• 45 Antworten

    Fizzlypuzzly. Mein Mann verstarb ebenfalls an Krebs. Metastasiertes Ösophaguskarzinom. Bei der Diagnosestellung war der Tumor schon so groß, daß dieser inoperabel war. Durch ein down staging mir kombinierter Radio - Chemotherapie wurde der Tumor mit Erfolg verkleinert. Die OP mit Magenhochzug war erfolgreich. Erste Nachsorge o.b., dann stieg der TM, das nachfolgende PET - Positronen Emissions Tomografie zeigte Metastasen in Leber, Lunge und Peritoneum. Eine kurative Therapie war nicht mehr möglich. Er setzte seine ganze Hoffnung auf eine palliative Chemotherapie mit 5 Fu. Es waren 10 Blöcke geplant, ich riet ihm ab. Die Chemo mußte nach 3 Blöcken abgebrochen werden, wegen extremer Kachexie. Dann wurde er zum Pflegefall . Ich habe ihn zu Hause noch eine Zeit lang über den Portkatheter parenteral ernährt, auf seinen eigenen Wunsch, danach erbrach er Tag und Nacht. Ich habe ihn rund um die Uhr Tag und Nacht gepflegt und versorgt. Ein Leben war das nicht mehr. Die moderne Palliativmedizin versagte bei meinem Mann und in der Finalphase mußte eine palliative Sedierung mit Dormicum vorgenommen werden, damit er in Ruhe und Würde zu Hause versterben konnte. Die Leberwerte waren mehr als eine Katastrophe. Er verstarb mit 59 Jahren, hätte er nicht gesoffen, könnte er heute eventuell noch leben. Seitdem ist meine Erkrankung noch schlimmer geworden, für mich gibt es keine Hilfe. Ich will dir nichts vorjammern, aber du bist mit Sicherheit nicht alleine mit deinen Erfahrungen und deinem Leid. Ich könnte dazu ein Buch schreiben. Ich wünsche dir alles Gute!

    Trastevere schrieb:

    Ich habe ihn rund um die Uhr Tag und Nacht gepflegt und versorgt. Ein Leben war das nicht mehr.

    Ja, weder für meinen Mann noch für mich. Gefühlt waren es für mich in den vielen Jahren nicht 24 sondern 28 Std. Wer es in dieser Intensität nie erfahren hat, kann es kaum oder nicht nachvollziehen, was es für pflegende Angehörige bedeutet, zumal man selbst sein eigenes Päckchen trägt und eben nicht jünger wird. Man/ich bleibt nicht nur physisch, sondern auch psychisch auf der Strecke und ich habe nach über zwei Jahren noch nicht mal die Hälfte der Durststrecke überwunden.


    Deshalb werde ich manchmal echt grantelig, wenn dann Kommentare wie Humbug oder dergl. abgegeben werden. Vllt schleppe ich auch noch so einige vorangegange Kommentare aus früheren Threads hinterher, die mir dann eben hoch kommen.


    Ich habe mich wirklich immer mal wieder gefragt, warum die Gegner nicht einen eigenen Thread aufmachen unter Alternativmedizin und sich dort auslassen. Ich würde es ihnen sogar gönnen. Nur kommen derartige Kommentare erst dann, wenn sich Befürworter austauschen - wollen. Nicht das man auch teilweise in die Eso Ecke gedrängt wird und somit den Stempel weg hat, vermisse ich zumindest eine Akzeptanz über das was mir wichtig ist. Schließlich will und werde ich niemandem etwas aufdrängen wollen, es geht mir um den Austausch und dadurch evtl. neue Impulse zu erhalten.


    Ich will hier auch nicht meine Probleme auftischen, da habe ich meinen eigenen Thread indem man mir antworten kann oder auch nicht. Ich versuche es nach Möglichkeit nur dann zu erwähnen, wenn ich den Eindruck habe das man evtl wenigstens dann mal gehört wird bzw. in der Hoffnung, meine Beweggründe ein bischen nachvollziehen zu können.


    In meinem Alter wären viele schon mehr oder weniger Pflegefälle, während ich jeden Tag aufs neue schaue, wie ich auf allen Ebenen wieder auf die Füsse komme, kommen kann. Denn seit zwei Wochen kann ich mich auch nur mühsam mit meinen Krücken fortbewegen. Das ist schon erschöpfend genug, da kann ich mich auf hingerotzte Kommentare nur zurück ziehen oder eben mal poltern.


    Ich bin hier eh nur reingegangen, um der Userin Rut eine Antwort zu geben. Nun hat es sich eben doch wieder anders entwickelt, was nach meinem Eindruck fast immer so ist wenn TEs sich nicht mehr oder kaum beteiligen.


    Fizzlypuzzly schrieb:

    Der Info im EP bin ich übrigens nicht nachgegangen und werde mich damit auch ganz sicher nicht befassen. Jedenfalls nicht, solange keine klipp und klaren Äusserungen des TE folgen.

    Immer diese Abkürzungen, EP, TE................... ;-)


    Na gut dann schreibe ich eben was mal.


    Es geht in diesem Buch auch um Prävention und das ist denke ich gar keine so schlechte Idee. Kann nicht schaden, sich den einen oder anderen Tipp zu holen. Das ist mal meine Meinung dazu.


    Irgendein Buch von Weidinger habe ich schon mal gelesen (gabs bei uns in der Bücherei oder in einem offenen Bücherschrank) und fand es recht interessant, die Tipps waren durchaus "common sense", wie man bei uns so schön zu gesunden Menschenverstand sagt. Also eine gewisse Basis aus halbwegs vernünftiger Ernährung (in der TCM mit viel Gekochten und weniger Rohem, auch mit warmen Frühstück) und regelmässiger Bewegung und ein bisschen allgemeine Tipps wie "Barfussgehen ist auch gesund".

    Was ich gut fand, waren die Bemerkungen über Puls- und Zungendiagnose (die ja jeder leicht bei sich selber machen kann) und dass man diese berühmt-berüchtigten chinesischen Kräutermischungen jetzt auch in der Apotheke bei uns kaufen kann, zumindest einige, und zwar wurden sie "europäisiert", das heisst, sie sind jetzt aus europäischen Kräutern zusammengesetzt und harmlos und rezeptfrei. Hab ich zwar jetzt noch nicht versucht, aber bei Erkältungen trinke ich ja auch Brusttee oder ähnliches aus der Apotheke oder Drogerie.


    Und einige Tipps kann man sicher auch bei bestehenden Krankheiten anwenden, da es sicher nicht egal ist, ob sich jetzt eine bestehende Krankheit verschlimmert oder nicht.


    Meine Idee war nur, falls mal jemand den einen oder anderen Tipp braucht, dass das möglicherweise ein vernünftiges Buch sein könnte.

    Du brauchst mir auch keine PN zu schreiben. Das können wir auch so machen. Ich habe nichts zu verbergen. Ich weiß, daß wir einmal einen Zwist hatten, wegen der deutschen Raumpflegerin, wenn ich mich richtig erinnere. Sorry. Ich kann auch verstehen, daß dich Anraunzer stören, so lange es nicht täglich ist, sehe ich darüber weg. Ich habe keine Schmerzen und mir geht es nicht schlecht, ich will nicht jammern. Kannst du mir sagen, was Schlaf ist, für mich ein Fremdwort. Ich habe ein austherapiertes RLS und das macht mich fertig. Mit Mitleid ist dir nicht geholfen, aber du hast mein volles Mitgefühl und ich hoffe, du hast jemand, der die hilft, deinen Alltag zu bewältigen.

    Dir

    Zim schrieb:

    Na gut dann schreibe ich eben was mal.

    :-D:-D:-D

    Jedenfalls kenne ich nun dein Anliegen und kann darauf antworten.

    Prävention ist immer gut, wobei sich mir die Frage stellt, was denn für jede(n) wichtig ist oder auch helfen kann. Gesunde Ernährung, ausreichend Wasser zu sich nehmen, die Schlafhygiene pflegen, den Stresspegel mal ausschalten durch ein ätherisches Bad - wenn man es mag, oder mal die eigene Lieblingsmusik anhören und sich auspowern usw. wäre auch eine Möglichkeit.

    Mir fallen unendlich viele Möglichkeiten ein, nur bis ich das alles geschrieben habe, graut der Morgen ;-D

    Viele nehmen sich gar nicht die Zeit für sich oder können es iwann nicht mehr, weil sie durch Leistungsdruck, Dauerbelastung, physische und/oder psychische Probleme iwann die Kraft verlieren, für sich selbst zu sorgen um im Yin und Yang (Begriff in der TCM) bleiben zu können. Das wären mMn schon ein paar Ansätze, die ohne großen (finanziellen) Aufwand getan werden könnten. Da fängt für mich z.B. die Prävention schon an und ganz ehrlich, mich hat niemand zu meiner Zeit jemals auf diese Möglichkeiten hingewiesen, schließlich war alles andere wichtiger. Ausbaden muss ich es heute noch und deshalb versuche ich manchmal immer noch, darauf hinzuweisen. Von Erfolg gekrönt ist das nach meinem Eindruck nicht. In den vier Jahren med1 habe ich keine Antwort gelesen, wo diese Dinge jemals positiv gepostet wurden. Es kam mal, gute Idee und mache ich, das war es dann aber auch. Und med1 als Gesundheitsforum ist für mich schon ein Widerspruch. Nirgendwo sonst wird man mit Problem so geballt überhäuft, das ich mach mal nur denke und auch so handel.... ducken und nichts wie weg;-D


    Ich will hier aber keine Romane schreiben, ich denke das wird reichen um meinen Post zu verstehen.

    Zim schrieb:

    Was ich gut fand, waren die Bemerkungen über Puls- und Zungendiagnose (die ja jeder leicht bei sich selber machen kann) und dass man diese berühmt-berüchtigten chinesischen Kräutermischungen jetzt auch in der Apotheke bei uns kaufen kann, zumindest einige, und zwar wurden sie "europäisiert", das heisst, sie sind jetzt aus europäischen Kräutern zusammengesetzt und harmlos und rezeptfrei. Hab ich zwar jetzt noch nicht versucht, aber bei Erkältungen trinke ich ja auch Brusttee oder ähnliches aus der Apotheke oder Drogerie.

    Ja, Puls- und Zungendiagnose als Überpüfung mal angewendet ist schon ok. Nur wenn ich hier die Threads über Ängste lese, wie akribisch sich für viele alles erfüllen muss, dann hilft auch Pävention nicht mehr. Zumal wenn sich körperliche Abläufe zeigen, die nach allen Untersuchungen o B sind und immer noch die Einsicht fehlt, sich mal (psychologische) oder sonstige Hilfe zu holen. Das ich das teilweise so empfinde, liegt sicher auch an mir. Nur ohne Antwort eben keine (eigenen) Erkenntnisse.


    Zu den Tees..... da muss ich dir etwas widersprechen:-p

    Ich besitze einen Wälzer aus den 90ern über Tees, deren Zubereitung und Anwendung bei Problem x, y, oder z. Alles überprüft und für mich angewendet, mit überraschenden positiven Ergebnissen.


    Von daher kann ich auch sagen, das Tees mitnichten harmlos sind, sein können, wie allgemein behauptet wird. Tee wird in der Apo als Droge geführt und ist lose angewendet immer intensiver in der Wirkung als Beuteltees. In denen ist eh viel Verschnitt.


    Ein Prof. Dr. der Medizin hat mich in dieser Zeit mal darüber informiert, was man alles falsch machen kann. Das Wissen aus dem Wälzer war schon sehr umfassend, nur habe ich durch seine Infos erstmalig begriffen, dass man sich nicht jedes mal den Tee neu aufgiesst, sondern diesen - homöopatisch verdünnt - trinken muss/sollte. Dahinter steckt nichts anderes als den Tee morgens in eine Literkanne zu füllen und diesen mind. 1x mit heissem Wasser übergiesst und weiter trinkt.


    Kannst Du dir denken was dahintersteckt und wie sich das auswirkt? Wenn nicht, Versuch macht klug. Wenn ich alles erläutern würde, würde es vllt gelesen werden, aber nicht selbst erfahren.


    Harmlos ist kein Tee, denn auch hier gibt es Reaktionen, bzw. hilft Probleme zu lindern.

    Es gibt z. B. einen Tee, der dir nach 6 Wochen Anwendung die Leber ruinieren kann.

    Lose Tees, die z. B. abgekocht und 24Std im Sud verbleiben müssen um diesen Sud dann wegzuschütten. Erst dann neu heiss übergiessen, homöopatisch verdünnt trinken. Diese Art entspricht, wenn man so will, auch einer gewissen Zeremonie. Sich selbst etwas wirklich gutes zu tun, indem man weiss, was man tut.


    Als ich das komplette Wissen noch nicht hatte und schlampig damit umgegangen bin - den Sud nicht weggegossen - habe ich mich 24 Std. selbst ausser Gefecht gesetzt durch die elenden Schmerzen. Mein Magen stülpte sein innerstes nach aussen. Kreislaufprobleme ohne Ende. Danach war ich "geheilt" von meiner eigenen Blödheit, zumindest was die falsche Zubereitung der Tees anbelangt ;-D.


    Deshalb kann ich heute solchen Infos nichts mehr abgewinnen, egal wer was schreibt oder sagt. Dein Hinweis kann und wird vielen helfen können, wenn sie anfangen sich in eine gesündere Richtung zu bewegen. Ich bin schon seeeehr lange darüber hinaus und ohne mein Wissen und deren Anwendung hätte ich es niemals geschafft, jemals zu erfahren was man im Inet so alles von sich geben kann:_D

    Was mir noch aufgefallen bzw. klar geworden ist. Dein Thread wurde aus dem UF Krebsangst nach Alternativmedizin verschoben.


    Prävention in Bezug auf verhindern von Krebserkrankung gibt es nicht. In meiner Familie sind Mutter und Bruder an Krebs verstorben. Mich hat als genetisch extrem vorbelastete Rheuma erwischt. Mein noch lebender jüngerer Bruder sitzt im Rollstuhl durch Polyneuropathie.


    Es wäre also unsinnig, wenn wir alle unsere Aufmerksamkeit auf Krebs gerichtet hätten. Daran hätte auch die TCM im Vorfeld nichts ändern können. Die einzige Alternative wäre eine Behandlung der Ängste gewesen, wenn wir Prävention darauf abgestimmt hätten.

    Und Ängste können nach wie vor nur durch eine Therapie verändert werden.

    TCM, Homöo.. usw. können dabei helfen, sie aber nicht verhindern oder heilen.


    Eine gesunde Lebensweise kann evtl. einiges verhindern, den Ausbruch einer Erkrankung verzögern und/oder eine schnellere Genesung fördern. Habe ich ja schon erörtert und das betrachte ich als Prävention.


    Man kann deshalb TCM, Homöopathie oder sonstige alternativen Möglichkeiten gezielt einsetzen, wenn eine Diagnose erstellt wurde bzw. kleinere Probleme in den Griff zu kriegen.

    :)^

    Mein Papa verstarb im Alter von 81 Jahren an seiner schweren Herzerkrankung. Dieses begann im Alter von 31 Jahren. Keine Risikofaktoren wie rauchen, Adipositas, Hypertonie, Diabetes, erhöhte Stoffwechselwerte usw., sportlich aktiv. Mit 48 Jahren die erste Bypass OP. Die Ärzte gaben ihm danach ein Jahr. Er wurde 81 Jahre alt. Mit 60 die zweite Bypass OP, Notoperation auf Leben und Tod. Zweimal Herzstillstand. Die Reanimation brachte keinen Erfolg, sofort in den OP, Brustkorb erneut geöffnet, Katheder mit Medikamenten ans Herz, überlebt. Dadurch kollabierte die Lunge, mit der Zeit schwerste COPD entwickelt. Danach noch 6 Stentimplantationen, 2 neue Hüften, Schrittmacher wegen schwerster Bradykardie bei AV Block. Mein Papa ist jetzt 5 Jahre tot und zu Hause friedlich in meinen Armen gestorben. Ein Kämpfer mit Humor, der sich nie aufgegeben hat, nie die Hoffnung verloren hat. Die Ärzte lagen falsch mit ihrer Prognose und keiner von denen hat es verstanden, daß er 81 Jahre alt wurde. Er sagte immer, die Diamanthochzeit schaffen wir noch, zu meiner Mutter. Er hat es geschafft und 3 Monate danach ist er verstorben. Mein Papa war ein Kämpfer!!!

    Fizzlypuzzly schrieb:

    Zu den Tees..... da muss ich dir etwas widersprechen :-p

    Ich besitze einen Wälzer aus den 90ern über Tees, deren Zubereitung und Anwendung bei Problem x, y, oder z. Alles überprüft und für mich angewendet, mit überraschenden positiven Ergebnissen.

    von Weidinger gibt es die sogenannten Weidinger-Mischungen, W1, W2 und so weiter, in der Apotheke, sie sind rezeptfrei, aber natürlich haben sie eine Wirkung.

    Kann man irgendwo in seinen Büchern oder im Internet nachlesen bei welchen Beschwerden sie nützen.

    Zum Spass sollte man sie nicht nehmen ;-)


    Fizzlypuzzly schrieb:

    Prävention in Bezug auf verhindern von Krebserkrankung gibt es nicht.

    gerade das wird in dem Buch aber behauptet.

    Ich schrieb verhindern, er schreibt vermeiden. Könnte man jetzt drüber diskutieren, ist für mich aber jetzt ohne Belang.


    Mich interessiert jetzt nur noch, ob Du keinen Krebs bekommen würdest, wenn Du genau das tust, zu dir nimmst, wie er es schreibt?

    Fizzlypuzzly schrieb:

    Mich interessiert jetzt nur noch, ob Du keinen Krebs bekommen würdest, wenn Du genau das tust, zu dir nimmst, wie er es schreibt?

    keine Ahnung. Das neue Buch kenne ich noch nicht. Auch ist es mit der Wahrscheinlichkeit so eine Sache.


    Wenn ich nach der Wahrscheinlichkeit gehe, woran ich sterben werde, wäre das vielleicht eher ein Verkehrsunfall (bei uns vor der Arbeitsstätte sind schon einige auf dem Zebrastreifen einem tödlichen Verkehrsunfall zum Opfer gefallen und ich wurde auch schon mal auf dem Weg zur Arbeit von einem Auto niedergefahren, auch einigen Arbeitskollegen ist schon was ähnliches passiert) oder eine Vergiftung (ich hatte schon einige Male eine Lebensmittelvergiftung und bin auch insoferne anfällig, weil ich fast nur Rohmilchkäse und auch Rohmilch kaufe und immer älter werde und viele ältere Menschen sterben daran, wenn da was nicht in Ordnung ist, eher als junge, an Listerien oder ähnlichem).


    So das war mal ein kleiner Ausflug in die Welt der Todesarten.


    Die (seine, also Weidingers ) allgemeinen Tipps, wie regelmässig gekochte Speisen essen, auch ein warmes Frühstück, finde ich jetzt ganz passabel, gibts auch auf anderen TCM-Seiten. Hab jetzt ein paarmal zum Frühstück Shakshusa gegessen beispielsweise, weiss aber nicht, ob mich das vor Krebs mehr schützt als ein Marmeladekipferl (das ich heute gefrühstückt habe). ;-)


    bispielsweise fand ich auch interessant (das ist jetzt natürlich etwas anderes), was Budwig betreffend Antikrebsdiät geschrieben hat. Ich dachte nur, sowas kann nicht gut schmecken (Leinöl-Quark-Speise beispielsweise).


    Dann nach Jahren hab ich sowas mal vorsichtig gekostet und fand es recht lecker und gelegentlich träufle ich mir ein bisschen Leinöl über die Kartoffeln und gelegentlich kommt auch ein Löffel Topfen drauf.


    Also kann ja der eine oder andere Tipp da drinnen sein.