Mein herzliches Beileid zu deinem Verlust.


    Mein Vater verstarb plötzlich im Januar, für uns alle unerwartet, und ich denke, ich kann dir ein bisschen nachfühlen. :°_


    Du hättest nichts für sie tun können.


    Bitte mach dienkeine Vorwürfe! :°_


    Du bist kein Arzt. Du hast bestimmt sehr gut auf sie aufgepasst! Ihr habt ein Kind zusammen und euch ein gemeinsames Leben aufgebaut. Das kriegt man nur hin, wenn man fest zueinander steht.


    Auch wenn es vielleicht mal eine Krise gab, so denke ich weiß deine Frau, dass du sie geliebt hast. Und das euer Sohn bei dienen Guten Händen ist. Also mach dir keine Vorwürfe bitte. :°_


    Es tut mir so leid für euch.

    Mein aufrichtiges Beileid :)* :)-


    Bitte mach Du Dir keine Vorwürfe, der Krebs ist eine hinterhältige Krankheit.


    Du hast mit Sicherheit das Beste für Deine Frau und Deine Familie gemacht, und gut auf sie aufgepasst.


    Du hast keinerlei Schuld an der Krankheit Deiner Frau.


    Pass gut auf Dich und Euren Sohn auf, damit er im September ein stolzes Schulkind wird.


    Versuch Dich abzulenken, wenn die Stille kommt. Gib Dir Raum und Zeit zum Trauern, schreie, weine, lache.


    Tu alles was Dir hilft, die Situation in irgendeinerweise auszuhalten. Und versuch nicht alleine da durch zu wollen/müssen.


    Rede mit dem Bestatter, und schau ob Du in eurer Nähe jemanden findest, der euch beiden bei der Trauerbewältigung helfen kann.


    Du musst das nicht alleine machen.


    Die Familie Deiner Frau trauert auch, vielleicht seid ihr euch in dieser Situation doch näher als gedacht, könnt euch gegenseitig unterstützen.


    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für die komende Zeit :)* :)-

    Johnnie, ich habe deinen Faden jetzt erst gesehen. :°_


    Auch von mir mein aufrichtiges Beileid und eine Kerze für deine Frau. :)-


    In so einer Situation fehlen einem wirklich die Worte. Du musst in deinem jungen Alter schmerzlich erfahren, was Verlust bedeutet, ohne dass dich das Leben irgendwie darauf vorbereiten konnte. Man hadert dann mit dem "Warum?" oder "Warum bei uns?" und bekommt keine Antwort. Vielleicht ist es dir ein Trost und Hoffnung, wenn ich dir von meinem Vater erzähle. Vor ungefähr einem Jahr habe ich meine Mutter verloren und er seine Partnerin und Ehefrau (ebenfalls Krebs). Mein Vater ist Ende 70 und ich hatte die Befürchtung, dass er aus dem Loch der Trauer nicht mehr herauskommt und keinen Lebensmut mehr schöpft. Mein Vater hat die Trauer überwunden und konnte dieses Jahr in seinem Herzen wieder Platz machen, den eine andere Frau einnehmen konnte. Ich hätte niemals mit dieser Entwicklung gerechnet, aber das Schicksal ist unberechenbar - im Schlechten wie im Guten.


    Ich weiß, das klingt jetzt für dich akut alles ganz weit entfernt. Aber vielleicht denkst du nochmal an meinen Beitrag, wenn der Alltag irgendwann die Trauer überwindet und du den Kopf frei bekommst.


    Jetzt sind für dich erst mal zwei Schritte nötig: der Gang zum Bestatter, mit dem du die Möglichkeiten (und auch die finanzielle Situation) durchsprichst. Er kann sich um den ganzen Rest kümmern. Und ja, deine Idee zu einer Trauerbegleitung zu gehen, ist sehr gut. Die örtlichen Hospizvereine leisten hier gute Arbeit und haben entsprechende ehrenamtliche Angebote. Diese Menschen haben Erfahrung mit Trauernden und gerade wenn man im persönlichen Umfeld niemanden hat, der sich sensibel in die Situation hineindenken kann oder man keine kirchlichen Seelsorger in Anspruch nehmen möchte, findet man dort ein offenes Ohr und auch einen offenen Austausch. Es gibt auch gemeinschaftliche Trauercafes, wo du andere Betroffene kennenlernen kannst und auf viel Verständnis und Halt triffst.

    Zitat

    Es tut so weh, die Stille ist schrecklich und ich mache mir so viele Vorwürfe.


    Ich weiß einfach nicht wie es weiter gehen soll. :-(

    Du darfst dir keine Vorwürfe machen. Krebs ist sehr heimtückisch und man kann seine Lieben nicht vor allem schützen.


    Wie es weitergehen wird, das zeigt dir die Zukunft - und du hast noch viel davon vor dir. Konzentriere dich die nächsten Monate auf deinen Sohn. Er braucht dich. Auch wenn es Kraft kostet. Sprich mit ihm darüber, und du darfst ihm ruhig zeigen, dass du traurig bist. Und sei ihm gute Eltern. Erziehe ihn zu Selbständigkeit und Verantwortungsbewusstsein und achte auf ein gutes Vertrauensverhältnis, denn er hat die nächste Zeit nur noch einen, der ihm Orientierung und Halt gibt.


    Alles andere wird sich zeigen. Nach der Beerdigung wirst du dich erst mal erleichtert fühlen, dies geschafft zu haben - aber dann beginnt die eigentliche Trauerverarbeitung. Je mehr Hilfe du an der Seite hast, umso besser für diese Zeit. Erwarte nicht zu viel zu schnell, vor allem in der dann folgenden trüben Jahreszeit. Aber ich verspreche dir: schon nächstes Frühjahr wirst du wieder leben und auch das Leben genießen können.


    Du schaffst das. :)* :)*


    Und wenn was ist, schreib einfach. Gerne auch PN, wenn du jemanden zum Zuhören brauchst.

    Johnnie, auch mein aufrichtiges Beileid, es tut mir sooooo leid!!!


    Bitte mach dir keine Vorwürfe, du liebst sie und hast sie so gut behandelt wie du konntest und das war bestimmt seht gut für sie!


    Ich wünsche Dir und deinem Sohn viel Kraft und Beistand!!! :)*:)*:)*

    Hallo Johnnie, ganz viel Kraft für die nächste Zeit, für dich und deinen Sohn. Du hattest deine Frau stolze 10 Jahre. Dein Sohn nimmt ihre Facetten mit in die Welt, genauso wie auch du viele ihrer Eigenschaften angenommen hast. Krebs ist ein Arschloch. Ungerecht,macht vor niemandem Halt. Ob kleine Kinder, junge Frauen oder die liebsten Menschen der Welt - es kann jeden treffen. Leider ist Krebs auch nicht aufzuhalten. Ist er erstmal da, kann man nur hoffen und kämpfen. Sie passt nun von oben auf euch auf, garantiert. :)- Lass' die Trauer zu. Vorwürfe etc. bringen nichts, nimm besser die schöne und lange Zeit, die du mit ihr hattest, an und nehme das Beste für euch als Familie mit. Wir im Forum helfen dir dabei. Du wuppst das Leben schon, aber die nächste Zeit wird an deinen Kräften zehren. :)* Ich wünsch dir alles erdenklich Gute. @:) Es haben einige Menschen ihre Liebsten an dem scheiß krebs verloren. ich denke, die wissen, wie es dir geht. Ich hoffe für dich, dass auch diese Menschen dir Beistand leisten können. :)-

    Du weisst nicht, wie es weitergehen soll.


    Ich kann mir vorstellen, dass du jetzt vor einer großen Leere stehst, das Leben irgendwie aufgehört hat und dir die Orientierung fehlt.


    Ich möchte dir raten: Schau, was dein Sohn braucht. Geh mit ihm, richte dich nach ihm. Bemühe dich, sein Leben so einzurichten, dass es für ihn möglichst gut weiter geht. Sei offen für seine Bedürfnisse, versuche, herauszufinden, was er braucht und ihm das zu geben.


    Das kann dir in der ersten Zeit ein Wegweiser sein.


    :°_

    @ Johnnie

    Mein herzliches Beileid. 31 Jahre ist wirklich noch sehr früh und man rechnet nicht damit.

    Zitat

    Es tut so weh, die Stille ist schrecklich und ich mache mir so viele Vorwürfe.


    Ich weiß einfach nicht wie es weiter gehen soll. :-(

    Die Stille ist schrecklich und alles tut weh. Da hilft nur die Zeit, damit es etwas erträglicher wird.


    Vorwürfe sind normal, bringen aber nichts - du kannst nichst für den Krebs und du hättest sie nicht retten können. :°_


    Gib alles Organisatorisches an ein Bestattungsunternehmen ab und kümmer dich bitte vor allem jetzt um deinen Sohn und um dich - egal, wie lange ihr beide dafür braucht. Und schäme dich nicht, nicht ihm zusammen zu trauern. :)*

    Hallo Johnnie,


    zuerst: Es ist extrem schmerzhaft, in so jungen Jahren die geliebte Frau zu verlieren. Es tut mir sehr leid für Euch.

    Zitat

    Ich hätte besser auf sie aufpassen müssen

    Bitte mach' Dir keine Vorwürfe. Du kannst überhaupt nichts dafür. Was hättest Du denn verhindern können? Es hat das Schicksal zugeschlagen, mehr nicht. Zu irgendwas ist es gut, nur weiß heute noch niemand wofür. Selbstvorwürfe helfen Euch jetzt nicht weiter. Du hast einen Sohn, der Deine Zuwendung jetzt so dringend braucht wie noch nie. Freue Dich, dass Du dieses Kind hast!


    Natürlich geht es weiter. Aber gönne Dir die Zeit der Trauer und binde auch das Kind mit ein. Kinder können mit so etwas oft viel besser umgehen als Erwachsene.


    Liebe Grüße!

    Die Vorwürfe werden immer mehr und größer. Ich glaube damit werde ich nie klar kommen. Zum Glück habe ich zur Zeit viel zu tun, aber auch das hat mal ein Ende und dann sitze ich wieder den ganzen Tag alleine zu Hause.


    Ich habe außerdem Angst die Wohnung zu verlieren, was mich zusätzlich traurig macht.


    Morgen ist die Beerdigung, ich habe Angst das ich das nicht in Ihrem Sinne gemacht habe und die Familie enttäuscht ist.


    Es ist alles so schrecklich, die Ruhe ist auch nicht schön und ich habe mein Lebensinhalt verloren, mein ein und alles, meine Seelenverwandte, meine beste Freundin und meine Frau.


    Ich kann nicht mal TV gucken oder Musik hören, es erinnert mich alles an Sie (unser TV und Musik Geschmack war nahezu 100 % der gleiche).


    Sorry das ich euch schon wieder nerve

    Lieber Johnnie, du nervst hier ganz bestimmt niemanden. Du kannst nichts für diese Krankheit. Es ist nicht deine Schuld. Die Beerdigung hast du bestimmt in ihrem Sinne organisiert. Du schreibst ja selbst wie nah ihr euch wart. Wie gleich eure Geschmäcker. Es kann und muss nicht jeder schön finden. Aber das sollte für dich keine Rolle spielen. Für deine Frau ist es bestimmt das richtige. Ich wünsche dir und deinem Sohn viel Kraft.

    @ Jonny :°_

    Mach dir bitte keine Vorwürfe wegen der Beerdigung. Ich bin sicher, du hast unter diesen Umständen alles getan was dir irgend möglich war damit ihr euch morgen in Würde von deiner geliebten Frau verabschiedet.

    Zitat

    Es ist alles so schrecklich, die Ruhe ist auch nicht schön und ich habe mein Lebensinhalt verloren, mein ein und alles, meine Seelenverwandte, meine beste Freundin und meine Frau.

    Deine Traurigkeit und Verzweiflung kann ich so gut verstehen. Auch wenn es dir übermenschlich vorkommen mag, du hast eine wichtige Aufgabe. Dein Kind braucht dich. Wie geht es denn deinem Sohn?

    Zitat

    Ich habe außerdem Angst die Wohnung zu verlieren, was mich zusätzlich traurig macht.

    Hol dir Hilfe vom Amt. Lass dich beraten. Ich wünsche dir für morgen und die nächsten Wochen viel Kraft! Du kannst mehr als du glaubst. :)* :)* :)*

    Das tut mir ganz schrecklich leid für dich und deinen Sohn :°_ :°_ :°_ :)- :)- :)-


    Vorwürfe: Nein, die musst du dir nicht machen. Krebs ist eine so schreckliche Krankheit und als Angehöriger, der nur zuschauen kann, ist man einfach machtlos - das ist ja auch so grausam daran.


    Ich finde es sehr richtig, dass du dich um Unterstützung bemühst. Jede Art von psychologischer Hilfe ist in so einem Augenblick Gold wert. :)*


    Ich habe gestern eine Dokumentation angesehen von einer Familie, wo die Mutter verstarb. Und ich fand es sehr, sehr verstörend (für den Ehemann und die Kinder), dass der Vater alles komplett verdrängt hat, mit den Kindern nicht über den Verlust gesprochen hat und immer vom Thema abgelenkt hat.


    Es ist gerade einfach eine total schreckliche Situation, aber du kannst mit deinem Sohn gemeinsam durchgehen. Das finde ich sehr wichtig, dass auch dein Sohn trauern darf / kann, soweit er dazu in der Lage ist. Vielleicht ist dein Sohn letztlich auch der Halt, der dich vorm Aufgeben bewahrt...?


    Ich wünsche dir ganz viel Kraft :)* :)* :)* :)* :)* :)*

    Zitat

    Morgen ist die Beerdigung, ich habe Angst das ich das nicht in Ihrem Sinne gemacht habe und die Familie enttäuscht ist.

    Viel Kraft für diesen schweren Tag. :)* :°_


    Eine Familie müsste schon stark zerrüttet sein, um sich am Grab Gedanken über das richtige Maß oder ähnliches zu machen. Alle sind da in Trauer, und niemand wird dir Vorwürfe machen.

    Mein herzliches Beileid. So ein Verlust ist schrecklich und mir fehlen die Worte. Ihr seid noch so jung und ihr habt ein Kind. Das Leben kann einfach so unfair sein, und man sucht ständig nach Antworten und leider ist es auch normal dass man sich Vorwürfe macht.. Dass muss Du aber nicht. Du hättest ja nicht verhindern können dass der Krebs kommt. Ich bin mir doch sicher dass deiner Frau gewusst hat wie sehr Du sie liebst, Liebe zu bekommen und zu geben ist doch das größte Geschenk überhaupt. Du hast jetzt für immer ein Teil von ihr bei Dir, euren Sohn. Für ihn muss Du jetzt versuchen stark zu bleiben, dass ist sehr schwer , aber ihr beiden werden gemeinsam ein Weg finden, deiner Frau immer auf eure Art bei euch zu behalten, in eure Herzen und in eure Erinnerungen.


    Im Moment ist alles für sich wie ein großes schwarzes Loch, alles ist unwirklich und scheint vielleicht fast Aussichtslos.. Dass ist normal und es wird dauern bevor Du wieder ein bisschen zurück in der Realität findest.. Aber die Zeit kommt, ich verspreche es dir.. Wenn es dir hilft gibt es viele Selbsthilfegruppen wo Menschen sich gegenseitig halt geben, die vor kurzen ein Partner verloren haben.


    Ich habe Gott sei Dank nicht mein Mann verloren, dafür aber sehr früh in mein Leben meine Eltern.. Ich habe mich auch ständig langer Zeit danach Vorwürfe gemacht.. Ständig kamen Gedanken wie, warum ich das eine oder das andere nicht getan hätte, was ich häufiger sagen hätten müssen und ,und,und.. Diese Gedanken kommen noch ab und zu in mir hoch, aber die sind jetzt selten.. Vor allem sind die vollkommen unnötig.. Keiner kann was dafür wenn ein Partner oder Angehöriger von Krankheit stirbt..


    Wünsche dir viel Kraft die nächste sehr schwere Zeit zu überstehen. Bin mir sicher dass deiner Frau dir von oben ab und zu eine kleiner Hinweiß gibt, welchen Weg Du gehen solltest, und dass sie ihren beiden " Männer" im Auge behält und euch Liebe und Kraft schenkt.

    Sorry das ich mich lange nicht gemeldet habe. Beerdigung war sehr hart. Die letzten Tage habe ich mich mit Ämtern und Ausmisten herumgeschlagen (ich nutze die Gelegenheit und mache gleich einen großen Frühjahrsputz, wenn man so will). Mittwoch hatte ich von 2 sehr lieben Freunden Besuch. Gestern habe ich die Traueranzeige bestellt und einen schönen Tag mit meinem Sohn verbracht.


    Ansonsten kehrt langsam die befürchte Ruhe ein, obwohl es noch einiges aufzuräumen gibt. Ich habe momentan den Wunsch so schnell wie möglich zu ihr zu komme, zumal die Familie auch arg nervt und anstrengend ist. Hunger habe ich keinen (habe das erste und letzte Mal, seit ihrem Tod Samstag etwas gegessen und gestern wenn auch nicht viel etwas getrunken).


    Auch wenn sie wohl zuletzt unglücklich mit mir war, so vermisse ich sie doch sehr.


    So das war ein kleines Update von mir.

    Johnnie

    auch ich spreche mein Beileid aus. Aber du solltest dir Hilfe suchen. Hast du Menschen, die du ansprechen kannst? Hast du eine Idee, vllt eine Trauerbegleitung, eine Trauergruppe,die du besuchen kannst? Familie?


    Ich fühle mit dir und hier sind viele User, die mitlesen. Du bist nicht alleine. Du kannst jederzeit über all das schrieben, was dich bewegt..... Immer. Und generell: Du nervst uns nicht. Du bist in einer speziellen Situation, und du brauchst Menschen, die dich verstehen und DAS nachvollziehen können, was du gerade durchmachst. Ich verstehe dich und und bitte schreibe hier deine Gedanken und Gefühle nieder. Wir sind da für dich. Hier sind viele User, die ähnliches erlebt haben. Insofern...


    Ich wünsche dir viel Kraft.

    Bitte... pass' auf Dich auf! Dein Sohn hat nur noch Dich und er braucht Dich! Bitte lass' ihn nicht im Stich!


    Es wird noch eine harte Zeit vor Dir liegen, gerade weil Euer Verhältnis so innig war. Hol' dir Hilfe. Lass Dir ggf. vom Hausarzt was zur Beruhigung verschreiben. Bitte Feund um Hilfe (es muss nicht Familie sein, sondern Leute, die DIR nahestehen, die DU an Dich heranlassen kannst; die ggf auch ohne Worte merken, was Du brauchst).


    Fang' jetzt bitte auch nicht an, alle Aspekte der Beziehung zu analysieren... Warum soll Deine Frau nicht glücklich gewesen sein? Es ging ihr nicht gut... das schlägt sich auch in der Stimmung nieder... aber darum nicht gleich alles abwerten, was Ihr hattet; was Euch verbunden hat!


    Du konntest die Krankheit nicht beeinflussen. Wie auch? Also mach' Dir bitte keine Vorwürfe!


    Viel Kraft...!