ich nur unterstreichen!!!!


    Ich weiß nicht, was ich dazu noch sagen soll............wenn der schon beim Notarzt-Team als ungehobelter ??Seelenkrüppel?? - bitte verzeiht mir den Ausdruck aber ich kann jetzt nicht mehr anders - bekannt ist, warum zeigt den niemand bei der Ärztekammer an???


    Dich nehme ich einfach mal wortlos in den Arm - weil mir echt die Worte fehlen..................


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    Liebe TE,


    ich möchte dir mein tiefes Beileid ausdrücken. Dich trifft keinerlei Schuld an dem, was passiert ist.


    Du bist medizinischer Laie und da ist es mehr als verständlich, dass du den Anweisungen des Arztes Folge geleistet hast. Hinzu kommt ja auch noch der Schockmoment.


    Ich bin mir sicher, dass deine Mutter wusste, wie sehr du sie liebst.


    Nimm dir die Zeit zum trauern. Ich weiß leider nicht, wie du gegen den Arzt vorgehen kannst. Hierzu solltest du dich beraten lassen. Ich könnte das an deiner Stelle auch niemals auf sich beruhen lassen.

    Du Liebe ,


    es tut mir so leid dass du deine Mutter auf diese Art verlieren musstest.


    Fühle dich auch von mir herzlich gedrückt .


    Und bitte mache dir keine Vorwürfe dass du keine Herzdruckmassage gemacht hast ich denke du warst einfach gelähmt und sicher auch schockiertüber das was du da erleben musstest.


    Ausserdem du befandest dich bei einem Spezialisten und man sollte eigentlich darauf vertrauen können dass ein Arzt weiß was zu tun ist .


    Dieser Arzt jedoch schien mir vollkommen überfordert mit der Situation und ich an deiner Stelle würde auf jeden Fall etwas gegen ihn unternehmen sonst könntest du vielleicht das Gefühl bekommen deine Mutter erneut im Stich zu lassen . Was du natürlich nie getan hast .


    Dich trifft an dieser ganzen unglückseligen Sache keine Schuld und ich bin mir sicher deine Mutti wusste wie sehr du sie liebst


    Alles Liebe und viel Kraft für dich !! :)*

    Ja - ganz gewiss - sie WEISS, dass Du sie sehr liebhast!!! :)z :)z :)z

    Zitat

    Ich hätte in die Wohnung zurücklaufen müssen, wollte meine Mutter in dieser Situation aber nicht alleine lassen.

    Du warst DA - bist bei ihr geblieben in den Augenblicken wo es ihr schlecht ging - danach ging es ihr wieder besser!

    Zitat

    dennoch war das das Letzte, was meine Mutter wahrgenommen hat, bevor sie das Bewusstsein verloren hat

    .


    Was hat sie wahrgenommen? - DEIN mitleidendes Gesicht, DEIN liebevolles Gesicht - inmitten des tobenden Gezeters dieser unfähigen menschlichen Niete...............


    DU warst DA - bei ihr - inmitten eines furchtbaren Lärms, eines wütenden Geschreis eines völlig unfähigen "Arztes", der seinen Beruf verfehlt hat..............


    Du warst DA, Du hast ihre Qualen erträglicher gemacht, weil Du DA warst, sie hat DICH gesehen, Deine Gegenwart, Deine tröstliche Gegenwart inmitten eines furchtbaren Ungewitters.


    Sie ist Dir gut - sie ist Dir herzlich gut, weil Du sie NICHT im Stich gelassen hast - bei diesem Wüterich, Du hast ihr den letzten Trost gegeben, den sie in diesen Minuten brauchte. @:) @:) @:) @:) @:) :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_