• Trauer nach dem Suizid

    Hallo Ihr Lieben, ich wollte mal nachfragen, ob hier vielleicht jemand zu finden ist, der auch einen nahe stehenden Menschen durch einen Suizid verloren hat und sich einfach mal ein bisschen austauschen möchte. Ich habe einen entsprechenden Faden nicht gefunden… Bei mir ist es so, dass mein bester Freund sich vor mittlerweile ziemlich genau fünf Monaten…
  • 40 Antworten

    Arbeitest Du über Weihnachten? Wenn ja, bist Du dazu in der Lage? Hast Du schon mal daran gedacht Psychomarka einzunehmen?


    Kann es sein, dass Du versuchst alles alleine in den Griff zu bekommen. Wie ist denn die Unterstützung durch deine Kolleg*innen jetzt?


    Kannst Du sie um Hilfe bitten und annehmen?

    Zitat

    Arbeitest Du über Weihnachten? Wenn ja, bist Du dazu in der Lage? Hast Du schon mal daran gedacht Psychomarka einzunehmen?

    Ja, ich arbeite am 24. und 25. Das sind jetzt nicht so ultra anstrengende Dienste, sind "nur" zwei Stationen, die ich in Schach halten muss. Ob ich dazu in der Lage bin, spielt halt nicht so die Rolle. Funktioniermodus geht meist schon, stellt sich nur die Frage wie lange.

    Ich habe halt im Sommer zwei Monate gefehlt, also das muss jetzt wirklich funktionieren mit dem Job, das wurde mir auch klar so gesagt.


    Zitat

    Kann es sein, dass Du versuchst alles alleine in den Griff zu bekommen. Wie ist denn die Unterstützung durch deine Kolleg*innen jetzt?

    Naja muss ich mehr oder weniger. Die Klinik war halt extrem weit weg; war ein anderes Bundesland in meiner früheren Heimat; ich wollte nicht, dass das an meinem Arbeitsplatz allzusehr die Runde macht, wo ich bin. Wussten eh genug. Da haben dann jedenfalls sämtliche ambulante Weiterbehandlungsangebote wegen der räumlichen Distanz nicht funktioniert. Und hier, mitten auf dem Land, ist das schwierig einen Therapeuten zu finden. Da ist selbst mein Chef (der ja eh Bescheid wusste) nicht weiter gekommen und der hat ja noch mal ganz andere Möglichkeiten, als ich.


    Ich habe einen Kollegen, der hört sehr viel zu und auch das muss gelernt sein. Da bin ich schon sehr dankbar, dass ich ihn habe und dass er sich wirklich - wenn er sich wahrscheinlich schon denkt - was hat die jetzt wieder für eine neue Gedankenschleife auf Lager - auch die Zeit nimmt und sich mit mir ab und an hinsetzt.


    Zitat

    Kannst Du sie um Hilfe bitten und annehmen?

    Das finde ich generell sehr schwer. Fand ich schon vorher schwer, aber gerade das ist so ein sensibles Thema und da kann man auch so viele Sachen sagen, die einfach in meinen Ohren falsch klingen... Ich war halt schon immer ein Mensch, der alles versucht hat so gerade wie möglich durchzuziehen. Das hat zwar nicht immer geklappt, aber wirklich mal zu sagen: Hey ich kann gerade einfach nicht mehr. Das fällt mir ganz schwer. Und das würden mir wahrscheinlich auch die wenigsten glauben, weil es am Ende fast immer - mit Aunsahme dieses Sommers - funktioniert hat.

    Sunflower_73 schrieb:

    Ich meinte hart erarbeitete Besserungen: Jobwechsel, Studienabschluss, Ende einer Privatinsolvenz,... Also Dinge, die lange belastet haben und dann wirklich, durch eigene Arbeit, gelöst wurden. Wo echte Ziele erreicht wurden. Echte Verbesserungen. Würde man meinen. Aber irgend etwas an dem Wegfall erheblicher Belastungen scheint dann doch keine Entlastung gebracht zu haben. Was halt irritiert, wenn jahrelang diese Belastungen als DER Grund für ein Tief, für Suizidalität, genannt wurden. Vom Betroffenen selber.

    Vielleicht hat derjenige festgestellt, dass weder der Jobwechsel, der Studienabschluss etc. die gesuchte innere Erleichterung und Lebensfreude gebracht haben?


    Das muss doch enttäuschen und verzweifeln lassen, wenn man selbst als Betroffener davon überzeugt war, dass der eigene Suizidwunsch z.b. von der aktuell von den Rahmenbedingungen her subjektiv/objektiv schlechten Lebenssituation abhängig wäre, und dann nach der Verbesserung der Lebensumstände feststellen muss: Nee, das war es doch nicht.


    Dann ist man in gewisser Weise ja am Ende seiner Möglichkeiten und sieht subjektiv nur noch den Suizid als weitere Option doch noch irgendwie Erfüllung zu finden.

    Flying without wings schrieb:

    Und klar mache ich mir da heute unendlich viele Vorwürfe. Ich bin selbst Ärztin, habe in der Zeit unzählige Patienten betreut, irgendwelche schlimmen Verläufe abgewendet - nur meinen eigenen Freund konnte ich nicht retten.

    Man kann andere nicht vor sich selbst retten. Das ist niemandes Aufgabe.

    Umgekehrt müssen andere akzeptieren -oder dies lernen- dass es vieles gibt im Leben, das man nicht kontrollieren kann, schon gar nicht im höchstpersönlichen Entscheidungsbereich des anderen. Das ist außerhalb der eigenen Kontrolle.

    Jeder ist sein eigener Herr und muss selbst die Verantwortung für sein Leben übernehmen. Diese Verantwortung kann man nicht anderen aufbürden, selbst wenn diese das sogar von sich aus anbieten, weil sie in dem Leben des anderen in gewisser Weise mitentscheiden möchten statt machtlos danebenzustehen, und sei es nur, dass sie wünschen, dass derjenige sich nicht umbringt und auf andere Weise Zufriedenheit für sich findet.


    Gerade wenn es um eine so höchstpersönliche Lebensentscheidung wie den eigenen Suizid geht, sehe ich es persönlich so, dass niemand erwarten kann, dass jemand, der nicht mehr weiterleben möchte, für seine Angehörigen etc. weiterlebt, weil die sonst unter seinem Suizid leiden würden.

    Ohne das in irgendeiner Weise verletzend oder als Vorwurf zu meinen: Ich verstehe daher die Wut nicht, die manche Angehörige wegen des Suizides gegenüber dem Verstorbenen empfinden.

    Man kann es jemandem doch nicht ernsthaft übel nehmen, dass derjenige aus seinem subjektiv unerträglichen Leben den Suizid als Ausweg wählt. Soll sich derjenige weiterquälen, damit man selbst nicht unter seinem Tod leiden muss?


    (Jetzt mal vom klassischen Fall des Suizides ausgegangen, nicht von Suiziden z.B. aus Rache, um Mitmenschen vermeintlich zu strafen.)

    Zitat

    Gerade wenn es um eine so höchstpersönliche Lebensentscheidung wie den eigenen Suizid geht, sehe ich es persönlich so, dass niemand erwarten kann, dass jemand, der nicht mehr weiterleben möchte, für seine Angehörigen etc. weiterlebt, weil die sonst unter seinem Suizid leiden würden.

    Ohne das in irgendeiner Weise verletzend oder als Vorwurf zu meinen: Ich verstehe daher die Wut nicht, die manche Angehörige wegen des Suizides gegenüber dem Verstorbenen empfinden.


    Man kann es jemandem doch nicht ernsthaft übel nehmen, dass derjenige aus seinem subjektiv unerträglichen Leben den Suizid als Ausweg wählt. Soll sich derjenige weiterquälen, damit man selbst nicht unter seinem Tod leiden muss?


    Ich finde das ist ne schwierige Frage, ehrlich gesagt. Auf der einen Seite - klar, hast Du irgendwo Recht. Niemand wurde gefragt, ob er leben möchte - also darf man auch darüber entscheiden, ob man sterben möchte, wenn man das Leben als nichts mehr lebenswert empfindet. Das ist schon irgendwie ein Umkehrschluss, der nicht ganz von der Hand zu weisen ist.


    Auf der anderen Seite hat jeder Mensch in einem sozialen System auch irgendwo eine Verantwortung. Und wenn der Plan war: Wir ziehen zusammen, bringen hier die Wohnung auf Vordermann, er sucht sich danach wieder einen Job hier und all solche Dinge... - dann ist das schon ziemlich ungerecht. Dann fängt sich vermutlich jeder automatisch an die Fragen zu stellen, die ich mir jetzt stelle.


    Und leider weiß man eben nicht mal wo der Ausgangspunkt der Überlegungen des Gegenüber ist. Hat er sich noch gedacht: Naja, die verhält sich auch nicht so, wie ich mir das gewünscht habe - dann macht es irgendwie auch keinen Sinn? Oder hat ihn das eigene Leid - wie hier auch schon diskutiert - so sehr eingenommen, dass sich die Schuld- und Verantwortungsfrage weder in die eine noch in die andere Richtung stellt, weil das nie Gegenstand von Überlegungen war?

    Zitat

    Auf der anderen Seite hat jeder Mensch in einem sozialen System auch irgendwo eine Verantwortung.

    Ist es für manche Menschen einfach zu viel, wenn sie auch noch Verantwortung für andere übernehmen sollen? Und das vor allem vor dem Hintergrund, dass vielleicht schon die Verantwortung für das eigene Leben belastend genug ist?

    Andere Menschen kommen vielleicht mit Erwartungen daher, die man einfach nicht erfüllen kann.

    Und das geht ja auch in beide Richtungen. Der Hinterbliebene konnte vorher nur das tun, was in seiner Macht stand. Auch der hat die Verantwortung für sein eigenes Leben und kann daher nur begrenzt die Verantwortung für andere übernehmen. Gleiches gilt für das Opfer.

    Das Opfer hat vielleicht vom Hinterbliebenen etwas erwartet, was dieser einfach nicht leisten konnte. Und der Hinterbliebene hat vielleicht auch unbewusst Erwartungen an das Opfer gestellt, welche dieses nicht erfüllen konnte.

    Ich sehe es im Grunde genauso, dass man im sozialen Miteinander auch füreinander eine gewisse Verantwortung trägt. Das ist nur schwierig umzusetzen, weil man nicht einfach übergriffig eine Verantwortung übernehmen kann und andererseits eine andere Verantwortung nicht übernehmen kann oder will. Man müsste schon bereit sein, die Verantwortung zu übernehmen, die ein Mensch auch abgeben will. Diese anzunehmen ist schwierig, wenn sie zur eigenen Lebenswelt nicht passt. Und umgekehrt kann man dann eben auch keine Verantwortung aufbürden, die der andere nicht tragen kann oder will. So trägt man eine Verantwortung mit sich herum, die dann schon zur Last geworden ist oder es wird durch die Aussicht, dass man sie weiter tragen muss. Und da hilft es nicht, dass man eine Verantwortung abgeben kann, mit der man eigentlich leben kann. Da hat man sein Problemfeld immer noch und jemand anderes pfuscht in einem Bereich herum, den man vorher gut im Griff hatte. Das wird dann zum Problem, wenn der andere es ganz anders macht als man das selber haben möchte. Und schon hat man ein neues Problem zum bestehenden dazu.

    Flying without wings schrieb:

    Niemand wurde gefragt, ob er leben möchte - also darf man auch darüber entscheiden, ob man sterben möchte, wenn man das Leben als nichts mehr lebenswert empfindet. Das ist schon irgendwie ein Umkehrschluss, der nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

    Ja, eben. Meiner Mutter kann ich ja keine Vorwürfe machen, dass sie mich zur Welt gebracht hat. Im Laufe des Lebens erkennt man früher oder später, ob es sich lohnt da zu sein oder nicht. Sicherlich ist das die Summe der eigenen Entscheidungen, aber es gibt auch viele Dinge, die man nicht beeinflussen kann und vieles womöglich deutlich schwerer machen - wie Krankheiten oder die eigene Kindheit und Erziehung.


    Wenn ich die Zeit zurückdrehen und mich entscheiden könnte geboren oder nicht geboren zu werden, würde ich mich klar dagegen entscheiden.

    Hey Leute,

    sorry erstmal, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe.

    Irgendwie habe ich ne Menge drüber nachgedacht, aber ich komme da gerade auf keinen grünen Zweig.


    So mit dem Thema Verantwortung. Natürlich ist das schwer, da irgendwie die Grenzen zu ziehen. Also ja, ich sehe es ein, dass jeder die Verantwortung für sein Leben und somit auch für sein Sterben hat. Aber trotzdem bleibt da ja etwas übrig. Trotzdem trage ich jetzt die Trauer und - eigentlich eben für mich schlimmer als das - die Fragen und Vorwürfe mit denen man sich zumindest in Teilen bis ans Ende des Lebens quälen wird.

    Ich weiß es nicht. Vielleicht muss man sich auch davon loslösen.


    Wie sagte nicht vor wenigen Tagen ein Mensch zu mir: "Ihr seid jetzt glaube ich mehr verbunden, als ihr das vorher je wart. Lass ihn ganz nah bei Dir und nimm ihn einfach mit. Was jetzt zumindest klar ist: Ihr werdet nie aneinander scheitern."

    Das hat auch etwas sehr, sehr Friedliches, so schmerzhaft wie es auch sonst ist...

    Zitat

    Also ja, ich sehe es ein, dass jeder die Verantwortung für sein Leben und somit auch für sein Sterben hat. Aber trotzdem bleibt da ja etwas übrig. Trotzdem trage ich jetzt die Trauer und - eigentlich eben für mich schlimmer als das - die Fragen und Vorwürfe mit denen man sich zumindest in Teilen bis ans Ende des Lebens quälen wird.

    Ich weiß es nicht. Vielleicht muss man sich auch davon loslösen.

    So einfach ist das eben nicht mit dem "Verantwortung nur für das eigene Leben übernehmen". Das eigene Leben findet in Anwesenheit anderer Menschen statt.

    Und für die ist es doof, wenn der Einzelne mehr oder weniger egozentrisch nur in seinem eigenen Leben Verantwortung übernimmt.

    Das was man tut oder unterlässt, kann auch immer andere Menschen beeinflussen. Man muss den Blick über den eigenen Tellerrand eben auch wagen. Fraglich ist, ob man das von einem suizidgefährdeten Menschen verlangen kann.

    Dieser Blick über den Tellerrand hat eben auch seine Tücken. Schon hängt man in den Problemen anderer Menschen mit drin und stellt sich Fragen oder macht sich Vorwürfe.

    Der Unterschied ist, dass man mit lebenden Menschen reden kann oder ihnen aktiv helfen kann. Das geht nun leider nicht mehr. Und dann bleiben die Fragen und Vorwürfe. Und dann fragt man sich, ob man genug getan und genug geredet hat.

    Um das zu vermeiden, hilft nur raushalten aus dem Leben anderer und die Verantwortung da lassen, wo sie hingehört. Das ist eben schwierig, weil man dann aushalten muss, wenn die Entscheidungen eines anderen auch das eigene Leben beeinflussen. Ok, dass muss man auch, wenn man sich eingemischt hat, weil man nun keinem eine bestimmte Entscheidung aufdrängen kann. Nur hat man dann seinen Standpunkt klar gemacht, hat versucht zu helfen. Mehr geht nicht.

    Es mag Menschen geben, die sich überall raushalten können und denen es egal ist, wenn das eigene Handeln andere Menschen beeinflusst und die dann akzeptieren können, wenn das Handeln anderer das eigene Leben beeinflusst. Zumindest meinen Betrachtungen nach sind das aber die wenigsten. Spätestens wenn das Handeln anderer das eigene Leben beeinflusst, gibt es Theater. Da macht es dann plötzlich Sinn, dass man das Leben des anderen mit auf dem Schirm hat.

    Davon kann man sich nicht lösen, weil es das eigene Leben betrifft. Was bleibt ist die Möglichkeit Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und weiterzumachen.

    Und trotzdem wird es immer wieder passieren, dass andere Menschen da eine Rolle spielen. Und vor diesem Hintergrund macht es vielleicht doch Sinn auch Verantwortung für andere zu übernehmen. Das könnte die Auswirkungen auf das eigene Leben eventuell beeinflussen.

    Ich nutze seit einigen Tage die App "Krisen-Kompass". Sie gibt Hilfe für Suzidgefährdete, als auch für Angehörige, die jemanden verloren haben. Sie ist ganz gut gemacht und könnte der TE eine kleine Hilfestellung sein.

    Danke Dir, dann werde ich mir das mal anschauen. Ich bin im Moment für jede Hilfe dankbar.


    Im neuen Jahr hat man - paradoxerweise - beschlossen, dass wir zu viele Ärzte sind und einige in Zwangsurlaub geschickt. Darunter fiel ich dann auch und irgendwie... - ich hatte ja schon im Dezember recht viel frei und fand das echt schwer, aber damit habe ich jetzt nicht gerechnet und das hat mich ziemlich erwischt.

    Und dabei geht es nicht mal darum, dass ich mich nicht vernünftig beschäftigen kann - ich habe schon genug zu tun - aber Zeit war immer ein Thema zwischen mir und ihm. Die letzten drei Jahre. Erst zweites Staatsexamen, dann drittes Staatsexamen, dann das erste Berufsjahr und ich 400 Kilometer weit weg - gut, das wollten wir bald ändern, aber dazu kam es nicht mehr. Da hatten wir nicht so viel Zeit, wie wir gern gehabt hätten und meist musste er mich in den Lernphasen schon überreden, dass er auch Kuchen mitbringt (oder dass er damit schon auf dem Weg ist), bis ich zugestimmt habe. Und heute... - tut mir das einfach so unendlich leid. Ich habe immer gesagt, die Zeiten werden besser und das wären sie auch definitiv geworden, aber ich habe nicht bedacht, dass wir diese Zeit nicht mehr haben werden. Ich war irgendwie jung und naiv.


    "Am Ende hat er wohl nicht mehr dran geglaubt...", hat seine Mum mir letztens geschrieben. Und sie meinte das nicht böse, sicher nicht. Aber es klingt so... - schwierig in meinen Ohren.


    Und jetzt habe ich unendlich viel Zeit. Gefühlt. Aber jetzt nützt das nichts mehr.


    Und klar, irgendwie schleicht sich da auch immer wieder die Frage ein: Wie kann es jetzt weiter gehen? Werde ich in meinem Leben (nicht lachen jetzt...) nochmal eine Beziehung haben, die so tief ist, so horizontal, so sehr von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist? Wird es je jemanden geben, der hier mit mir leben kann, der seinen geplanten Platz einnehmen kann? Wird das nicht immer nur Ersatz sein?

    Ich weiß es nicht...