• 18 Antworten

    Hallo,


    ein sehr simples Rezept ist: Pro Person 2 Teelöffel Mistelkraut, 2 Teelöffel Obstessig, 1 Teelöffel Honig mit 2 großen Tassen kaltem Wasser aufgießen. Mindestens 8 Stunden ziehen lassen. Morgens abseihen und über den Tag verteilt in kleinen Schlucken trinken. Nicht erwärmen.


    Nach einigen Wochen ist der Blutdruck in der Balance.


    Dieses Rezept ist aus "Natur und Medizin" der Dr. Veronika Carstens Stiftung.


    Ich mache das seit Monaten und mein Blutdruck ist nun ohne Medikamente im Normbereich.


    Alles Gute


    Carmen

    Gibt es da vll auch was Festes zum Einnehmen, dachte so an Globulis.


    Mein Problem ist, dass mein Darm einfach keine chemischen Medis verträgt. Ich bekomme dann Verstopfung, die sich mit Movicol und Lactosesaft usw. nicht beheben lässt, d.h. wenn ich mit meinem Betablocker (z.Zt. 2,5 mg Bisoprolol) aufhöre, schon.


    Die Verstopfung strahlt schon aus. Um dieses Schmerzen los zu werden, würde ich gern was Alternatives einnehmen. Bewegen könnte ich mich mehr, übergewichtig bin ich nicht.


    Leider habe ich jetzt noch das Problem, dass ich Fructoseintolerant bin. In dem Getränk von der Dr. Veronika Carstens Stiftung ist Honig drin und gerade der enthält halt viel Fruchtzucker.


    Vielen Dank für die Antworten!

    Zitat

    Und wenn man gar nicht übergewichtig ist und regelmäßig Sport treibt

    dann hat man ein physiologisches Problem, dem meiner Meinung nach kaum mit alternativen Methoden beizukommen ist.


    Evolutionärer Vorteil, genau wie bei den Leuten, die gute "Futterverwerter" und deswegen einfach dicker sind als andere:


    In ernährungstechnisch schlechten Zeiten haben sie einen Überlebensvorteil gegenüber dem anderen extrem. Diese Zeiten haben wir aber nicht mehr.


    Obwohl ich sonst im Gegensatz zu vielen Alternativmedizinern nicht dazu neige den Menschen alles selbst in die Schuhe zu schieben, was ihnen gesundheitlich zustößte, dürfte bei einer Vielzahl von Bluthochdruckkranken das Problem aus dieser Richtung kommen, und sich durch gesünderes Verhalten verbessern lassen, bei einigen aber eben auch nicht.

    Hallo Fischla,


    wenn Du Honig nicht verträgst, laß ihn einfach weg. Man kann den Tee auch ohne Honig trinken.


    Ich habe bei "Natur und Medizin" folgenden Hinweis von Frau Dr. Carstens für Dich gefunden, solltest das aber unbedingt mit einem Homöopathen absprechen.


    "Manchmal kann man wirklich schöne Erfolge mit solchen Mitteln erzielen, aber insgesamt bleibt die Hypertonie eines unserer größten Probleme, weil am Ende auch die häufigste Todesursache lauert: der Schlaganfall.


    Diesem unbedingt vorzubeugen ist die wichtigste Pflicht bei hohem Blutdruck. Routinemäßig verordne ich deshalb gerne eine Mischung von:


    Arnica D6


    Ginseng D4


    Ginkgo biloba D4 und


    Kalium jodatum D12.


    Dazu, wie Sie alle wissen:


    Knoblauch-Tabletten,


    Lachsöl-Kapseln oder Lebertran,


    tägliche Bewegung in frischer Luft,


    basische Ernährung und vor


    allem


    eine harmonische Grundstimmung, Gelassenheit und das Gefühl der Geborgenheit, die zu vermitteln eine ebenso schwere wie lohnende Aufgabe des Arztes ist."


    Alles Gute


    Carmen

    @ Fischla

    Ich könnte jetzt sagen, daß es immer ratsam ist, die Ursache eines dauerhaft erhöhten Blutdruckes vorher abzuklären, aber leider gestaltet sich das nicht so leicht, denn die Ursachen chronischer Hypertonie sind (mit Ausnahme assoziierter Arterienverkalkung) noch weitgehend unbekannt.


    Die Präsenz von Stickoxid spielt hier sicherlich eine Rolle, da NO bekanntermaßen die Gefäße erweitert. Eine Berliner Forschergruppe hat


    kürzlich ein Nucleotid entdeckt, was hinter vorgehaltener Hand als "Schlüsselsubstanz chronischen Bluthochdrucks" die Runde macht: Es handelt sich um einen Blutdruckmodulator namens Uridin-Adenosin-Tetraphosphat - kurz: UP4A


    Sind wir gespannt, was da noch kommt. :-)

    ^^^^Don Joker:Die Präsenz von Stickoxid spielt hier sicherlich eine Rolle, da NO bekanntermaßen die Gefäße erweitert.^^^^


    Eins der alternativen Mittel, um mehr Stickstoffmonoxid (NO) zur Gefässweitstellung zur erhalten, ist L-Arginin, eine körpereigene Aminosäure, die aber vielfach in zu geringen Mengen mit der Nahrung aufgenommen wird. Sie muss bei Bedarf dann zugeführt werden in Mengen, je nach Körpergewicht 2 mal tgl. 2 bis 3 Gramm. Gibt's nicht auf Rezept, kostet mtl. so ca. 30,-- bis 40,-- Euro. Weitet verengte Gefässe und Kranzgefässe und sollte (ich bin Laie) zusätzlich dadurch eigentlich auch den Blutdruck deutlich senken bzw. regulieren.

    Bin ich der einzige, der Bedenken hat, auf den einfachen Hinweis auf Bluthochdruck hin gleich Empfehlungen für Medikamente auszusprechen? Selbst wenns Zitte von Fr. Dr. Carstens sind die offenbar mit sehr schwachen Potenzen arbeitet?


    Nichts gegen alternative Methoden, mit Bewegung, bei Bedarf abnehmen, Knoblauchtabletten. Aber vor der Einnahme von hmöopatischen Medikamenten würde ich einen Homöopathen konsultieren.

    Hoher Blutdruck ist eine Folge von Arterienbrüchigkeit, sodaß der Körper diese mit "Kalk" repariert und Cholesterin einlagert. Daraus resultiert eine verengte Arterie. Um genauso viel Blut pro Zeit durchzuschleusen, muß es schneller :-(fließen, und das nur, wenn auch der Druck höher ist. Therapien zielen also darauf ab, die Arterienwände mit den natürlichen Nährstoffen zu versorgen. :-p Wichtig wären Biomineralstoffe (Reformhaus, Versandhandel), Blütenpollen, basische Ernährung und genügend Getränke, die körperliche Schlackenstoffe abtransportieren... Also Therapien, die das Nährstoffdepot des Körpers ausgleichen helfen.@:)