hi Ralle,

    Zitat

    niemand verteufelt die Natur, nur weil er sich mit Technik beschäftigt

    doch, das tun leider erschreckend viele. Nennt sich die berufliche Blindheit, Scheuklappen.


    Wie sagte Pasteuer,


    "ein bißchen Wissen entfernt vom Gott,


    mehr Wissen führt zu ihm zurück."


    Das Problem heute ist, daß viele angelernte Halbwissende, ob in der Technik oder in der Wissenschaft (auch Ärzte) glauben, daß sie nun die Weisheit des Universums gefressen haben. Aber auch ein Diplom oder berufliche Erfahrung schützt vor der Dummheit nicht.

    Q & A

    >Was macht Dich so sicher dass ich so falsch liege?


    Weil ich lese, was Du schreibst.


    >Hattest Du jemals Erfahrungen mit feinstofflicher Energie?


    Nein. Trotz viel Phantasie in mir hatte ich mit "feinstofflicher Energie" noch keine Erfahrungen, Gott sei Dank.


    >Prüfst Du vorher an Dir selbst, bevor Du etwas als falsch oder richtig bezeichnest?


    Ganz bestimmt nicht. Eine Kugel aus einem Gewehr ist tödlich, davon kann man auch ohne Selbstversuche überzeugt sein.


    >Es wäre schön wenn Du diese Fragen ehrlich beantworten würdest


    Hab' ich gemacht!

    @ the-anti-ama:

    Das Problem mit dem Halbwissen liegt ja wohl keineswegs auf Seiten der Ärzte und Wissenschaftler. Pfuscher und Quacksalber arbeiten mit Halbwissen.

    @ ralle

    du widersprichst dir doch nur selbst. und bitte definier mir doch den begriff "halbwissen". ich glaube nämlich, das du das ganze falsch verstanden hast.


    zum 21. jahrhundert: eine äußerst moderne und wahnsinnig erfolgreiche form der wissenschaft ist die biophysik. ein sehr bekannter biophysiker ist peter ferreira. und nun rate mal, womit er sich beschäftigt... mit wasser als informations-(=qualitäts)träger und über die feinstoffliche wirkung von salz (dem ursprünglichen natürlichen salz und nicht unser raffiniertes kochsalz) in verbindung mit wasser. bei seinen forschungen geht es um diese wichtigen lebensinformationen, die als biophotonen mit speziellen technischen geräten sichtbar gemacht werden können.


    also dann - panta rhei!

    @ Ralle

    > Das Problem mit dem Halbwissen liegt ja wohl keineswegs aud Seiten der Ärzte und Wissenschaftler. Pfuscher und Quacksalber arbeiten mit Halbwissen <


    Das ist eine weit verbreitete Klischeevorstellung! Hast du jemals eine Universität von innen gesehen? Ein Arztstudium dauert je nach Qualifikationsweg von der ersten Vorlesung bis hin zur Approbation wenigstens acht Jahre. Wer Arzt werden will, muss in der Regel auf ein gutes bis ausgezeichnetes Abitur verweisen können, weil der Numerus clausus dies faktisch erfordert. Aufgrund dieser Vorauswahl und langen Studienzeit sollte man meinen, dass jeder Mensch, der diese Hürden mit Erfolg überwunden hat, automatisch über ein tiefgreifendes Wissen der Funktionalität des menschlichen Körpers verfügt. Das wäre zwar überaus wünschenswert - die Realität indessen sieht anders aus. Nach dem Studium fragt sich so mancher Arzt, wozu er eigentlich über die Jahre hinweg mit diversen "Lehrinhalten" vollgepumpt wurde, die sich im praktischen Betätigungsfeld definitiv als "überflüssig" oder "nutzlos" erweisen, während er sich andererseits Problemen gegenüber sieht, die er mit Hilfe seiner Kenntnisse nicht zu lösen vermag.


    Das Wesen der Schulmedizin zielt in erster Linie darauf ab, Symptome (Signale einer Erkrankung) zu unterdrücken. Man kann sich das vergleichsweise so vorstellen: Zwei Schachspieler liefern sich seit geraumer Zeit einen spannenden Schlagabtausch. Irgendwann erkennt "Weiß", dass er in zwei oder drei Zügen unwiderruflich matt ist. Aus dieser Einsicht heraus bittet er "Schwarz", seinen letzten Zug zurücknehmen zu dürfen. Auf diese Weise hofft er, der besagten Gefahr zu entrinnen. Bald aber gewinnt er eine weitere Einsicht: Die Ursache für seine unvermeidliche Niederlage liegt viele Züge zurück. Erst wenn er die Kausalität weit genug zurückverfolgt, hat er eine reale Chance, die Partie zu seinem Gunsten zu entscheiden.


    Fazit: Die etablierte Schulmedizin "denkt" immer nur einen Schritt (auf der biochemischen Reaktionsebene) und kann somit nicht zu den Ursachen einer Erkrankung vordringen. Wenn man das als "Halbwissen" bezeichnet, dann ist das - mit Veraub gesagt- noch sehr schmeichelhaft.;-)

    Re: Q&A

    Lieber Ralle,


    danke für Deine ehrliche Antwort :-)


    Jetzt möchte ich darauf antworten, obwohl es nichts bringen wird:


    1>Was macht Dich so sicher dass ich so falsch liege?


    1...Weil ich lese, was Du schreibst.


    >>>weil Du keine Erfahrung hast, darum.


    2>Hattest Du jemals Erfahrungen mit feinstofflicher Energie?


    2...Nein. Trotz viel Phantasie in mir hatte ich mit "feinstofflicher Energie" noch keine Erfahrungen, Gott sei Dank.


    >>>> Phantasie reicht dazu nicht aus. Man muss das wollen und nicht mit starker Abwehrhaltung dagegensteuern.


    Wenn Du keine Erfahrung damit hast, warum urteilst Du dann darüber?


    3>Prüfst Du vorher an Dir selbst, bevor Du etwas als falsch oder richtig bezeichnest?


    3...Ganz bestimmt nicht. Eine Kugel aus einem Gewehr ist tödlich, davon kann man auch ohne Selbstversuche überzeugt sein.


    >>>> Der Vergleich hinkt, weil man sich mit feinstofflicher Energie nicht erschiessen kann. Es geht Dir hier mehr um das Prinzip. Was ich nicht kenne, kann auch nichts sein.


    4>Es wäre schön wenn Du diese Fragen ehrlich beantworten würdest


    4...Hab' ich gemacht!


    Danke :-)


    Um etwas beurteilen zu können, sollte man auch Erfahrung haben. Ist doch irgendwie logisch oder ?


    Da Dir in all diesen Punkten die Erfahrung fehlt, hast du die Kompetenz ein Urteil bilden zu können?


    Denke bitte einfach darüber nach :-)


    viele Grüsse


    Kurt

    Re: Kurt....

    Lieber Ralle,




    Man kann die Natur lieben und schätzen, auch ohne an "energetisiertes Wasser" oder "Wasser als wichtigem Informationsträger" zu glauben.




    Da hast du recht. Jedoch verzichten wir auf die Hilfe der Natur, indem wir lieber chemischen Produkten mehr vertrauen schenken.


    Weil es einfach nicht sein darf, dass es natürlichere Heilmethoden geben könnte. Dafür ist kein Platz.


    Wobei chemische Produkte natürlich berechtigt sind, das steht für mich ausser Frage.


    viele Grüsse


    Kurt

    @ Kurt

    Dabei ist Rechtschreibung gar nicht mal mein "wunder Punkt" ;-D Ich habe nur im Eifer des Gefechtes auf die falsche Taste gedrückt. Aber - ich bin ganz deiner Meinung: Auf die inhaltliche Aussage kommt es an.


    Der Umgang mit "Skeptikern" ist schon keine leichte Sache. In gewisser Weise ist es ja gut, dass es sie gibt. In einer Beziehung haben sie nämlich Recht: Scharlatane gibt es überall und ebenso leichtgläubige "Dumpfbacken". Aber manche Leute betreiben "Skepsis" um ihrer selbst Willen. Gewissermaßen eher in pathologischer Form als im Rahmen der Vernunft. Sie haben ein vorgefasstes Urteil (das in ihren Augen sehr vernünftig erscheint) von dem sie einfach nicht abrücken wollen. Manche Ablehnung beruht natürlich auch auf Unwissenheit. Sie sind einfach über den aktuellen Stand anerkannter Wissenschaft nicht hinreichend informiert.Ich weiß nicht, wie ich heute bestimmte Dinge beurteilen würde, wäre ich einen anderen Weg gegangen. Aber wir haben es hier mit einen sozialen Naturgesetz zu tun, was sich in der Geschichte schon unzählige Male bestätigt hat. Der fortschrittlich Denkende ist für gewisse Zeit immer der Außenseiter. Mit jeder neuen Erkenntnis erwächst (in mir) ein neuer Konflikt und nicht selten Betroffenheit. Nach dem Motto: Wieso habe ich das nicht schon früher erkannt?


    Ein typisches Beispiel: Die Kristall- Struktur des Wassers. Ist man erst einmal dahinter gestiegen, dann fällt es einen sprichwörtlich "wie Schuppen von den Augen" :-o und man sagt sich: Aber ja doch, es kann ja auch gar nicht anders sein! Allein die Gesetze der Thermodynamik hätten einen ja auf diese Idee bringen müssen. Nun ist man froh, der Wahrheit wieder einen Schritt näher zu sein und begeht den irrsinnigen Fehler


    ;-) anderen Menschen an diesem "Gewinn" teilhaben zu lassen. Und wird so (mitunter) zum Gegenstand des Spottes.


    Viele Grüße

    Ach du meine Güte...

    @ Lilith:

    Was Du da schreibst, treibt mir die Tränen in die Augen. Du glaubst scheinbar alles, die Nummer mit Deinem Biophysiker schießt wirklich den Vogel ab. Du hast offenbar keinen blassen Schimmer, wer dieser Mann ist und was er tut. Gegen Dich ist Kurt ja fast ein krititscher Mensch :-D

    Terraner : Bla, bla, bla.

    Kurt :

    >Lieber Ralle,


    >danke für Deine ehrliche Antwort


    >Jetzt möchte ich darauf antworten, obwohl es nichts


    >bringen wird:


    Na na na! So voreingenommen sind doch allenfalls wir Klugscheisser und Kritiker, nicht ihr Gläubigen ;-)


    >weil Du keine Erfahrung hast, darum.


    Wir kennen uns also schon lange und persönlich, als daß du das einschätzen könntest?


    > Phantasie reicht dazu nicht aus. Man muss das wollen und nicht mit starker Abwehrhaltung dagegensteuern.


    Wenn Du keine Erfahrung damit hast, warum urteilst Du dann darüber?


    Ich habe keine Lust, mich mit so einem Unsinn wie feinstofflichem Quark zu beschäftigen. Wenn ich "Erfahrung" in Glaubensfragen suchen würde, dann würde ich in die Kirche rennen, aber in eine ordentliche Grobstoffliche :-)


    >Der Vergleich hinkt, weil man sich mit feinstofflicher Energie nicht erschiessen kann. Es geht Dir hier mehr um das Prinzip. Was ich nicht kenne, kann auch nichts sein.


    Es geht mir darum, dass Dinge die nicht sein KÖNNEN auch nicht sind. Damit wir uns richtig verstehen: Im Gegensatz zu energetisiertem feinstofflichem Irgendwas halte ich die Existenz Gottes für geradezu SEHR wahrscheinlich (Ich gehöre keiner Kirche oder sowas an, übrigens).


    >Um etwas beurteilen zu können, sollte man auch


    >Erfahrung haben. Ist doch irgendwie logisch oder?


    Nein, ist es nicht. Logik ist was ganz anderes.


    >Denke bitte einfach darüber nach


    Hab' ich gemacht: Hast mich nicht bekehrt, ätsch :-D

    Was solls

    Lieber Ralle,




    Es geht mir darum, dass Dinge die nicht sein KÖNNEN auch nicht sind. Damit wir uns richtig verstehen: Im Gegensatz zu energetisiertem feinstofflichem Irgendwas halte ich die Existenz Gottes für geradezu SEHR wahrscheinlich (Ich gehöre keiner Kirche oder sowas an, übrigens).




    Eben, ich sagte weil Du keine Erfahrung hast, darum KANN es auch nicht sein. Es geht nur um das verstehen wollen. Ich dachte in meinem Leben schon oft, dass dies oder jenes nicht sein kann, trotzdem war es manchmal anders als ich dachte.


    Dein Standpunkt ist ok, vergiss bitte aber nicht dass Deine Wahrheit wie Du diese siehst, nicht des anderen Wahrheit sein muss ;-)


    Gott ist für mich nicht WAHRSCHEINLICH da, sondern er ist für mich da. Darin besteht für mich nicht der geringste Zweifel.


    Ich denke unsere beider Diskussion dürfte damit beendet sein.


    viele Grüsse


    Kurt

    Fernsehbericht

    Heute nachmittag war im 3. Programm ein interessanter bericht über Wasserbelebung. Das berühmte Granderwasser wurde wissenschaftlich untersucht. Der Test fiel positiv aus. Kann es sein dass der Wissenschaftler bestochen war ? *lol


    viele Grüsse


    Kurt

    Granderwasser im Fernsehen

    Hallo, leider habe ich diesen Vortrag nicht im Fernsehen gesehen. Obwohl ich mich schon etwas mit Grande-Wasser beschäftigt habe. Habe mich mit einem Berliner Vertreter für Grabde.-W. lange unterhalten. Mir fällt blos bei der ganze Sache auf, daß sich mit dem Wasser noch kein deutsches Forschungsinstitut beschäftigt hat. Alle Informationen kommen aus Österreich. Habe in Berlin bei der BAM angefragt. Die wissen noch von nichts. Habe den Vertreter aufgefordert hier in Deutschland das Wasser prüfen zu lassen. Z.B auch bei der Stiftung Warentest. Bisher gab es keine Reaktion. Alles angeblich zu teuer. Dabei könnten sie bei guten und glaubhaften Ergebnissen sehr gut alles verkaufen. Da kommen bestimmt die hohen Kosten wieder rein. Aber die haben Angst vor den strengen Prüfungsrichtlinien.


    Das macht mich sehr stutzig und mißtrauisch.


    Tippfehler sind im Internet üblich. Da kann man sich darüber nicht aufregen. Würde ist hier mit Outlook Express funktionieren, könnten Tippfehler und Rechtschreibfehler mehr oder weniger vermieden werden. Die ganze Sache hier zu kopieren und in ein Schreibprogramm, oder umgekehrt, zu stellen, ist mir zu umständlich. Gruß

    Granderwasser

    Hallo Salemaleikum,


    Du hast recht dass keine Untersuchungen aus Deutschland kommen. Ich selbst würde natürlich diese Untersuchungen auch in Österreich machen lassen, wenn ich dort wohne. Diese Untersuchungen sind allerdings sehr teuer. Wenn es Sinn macht, dann könnte Grander natürlich das Wasser auch von deutschen Wissenschaftlern untersuchen lassen. Die Grandergeräte sind schon sehr teuer, da könnte es sich Grander evtl. schon leisten, oder es schlägt sich auf den Kaufpreis des Gerätes aus. Ich habe die Wirkung des Granderwassers gesehen und bin damit zufrieden.


    viele Grüsse


    Kurt

    Meinung

    Die einzige mir bekannte Wirkung, die "Granderwasser" hinterlässt, ist eine Belebung im Geldbeutel der Verkäufer und eine Reduktion des Barvermögens der gutgläubigen Kunden.

    @s a l e m a l a i k u m:

    Natürlich beschäftigt sich kein renommiertes Forschungsinstitut mit so einem Quatsch wie Granderwasser bzw. gibt es keine anerkennenswerten "Tests" mit Ergebnissen.


    Das ist doch genau wie mit allem anderen Humbug: Es sind allenfalls ganz exotische, asiatische, (süd-)amerikanische, russische oder sonstwie Weit-weg-Institute mit einem Dr. Dr. Ich-werde-von-der-Industrie-unterdrückt als "Sachverständigem", von denen dann ein "Gutachten" vorliegt.

    Re: Probieren

    ama stellt das hier so dar, als ob die "Hökerer" Heroin probieren sollten (und nicht etwa granderwasser) . Nur einmal probieren und schon ist man des Teufels.


    also: nicht auf amaa hören und ruhig probieren. Es wird nichts passieren.