Da muss man schon mehr als blind sein, wenn man nicht einmal weiss, dass Antibiotika massive Resistenzen bei Bakterien verursachen können. Inzwischen gibt es genug Stapylokokken , die multirestistent sind. Die Spatzen pfeifen das von den Dächern, nur gewisse Leute, die offenbar indoktriniert sind, wollen es besser wissen. Warum braucht man in Krankenhäusern immer mehr Ersatzantibiotika, da die andern nicht mehr wirken und selbst diese Ersatzab versagen können, Auch noch nie von einer antibiotikaassociierten Coltis gehört, ne. Da muss man schon mehr als nur ein Brett vor dem Kopf haben.


    Warum suchen schon seit längerer Zeit Wissenschaftler aus vielen Ländern nach neuen Strategien, wenn doch alles so toll sein soll.


    http://www.isgnas.org

    @all

    hallo,


    wenn ich diese diskussionen so lese, dann muß ich an meine eigene verganenheit und die meiner großen tochter denken.


    meine tochter mußte schon im kleinkindalter ständig antibiotika nehmen. damals wußte ich noch nichts von naturheilmitteln. ich habe zwischenzeitlich nur eins gelernt: meine tochter wurde mit der zeit antibiotikaresistent. das ist eine schlimme sache, denn dann hilft so gut wie gar nichts mehr.


    ein homöopath hat sie dann ein bißchen stabilisieren können, doch er konnte sie auch nicht heilen.


    ich selbst bin seit vielen jahren multiallergiker. auch bei mir haben diese HP-mittel auf dauer nicht die wirkung gebracht, die wir uns erhofft hatten.


    erst als wir vollständig auf naturheilmittel umgestellt haben, wurde es mit uns besser.


    nun noch meine meinung zu eurer diskussion. ich würde nichts auf eigene faust unternehmen. das könnte bei falscher dosierung und anwendung schnell mal nach hinten los gehen. also unbedingt einen machmann zu rate ziehen.


    liebe grüße


    mausi61

    @ mausi61:

    Zitat

    meine tochter wurde mit der zeit antibiotikaresistent.

    Töchter werden nicht antibiotikaresistent. Nur Bakterien können es sein. Was für ein Problem lag denn vor? Wurde mal eine Kultur mit Resistenztestung gemacht?

    "ich habe zwischenzeitlich nur eins gelernt: meine tochter wurde mit der zeit antibiotikaresistent. das ist eine schlimme sache, denn dann hilft so gut wie gar nichts mehr."


    Das geht nicht! Außerdem sind Resistenzen im ambulanten Bereich äußerst selten. Wer 1-2 Mal im Jahr ein Antibiotikum einnimmt (wie der durchschnittliche Bundesbürger) braucht Resistenzen nicht zu fürchten. Resistenzproblematiken spielen vor allem in Krankenhäusern und bei chronischen Infektionen (im ambulanten Bereich zb Bronchitis, Harnwegsinfekte) eine Rolle.

    re

    äußerst selten. Wer 1-2 Mal im Jahr ein Antibiotikum einnimmt (wie der durchschnittliche Bundesbürger)


    W A S S S ?


    Antibiotika hat den Nachteil, das es nicht zwischen brauchbaren und unbrauchbaren Bakterien unterscheiden kann. Folglich werden bei Dauereinsatz auch die guten Bakterien in Darm, in der Scheide, auf der Haut, in der Lunge und Mund vernichtet. Die Folge ist, das das Imunsystem stark geschädigt ist und sich oft nicht mehr regenerieren kann. Das bedeutet wiederum, das sich anderer Krankheiten einnisten können - z.B.s. Scheidenpilz, Fusspils, Erkrankungen im Magendarmbereicht und weiteres- die dann Behandlungsresistent sind, also nicht mehr geheilt werden können.


    Die Mediziner, die ständig Antibiotika verordnen, gehören als Vorlsvergifter in den Knast.


    Antibiotika sollte ein Mittel für SCHWERE akute Krankheiten -z.B.s. Lungenentzündung- sein.