Apothekenpreisstudie

    Es gibt nen tolles Beispiel:


    In Wuppertal kam (als man mit Rezepten noh Geld gemacht hzat) ein Apotheker auf die Idee, seine Kosmetika günstiger zu verkaufen, als die anderen Apotheken, damit die Leute zu ihm kommen und mit der Creme hoffentlich auch Medikamente kaufen. Natürlich sind alle anderen im Preis mitgezogen, und seither werden Vichy, Eucerin und Co in Wuppertal Innenstadt zum Einkaufspreis und teilweise darunter verkauft.


    Der Effekt ist der folgende: Man hat die passanten gefragt, ob sie mehr, oder weniger für ihre Kosmetika bezahlen als sie woanders bezahlen würden. Das Ergebnis: Die Wuppertaler glauben, die Apotheken würden ihre Kosmetika überteuert verkaufen, denn schließlich hätten die ja Apothekenpreise. Nee, alles klar.

    Hallo Rebecca,

    für die Gesamtbeurteilung "des Problemes" wollen wir mal aus repräsentativen Gründen einen Querschnitt der Testergebnisse verwenden; und das sieht einfach nicht gut aus, wie unten ersichtlich.


    Drogerien/Drogisten: deine Frage wo ich mein Toilettenpapier kaufe ist eine rhetorische (!) und Schlecker und Co. haben sich erst später etabliert, das kann man zeitchonologisch nachweisen.


    http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=22951


    http://www.stiftung-warentest.…beitraege/audio,1904.html


    http://www.berlin-ne.ws/medizin10/apotheken_test.htm


    http://www.verbrauchernews.de/artikel/0000016408.html


    http://www.aerzte-zeitung.de/d…p?cat=/medizin/adipositas


    http://www.vetcontact.com/de/art.php?a=3226&t=

    Ich vermisse den Testkauf, wo eine rundliche Dame ein Rezept mit einem Schlankmacher einreicht, und wo fast alle Apotheken durchgefallen sind, da die nämlich nicht gefragt haben, ob die entsprechende Dame schwanger sei. Schließlich durfte man dieses Präparat bei Schwangerschaft nicht nehmen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir darüber philosophiert haben, was wohl passiert, wenn wir jede rundliche Dame beim Arzneikauf frage, ob sie Schwanger ist. Nacht Mattes. So gesehen müsste ich das aber auch bei jeder Aspirin fragen.


    Ja, natürlich war die Frage nach dem Klopapier rhetorisch. Davon mal abgesehen, daß die meisten Zahnbürsten und Tempos auch in der Drogerie gekauft werden, und wir dort im Preisvergleich niht teurer sind.


    Abnehmen bei Kindern gehört auch kaum in eine Apotheke. Für erwachsene bieten wir aber Abnehmkurse (mit und ohne helfenden Pülverchen) und Nordic Walking an. Es geht also auch anders, als immer das neueste Präparat aus der Werbung zu verkaufen. Bleibe ich also dabei: Die stärken die es bringen, und die anderen fallen lassen.


    Heute übrigens bin ich selbst in einer Apotheke gewesen um etwas zu besorgen. Ich kenne dort einige und habe mit guter Beratung gerechnet. Der Kerl den ich da erwischt habe, hatte allerdings keine Ahnung von gar nichts, und ich habe mich gefragt, wozu der eigentlich studiert hat. Gut, zugegeben, Kosmetika tauchen im Studium nicht auf, aber zumindestens genügend Kompetenz um an eine schminkbegeisterte Kollegin zu verweisen hätte ich schon erwartet. Aber der Herr wußte schließlich alles besser und versuchte mir einen Kajalstift als Mascara zu verkaufen. Meine Güte, man kann ja nicht alles wissen. Aber auf die Idee freundlich an einen "Spezialisten verweisen" sollte jeder nicht allzu eingebildete Tropf kommen können.

    Hallo Rebecca,

    dann liegst du mit deiner Anekdote in der Gesamtbeurteilung ja gar nicht so schlecht... ;-)


    Und du weißt doch besser als ich, dass nur ein Teil der in Apotheken vertriebenen Artikel einer Beratung bedürfen!


    Es ist völlig legitim für eigene Interessen einzutreten, aber im Eingangspost wurde nicht unterschieden zwischen im Ausland ansässigen Versandapotheken wie Doc Morris, sondern generelle Lieferangebote von Versandapotheken, auch inländische. Das Internet bietet hier nur eine vergrößerte Vergleichsplattform und erspart mir 100 Telefonate in enger und weiterer Umgebung.


    Was glaubst du wie viele Menschen sich in einem Fachhandel detailliert beraten lassen um dann in einem Discounter zu kaufen? Bei SATURN kannst du das vielfach täglich erleben. Dieses veränderte Käuferverhalten kann auch nicht vor Apotheken halt machen; und du hast meine Annahme, an Apotheken sind die bisherigen Gesundheitsreformen äußerst glimpflich abgelaufen, nicht plausibel entkräften können. Apotheken sind heute weitgehendst Medikamentenverkäufer und nicht mehr -hersteller.


    Kaum wird noch gerührt, geschüttelt, gemischt, also individuell hergestellt. Ein paar Naturheilkundler mit Tee- oder Hautärzte mit Salbenmischungen fallen da kaum noch in Gewicht. Somit ist der Verdienst für den Griff unter die Ladentheke doch nicht soooo schlecht, oder?


    Wie ich schon mal schrieb: Beratungen münden in Apotheken doch häufigst in einen Verkauf, was nicht jeder Fernsehhändler - siehe Saturn-Beispiel - und andere Handwerker behaupten können. Und nicht zu diskutierende Festpreise gibts nicht mehr, Gott und Internet sei Dank, auch in Apotheken nicht.


    Zum Ausgangsthema zurückkehrend: schaust du bei deinen Einkäufen ob alles Made in Germany ist um innländische Arbeitsplätze zu erhalten, oder doch eher auf den Preis? Sind deine Kaufentscheidungen immer von dem Ansinnen beseelt, deutsche Handwerker und deutschen Produkte zu bevorzugen, auch wenn sie mehr kosten?


    Eine Frage die ich gerne aktiven Gewerkschaftlern auch mal stellen würde!


    Alle denke nur an sich, nur ich...ich denke nur an mich.

    etwa 1000

    Rezepturen stelle allein ich im Jahr her. Hab da meine persönliche Strichliste, bin aber nicht immer am Mischen, da fehlt einfach die Zeit zu.


    Die Frage ist glaube ich weniger, ob die Sachen einer Beratung bedürfen, oder ob derjenige die Beratung haben will. Fast jedes Mittel hat irgendetwas, was es zu beachten gibt. Und wenn es ein simples Eisenpräparat ist. Andererseits hören die Leute einem eh nicht zu. So antwortete mir mal einer auf die ewige Frage von wegen Aspirin und empfindlicher Magen nicht erlaubt:"Nein nein, ich bin kerngesund. Aber manchmal hab ich magenschmerzen und da nehm ich immer Aspirin für." A´ber zuhören können die Leute auch sonst nicht, das hat wenig mit Apotheke zu tun. "Möchten sie eine Tüte dazu?" "Nein, danke. Aber ham se denn keine Tüte, oder wie soll ich das denn sonst tragen?"


    Und ja, es gibt Apotheken die (verbotenerweise) keine Rezepturen mehr machen und auch keine Tees mehr machen. Deshalb kommen die ja alle zu uns. Rezepturen lohnen sich statistisch gesehen nämlich nur, wenn man dafür weniger als 10min braucht, und das ist Utopie.

    Rebecca,

    unsere Argumente haben unterschiedliche Perspektiven: du leitest sie zu häufig aus deiner Apotheke und deiner Arbeit ab. Ich jedoch meine eine allgemeine Lage und Entwicklung; und dabei sind persönliche Anekdoten nicht so hilfreich, so aufbauend sie bei diesem Thema auch sein mögen.


    Gibt es für deine Aussage: ..."Apothekensterben" so oder ähnlich - hier irgendwo in deinem Post gelesen -, eine nachlesbare Grundlage?

    Zitat

    Als ich noch nicht in einer Apo gearbeitet habe sind wir immer in eine kleine Apotheke gegangen, wo uns aber auch immer geholfen wurde, wo wir uns wohlgefühlt haben.


    Und in solche Apotheken sollte man auch gehen. Aber leider sind dies die teureren, weil die nicht 1000 Duschgele ordern können, sondern vielleicht nur 3.

    unrealistisches Beispiel, die kauf' auch ich nicht in einer Apotheke und wahrscheinlich auch du nicht!


    Meine Grundmeinung und das Fazit zu diesem Thema: Apotheken sind bei den bisherigen Reförmchen des Systems die Gewinner. Patienten und Ärzte die Verlierer. Die herstellenden Globalplayer ausgenommen...leider.

    Habe nicht den kompletten Text gelesen

    Interessanterweise ist es aber dennoch so, daß egal wen Du aus einer Apotheke fragst, er Dir ähnliche Antworten geben wird. Wann immer es Foren, Schulungen oder Artikel in der Fachpresse zu dem Thema gibt, wird die Beratung, der persönliche Kontakt und zugegebenermaßen die sich daraus ergebenden Zusatzverkäufe als Überlebensmethode der Zukunft angesehen. Bei letzterem gibt es noch den Unterschied zwischen denen, die "niemandem etwas aufschwatzen" wollen und den Zusatzverkauf einfach nicht tätigen, und denen die es mehr oder weniger konsequent tun.


    Ich kenne keinen, der nicht sagt: Wir müssen noch mehr tun, und wir tun heute schon was wir können, damit....


    Nun kann man sagen, dies sei wieder eine sehr einseitige Behauptung, weil es sich noch immer um meine eigenen Erlebnisse handelt; und vielleicht Mitarbeiter die schlecht beraten keine Fortbildungen oder Foren besuchen. Somit könnte es sein, daß mir deren Meinung gar nicht erst begegnet.


    Unwahrscheinlich wäre das bei der Masse der Menschen aber schon.


    So oder so bleiben exakt 2 Möglichkeiten, die ich hier nennen, aber definitiv nicht ausdiskutieren werde:


    ENTWEDER die meisten Apotheken sind nicht so schlecht/teuer wie ihr Ruf,


    ODER die breite Masse der Apotheker redet viel und gern darüber was sie gerne wäre, investiert Geld in ihre Zukunftsvisionen, setzt davon aber nichts um.

    versandapotheke ist eine Alternative

    Ach tun mir die Apotheker so leid. Ich kaufe mir mittlerweile meine Medfikamente nur noch bei meiner Versandapotheke: Doc Bestendonk. Nein nicht Holland, dennoch ist sie günstiger als Doc Morris. Beraten werden kann ich dort auch. Ich wohnwe in dwer Nähe des Auslands, da sind viele Medikamente billiger.

    wobei...

    Im letzten Nachtdienst bin ich mal wieder angemeckert worden, weil ich die 2,50 Notdienstgebühr kassiert habe (der Arzt hat natürlich 'vergessen', noctu anzukreuzen, typisch halt).


    Der Kommentar von der Kundin lautete in etwa 'sonst bestell ich ja alles im netz, hier ist eh alles zu teuer'. Was soll man davon halten? Ich kann mir sicher auch was besseres vorstellen, als den Abend und die Nacht in einer Apo zu verbringen. Bin mal gespannt, wie solche Themen künftig in der Presse gehandhabt werden und von Schlecker und Co. ausgeführt werden.


    Ich meine, das muß man sich mal geben. Eine holländische Versandapotheke kann sich aussuchen, für was es sich lohnt, zu versenden. Grundsätzlich keine Rezepturen, keine Impfstoffe, keine Btm's, kein Nachtdienst, einigermaßen lukrative Rosinen.


    Und dann kommen diese Versandkunden in die örtliche Apo, um die Fragen loszuwerden, die per E-Mail nicht beantwortet werden. Dreist.


    Um eines klarzustellen: Ich arbeite zwar ab und an in einer Apo, aber nicht hauptberuflich und habe daher sicher keine Zukunftsangst oder akutem Arbeitsplatzverlust. Aber was der deutsche Geiz-ist-geil-Kunde noch so alles will - ich bin gespannt.


    Gruß


    Kyranor

    Habe gerade erst diese Beiträge gelesen, aber


    hier ist das Unterforum Alternativmedizin. Und da ist doch das Hauptproblem, das sich hier die meisten Apotheken gar nicht auskennen. Zwei Beispiele aus eigener Erfahrung:


    1)


    Meine Frau war im Winter mit starker Gripper flachgelegen, und wie es die Ärzte im normalfall so machen, es wird ein Privatrezept mit allen möglichen sauteuren Mitteln geschrieben. Da mein Schatz doch manchmal sehr auf die Nebenwirkungen schauen muss, informieren wir uns erst unter Netdoktor erst mal. Diesmal wars dann wieder so, Mittel verschrieben, welche meine Frau gar nicht nehmen darf und sich zum Teil aufheben. Also ein Anruf bei unserem Bekannten, welcher schon seit Jahren erfolgreich HP ausübt. Er schickt mir per mail eine Liste mit Homöpatischen Mitteln zu. Ich geh mit der Liste am nächsten Tag zur Apo, lege der Dame diese auf den Tisch, und was kommt für ein Kommentar, nachdem sie ihren PC befragt hatte (also keins davon da): Was ist denn das für ein Mist. Meine Frage ob sie die Sachen kennt, meinte diese, nö aber dies Alternativzeug wirke nie, vernünftige Medizin habe einfach ihren Preis.


    Ich ging dann wortlos, und fuhr dann sage und schreibe mal 40 km in die nächste Stadt (da wo unser Bekannter HP wohnt), ging da in die Apo. Legte wieder den Zettel hin, und siehe da, die Dame wusste Bescheid, und hatte auch alles da (und sie wusste auch für was die Sachen sind). Meinem Schatz gings dann auch bald besser.


    Was ist hier die Moral: 20 Apotheken in der Stadt, und alle wollen nur verkaufen, was gerade da ist, zudem Preislich total daneben.


    2)


    Ich muss leider regelmässig ein Blutdrucksenkendes Mittel nehmen, welches mir mein Internist nach langen Versuchen verschrieben hatte. Dabei schreibt er immer auf das Rezept Ident, also kein anderes angeblich gleiches. Im April holte ich mir wieder mein Rezept, und ging in die Apotheke. Der Typ war redegewandt, ich war unter Zeitdruck, und er fasselte was von gleichen Wirkstoffen, und preiswerter. Da ich mit meinen Gedanken schon woanders war, sagte ich ja. Zwei Tage später hatte ich Herzrasen, Unwohlsein und mir gings beschissen, dann ging ich gleich zum Hausarzt, der wollte mich gleich in Krankenhaus wegen Verdacht auf Herzinfarkt schicken, ich war fassungslos. Doch wollte ich nicht in unser Krankenhaus (Ruf ist nicht der Beste), also ein Anruf beim Internisten (er war ja jahrelang in einer renomierten Herzklinik), und ich durfte sofort zu ihm kommen. EKG, Blutsenkenkung usw. brachten dann Gott sei Dank, keinen Herzinfarkt zur Diagnose. Dann ein Gespräch mit dem Prof., und er wollte wissen was ich in den letzten Tagen geändert hätte. Als einziges konnte ich sagen, das ich andere, aber gleichwertige Blutdrucktabletten von der Apotheke bekommen hätte. Der Internist fiel aus allen Wolken, als er dann in seinem PC, dieses Medikament fand, und es kam noch der Kommentar: Da hätte sie auf Dauer umgebracht, nur wegen ein paar Euros das ganze? Also ein neues Rezept, und der Hinweis: "Kein gleichwertiges, nicht umsonst haben sie sich über längere Zeit quälen lassen!"


    Ich war stinkesauer, ging dann allerdings wieder zu dem Herren in der Apotheke, und legte das Rezept hin. Der war dann wohl so von sich Überzeugt, und wollte gleich dann wieder das Ersatzmedikament holen. Da ging ich aber hoch, und meinte was er für ein Pfuscher ist. Und erzählte Ihm wie es mir nach nur 2 Tagen ergangen ist. Doch dieser feine Herr, meinte doch: Die Ärzte kennen sich doch nicht aus, und er helfe Geld sparen. Ich verlies dann diesen Saftladen. In einer anderen Apotheke bekamm ich das Medikament ohne Diskusion. Ich war dann ja noch ein paar Tage wegen dieser Sache krankgeschrieben, und surfte im Netz: Das Ersatzprodukt koste die Apotheke im EK 85,00€ das Original 115,00 €. Der Verkaufpreis (€147) war bei beiden gleich, und ich musste bei beiden 10€ Zuzahlung machen.


    Also frei verkäufliche Medikamente werde ich in Zukunft auch nur noch im Netz bestellen, aber Beratung brauch ich dazu auch keine. Und wenn du als Kunde an den Inhaber der Apotheke kommst, dann ist eh nur sein Provit wichtig.


    lg

    Ich bestelle alle rezeptfreien Medikamente online und alles rezeptpflichtige in der Apotheke, denn da bezahlt man ja sowieso nur die 5-10 Euro Zuschlag. Ich habe noch nie schlechte Erfahrungen mit Online-Apos gemacht. Gerade bei rezeptfreien Medis kann man extrem viel sparen.


    In der Apotheke ist es mir schon oft passiert, dass ich sogar gesagt habe, dass ich ein billiges Medikament von dem und dem Wirkstoff möchte und sie haben trotzdem versucht, mir etwas hochpreisiges anzudrehen. Dadurch das die Medis hinter der Kasse sind, hast du als Kunde null Chance Preise zu vergleichen! ... Und ich war schon in sehr vielen Apotheken, in denen das so ablief.


    Manchmal suche ich mir auch im Netz das Produkt raus was ich möchte und rufe bei meiner Apo um die Ecke an, gebe die PZN durch und frage nach dem Preis. Wenn er nicht mehr als 5% von dem günstigen Onlinepreis abweicht, lasse ich es mir auch eben so von der Apothekerin bestellen.


    Ansonsten halte ich es bei rezeptfreiem Zeug auchmal die 2 Tage aus auf mein Päckchen zu warten, wenn es dafür teilweise 30% billiger ist als in der Apotheke :-D

    Ich gehe nach wie vor in die Apotheke. Hab da auch noch nie ein Problem gehabt.


    Ich unterstütz diese Internet-Apos nicht, weil ich die regionale Wirtschaft unterstützen möchte und mir das Persönliche einfach lieber ist...

    Ich bin durch Zufall über diesen Thread gestolpert... Habe auch was dazu zu sagen, deswegen lass ich es jetzt einfach nochmal aufleben :)z


    Ich gehe gerne in die "normale" Apotheke, immer dann wenn ich nicht weiß welches Medikament ich anwenden soll. Wegen der persönl. Beratung und so. Aber mir ist es eigentlich viel zu stressig, deswegen hatte ich vor einigen Monaten mal bei vitaware im Internet bestellt. Das lief super und die haben eine riesige Produktauswahl, war sehr günstig und schnell. Das Gute is, dass ich immer gleich meine Nachtcreme mitbestellen kann. Was ich auch toll fnde, ist die Produktsuche nach den "häufigsten Beschwerden".