also

    es gibt schon auch Träume, die einem zu denken geben können... (passt jetzt vielleicht nicht so speziell von wegen Symbolik, schreibs aber trotzdem mal auf): ein Beispiel: Ich war damals vielleicht so zehn Jahre alt, hatte also mit Traumdeutungen, Parapsychologie o.ä. ma überhaupt noch nix am Hut... War mit meinem Vater - der übrigens bis dato nie an so was geglaubt hat - im Urlaub. Wir waren grade im Auto auf Heimreise, ich schlief, als ich weinend aufwachte. Mein dad fragte mich, was passiert sei und ich sagte, dass meine beiden Vögelchen tot seien. Er versuchte, mich zu beruhigen. DAs wäre nur ein böser Traum gewesen, warum sollten auch beide tot sein? Als wir dann zu Hause ankamen, öffnete uns meine Omi die Tür. Sie schaute schon ganz komisch. Was soll ich sagen?! Meine beiden Vögelchen (Zebrafinken) waren tot. Beide. Und sind zu dem Zeitpunkt gestorben, als ich - hunderte Km entfernt - davon geträumt habe. Von diesem Ereignis erzählt mein Papa oft, denn das hat ihn umgehauen. Und ganz ehrlich, ist das ein Zufall gewesen?

    Zufall?!?

    Ich gehöre sowieso nicht zu den Menschen, die an ein chaotisches Gehirn oder Zufälle glaubt, daher war dieser Traum, denke ich, eine Art Gedankenübertragung oder vielleicht sogar eine Vorahnung. Aber es fasziniert mich immer wieder, wie soetwas geht, hmmm...da steckt doch noch mehr dahinter