Hallo,


    bitte meinen Post nicht falsch verstehen, ich will den Tod eines Tieres nicht mit dem eines Menschen gleich stellen und ich will hier auch nichts ins lächerliche ziehen.


    Als der Wellensittich meiner Freundin mitten in der Nacht gestorben ist, hat sie im schlaf irgendwas gesagt wie "ist gerade runtergefallen... *murmel murmel murmel* von der Stange gefallen". Und sie hat tief und fest geschlafen. Am nächsten Morgen lag ihr Vogel am Boden unter der Stange...


    Vielleicht ist da ja wirklich irgendwas - egal ob Tier oder Mensch, was irgendwie weiter Lebt!?! Ich bin eigentlich eher ein Mensch der an so etwas nicht glaubt, aber dieses Ereignis ist so passiert.


    Weiß nicht ob's hier so direkt hin passt, wenn nicht will ich mich auch gleich dafür entschuldigen.

    Was mir auch noch gerade einfällt: Ich hab gerade gestern Abend kurz vor dem Einschlafen sehr intensiv über den Tod nachgedacht. Heute morgen bekomm ich einen Anruf von meinem Vater das mein Opa gestorben ist. Merkwürdig... ich denke sonst selten über den Tod nach!

    oh, prima

    es hat ja geklappt.


    Ich kann euch alle so gut verstehen, vor allem das so einige ziemlich Angst haben vor dieser erbarmungslosen, dunkelen Zeit die dann ihren Höhepunkt zu Weihnachten hat.


    Das erste mal ohne meine "kleine" Schwester Sandra die am 15. August ins Bett gegangen ist und bisher nicht wieder aufgewacht ist, und das auch leider nie mehr tun wird.


    sie ist gerade mal 29. Jahre alt geworden und war dazu auch noch eine meiner besten Freundinnen, mit der ich eine Woche später in unser Lieblingsland Norwegen fahren wollte.


    Was ich aber eigentlich sagen wollte ist, das auch ich von ihr Zeichen bekommen habe.


    Am Tag der Beerdigung, als der Sarg in der Leichenhalle geschlossen aufgebart war, bin ich zu ihr hin, habe meine Hand auf den Deckel gelegt und ihr gesagt, das ich sie nun gehen lassen würde (Ihren Körper meinte ich damit) da ich nun gemerkt hätte , das sie nun wirklich nicht mehr aufstehen würde, und es endgültig ist was hier geschieht.


    Als ich sie um ein Zeichen gebeten habe, haben sich einige wenige Zweige von dem Sarggesteck bewegt, ohne das ein Windhauch gewesen wäre.


    Ich habe mich daraufhin bei ihr bedankt.


    Meine Cousine, die unmittelbar neben mir stand hat das Ganze mitbekommen , und auch gesehen, wie das Grün gezittert hat.


    Fast das gleiche ist meiner Nachbarin, und Sandra's Freundin widerfahren als sie sich am offenen Sarg bei ihr verabschiedert hat.


    Auf die Frage nach einem Zeichen haben sich einige Blätter des Ficus Baumes, der hinter dem Sarg standen bewegt.


    Ich weiß nicht ob jeder "Tote" in der Lage dazu ist.


    Ich weiß nur das Sandra dem Spirituellen hier auf Erden auch recht nahe war, daher funktioniert das vielleicht recht gut.


    Auf jeden Fall gibt es Tage, an denen ich einfach merke das sie bei mir/ uns ist. Woran kann ich nicht sagen. Es ist einfach so, und ich hoffe, das bleibt auch noch lange so.


    Das gibt mir trost, auch wenn ich sie gerne in ihrer irdischen Gestalt wieder hier hätte......................

    das sind wirklich schöne Zeichen, die ihr erhalten habt. Wir haben eine Palme im Wohnzimmer stehen und meine Mutter behauptet, immer, wenn sie abends vorm Fernseher sitzt, blüht diese Palme richtig auf und strahlt in ihrer vollen Pracht.... Sie glaubt daran, dass der Geist oder Seele meines Vater in diesem Moment bei uns im Wohnzimmer ist. Ich weiß nicht, ob man so etwas glauben kann, aber der Gedanke gefällt mir.


    Leider habe ich vorhin erfahren, das eine frühere Klassenkameradin von mir gestorben ist. Mit 22 Jahren..... Das ist so bitter :°( Jetzt ist der Tod wieder ganz nah und ich verspüre eine große Angst

    ich hab auch so ne geschichte:


    meine oma hatte nen langen und qualvollen krebstod. mein damals 7 jähriger sohn, der ihr sehr nahe stand, hat alles hautnah miterlebt. er wollte unbedingt mit zum offenen sarg, um sich zu verabschieden, hat ihr sogar noch ein paar lila blümchen gepflückt (das war ihre lieblingsfarbe) und hat sie ihr in die hand gelegt. als wir gehen wollten, blieb er abrupt stehen, drehte den kopf nochmal zum sarg und lauschte...dann sagte er: "mama, hast du das gehört?" ich: "was gehört?" er: "der ullu gehts jetzt gut, sie hat keine schmerzen mehr!". ich hab mir die tränen verdrück und gesagt: "nein, ich hab leider nichts gehört" - da sagte er dann: "hmmm...ich glaub, ich weiss, warum nur ICH das hören konnte - weil sie mich am LIEBSTEN hatte.." da wars dann vorbei und meine tränen liefen..aber eher vor rührung und bewunderung, wie so ein kleiner junge mit dem thema umgehen kann...


    ich kann natürlich nicht beweisen, dass er wirklich was gehört hat, oder ob es seine kindliche fantasie war, die ihm einen streich gespielt hat...aber im prinzip ist das auch nicht wichtig...entscheidend ist, dass mein kind einen wunderschönen weg gefunden hat, mit der trauer umzugehen und den tod als ganz "natürlichen" teil des lebens zu begreifen....


    liebe grüße*:)

    Ich bin mir manchmal selber unheimlich

    Ja, ich beschäfftige mich ständig mit dem Tod ! Kannst Du das Gefühl, daß beobachtet wirst, aber es ist niemand bei Dir? Manchmal rede ich ganz leise, ob jemand da ist, der mir etwas mitteilen möchte. Ich will ja nicht behaupten, daß ich ein Medium bin. Aber manchmal habe ich das Gefühl, dass die Seelen der Toden eine gewisse Zeit noch bei uns bleiben. Ich würde nur gerne mal wissen, ob die Seelen der Toden menschen- oder ortsbezogen bleiben? Es tut gut Dir diese Nachricht zu schreiben, denn meine Family hält mich manchmal für verrückt.


    Dein Nimmerland

    Als meine Oma vor vielen Jahren starb war ich gerade 200 Kilometer entfernt auf einer Party. Es war eine schöne Party und wir tanzten und lachten. Nachts um 2 Uhr 5 Minuten fing ish zum weinen an. Einige meiner Bekannten lachten und meinten: " Naja wenn die Mädels zuviel getrunken haben..." Mein damaliger Freund aber verstand die Welt nicht mehr, denn so hatte er mich noch nie erlebt. Er braucht mich sofort nach Hause. Warum ich so unendlich traurig war wußte ich nicht.


    Am nächsten Morgen rief meine Tante an und teilte mir mit, dass meine Oma heute Nacht um 2 Uhr gestorben ist.


    Als mein Opa Jahre später starb, war er sechs Wochen immer in meiner Nähe. Egal was ich gemacht habe, bei Staubsaugen beim Kochen immer wieder roch ich sein Aftershave, spürte seine Anwesenheit. Bis ich ihm eines Tages sagte es solle nun gehen. (es ging wirklich)


    Klar haben alle um mich herum gewusst, dass ich spinne! Gehirngespinste! Deine Art zu trauern...! Wunschdenken! Jeder hatte eine bessere Erklärung.


    Monate später, verlegte ich mit meinem Mann einen Teppichboden. Plötzlich wieder das Aftershave das gefühl, er steht neben mir! Und dieses Mal roch mein Mann das auch. Nur wenige Sekunden und der "spuk" war vorbei. Und kam auch nie wieder.


    Nun ist mein Vater vor drei Monaten in der Dom. Rep. gestorben. Ich hatte ihn schon seit zwei Jahren nicht mehr gesehen, aber wir hatten täglich telefoniert. Seither warte ich auf ein Zeichen. Vor allem hatten wir uns das immer versprochen. Wir haben gerne über Gott und Übersinnliches diskutiert. Er hat mir immer erzählt er gäbe kein Gott und wenn man tot ist dann kommt nix mehr.


    Zwei Tage vor seinem eigenen Tod meinte er.


    Du es gibt einen Gott.


    Mehr nicht! Er wollte das nicht begründen, meinte nur ich soll mir mal keine Sorgen machen er wäre ein zäher Brocken.


    Das war unser letztes Telefonat.


    Warum ich kein Zeichen empfangen kann weiß ich nicht, ich glaube der Schmerz wäre noch zu groß. Aber ich bin mir sicher das ein Ziechenkommt, sobald ich bereit bin es zu sehen.

    @ Nimmerland:

    keine Angst hier wird dich wirklich niemand für verrückt halten, denn es kann ja auch niemand beweisen, dass es keine Zeichen gibt...

    @ schneewitchen:

    Mein Vater spürte auch, das er sterben wird. Er sagte sogar, dass er sogern sterben möchte. Und dann hatte er aber wieder Angst, was er im Himmel ohne uns machen soll... :°( Ich glaube ganz fest daran, dass er noch bei uns ist. Und auch, als er tot da lag, da war seine Seele noch im Raum. Aber so richtig gespürt habe ich ihn bei der Trauerfeier. Ich stand mit dem Rücken zu seinem Sarg und las ein Gedicht für ihn, als mir auf einmal innerlich ganz warm wurde...Ich bin sicher, dass er das war, der mir die Hand auf die Schulter legte

    zeichen

    Ich glaub fest dran. Wenn man aufmerksam genug ist sieht man es. Wenn nicht gibt es noch das channeling.


    Der Ausdruck Channeling bedeutet, ein Menschen, öffnet sich für den Empfang von Botschaften geistiger Wesen. Diese Wesen sprechen durch ihn. Channeling ist die mediale Kontaktnahme mit jenseitigen Welten und deren Wesenheiten.


    Neben unserer materiellen Welt existieren noch andere Ebenen, andere Dimensionen. Mit Wesenheiten grade dieser, für medial veranlagte Menschen zu erreichenden Dimensionen, wird beim Channeling Kontakt aufgenommen. Dadurch ist es möglich mit unserem Geistführer, Aufgestiegenen Meistern, Verstorbene oder unserem Schutzengel in Verbindung zu treten.

    ich glaub ja weniger an solche sachen wie zeichen aus dem jenseits, aber auf der beerdigung meiner freundin (mitte november diesen jahres), riss plötzlich der wolkenverhangene himmel auf und ein schwarm kraniche flog in einer v-formation über den friedhof. das war ein sehr bewegender moment.


    man kann davon halten was man will... aber in einem solchen traurigen moment, die sonnenstrahlen und die vögel zu sehen, hat viele leute mit denen ich im nachhinein gesprochen habe, zum nachdenken angeregt.

    ich glaube ganz fest daran,

    dass unsere Versorbenen im Traum mit uns reden.Vor zwei jahren starb meine Schwiegermutter ganz plötzlich.Gut,wir hatten nicht immer die gleiche meinung und manchmal war sie schon etwas muffig zu mir,aber so sind sie halt mal.Anfangs wollte keiner von den Kindern das Haus.Mein Mann und ich haben es dann doch gekauft und nach unseren Vorstellungen umgebaut.


    Eines Nachts träumte ich,meine Schwiegermutter hat mich in den Arm genommen und gesagt:,,ich bin so froh,dass ihr das Haus übernommen habt,,es war ein ganz merkwürdiger Traum,fühlte sich so echt an.Auch habe ich schon oft geträumt,sie wäre gar nicht tot und käme nochmal zurück,da war sie immer so freundlich(im Traum).Hört sich vielleicht doof an,aber ich glaube daran,dass die Toten im Traum mit uns reden

    Genau das glaube ich auch.


    Ich habe etwas ähnliches erlebt. Mein Vater ist vor 4 Jahren gestorben. Er war starker Alkoholiker und hat sich und uns das Leben jahrelang zur Hölle gemacht. Nach jeder Therapie ist er früher oder später wieder rückfällig geworden. Ich habe ihn dafür gehasst, dass er uns das Leben so schwer gemacht hat. Vor 4 Jahren hat er sich am Morgen, als er seine dritte Therapie beginnen sollte, in unserem Schuppen erhängt.


    Etwa eine Woche später hatte ich einen Traum. Ich hörte meine Mutter und meinen Vater im Wohnzimmer streiten, wie es so oft der Fall war. Ich ging runter um nachzuschauen und an der Treppe standen riesige weiße Schuhe und vor der Tür und großes weißes Auto mit schwarzen Fenstern. Ich ging ins Wohnzimmer und plötzlich kam mein Vater herein. Er sah ganz normal aus, nicht betrunken oder vom Alkohol gezeichnet, wie er es vor seinem Tod war, sondern er sah aus wie mein Vater, wie ich ihn als kleines Kind in Erinnerung hatte, als er noch nicht abhängig war. Ich habe im Traum am ganzen Körper gezittert, weil ich dachte "er kann nicht hier sein, er ist doch tot!". Er hat sich mir gegenübergesetzt, meine Hand genommen und gesagt, er sei zurückgekommen um mir etwas wichtiges zu sagen. Leider bin ich in dem Moment aufgewacht.


    Aber seitdem ist der ganze Hass, den ich jahrelang ihm gegenüber hatte, weg. Seitdem ist er wieder "mein Vater" und ich habe ihn lieb, auch wenn er nicht mehr da ist. Letztendlich weiß ich, dass der Alkoholismus eine schwere und tragische Krankheit ist, die er nicht besiegen konnte. Und ich weiß, dass er auf irgendeiner Weise immer noch bei uns ist...nur in seiner eigenen, besseren Welt.

    @Mariechen

    Ich habe ähnliches erlebt. Mein Vater ist letzten Samstag gestorben, nach langer qualvoller Krankheit. Zum Schluß war er blind, hatte nur noch einen Arm, konnte nicht mehr laufen und der Tod war eigentlich eine Erlösung für ihn. Aber er war auch immer ein sehr schwieriger Mensch und hat uns Kinder (ich habe noch 3 Geschwister) alle schon früh aus dem Haus getrieben. Als er dann im sterben lag war ich öfter alleine mit ihm im Zimmer und habe ihn dann auch um Verzeihung gebeten für alles, für jeden Streit und dafür, dass ich oft schlecht über ihn geredet oder von ihm gedacht habe. Ich weiß, dass er uns alle geliebt hat, eben auf seine Art.


    In den letzten Wochen hatte ich viele schlimme Träume. Ich träumte mehrmals, dass mein Vater im Sarg lag, wir ihn noch mal öffneten und er noch lebte und wieder aufstand.


    Nachdem er nun gestorben war hatte ich sofort ein ähnliches Gefühl wie mutschh. Da war nichts mehr, keine Seele. Das war nur noch eine leere Hülle, ganz unbeschreiblich. Nun kam auch dieser furchtbare Traum nicht mehr. Es ist, als wäre ich nun davon überzeugt dass er wirklich nicht mehr lebt.


    Mein Bruder hat sich übrigens die größten Gedanken gemacht dass wir das Fenster öffnen, damit die Seele aus dem Zimmer kann.


    Er hat mich mit den Worten getröstet dass wir unseren Vater bis jetzt immer vor uns hatten doch nun wäre er hinter uns. D.h., er würde auf uns aufpassen, ganz sicher. Davon bin auch ich überzeugt.


    Meine Mutter lebt im Heim und als wir ihr Sonntags vom Tod meines Vaters erzählten, brach genau in diesem Moment der Himmel auf. Den ganzen Tag regnete es, war bewölkt und stürmisch. Doch in diesem Augenblick kam für ein paar Sekunden die Sonne raus und strahlte hell ins Zimmer. Meine Mutter merkte nichts davon in ihrer Trauer aber meine Geschwister und ich und für uns war klar, das muss unser Vater gewesen sein. Wir dachten alle in dem Moment dasselbe.


    Jetzt ist am Dienstag die Beerdigung und ich wünschte, es wäre schon vorbei. Ich denke immer, ich bin jetzt endlich drüber weg aber nun sitze ich doch wieder hier und weine...

    Ich möchte auch mal meine Geschichte erzählen.


    Ich hatte einen Onkel der sich mit 23 Jahren das Leben genommen hat. Damals war ich gerade mal ein paar Monate alt. Meine Oma hat mir immer viel über ihn erzählt sie hat es bis heute nie wirklich verstanden.


    Ich habe mal bei meiner Oma übernachtet und schlief mit meiner Cousine in einem Zimmer. Nachts wachte ich auf und öffnete leicht meine Augen. Ich war noch total benebelt aber ich sah jemanden an der Tür stehen. Ich konnte das Gesicht nicht erkennen trotzdem wusste ich das es mein Onkel war und fragte ihn was er denn hier will. Ich weiß dann nur noch das ich gefühlt habe wie was mich umarmt und so bin ich dann auch wieder eingeschlafen.


    Am nächsten morgen dachte ich das ich nur geträumt habe aber meine Cousine erzählte mir am Frühstückstisch das sie die Nacht angst hatte weil sie glaubte jemanden im Zimmer gesehen zu haben. Mich hat das ganze erschreckt ich habe meiner Oma davon erzählt und sie hat nur geweint und gesagt das er ihr noch nie begegnet ist und sie es sich so sehr wünsche.


    Es hört sich alles merkwürdig an und ich weiß auch nicht wie ich das ganze zuordnen soll aber wenn das mein Onkel war, bin ich froh darüber das er mich besucht hat.

    ich bin auch sicher, dass mein Vater noch alles mit bekommt und bei uns ist. als er tot da lag, wusste ich auch, dass sein körper nur noch eine leere hülle ist. seine seele ist aber irgendwie noch bei uns. ich habe letztens so schön von ihm geträumt. er kam einen langen weg zu mir her und wir standen uns gegenüber. er sah wieder vollkommen gesund aus. wir sprachen nicht miteinander, er nahm mich nur stumm in den arm und gab mir kraft. als ich dann aufwachte fühlte ich in mir eine große wärme...


    ich denke, es war ein zeichen von ihm, dass ich weiterleben soll...

    Für mich besteht diese Welt aus Liebe und wir alle sind einTeil von ihr. Wenn jemand stirbt, verlässt seine Seele vielleicht die physische Welt, dennoch können wir ihn überall finden: Im Rauschen des Meeres, in den Sternen, im Wachstum einer Pflanze, im lachen eines Kindes...

    ich auch

    auch ich habe schon solche erfahrung gemacht.mein bruder istam 21.12.2006 letzten jahres ganz plötzlich gestorben. ich habe ganz oft das gefühl das er bei mir ist. am 16. august diesen jahres ist die schwester von meiner freundin ganz plötzlich morgens nicht mehr wach geworden und ein paar tage später träumte ich von meinem bruder der mir im traum sagte das ich mir keine sorgen um sandra machen bräuchte es ging ihr gut denn er paßt auf sie auf.ich glaube auch ganz fest an ein leben nach dem tod.

    Hallo ihr Lieben....


    Ich habe mir alles Eure Geschichten durch gelesen und ich befasse mich schon seit über 15 Jahren mit solchen Sachen wie die "andere Seite".Ich habe schon viel eigenes Erlebt und auch gelesen.Mein Regal besteht nur aus diesen Büchern.Was ich in den Jahren gelernt habe,ist,um so mehr man dran glaubt um so öfter erlebt man sowas oder begegnet einem Verstorbenen.Denn dann machen wir den Weg frei.Ich habe für Euch ein sehr sehr schönes Buch.Dieses Buch hat mir in der schlimmsten Zeit meines Lebens geholfen.Mein Sohn (damals war er 7 Wochen alt) war sehr krank und lag lange im KH.4 Tage wußten wir nicht ob er es schaffen würde.


    In dieser Zeit habe ich das Buch gelesen von JAMES VAN PRAAGH gelesen.Er ist ein berühmtes Medium aus den USA.Er erklärt uns warum wir solche Schicksale erleben müssen.Denn jeder fragt sich in der Zeit,wo ist Gott,wenn es ihn doch gibt?Warum läßt er sowas zu?


    Liest dieses Buch,ich kann es nur wärmstens empfehlen!


    Ich wünsch euch alles alles Liebe und viel Kraft!


    Ganz liebe Grüße Sani!!