Immer ab Mitte Juli: Nächtliches Asthma

    Hallo, nach einigen Allergietests ist immer noch nicht geklärt, warum ich immer ab Mitte Juli nächtliches Asthma bekomme. 2017 war es etwas früher, jetzt etwas später (seit heute Nacht). Cetirizin oder ein Spray helfen, aber da der Spuk bis Ende Oktober anhält, wüsste ich doch gern, welche Pflanze, Milbe oder sonstiges Wesen das hervorruft. Hat das noch jemand und einen Verdacht oder gar Gewissheit?

  • 8 Antworten

    Das kann vieles sein, für Android gibt es von Ratiopharm eine App namens Pollen-Radar, da kannst du dir einen Überblick verschaffen. Da der Zeitraum bei dir beschränkt ist, liegt der Verdacht nahe, dass es Blütenpollen sind. Bei mir sind es hauptsächlich Gräserpollen, die über viele Monate unterwegs sind.


    Hast du denn beim Pulmologen mal einen Provokationstest gemacht?

    Meine Freundin hatte auch eine hausstaubmilbenallergie. Mit allergischem Schock. Ich weiß, dass manche Tests bei einigen erst beim dritten oder 4. mal positiv sind. Sie hat es seit drei Jahren in den Griff bekommen. Kann man hier Produkte nennen? Ich mach’s einfach, könnt ihr ja löschen.

    Ach ja, Milbopax. Dafür hatte ich letztes und vorletztes Jahr viel Geld ausgegeben, ohne dass sich etwas verbessert hätte. Dieses Jahr dagegen hatte ich das nächtliche Asthma erst ein einziges Mal. Ich wüsste gern, warum. Muss wohl etwas mit der Hitze zu tun haben.

    Echt, nicht geholfen. Schade. Dann hast du aber keine hausstaubmilbenallergie? Bei meiner Freundin hat’s super geholfen. Ja 12.- Euro....alle 6 Monate..

    Oder Sodbrennen.....bei dir. Dämpfe können das auch auslösen.

    Hallo, bin neu hier im Forum.........suche Leidensgenossen .......Neurodermitis,aktuell hab ich einen Schub.......beide Arme am schlimmsten betroffen....arme sind heiss und schmerzen wenn ich sie ,,baumeln,, lasse

    Update: Die letzten Jahre habe ich sehr unter Allergien gelitten. Das Asthmaspray musste ich in diesem Sommer aber nur das eine Mal nehmen, am 20.7. Seitdem nicht ein einziges Mal mehr. Was ich geändert habe: Ich habe mich zuckerfrei, oder wenigstens annähernd, ernährt.


    Auf mein Gewicht musste ich nie achten, weil ich viel Sport treibe und sowieso nicht zu Übergewicht neige. Daher habe ich immer, immer Zucker gegessen. Zum Frühstück Griesbrei mit Pfirsich aus der Dose oder Pfannkuchen mit Ahornsirup. Nach der Arbeit eine halbe bis eine Tafel Schokolade. Am Wochenende Kuchen oder mal ne Familienpackung Eis.


    Heute frühstücke ich Bratkartoffeln mit Spiegelei oder Brot mit Käse. Alles bio, möglichst Demeter.


    Ich weiß ja nicht, ob das zuckerfreie Essen (meinen Espresso süße ich aber z. B. schon noch) der Grund ist, warum ich seitdem völlig allergiefrei durch's Leben gehe, und ich weiß auch nicht, ob die schöne Zeit morgen wieder vorbei ist. Aber die zeitliche Übereinstimmung ist ein Indiz.