ALKOHOL

    Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Ich bin wieder meiner Aloholsucht verfallen. Als ich Mitte Februar wegen einem epilleptischen Anfall meinen Führerschein verloren habe, hab ich auch meine Selbstachtung verloren. Jetzt, ein halbes Jahr später will mich ein Bekannter zu sogenannten "Gangbangs" mitnehmen. Aber ich bin wie schon gesagt ohne Führerschein unsicher, äh, was sag ich da, ich bin feig. Ich trau mich nicht einmal in Diskos, wo Singelparties sind, ein unbekanntes Mädchen/Frau zum Tanzen aufzufordern.


    Ich bin enfach MEGASCHÜCHTERN.


    Bitte, schreibt mir irgendwas, was mich ein bischen aufbaut, stärkt, daß ich endlich von meiner Alkoholsucht wegkomme.


    Danke, Markus

  • 2 Antworten

    Markus

    Heydu!


    Hey mach dir nicht sonen Kopf wegen deinem Führerschein! Es gibt doch wirklich wichtigere Dinge im Leben, z.B. Gesundheit, Familie, Freunde usw...und es sind doch gaaaanz andere Dinge auf die Mädels/Frauen bei einem Typen achten! Da ist der Führerschein doch wirklich egal!


    Sei einfach wie du bist und versuch dein Glück ohne dich zu verstellen! Und wenns mit einem Mädel/einer Frau dann mal nicht klappt is doch auch nich schlimm, die ganze Welt steht dir offen! Irgendwo wartet sicher jemand auf dich! Versuch dich nicht mit Alkohol zu betäuben und deine Probleme wegzutrinken! Cooler oder attraktiver sind betrunkene Männer GANZ SICHER nicht! Also nicht Mut antrinken und dann ansprechen sondern einfach nett und freundlich und vor allem du selbst sein! Dann klappts auch...

    bmarkus

    Wie ich Deinem Beitrag, der zwar etwas älter ist, entnehme, hast Du ja schon eingesehen, dass Du ein starkes Problem mit dem Alkohol hast. Der erste Schritt ist also getan. Denn dieses sich eingestehen, ich habe ein Problem damit ebnet den Weg weiterzumachen. Rede mit jemanden dem Du vertraust über Deine Situation.


    Dann solltest Du den nächsten Schritt tun und eine Beratungsstelle aufsuchen. Wo es welche in Deiner Nähe gibt, erfährst Du entweder über das Internet oder aber Du wendest Dich an das Gesundheitsamt oder eine kirchliche Einrichtung.


    Mit den Leuten von der Beratung sollte dann geklärt werden, wie der weitere Weg für Dich aussehen kann.

  • Anzeige