Hallo, liebe Forumsteilnehmer,


    nun ist fast ein halbes Jahr vorüber, aber meine Trauer stellt sich noch immer nicht ein.


    Vor ungefähr 4 Wochen gab es hier ein unglaubliches Unwetter und das Grab meiner Mutter sackte dann ziemlich massiv zusammen. Ich musste dann alles mit Erde auffüllen, Pflanzen raus und wieder rein, musste wegen gehbehindertem Ehemann alle wichtigen Arbeiten alleine erledigen. Dabei habe ich eine Art innerer Ruhe verspürt - wie Meditiation - und festgestellt, dass ein einziger kleiner Margaritenbusch so riesengroß wurde , als wollte er mir bekanntgeben: Das ist schon so in Ordnung!


    Ich kann sehr gut zum Grab meiner Mutter gehen und Zwiesprache halten, aber das große Jammern ist bisher immer noch nicht eingetroffen. Manchmal befürchte ich, dass meine Freunde und Bekannte denken, ich würde gar nicht trauern ( ... und da haben sie sogar recht)!


    Wie ist es Euch ergangen?


    schneeflocke27