• Kälteallergie

    Seit ungefähr 3 Jahren leide ich unter einer Allergie, die ich und meine Familie von uns aus Kälteallergie genannt haben, von der ich aber nicht weiß, ob sie der Mediziner auch so nennen würde. Sie tritt erst bei Temperaturen unter 15 Grad auf, jedoch kann es sein, dass sich mal bei 5 Grad die Symptome gravierend zeigen und sich dafür ein anderes Mal…
  • 356 Antworten

    Kälteurtikaria weg!


    Hallo Leidensgenossen, ich möchte allen, die an dieser und nicht nur an dieser Form der Urtikaria leiden Hoffnung machen und wünschen, dass es ihnen ergeht wie mir. Meine Kälte-Urtikaria ist nach über 10 Jahren weg.


    Während ich in der Vergangenheit schon im Sommer mit Schrecken an den Winter dachte (Der Winter fing bei mir bei 12° Celsius an) konnte dieses Jahr bei Minusgraden stundenlang durch die Kälte spazieren und kein Jucken und keine Quaddel quälte mich.


    10 Jahre war ich belastet und nur bedingt im Winter zu gebrauchen. Wintersport wie Skifahren oder nur in Freien aufhalten war nicht möglich.


    Versucht habe ich fast alles um dieser Krankheit auf die Spur zu kommen.


    Arztbesuche auch mit homöopathischen Medikamenten haben nicht geholfen. Eine Anamnese bei einer Heilpraktikerin kam zum Ergebnis, dass ich auf Bananen, Eiweiß, Gänsefedern, Milchprodukte und weißes Mehl........ reagierte. Ich wurde daraufhin monatelang mit Reizstrom behandelt, was damals keinen Erfolg brachte. Es wurde viel Geld investiert, vielleicht jedoch doch nicht umsonst.


    Ein Spezialarzt bei Heidelberg konnte auch nicht helfen. Wiederum monatelang wurde ich mit einem so genannten Bioresonanzgerät behandelt, ohne Erfolg, jedoch sehr hohe Kosten die keine Kasse bezahlten. Nach monatelangen Versuchen am Gerät mit Entgiftung usw. sagte der Arzt auf meine Frage hin wie lang ich noch jeweils 300 Km zu einer Sitzung fahren muss: "Ich weiß nicht was sie wollen, sie sind doch gesund." Er schickte mir dann die Rechnung.


    Nach Recherche in gewissen Foren versuchte ich dann die Selbstmedikation.


    Ich versuchte meine Ernährung umzustellen und histaminreiche Kost zu vermeiden, vitaminreiche Kost, Obst und Gemüse zu mir zu nehmen. (Ade mein schöner Rotwein) Alles half nicht.


    Die Resignation machte sich breit, ich vermied einfach die Kälte, blieb im Haus und nahm bei akuten Anfällen Antihistamine wie Zolim oder Cetirizin.


    So habe ich irgendwann auf meine Ernährung kaum mehr geachtet.


    Ich wusste wenn ich verschiedene Speisen zu mir nahm, nahm mein Darm das zum Anlass, sie durchfallen zu lassen. Ich lebte damit und schob die Durchfallprobleme auf meine Gallen-OP.


    Histaminreich oder nicht, Salami der Lyoner, Bier oder Wein, Pizza oder Fritten, Käse von Kuhmilch oder Schafskäse, alles habe ich wieder gegessen oder mal nicht.


    Salat, Gemüse oder Obst natürlich auch, aber nicht entscheidend.


    Doch was ist jetzt passiert? Warum ist sie weg? Was war der Auslöser? Ich weiß es nicht genau.


    Verändert habe ich nämlich in jüngster Zeit nicht viel, einiges doch.


    Gänsefedern anfänglich nur aus dem Bett, jetzt jedoch nach Jahren habe ich sie komplett aus meinem Umfeld eliminiert, auch Daunenjacken und Sofakissen.


    Bananen esse ich nicht mehr, auch keine BIO-Bananen (Hab ein ungutes Gefühl wenn ich nur an Bananen denke). Milchprodukte meide ich fast alle, außer aromafreien Joghurt, (Versuche künstliche Aromen generell zu vermeiden)


    Statt Butter nehme ich Margarine ohne Aroma und statt Milch im Kaffee laktosefreie Sahne, was mein Darm zu schätzen weiß. Gern will er auch getoastetes Brot statt frische Brötchen.


    Kaffee trinke ich demnach weiter, jedoch seit einiger Zeit zusätzlich viel grünen Tee. (Den Chinesen nach soll grüner Tee Medizin sein, für viele Krankheiten)


    Also grüner Tee aus China und dann den Besten - Lung Ching (Drachenbrunnentee) aus Hangzhou am Westlake. Min. 2 Minuten ziehen lassen, die Teeblätter bleiben in der Tasse, das Wasser (80 ° C) für die 2 und 3. Tasse wird einfach nachgegossen, natürlich ohne Zucker. Die erste Tasse Grüner Tee morgens auf nüchternen Magen bringt sofort ein wärmendes Gefühl.


    Ob das alles nun der Auslöser für die Heilung war, kann ich natürlich nicht sagen. Aber man sagt: "Viele Krankheiten kommen vom Darm." Ich habe kaum noch Durchfall und fühle mich auch dadurch besser.


    Nach über 10 Jahren Urtikaria jedoch kann ich vermuten, das es nur eine Kleinigkeit sein kann, was diese Krankheiten auslösen.


    Mein Resümee:


    Ernährung bestimmt, Schadstoffe vielleicht auch, Psyche weniger (wenn ich lese "Baby hat Urtikaria" dann wohl nicht), Allergene bestimmt, nur welche bei wem?


    Entscheidend jedoch sind Darmprobleme, ausgelöst durch nicht passende oder belastete Ernährung oder sonstige Darmleiden.


    Gute Besserung

    Kälteallergie


    Ich befürchte das ich jetzt auch diese Kälteallergie habe. Ich denke mal es wurde dadurch ausgelöst, das ich Angefangen im Winter 2005/2006 3Jahre lang mich habe spritzen lassen. Ich habe eine Sensibilisierung gegen meinen Heuschnupfen machen lassen. Mit der Hoffnung ihn los zu werden. Bekam dann im 2.Jahr der Behandlung Asthma hinzu. Leider hat mir die ganze Spritzerei nichts gebracht. Ich habe nach wie vor Heuschnupfen und Asthmabeschwerden.


    Seit Winter 2008/2009 ist mein 1.Jahr ohne Spritzen.Habe aber seit dieser Zeit immer wieder diesen Juckreiz an den Füßen,Oberschenkel,Armen und vorallem an den Händen. Ich sehe dann aus als wäre ich durch Brenneseln gelaufen.Dieser Juckreiz und diese Schwellungen sind unerträglich.Ich kann auch nicht lange Lebensmittel aus dem Kühlschrank in den Händen halten.Es fängt dann sofort an zu Jucken. Ich bekomme diese Kälteallergie sogut wie täglich.Dieses Wetter ist einfach nicht schön.Es íst einfach kein schöner Sommer. Dieser Regen und die Kälte lösen bei mir diese Allergie aus.


    Neulich bin ich morgens im Spaghettiträger Top raus.Es War eigentlich nicht kalt. Es war ganz leicht frisch.Bekam dann die ganzen Oberarme voll mit diesen Juckenden Pusteln.


    Eine Bekannte meinte zu mir, Ihr Bruder hat diese Beschwerden auch. Bei ihm waren diese Beschwerden eine Vormeldung von einer Autoimunerkrankung. Bei ihm wurde dann Diabetes festgestellt.Seit er gut eingestellt ist,hat er die Beschwerden einer Kälteallergie nicht mehr.


    Morgen gehe ich zum Arzt und laß mich untersuchen. Nicht das ich später irgend eine Autoimunerkrankung bekomme.Meine Mutter hat auch Diabetes (meine Oma auch) und ist leider vererblich.


    Hoffentlich findet man eine Lösung,damit diese Beschwerden gelindert werden können oder gar ganz verschwinden.


    Grüßle Pätty

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    Hallo Ihr mitleidenden,


    ich leide seit 21 Jahren (seit 12. Lebensjahr) unter einer Kälteallergie. Als ich 19 war hat der Hautarzt ein Eisakku auf meinen Arm gelegt, mit dicker Reaktion. Der Test mit dem warmen Wasser hat nicht angeschlagen. Heute weiß ich aber, dass ich nicht nur auf reine Kälte reagiere, sondern auf Temperaturwechsel, seelischer und körperlicher Streß und zu warme Kleidung. Mit anderen Worten mit einer reinen Kälteallergie wäre ich noch gut bedient. Ich denke aber, da ihr alle nur von Kälteallergie schreibt müssen einige von Euch vielleicht darüber nachdenken ob ihr nicht vielleicht auch eine wohl noch weniger bekannte Wärmereflexallergie habt. Das heißt wenn jemand von kühlen Temperaturen draußen in einen gut geheizten Raum kommt, Sport treibt oder eine kleine Hitzewallung z.b. wegen Streß gibt es auch Nesselausschlag.


    Ich habe in den letzten Jahren irrsinnig viel Geld in meine Gesundheit gesteckt (Entgiftung, Ernährungsumstellung, Eigenblutbehandlung...), leider hat nichts geholfen. Meine homöop. Ärztin hat mir jetzt Hypnose empfohlen, ich kann mir vorstellen das es helfen könnte ein bißchen im unterbewußten rumzumanipulieren aber leider fehlt mir momentan das Geld dafür.


    Ich hoffe jemand kann mir von seinen bzw. natürlich ihren Erfahrungen mit der Urtikaria in der Schwangerschaft berichten. Bin jetzt Mitte 4. Monat und habe bei der kleinsten Gelegenheit Ausschlag. Angeblich wird das ja meist besser, aber ich könnte nur noch heulen weil ich das Gefühl hab es wird immer schlimmer.


    Mich würde auch mal interessieren wie es manche in Fachkliniken schaffen. Auf die Idee ist bei mir noch kein Arzt gekommen. Alle sind nur ratlos und zum Allergologen gehe ich schon lange nicht mehr weil die normalen Antihistaminika nicht wirken. Mir hat mal ein Arzt gesagt die sind auf Schleimhäute ausgelegt wie beim Heuschnupfen und genau die Erfahrung habe ich gemacht. Ein Heuschnupfenanfall ist nach 20 Minuten erledigt.


    Mein Gesamt IgE wurde im letzten Herbst zuletzt bestimmt. Da lag er bei 1100! Damit bin ich Praxisbeste! Trauriger Rekord.


    Ich hoffe irgend jemand kann mich etwas aufbauen. Ihr wisst ja das Schwangere besonders nah am Wasser gebaut sind.


    Liebe Grüße Suzette

    Hallo zusammen,


    ich dachte erst hier geht es tatsächlich um die Kälteagglutininkrankheit. Eine Auto-Immun-Erkrankung!


    Aber wenn ich lese, dass das bei einigen mit Xusal ( Antiallergikum) behandelt werden kann, dann bin ich hier doch falsch!


    Dann muss ich weitersuchen!:°(


    Lieben Gruss

    Eine Kälteallergie gibt es doch gar nicht... nennt sich das nicht Kältenesselsyndrom?... hab das nämlich auch... wenn auch nicht mehr so stark wie früher... bzw. hab kein Problem damit...

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    Ehrlich gesagt glaube ich einfach nicht, dass es sich um eine Reaktion auf die Temperatur handelt, also eine Allergie gegen Kälte.


    Das klingt völlig unlogisch mit der Hinsicht den Körper als Ganzes zu sehen, der immer nach Gesundheit strebt.


    Die Kälte wird nur eine Krankheit die so oder so da ist bevorteilen sich auszusbreiten, oder dann aktiv werden.


    Also sollte man nicht die Ursache bei der Kälte suchen, sondern eben Krankheiten suchen, die von einer Kälte stark profitieren und dass dann Auslösen.


    Ich verstehe zwar, dass diese einfache Erklärung, das Kälte eine Krankheit ist, reicht bequem und leicht ausgesprochen ist, aber wirklich schuld wird sie nicht sein.


    Da wird was ganz anderes dahinter stecken.


    Sucht mal in eurem Umfeld nach potenziellen Auslösern. Oder forscht in der Vergangenheit nach Symptomen, die damals schwach waren und man sie abgetan hat mit einem Schulterzucken, waren sie nur seicht und einige Tage später wieder weg.


    Vielleicht liegt es an der Lebensweise. Falsche Belastung, oder gar Erbkrankheiten. Die Ernährung sollte auch einbezogen werden. Oder Medikamente die man nimmt. Wenn es immer an den selben Monaten auftritt im Jahr, kann es durchaus auch mit den Umständen zu tun haben. Man heizt, man isst anders als im Sommer usw usw...


    Kälte ist keine Krankheit, sie verschlimmert maximal eben die Krankheit so weit, dass sie dann erst sichtbar und spürbar wird.


    Die Ursache liegt garantiert woanders.


    Gruss

    Hallo zusammen,


    habe seit letztem Jahr auch so eine Kälteallergie. Das erste Mal habe ich sie im März gespürt. Die Tage davor war noch nichts und dann aufeinmal fing es an. Ich war draußen und es fing plötzlich am Hals an wie verrückt zu jucken und ich spürte so kleine Pickelchen. Da sie aber ein paar Minuten später wieder weggegangen sind. Habe ich mir nichts weiter bei gedacht (Ja heute weiß ich, dass sie weggegangen sind, als ich wieder ins Warme gekommen bin). Das nächste Mal hatte ich erst wieder im Sommer Probleme damit, als ich im Badesee schwimmen war. Im Wasser fing es nach einer Weile an meinen Beinen an zu jucken und dann am Bauch, hatte dann auch ein wenig Atembeschwerden und bin dann erstmal wieder raus. Da habe ich dann erstmal gesehen, das ich an den Beinen und dem Oberkörper ganz viele solcher Schwellungen hatte, die wie Mückensticke aussahen. Nachdem ich aber ein paar Minuten draußen war, waren sie auch wieder verschwunden. Das nächste Mal war ich dann im Urlaub an der Ostsee schwimmen und da hatte ich dann im Wasser wieder die selben Symptome. Aber ein paar Minuten in der Sonne und alles war wieder weg. Habe dann gegrübelt was es sein könnte. Bis dann hier der Winter anfing und ich nach einer Weile im kalten draußen wieder diese juckenden Pickel am Hals hatte. Da habe ich dann gemerkt, dass ich die Symptome immer nur habe wenn ich an meine Haut Kälte bekomme. Es ist aber komischerweise nicht immer. Gestern war ich spazieren und habe nach ca. 20 Min einen Zwischenstopp bei einer Bekannten eingelegt. Aber in den 20 Min hatte ich nichts. Als ich dann wieder los bin, fing nach 5 Min mein Hals wieder an zu jucken und die Pickel waren auch wieder da. Kann mir nicht erklären, warum es mal kommt und mal nicht. Werde mir jetzt mal einen Termin beim Artzt holen und das ganze abklären. Habe ja gelesen, das es bei den meisten irgendwann wieder verschwindet. Ich hoffe, das es bei mir ganz schnell wieder weggeht, da ich zu gerne im See oder Meer schwimme und auch im Winter gerne mal draußen bin und ich mir das wegen sowas nicht verderben lassen will. Hatte sowas auch schonmal durch Erdbeeren. Aber die Allergie war nach 2 Jahren wieder verschwunden. Also hoffe ich das es bei dieser genauso sein wird.

    Hallo,


    bis zum jetzigen Zeitpunkt nahm ich an, dass diese unangenehme Reaktion meiner Haut auf die Kälte, Druck, Erschütterungen, Wind und einigen mir noch unbekannten Ursachen, auf eine eingebildete Hypersensibilität mit der passenden Reaktion der Demis auf die unangenehmen kalten Temperaturen zurückführe. Solange ich mich zurückerinnern kann, hatte ich die Abneigung der Kälte gegenüber, da ich mich ständig kratzen musste sobald ich eine bestimmte Minutenanzahl im Freien, meist im Winter, verbringen musste. In meinem Elternhaus wurde es einer Faulheit mit passender Ausrede gleichgestellt, mein Verhalten war auch dementsprechend, ich schämte mich darüber zu reden. Jetzt im Erwachsenenalter bestätigte meine Mutter meine Faulheit im Winter, gleich den Winterschlaf haltenden Tieren, erneut. Da ich diese Behauptung nicht länger hinnehmen mochte, suchte ich in dem allerweisesten World Wide Web und wurde fündig. Als allererstes bedanke ich mich bei denen, die kein Blatt vor den Mund genommen haben und ihre (Pseudo-) Krankheit hier zum Besten gegeben haben, denn nu bin ich nicht mehr allein mit diesen ausredeähnlichen Symptomen und habe nun Fakten und Diagnosen zur Verfügung auf die ich zurüchgreifen kann. Danke. Weiter zu meinem Krankheitsverlauf, wie oben schon erwähnt, bekam ich diese nette Kälteüberempfindlichkeit im Kindesalter (circa 6-7 Jahre alt), mittlerweile bin ich 32 Jahre alt und sie ist immer noch vorhanden, obwohl die Fachmänner eine Dauer von 5-7 Jahren prognostizieren. Nichts da! Anscheinend werde ich auch damit sterben, aber wohl nicht daran da sie selten einen litalen Ausgang mit sich bringt, doch in großem Maße den gewohnten Tagesablauf negativ beeinflusst. Klar war ich deswegen noch nicht bei einem Fachmann vorstellig, dennnoch wird zu wenig darüber informiert. Okay, wir Erwachsene können etwas dagegen unternehmen, soweit wir selbst davon betroffen sind, jedoch sind Kinder damit alleine gelassen, wissen die Erziehungsberechtigten nicht ausreichend Bescheid. Dies triff leider zu oft zu, da es eine Seltenheit ist und auch schnell wieder abklingt, somit regelt sich die Sache dann von selbst und wird damit abgetan. Denke ich jedoch an das Gefühl des unstillbaren Juckreizes, so könnte ich Wände hochgehen. Mit dem einfachen Wort "unangenehm" ist es nicht mal annährend zu beschreiben. Befinde ich mich im beschriebenen Zustand, dieser Trance, so geht es manchmal sogar soweit, dass ich mir die obere Hautschicht bis zur Glanzschicht abreibe und weitermachen muss, weil es einfach nicht aufhören will. Bei zu engen Gummibändern an den Socken muss gekatzt werden, bei Erschütterungen der Haut ab einem bestimmten Zeitabschnitt muss gekratzt werden auch im Sommer, wenn´s etwas kühler ist, usw. Wie man merkt stehe ich mit dieser Pseudoallergie auf Kriegsfuß und mag sie absolut nicht, denn sie nimmt mir den Spaß am Winter und dem Spielen im Freien mit meinen Kindern ungeachtet des Wetters. Die Kleinen können nicht nachvollziehen, warum ich nicht raus will, nein nicht kann! Ich will nicht! Aufgrund der Fogen. Gut, dass mein Mann sich dafür zur Verfügung stellt, deshalb ist meine Angst so groß nicht nur um meine Kinder. Es wäre sehr einschränkend für die Kinder mit solch einer Diagnose leben zu müssen. Ich muss noch die erhöhte Aggressivität erwähnen (dieser hindert mich am Meisten am Toben mit meinen Süßen), wenn diese Juckreizempfindung auftritt, versuche ich solange wie möglich nicht zu kratzen, denn sobald angefangen hält es die ganze Zeit an bis eine Temperaturänderung eintritt, auf die Hautpartien begrenzt, die den niedrigen Graden ausgesetzt sind. Mein Mann meidet es dann sich mit mir zu unterhalten, denn dann ist wirklich alles wirklich zu viel, leider bin ich dann nicht mehr Herr der Lage und werde von diesem Monstrum beherrscht, und muss ins Warme schneller als möglich. Bei mir wirkt am Besten ein heißes Bad gegen. Bedanke mich für die Aufmerksamkeit und den Zeitaufwand, fordere alle die auch nur Vermutungen anstellten, ob sie es haben könnten, (allein das Überlegen ist ein Zeichen, denn keiner Sucht für Nichts eine Erklärung), sich hier zu äussern.

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    die tabletten heißen: Xyzall 5mg Filmtabletten leevocetirizindihdrochlorid Antiallergikum,ich hoffe die helfen euch auch .bei mir helfen die wierklich ihr könnt mal euren artzt fragen.

    Hallo!


    Ich habe Kälteallergie am Händen seit circa 5 Jahre.( geschwollene rote Fingern, schmerzende Gelenke) Ich habe zufällig bemerkt, dass Einnahme von Süßholz hilft. Ich koche 1 Esslöffel Süßholz im 500 ml Wasser 20-30 Minuten auf ganz kleinem Feuer; und dann trinke dieses "Tee" während 2-3 Tage, verdünnt mit kochendes Wasser 2-3 mal am Tag. Es funktioniert langsam, also eine Woche danach, und man soll Geduld haben. Ich bin natürlich kein Arzt, und vielleicht jeder braucht verschiedene Menge von Süssholz. Ich habe auch gelesen, dass man muss nicht viel und nicht länger als drei Monate Süßholz einnehmen.


    Vielleicht könnte diese Erfahrung euch behilflich sein


    Maria

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