• 26 Antworten

    hallo


    mir ging es genauso mein asthma wurde besser als ich richtig arbeitete und sport anfing kickboxaerobic das schätz ich mal kräftigt auch die atemmuskeln...und man lernt da mehr durch das zwerchfel zu atmen das es irgendwann wieder automatisch klappt ist ganz wichtig..denn jetzt wo ich in der schule sitze wird mein asthma wieder schlimmer erstens die hitz zweitens hab ich eh beklemmungen und halt automatisch die Luft an so das ich aus dem ruder komme..leider

    Asthma als Arztkrankheit

    Wenn man die irrigen Vorstellungen der Ärzte los wird, so kann man wie ich Asthma besiegen oder genauer gesagt, die asthmatische Tendenz so kompensieren, dass man Asthma als Chance ansieht.


    Die erste verkehrte Vorstellung der westlichen Medizin geht auf den Schulunterricht zurück. Hier wird ein bestimmtes Modell der Atmung vorgeführt, das sehr lehrerfreundlichen aber sonst so absolut unrealistisch ist. Ein kleiner Luftballon an einer Röhre (Luftröhre) wird zum Ein- und Ausatmen durch Ändern des Luftdrucks in einem Glasgefäß gebracht, worin besagter Ballon hängt. Diese so eindrucksvoll eingetrichtete Vorstellung ist aber falsch, weil sie einen Unterschied zwischen Brust- und Zwerchfellatmung völlig verwischt. Sich mit Medizinern über Atemübungen zu unterhalten, kann deshalb nur frustrierend sein. Die andere falsche Vorstellung der Ärzte ist, dass der Atemwiderstand in der Nase keine nützliche Rolle bei der Atmung spielt und eher ein Hindernis ist.


    Im Grunde genommen bin ich über Umwege den Anweisungen bei http://www.lrz-muenchen.de/~s3…rver/webdata/Nakamura.htm gefolgt


    Der Punkt ist wohl, dass man es fertigt bringt bei dieser Form der Atmung bei der Einatmung, nach Wunsch ein erquickendes, elektrifizierendes und die Atemwege signalisierendes Gefühl hervorzubringen, das vom Tanden ausgeht. Gruß,. .

    @campinoa-33

    Die Atemübungen bei Yoga und Budo scheinen zu einer geradezu teuflischen Energie zu führen - Feueratmung. Man soll natürlich extrem vorsichtig sein und nur vom Experten lernen und auch nicht aus der Schulmedizin ausbrechen wollen, nur weil ihre Atmungsbehandlung oft barer Unsinn (persönliche Erfahrung) ist. Gruß

    Re: Asthma loswerden

    Ganz los bin ich es zwar noch nicht, aber mir haben folgende Dinge geholfen (bei allergischem Asthma, das sich früher auch den Winter über gehalten hat):


    - Kortikoide inhalieren (Dosis wird immer geringer mit der Zeit)


    - regelmäßiger Sport (zuerst Schwimmen, dann Radfahren und jetzt alles, worauf ich Lust habe)


    - Gesangsunterricht (Atmen lernen)


    - einigermaßen regelmäßiger Lebensrhythmus (mir tun zum Beispiel durchgemachte Nächte überhaupt nicht gut. Aber das muss ja nicht bei jedem so sein)


    Grüße,


    Jon

    Bei meinem Sohn

    haben wir unseren Kater abgeschafft und im Zimmer des Sohnes den Teppichboden durch Laminat ersetzt.


    Nach einem halben Jahr hatte er kein Asthma mehr, dass heisst er hatte weder selber fühlbare Probleme noch beim Arzt messbare Beeinträchtigungen mehr.


    Allergien waren und sind bis heute durch die üblichen Test nicht bestimmbar. Nur der Scratchtest mit den Katerhaaren brachte eine leichte Reaktion (im Alter von 12 Jahren, Allergietests sind stark altersabhängig).

    Asthma heute ...

    hallo leute,


    asthma kann ( und muss ) heute beschwerdefrei therapiert werden. es darf heute niemanden mehr geben der nachts wegen atemnot aufwacht oder tagsüber einschränkungen jedweder art in kauf nimmt. sport ist für asthmatiker keine einschränkung sondern ein muss.


    deshalb ab zum lungenarzt und abklaren lassen. richtige medikamente dauerhaft ( und in den meisten fällen OHNE nebenwirkungen, auch bei CORTISON ) anwenden und wieder normal leben!


    gruss lutz

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    Ein Kunstgriff bei der Zwerchfellatmung

    Als kleine Brücke von der erleichternden Wirkung eines Asthmasprays zur heilenden Wirkung der Zwerchfellatmung kann man folgenden Kunstgriff anwenden.


    Man atmet durch den Mund ein und lenkt die Atemluft am zwischen den Lippen gehaltenen Finger vorbei. Dabei konzentriert man sich auf die Wirkung auf das Zwerchfell. Mehr Saugwirkung bedeutet mehr Aktivität des Organs. Bei korrekter Ausführung sind dabei das entstehende Gefühl und die erleichternde Wirkung etwa der eines Spraystoßes ähnlich.


    Siehe auch "Heilung der Atmung" (http://www.lrz-muenchen.de/~s3…rver/webdata/ParowHDA.pdf), Figuren auf S. 36, wobei der Nasenwiderstand durch Andrücken der Nasenflügel gesteigert wird, und die Atemtiefe größer wird. Siehe hierzu Seite 65 : "Die richtige Dosierung des Widerstandes ist daran zu erkennen, daß die Atmung ausschließlich unter Bewegen der Taille geschieht." Das heißt, man geht sensibel und nicht mit Pharmamitteln mit dem eigenen Körper um,


    Die Wirkung kommt, wenn das Gefühl eines sich aufblasenden Ballons im unteren Bauch (Parow S. 58, letzter Absatz) entsteht.


    Zwerchfellatmung entspannt die Bronchien. Das Giemen (Pfeifen in den Bronchien) hört auf.


    Hier scheint die Schulmedizin es mit der Ehrlichkeit nicht so ganz genau zu nehmen. Diese ´Wirkung wird geheim gehalten. Aus reinen Nützlichkeitserwägungen für den Patienten gesehen würde das Praktizieren der Zwerchfellatmung evtl. das Ende der so unheilvollen Kortisonutopie bedeuten, aber der Glaube an die lebenslange Einnahme der nur symptomatisch wirkenden Asthmamittel wie übrigens an den seinerzeit so verbreiteten Aderlass ist schwer auszurotten.


    Die orthodoxe Forschung bei Asthma konzentriert sich auf eine Fehlfunktion gewisser Muskeln in der Lunge, wo, würde man es mindestens für plausibel halten, spezielle Atemübungen (z. B. mit sogenanntem SIMT-Training) bessere Aussichten hätten. Kurzum also: die Ärzte und Funktionäre in der Asthmabranche sitzen fest im Elfenbeinturm Ihre Wissenschaft besteht im Unterdrücken der Nebenwirkungen der im Prinzip weil rein symptomatisch wirkenden, wirkungslosen Asthmamittel.


    Für sie läuft das Geschäft gut. Für den Patienten aber geht es ums Eingemachte. Er kann sich die bequeme Borniertheit gewisser Ärzte nicht leisten, die nie verstehen können, dass die Atmung eine KUNST ist. Gruß

    Herr Friedel

    Athemtherapie ist wichtig.


    Sie alleine kann in meinen Augen aber kaum eine Krankheit besiegen, die primär eben nicht von falscher Atmung, sondern von innern Vorgängen unseres Körpers verursacht wird, die eben bei weitem nicht nur die Atemmuskulatur betreffen.


    Außerdem mag ich diese Vermischung von medizinischer Therapie und esoterische/theologischer Weltanschauung nicht, vernebelt sie doch mehr als sie klärt.

    Die Atmung

    Lesen Sie doch die Bücher von Parow Heilung der Atmung http://www.lrz-muenchen.de/~s3…rver/webdata/ParowHDA.pdf


    Funktionelle Atmungstherapie http://www.lrz-muenchen.de/~s3…erver/webdata/ParowFA.pdf


    Die Aussage ist ganz klar: Das Auffüllen der Lunge wird erheblich durch den Nasenwiderstand beeinflusst. Siehe Seiten 36-37 und 58, letzter Absatz und Funktionelle Atmungstherapie Seiten 46-47. Eine aufmerksame Wahrnehmung von nicht instrumentell, also hauptsächlich spirometrisch, messbaren Empfindungen im Körper ist der Kern einer erfolgreichen Atemtechnik. Budo und Zasen-Atmung klingen für den westlichen Menschen esoterisch/theologisch, wie Sie sagen. Graf Dürckheim spricht vom "Tanden der Schrein des Göttlichen", wobei der Tanden nur etwa die erlebte Quelle einer Empfindung bei richtig ausgeführten Zwerchfellatmung ist. Es gibt anderseits viel Lächerliches und Abstoßendes in der chinesischen Medizin ("Koro"-Leiden, eine Art mit Yin und Yang in Verbindung stehende Massenhysterie, das Binden des weiblichen Fußes in der Vergangenheit und die Empfehlung von Rhinozeroshörnern als Potenzmittel), aber für die Atmung ist sie sehr wertvoll.


    Wäre es wirklich für Ihre Weltanschauung so unerträglich, wenn die Theologie, das Gottesverständnis, von der Atmung abhängen würde?


    Um in weniger abstrakte Sphären zurückzukehren, ist zu konstatieren, dass die heutige Bekämpfung der Asthmasymptome ein Unding ist, geht sie doch vom Fehlen eines Selbstheilungs-Mechanismus aus. Aus neuerer Forschung (SIMT) ist jedoch wohl zu schließen, dass gewisse Formen des erschwerten Einatmens therapeutisch effektiv sind. Eine Hauptwirkung der Asthmamittel ist aber die Erleichterung der (Ein)atmung, wie jeder Asthmatiker weiß. Zwar muss beim Asthmatiker in erster Linie an das Schützen der Bronchien vor einer Schädigung durch die Fehlatmung im Anfall gedacht werden, wo die erschwerte Einatmung keinesfalls therapeutisch ist, die Logik verlangt aber, dass der natürliche Einatmungswiderstand nicht ersatzlos gestrichen wird. Man müsste hier einen möglichen ursächlichen Zusammenhang mit der verbreiten Anwendung der Asthmamittel vermuten, wenn die SIMT-Forschung nicht rezipiert ist.


    Das muss der orthodoxe Mediziner soweit einsehen. Nur, es fehlt ihm m.. E. der konkrete Beweis der positiven Wirkung des Nasenwiderstandes auf das Einatmen. Eine maximale Einatmung lässt sich auch durch den Mund vollziehen. Man ist an die Grenze der apparativen Möglichkeiten gestoßen und es bleibt der Gemeinplatz, dass die Atmung eine Kunst ist, es sei denn, die PET-Scans des Gehirns hier Aufschluss über "Tanden-Atmung" usw. liefern könnten.


    Gegen die herkömmliche Asthmamittelbehandlung scheint weiterhin die Tatsache zu sprechen, dass das nur bei Asthma vorkommende Gefühl der Brustenge nicht von der zusätzlichen Arbeit bei der Atmung zurückgeht, siehe Binks (Am J Respir Crit Care Med. 2002 Jan 1;165(1):78-82). Das heißt, der eigentliche Symptom des Patienten wird nicht behandelt.


    Na bitte, kommt die so eifrig betriebene gegenwärtige Erforschung und Behandlung von Asthma wirklich der Realität näher als die fernöstlichen Atemtechniken?


    Auch angesichts der Warnungen vorm Abzocken in der Medizin ("Das allgemeine Handlungsprinzip im deutschen Gesundheitswesen ist Betrug." (Prof. Dr. Peter Schönhöfer, Pharmakologe und seit vielen Jahren Mitherausgeber des unabhängigen Arznei-Telegramms in Berlin)), soll man also die herkömmliche Asthmabehandlung als eine Art Pharmasekte ansehen, die nur in bestimmten Fällen (etwa als Überbrückung bei Asthmakindern) anwendbar ist. Gruß,

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