Milbiol Milbenspray

    Hallo,


    zur zeit wird im Fernsehn Werbung für Milbiol Milbenspray gemacht, das bei Hausstauballergie helfen soll.


    Hat schon jemand das Spray getestet? Ist das wirklich so gut, wie es in der Werbung beschrieben wird?

  • 31 Antworten

    Re: Milbiol

    Hallo Blubb,


    ich habe schon vor ein paar Jahren über den Wirkstoff Neemöl gelesen er sei so wirkungsvoll wie DDT. Ich schliese daraus das das Zeug wohl hochgiftig für die Milbe ist- aber warscheinlich auch für den Menschen??


    Langzeiterfahrungen fehlen da wohl. Ich würde lieber auf die Nebenwirkungsfreien milbendichten Überzüge für die Matratze zurückgreifen und meine Betten regelmäßig Waschen.


    Grüße

    Re:

    Hallo Hedwig,


    jetzt machst Du mir angst.


    Ich habe diese Mittel gerade letzte Woche im Zimmer meines Sohnes angewendet.


    Mir gefiel,das es kein chemisches Mittel ist,sondern ein natürliches.


    Außerdem muß man nicht täglich sprayen.


    Ansonsten habe ich sämtliche Vorkehrungen getroffen,die Milben einigermaßen in Schach zu halten.


    Gruß Geli

    Re: Milbiol

    Sorry Geli,


    wollte Dir keine Angst machen. Auch pflanzliche Wirstoffe sind manchmal sehr Potent - siehe Tollkirche.Ich würde trotzdem lieber alles waschbare nochmal waschen und die matratze mit einem Milbendichten Überzug versehen. Das schadet garantiert nicht und hilft auch. Die Betten entweder 1h bei 90° oderden langen 2h waschgang bei 60° das mögen die biester gar nicht. Wirksam z.b. bei kuschletieren ist auch 2 Tage im Gefrierfach und anschliesend Handwäsche.

    Re:

    Hallo Hedwig,


    mach ich doch alles,nur wollte ich auf Nummer sicher gehen und den Biestern mit diesem Mittel zusätzlich zu Leibe rücken.


    Ich habe die Matratze bespüht und den Sessel.


    Nach 6-8 Wochen soll man den Vorgang wiederholen und dann erst nach einem Jahr wieder und genau das gefiel mir so gut,das nicht so oft gesprüht werden muß(und das das Mittel natürlich ist).


    Ich war ja auch immer total dagegen,was zu benutzen.Nur das Asthma meines Sohnes wird immer schlimmer.


    Was soll ich denn noch tun?


    Liebe Grüße Geli

    Re:

    Hy Geli,


    habe gerade gesehen das du aus darmstadt bist.


    In Frankfurt und Eschborn gibts ne super asthmaschulung. Für Eltern und Kinder jeden Alters. Das Team besteht aus einem Kinderarzt-Allergologe, einer Sportpädagogin und einer Psychologin. Die machen das schon sehr lange habe nur gutes gehört. Die Kurse gehen über 4 Wochen 2x/ woche oder 1 Woche in den Ferien. Tel: 06196-42505


    Lohnt sich echt!!!


    Grüße

    Gefährlichkeit oder auch nicht

    das mit dem DDT ist sicherlich nur auf die Wirksamkeit gemünzt ... DDT ist in der wissenschaftlichen Welt eine der problematischsten Umweltgifte überhaupt, und auch wenn die Wissenschaftler ziehmliche Fachidioten sind, aus diesen Fehlern (mit DDT, Dioxinen oder PCB´s) hat man gelernt. Das soll heißen, wenn ein Mittel, das man womöglich noch auf Matrazen sprühen soll, auf den Markt bringen will ... muss man viiiieeel mehr prüfen, als noch vor 30 oder 40 Jahren (die guten alten DDT-Zeiten).


    Wenn dein Sohn jetzt 24 ist, wird es ihm allerdings am meisten helfen, wenn er lernt auf eignen Beinen zu stehen ... der soll sich endlich ne eigene Wohnung besorgen, die kann er dann auch ganz auf seine Bedürfnisse ausrichten. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass ewige Bemutterung einem auch auf ganz subtile art und weise die luft zum atmen nimmt!

    Re:

    Hi Wok,


    geht leider nicht,mein Sohn ist noch Schüler und das was er nebenher verdient reicht nicht für Miete usw.


    Bemuttern läßt er sich schon lange nicht mehr.Doch ich als seine Mutter mache mir natürlich große Sorgen um ihn.


    Da hast Du mich zu schnell verurteilt.


    Liebe Grüße Geli

    Re

    Also ich weiß von meiner Mutter, die mich auch stark bemutterte ... wie sehr mich das im Grunde nervte. Sagen konnte ich ihr das nie, weil ich auch wusste, dass sie sich so sehr ins Zeug legt, und es einfach nur (zu) gut meinte. Das mit dem Geld ist nur bedingt ein Problem, z.B. ist BaföG nicht nur zum Studieren da, auch Schüler und andere Auszubildene können das in Anspruch nehmen.


    Ich will dich um Himmels Willen nicht verurteilen, wenn es so ist wie bei mir, gibt es wahrscheinlich nichts auf der Welt, das du mehr liebst als deinen Sohn. Nur geht diese Liebe irgendwann nach hinten los ... meine Mutter hätte irgendwie fast ALLES getan, um mir nahe zu sein ... mit 24 ist es allerhöchste Zeit auszuziehen, wenn du auf Dauer aus ihm einen glücklichen Menschen machen willst. Diese ganzen Abhängigkeiten haben meist keinen Boden, sondern entstehen im Kopf ... es sei denn dein Sohn kann wirklich nicht alleine klar kommen und du musst dich sein ganzes Leben lang um ihn kümmern.


    alles Gute euch beiden!

    Re:

    Hi Wok,


    also mein Sohn ist selbstständig,er kann sich Essen machen und bügelt seine Wäsche.


    Ich führe mein eigenes Leben,habe meine Interessen.Meinen Sohn habe ich nie zu meinem Lebensinhalt gemacht.Das das erdrücken kann habe ich erlebt und erlebe es immer noch.


    Mein Sohn ist trotzdem nicht blöd und weiß wieviel Geld er sparen kann,solange er noch bei uns wohnt.


    Da ich es Dir gut nachfühlen kann,wenn eine Mutter klammert,kann ich mir vorstellen,was Du durchgemacht hast.


    Die Sorge um die Gesundheit meiner "Brut" hat nichts mit übermäßiger Mutterliebe zu tun.


    Was das Milbiol betrifft,bin ich jetzt ziemlich verunsichert.


    Liebe Grüße Geli

    Re: ....

    ahhhh warum müssen Eltern immer das letzte Wort haben ?? ;-D ;-D ;-D


    hier ne kleine Recherche über Einzelheiten des Milbiols


    Milbiol ist nicht anderes als:


    Niemöl kaltgepresst


    Der Niembaum (Azadirachta) gehört zur Familie der Mahagonigewächse. Aus den olivenähnlichen Früchten wird das Niemöl gewonnen. Dieser schnellwachsende Baum wächst in Indien und dort wird Niemöl schon seither in der Ayurveda verwendet. Das dunkelbraune Öl ist bei Zimmertemperatur fest und hat einen charakteristischen Eigengeruch. Das Niemöl ist ein natürliches Insektizid, welches ohne Gefahr für Mensch und Tier, eingesetzt werden kann. Aber es hat sich auch wirksam bei Hautproblemen, wie Ekzemen, Pilzen und Viren bewährt, gerade die schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung fallen ins Gewicht. Außerdem wird es bei Ungezieferbefall von Mensch und Tier erfolgreich eingesetzt




    Beispielsweise lassen sich aus dem Öl des Niembaums, einer Pflanze aus Indien, Wirkstoffe zur Hausstaubmilbenbekämpfung und zum Pflanzenschutz gewinnen. Seine insektizide Wirkung beruht auf dem Inhaltsstoff Azadirachtin, das das Hormonsystem der Insekten und somit ihre Entwicklung stört. Für Hausstauballergiker werden Schlaftextilien angeboten, die mit Niemöl behandelt sind. Neben seiner insektizden Wirkung wird dem Niembaum auch eine heilende Wirkung nachgesagt.




    Neemöl kann als natürlicher Fraßhemmer und Insektizid im Holz- und Pflanzenschutz eingesetzt werden. Diese Wirkungen sind auf Azadirachtin zurückzuführen. Es verursacht Wachstumsstörungen im Larvenstadium der Tiere. Für Säugetiere ist es nicht toxisch.




    Das Öl ist in seiner Wirkung dem reinen Wirkstoff überlegen, was auf die stabilisierende Wirkung des Öls bzw. auf seinen Gehalt an anderen wirksamen Substanzen zurückzuführen ist. Wässrige Samenextrakte bzw. Emulsionen des Öls werden traditionell in Indien als Insektizide eingesetzt und stellen eine wichtige Alternativezur Verwendung synthetischer Neurotoxine dar. In Indien werden ca. 80 000 jato Neemöl hergestellt, die allerdings größtenteils der Seifenproduktion zugeführt werden.


    Also es handelt sich bei Milbiol um ein natürlich gewonnenes Öl, welches in der Heilmedizin Ayurveda wahrscheinlich schon seit hunderten von Jahren eingesetzt wird.


    Natürliche Öle besitzen meist hunderte von Inhaltsstoffen und selbst die heutige Wissenschaft kann mit ihren modernsten Methoden nicht alle Inhaltsstoffe sauber separieren und charakterisieren. Aber das ist auch bei allen Lebensmitteln so und wenn ich dir die wissenschaftlichen Namen der Inhaltsstoffe einer Kartoffel nennen würde ... naja man würde diesen "Chemiemix" niemals wieder anfassen.


    Ich hoffe ich konnte dir damit helfen.


    dein Wok

    1

    Neembaumöl - Wundermittel gegen Hausstaubmilben?


    Effektivität von Neembaumöl bei der Hausstaubmilbenallergensanierung des Bettes


    DISA 4/99


    erstellt in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Forum der DISA,


    veröffentlicht in der Zeitschrift Pädiatrische Allergologie 2/1999: 20-23.


    Der Neembaum


    Der Neem- oder Niembaum (Azadirachta indica A. jus), der auch indischer Flieder


    oder Magosa genannt wird (9), ist ein immergrüner Baum und gehört zur Familie


    der Mahagonigewächse (Meliaceae) (5). Der Baum stammt aus den trockenen Regionen


    des indischen Subkontinents, wird aber auch zunehmend in Afrika, Amerika und


    Australien als Nutz- oder Schmuckpflanze verwendet (5). Alle Teile des Baumes


    können zu den unterschiedlichsten Produkten verarbeitet werden. Früchte, Samen,


    Blätter, Wurzeln und Öle werden als Heilmittel für verschiedenste Krankheiten,


    als Insektizid, als Repellent, als Grundlage für die Seifenherstellung, als


    Zahnpflegemittel, als Lampenöl oder Schmierfett verwendet, das Holz dient als


    Feuerholz (34). Die Extrakte, die aus Neem gewonnen werden, sind in ihrer


    Zusammensetzung sehr variabel, je nachdem, ob sie aus den Blättern, Früchten,


    Wurzeln oder Blüten hergestellt wurden, je nach Standort des Baumes, der


    Jahreszeit oder dem Extraktionsverfahren (21, 34, 35). Das native Neemöl ist


    eine gelbliche, stark riechende und bitter schmeckende Flüssigkeit (17). In der


    Literatur werden mindestens 34 Inhaltsstoffe beschrieben (36). Zu den


    wichtigsten Komponenten der Neemextrakte gehören Azadirachtin, Salaninne,


    Nimbin, 6-Desacetylnimbin (36), NIM-76 (10) und Quercetin (21). Azadirachtin und


    auch einige andere Inhaltsstoffe der Neemextrakte gehören zu der großen Gruppe


    der Terpene, Quercetin ist ein Flavonoid, Nimbin einer der Bitterstoffe in


    Neemöl.


    Anwendung in der traditionellen Medizin


    In der indischen und asiatischen Medizin werden Neem-Extrakte für die


    verschiedensten Indikationsgebiete verwendet wie: Lepra, Wurminfektionen,


    Infektionen der oberen Luftwege, Ulzera (8), Fieber, Schmerzen, Obstipation,


    Blähungen und auch als Kontrazeptivum und Abortivum (9,10,12,15). Die Anwendung


    ist meist äußerlich, das bittere Öl wird aber auch eingenommen (17).


    Antibakterielle, antivirale und antifungizide Wirkungen von Neemzubereitungen


    wurden vereinzelt beschrieben. Diese sind aber sehr abhängig von der Art und


    Zusammensetzung der Extrakte (16). Einzelne Studien zur Wirkung als Repellent


    (7), als Substanz zur effektiven Mundhygiene (38), bei der Skabiesbehandlung


    (3), als Begleittherapie bei der Psoriasis vulgaris Behandlung (24) wurden


    veröffentlicht, mit meist positiven Wirkungen der verwendeten Neemzubereitungen.


    Die kontrazeptive und abortive Wirkung der Neemextrakte konnte bisher in


    Tierversuchen gezeigt werden (9, 10). Eine einmalige intrauterine Behandlung mit


    Neemextrakt führte zur Unfruchtbarkeit von Ratten- und Primatenweibchen für


    mindestens drei Monate bis zu einem Jahr (12). Dabei wurde die Funktion der


    Eierstöcke oder das sexuelle Verhalten der Tiere nicht beeinflußt. Eine Wirkung


    auf das Hormonsystem konnte ebenfalls nicht nachgewiesen werden. Es wird


    vermutet, daß die Einnistung der Eier durch Aktivierung der lokalen


    zellvermittelten Immunabwehr des Uterus verhindert wird (10, 12, 15). Durch


    welche Substanz im Neemöl diese Wirkungen erzielt werden, ist noch nicht


    eindeutig geklärt (9). Daneben ließ sich auch eine spermizide Wirkung der


    Extrakte nachweisen (10, 31). Hierfür wird die flüchtige, geruchsintensive


    Substanz NIM-76 in Neemblättern verantwortlich gemacht.


    Diese medizinischen aber auch die toxischen Wirkungen (s.u.) von Neem werden


    meist unter Anwendung der natürlichen Gesamtextrakte beobachtet und nicht mit


    den kommerziellen Zubereitungen, die hauptsächlich Azadirachtin als wirksame


    Fraktion enthalten.

    2

    Wirkung auf Schädlinge


    Ende der fünfziger Jahre hat die Wirkung der Neemextrakte gegen Schädlinge dazu


    geführt, daß die Substanz auch in der westlichen Welt zunehmend auf Interesse


    gestoßen ist (34). Die Neemextrakte und deren Inhaltsstoffe wurden auf ihre


    positiven Wirkungen und ihre möglichen toxischen Effekte hin untersucht. Dabei


    konnte Azadirachtin mit seinen verschiedenen Isoformen als die wirksamste


    Substanz gegen Schädlinge identifiziert werden (35). Es sind mittlerweile eine


    Reihe kommerzieller Neemprodukte auf dem Markt, deren Inhaltsstoffe


    standardisiert wurden und in denen Azadirachtin angereichert ist (30). Diese Öle


    sind meist farb- und geruchlos.


    Azadirachtin ist gegen eine Vielzahl von Schädlingen wirksam, wie z. B.


    Fruchtfliegen, Fliegen, Kopfläuse (3), Motten, Kartoffelkäfer und Kakerlaken


    (29, 34). Es wurde die Wirkung auf Anophelesmücken, Tripanosomen und auch


    Malariaplasmodien untersucht, mit jeweils positiven Ergebnissen (7, 14, 30, 35).


    Maki und Mitarbeiter konnten allerdings keine ausreichende Wirkung auf Nematoden


    finden (18).


    Ansatzpunkt des Azadirachtin ist die chemische Ähnlichkeit mit dem Ecdysteroid


    (Ecdysteron) der Schädlinge. Die Substanz stört die Chitinsynthese, entweder


    durch direkte Erniedrigung des Ecdysterontiters oder durch Störung des


    neuroendokrinen Regelkreises (30, 35). Neemextrakte, die Azadirachtin enthalten,


    verhindern die Larvenentwicklung und Verpuppung von Insekten und weisen


    Fraßschädlinge ab. Die direkte toxische Wirkung auf die adulten Formen ist dabei


    geringer, die Schädlinge werden nicht sofort getötet. Die Substanz wird schnell


    abgebaut und hat eine geringe Toxizität für Nützlinge als andere Insektizide


    (35).


    Untersuchungen zur allgemeinen Toxizität, toxische Effekte beim Menschen


    Neben diesen positiven Berichten gibt es allerdings auch solche von toxischen


    und sogar tödlichen Wirkungen von Neemextrakten. Insbesondere Säuglinge, die


    Neemextrakte wegen Hustens oder anderer Erkrankungen gefüttert bekommen hatten,


    entwickelten Erbrechen, Bewußtseinsstörungen und Krampfanfälle (17). Sinniah


    berichtet über Reye-artige Syndrome durch die Vergiftung mit Neemöl (32). Einige


    Todesfälle konnten mit der Verunreinigung der Neemextrakte durch Aflatoxine


    erklärt werden. Sinniah zeigte aber in seiner Arbeit auf, daß sich die


    lebertoxischen Wirkungen des Öls elektronenmikroskopisch und histologisch von


    Vergiftungen durch Aflatoxin unterscheiden. Sivashanmugham (33) berichtete über


    einen Fall einer 24jährigen Frau, die allerdings einen Liter des bitteren


    Extraktes getrunken hatte und anschließend Kammerflimmern und Herzstillstand im


    Rahmen einer toxischen Myokarditis, Hepatitis und Pankreatitis entwickelte. Die


    Autoren führen die toxischen Wirkungen auf die Inhaltsstoffe Nimbin und


    Quercetin zurück und warnen vor der unkritischen Anwendung von Neemextrakten


    (1,17, 33).


    Eine inhalative Exposition über die Verbrennung des Öls in Lampen scheint keine


    irritativen oder toxischen Wirkungen auf Kinder oder Erwachsene zu haben (37).


    Mit Azadirachtin und den kommerziellen Produkten aus dieser Substanz


    (Margosan-O, 10% Azadirachtingehalt) wurden zahlreiche Untersuchungen zur


    Toxizität, meist im Tierversuch oder an Zellkulturen, durchgeführt (23). Dabei


    konnten u.a. auch mit hohen Dosen von 5 mg/kg keine Vergiftungserscheinungen bei


    Ratten nach Fütterung und bei Albinokaninchen bei dermaler Applikation von


    2mg/kg beobachtet werden. Milde Hautirritationen zeigten sich bei Kaninchen nach


    Applikation der konzentrierten Substanz auf die Haut und in die Augen. Eine


    Sensibilisierung konnte bei Meerschweinchen nach mehrmaliger dermaler


    Applikation nicht nachgewiesen werden (23).