Hallo Thor,

    Zitat

    Antibiotika und Homöopathie beißen sich NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ist das wirklich so ??? Ich hab keine Ahnung !


    Allerdings merke ich, sobald ich mal ein Antibiotikum nehme (was selten der Fall ist), dass hom. Mittel gleichzeitig nicht greifen. Vielleicht reagiert da ja auch jeder anders.

    ja so isses, jeder reagiert anders. Homöo wirkt bei mir überhaupt nicht.


    Antibiotika würde ich nie bei größeren Infekten unterlassen. Da kannst dir ganz schnell was richtig übles einhandeln. Auch die immer wiederkehrende Frage nach Resistenzen ist bald erledigt. Das ganze wird intensiv aufgeklärt. Dann sind ABs in Aussicht, gegen die Bakterien wesentlich weniger Chancen haben.


    Mal so in Kurzfassung :-)


    Thoralf

    ich sag ja nicht, man soll nie antibiotika nehmen. manchmal gehts halt wirklich nicht anders. aber so lange es noch irgendwie anders geht, soll man diese alternativen vorziehen. ärzte verschreiben heute viel zu viel antibiotika, quasi als "wundermittel".

    ok, ABs sind manchmal nötig, da sind wir uns einig :-)


    Mit dem Zuvielverschreiben hab ich bei meinen Ärzten nicht beobachten können. Das schließt nicht aus, daß es Ärzte gibt, die mit ABs sehr großzügig umgehen. Aber man darf auch nicht vergessen, daß Ärzte an Probleme beim Patienten denken, wovon er als Laie keine Ahnung hat (Superinfekte z.B.)


    Die beste Alternative zu Medikamenten ist gesund leben, das einfache, was so schwer zu, machen ist ;-)


    Achso und das Portemonnaie zuhalten, sonst erkrankt das ziemlich schnell an Schwindsucht.

    also, ich hab schon (bei mehreren ärzten) die erfahrung gemacht, dass sie mir zum x-ten male antibiotika gaben für meine immer sich wiederholenden blasenentzündungen statt sich mal mit der ursache auseinanderzusetzen. wenn etwas immer wieder kommt, reicht es doch nicht, immer nur die symptome zu bekämpfen. viele ärzte fertigen einen auch einfach ab, nehmen sich grad mal 5 minuten für dich und drücken dir AB in die hand, ohne fragen zu stellen.


    aber das ist hier im thread ja eigentlich gar nicht das thema, also lassenn wirs.

    Antibiotika werden heutzutage viel zu viel eingesetzt, sogar bei Viruserkrankungen. Es gibt darüber eine offizielle Statistik eines Bundesinstituts.


    Antibiotika braucht man nur bei schweren Infektionen, evtl. auch mal bei mittelschweren, je nach ärzlicher Kunst und Kenntnissen, auf keinen Fall aber bei banalen Infekten. Ärzten, die sie da verordmnen, gehört die Lizenz sozusagen entzogen.


    Bei leichten Infekten behandelt man mit probiotischen Bakterien und mit Echinacin oder Esberiotox . Genau sind das Enterokokken in Form von Symbioflor 1. Ein entsprechendes anderes Präparat eines andern Herstellers gibt es nach meiner Kenntnis derzeit nicht. Also ist man darauf angewiesen.


    Infos beim Arbeitskreis MT http://www.amt-herborn.de

    @ wanli

    money money money ..... seh ich da Dollarzeichen in den Augen?

    @ tigerin,

    stimmt ist hier nicht das Thema. Aber ich geb dir auch recht, daß es unter Ärzten solche und solche gibt, ist aber als Laie nicht leicht zu beurteilen

    Verweildauer von Antibiotika


    Antibiotika werden recht schnell abgebaut, auch das langwierigste Antibiotikum läßt sich nach wenigen Tagen gar nicht mehr nachweisen. Weil Antibiotika schnell abgebaut werden, ist es ja so wichtig genaue Abstände der Einnahme einzuhalten. Wenn es also heisst, 2x am Tag, dann soll der Abstand tatsächlich 12 Stunden betragen und nicht morgens um 10 und Nachmittags um 17 Uhr einnehmen. Es schwanken sonst die Wirkstoffspiegel zu stark. So ganz grob kann man sagen, je öfter das Antibiotikum am Tag eingenommen werden soll, desto schneller wird es auch abgebaut. Ist doch auch irgendwie logisch, oder ?


    Zur Homöopathie


    Da kapier ich was nicht. Echinacin wird doch (unverdünnt, nichthomöopathisch) eingenommen, um das Immunsystem auf Trab zu bringen. Nun werden doch Homöopahtische Mittel so ungefähr verwendet, um in hoher Potenz genau das Gegenteil von dem zu erreichen, was das unverdünnte Mittel an Symptomen macht. So ganz grob kann man dann gegen Vergiftungserscheinungen ein Gift in hoher Potenz einnehmen, gegen Fieber ein Fiebererzeugendes Mittel usw.


    In unserem Falle würde also nach dieser Logik Echinacin in Potenz das Immunsystem dämpfen, also genau den gegenteiligen Effekt bewirken.


    Können mich die Fachleute da mal aufklären.


    P.S. Entschuldigung an den bisherigen Matt, aber alle möglichen Namenskombis gab es schon, also hab ich mich Neuer Matt genannt.

    @ NeuerMatt, tigerin:

    Logik und Homöopathie: Zwei Dinge die sich beißen.

    Zitat

    bis alle schäden, die antibiotika im körper angerichtet hat, wieder völlig regeneriert sind, vergehen 8 jahre... !!!!


    unglaublich aber wahr

    Wo hast Du denn das her. Das ist unwahr. Welche Schäden meinst Du denn?'

    Sachlichkeit und Mayhem3...zwei Dinge die sich beißen...

    wie wäre es denn zur Abwechslung mit einer konstruktiven Kritik, anstelle dieser sich ständig wiederholenden, gähnend langweilenden Antihaltung, die hier niemanden der Fragenden weiterbringt. Wie ignorant und ideologisch eingefärbt sind Sie eigentlich, dass Ihnen jegliche Liberalität und Objektivität abhanden gekommen sind?

    Ach Laya,


    Du bist ja eine Expertin, ich kapier das nicht, wie das mit dem verdünnten Echinacin funktionieren soll. Bisher habe ich die Homöopathie immer anderherum verstanden. Kannst Du mir das erklären ?

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