@ Sylke

    Es heißt ja: "Viele Wege führen nach Rom." Auch Wasser lässt sich auf unterschiedliche Art >>energetisieren<<.


    Gesundes Wasser ist lebendiges Wasser. "Lebendig" freilich nicht in dem Sinne, dass es möglichst viele Microben enthält. ;-) Gemeint ist hier eine bestimmte Cluster- Struktur, die sich (siehe Emoto) in den verschiedensten Kristallmustern zeigt. Eine weitere Eigenschaft gesunden Wassers ist der Grad seiner Levitation. Diese wirkt der (wohl eher bekannten) Gravitation entgegen. Natürlichen Gebirgsquellen entspringt i.d.R. levitiertes Wasser, weil es gewissermaßen "aus eigener Kraft" emporsteigt. Die einzelnen Gesteinsschichten sorgen darüber hinaus noch für eine Verwirbelung, die das Quellwasser zusätzlich energetisiert. Der Saft diverser Baumfrüchte enthält ebenfalls levitiertes Wasser, weil das Wasser ja entgegen der Schwerkraft von der Wurzel aus nach oben fließen muss, bevor es die Frucht erreicht. Die QUALITÄT der zugeführten Flüssigkeit beeinflusst auch die Eigenschaften unserer Körperflüssigkeiten (Zellwasser, Lymphe, Blut).


    Jahrelange Fehlernährung führt -je nach Veranlagung- früher oder später zu Gewebeschäden und damit verbundenen Einbußen der Organfunktion. Es ist immer wieder erstaunlich, wie oberflächlich im Allgemeinen die "wissenschaftliche" Medizin Probleme wie: "Krampfadern" angeht. Eine Kausalbehandlung findet faktisch nicht statt. Irgendwann diagnostiziert man eine Insuffizienz der Venenklappen, die ja einen ausreichenden Rückfluss venösen Blutes verhindern, ergo für Stau sorgen, welcher wiederum die Blutgefäße unphysiologisch erweitert. Meist wird dann dem Cholesterin der schwarze Peter zugeschoben, insofern man dies nicht auf erbliche Vorbelastung oder gar normalem Altersverschleiß zurückführt. Auf den einfachsten und logischsten Gedanken kommt man hingegen nicht: Der Körper ist nicht mehr fähig zugeführte Flüssigkeit in physiologische Flüssigkeit umzuwandeln. Daraus resultiert eine verschlechterte Fließeigenschaft des Blutes (welches ja größtenteils aus Wasser besteht). Es gibt also nur einen sinnvollen Weg, Krampfadern (und natürlich auch anderen degenerativen Erscheinungen) vorzubeugen: Die zugeführte Flüssigkeit sollte so weit wie möglich den Eigenschaften gesunder Körperflüssigkeit entsprechen. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist mir das Trinken der richtigen Flüssigkeit außerordentlich wichtig. Ich freue mich, dass auch du das für dich erkannt hast.


    Welche Eigenschaften einer Flüssigkeit lassen erkennen, dass sie unserem Körper zur Gesundheit verhilft? Da wäre die schon erwähnte Levitation. Des Weiteren eine eine Oberflächenspannung unter 60 Dyn/cm² (Idealwert 45) Ich kann literweise Wasser trinken und doch austrocknen, wenn das Wasser so geartet ist, dass es die Körperzellen nicht erreicht. Der Körper verfügt zwar über ein internes Reguliersystem, welches das zugeführte Wasser gewissermaßen "aufbereitet", aber dieses System gibt im Laufe der Jahre den Geist auf, was im Übrigen ein wichtiger Grund des Alterns ist. Last but not least ist der rH- Wert der Flüssigkeit von enormer Bedeutung. Der rH- Wert kennzeichnet den relativen Anteil frei verfügbarer H minus - Ionen. Über 28 ist das Wasser stark oxydiert und taugt gerade einmal zum Hände waschen. Als gesund ist nur Wasser anzusehen, welches maximal einen rH- Wert von 25 (besser 22 oder darunter) aufweist. Diese Forderung erfüllen die wenigsten Leitungswässer. Was auch kaum einer weiß: An Wasserstoff gebundene freie Elektronen sind die effektivsten Fänger freier Radikale. Frisch gepresster Orangensaft (wichtig: aus ölologischem Anbau) hat den sensationellen rH- Wert von 7 (!!!) Ein Glas Orangensaft ist so gesehen viel mehr als nur die berühmte "Vitaminspritze" und überaus empfehlenswert. :-)


    Wasser mit einem niedrigen rH- Wert lässt sich auch leichter energetisieren und ist andererseits ein MERKMAL energetisierten Wassers. Verändern sich die Wasserstoffbrücken zu Gunsten einer Kristallstruktur, werden Elektronen freigesetzt. Mit anderen Worten: Energetisiert man Wasser, senkt man zugleich dessen rH- Wert. Die logische Schlussfolgerung ist nun diese: Gebe ich meinem Wasser einige Tropfen frisch gepressten Orangensaft zu, energetisiere ich damit bereits dieses Wasser.


    Eine andere Möglichkeit -du hast es selbst schon erwähnt- ist die: Ich fülle Wasser in ein Glas und lege einen Heilstein (z.B. einen Bergkristall) hinein. Das Wasser braucht mindestens sechs Stunden um die Energie des Bergkristalles in sich aufzunehmen. Daher bereite ich mir vor dem nächtlichen Schlaf ein solches Elixier zu und trinke es am darauf folgenden Morgen. Alternativ zu Bergkristall verwende ich auch Smaragdgestein oder Rosenquarz. Wichtig ist hierbei die regelmäßige Entladung ("Reinigung") des Steines unter fließendem Wasser und das darauf folgende Aufladen (Sonne). Wasser lässt sich auch mit Reiki energetisieren. Inspiriert von Emoto habe ich Wasser auch schon akustisch behandelt. Ich bastele gerade an einen "Minilabor", was mir ermöglichen soll, Emoto's Versuche zu reproduzieren. Ist wirklich keine leichte Sache.


    Von Mineralwasser würde ich die Finger lassen. Ich gebe mineralarmen Gletscherwasser den Vorzug (z.B. Plose) Die im Mineralwasser enthaltenen Elektrolyte können erwiesenermaßen vom Körper nur unzureichend resorbiert werden, da sie weder organisch gebunden sind noch in Kolloidform vorliegen. Als Faustregel gilt: Je weniger Mineralien Wasser enthält, desto gesünder ist es für den Menschen.


    Ich hoffe, meine Ausführungen haben dir etwas weiter geholfen. War mehr Text als geplant. Aber "energetisiertes Wasser" ist im Moment mein Lieblingsthema. Kurt wird dir sicherlich noch weitere Tipps geben. ;-)


    freundliche Grüße

    @ Terraner

    Hallo Terraner,


    es ist vielleicht ne blöde Frage...aber wo kann man denn Gletscherwasser oder dgl. kaufen.??? Wir möchten nämlich gerne auf ein solches umstellen.


    Da unser Trinkwasser keinen besonders angenehmen Geschmack hat, trinken wir bisher stilles Mineralwasser, welches wir ebenfalls mit Heilsteinen versehen. Aber trotzdem scheint Mineralwasser ja nicht so optimal zu sein, auch wenn die Heilsteine evtl. einige negative Aspekte ausgleichen können.


    Danke schonmal für Deine Antwort. :-)


    liebe Grüße, Stella

    Gletscherwasser

    habe ich oft in den Dolomiten getrunken. Manchmal direkt von der Quelle. Wie soll ich sagen: Es war "Liebe nach dem ersten Schluck" ;-) :-D


    Leider ist die natürliche Quelle etwas weit von meinem Wohnort entfernt. Ich habe etwas recherchiert und erfahren, dass "Plose" von dieser Quelle stammt. Das in Flaschen abgefüllte Wasser schmeckt meiner Meinung nach nicht gaaanz so gut wie das natürlich entnommene und hat zudem den Nachteil, dass man dafür bezahlen muss. Es schmeckt mir aber trotzdem besser, als jedes andere Wasser. Ich beziehe es vom Naturkostladen. Der Geschmack verbessert sich allerdings nochmals mit jedem Energetisierungsschritt. Da habe ich bisher jede Wette im Bekanntenkreis gewonnen. Zum Gletscherwasser zählt auch "Volvic". Von der Sache her ebenfalls ein hochwertiges und wohlschmeckendes Wasser. Allerdings ist hier Vorsicht geboten. Man hat festgestellt, dass weltweit mehr "Volvic" vertrieben wird, als die Quelle hergibt. Fazit: Nicht überall wo Volvic draufsteht ist Volvic drin. ;-)

    @ Terraner

    hallo Terraner,


    vielen Dank für die ausführliche Antwort:-). Einige Deiner Vorschläge habe ich auch schon ausprobiert. Ich nehme zum Energetisieren Bergkristall, Rosenquarz, Amethyst und O-Calcit. Auch die Geschichte von Emoto mit einer Aufschrift ( unterhalb der Kanne, in der ich mein Wasser energetisiere) habe ich schon gemacht. Mein vorangiges Anliegen ist, dass ich gerne das Wasser aus meiner Leitung verbessern möchte, mit dem ich koche, mir meine Molke ansetze, mein Gemüse wasche, etc.. Ich habe mich über einen Filter informiert, der Multi Pure heisst und filtert, wie auch levitiert. Er ist NSF zertifiziert und soll auch eine Wiederherstellung der allerbesten Wasserkristallstruktur, Löschung von Schadstoffinfos, etc bringen. Der NAchteil: ein Gerät ab 3 Personen empfohlen, unterbaubar ist ziemlich kostspielig und ich weiss nicht, ob der Energetisierer noch extra dazu kommt. ich habe auch schon günstigere Geräte gefunden, bin mir aber wegen der Levitation nicht sicher. Vielleicht hat ja jemand der dies hier liest eine Erfahrung mitzuteilen.


    Was hälst Du eigentlich von Sauerstoffwasser?


    Ach und ama, ich weiss, dass der Wsserfilter über Network vertrieben wird. Hab kein Problem damit, also spar Dir die Zeit was zu schreiben;-)! Was meine Bildung angeht, habe ich es zumindest geschafft ein Verhalten wie ich es derzeit bei meinem 5 jährigen häufiger feststellen muss und was mich sehr an eine gewisse Person in diesem Forum erinnert, hinter mir zu lassen, aber wie steht es in der Bibel so schön geschrieben:"Selig sind die ....". Es besteht also noch Hoffnung, dass auch gewisse Personen, wenn sie unsere dreidimensionale Welt in hoffentlich ferner Zukunft verlassen nicht das Spuken :-o anfangen müssen!


    So, das wars erst mal


    Gruss


    Sylke

    energetisiertes wasser

    Hallo Kurt,


    ich habe die Beiträge bezüglich des energetisierten Wassers gelesen. Sie sind sehr interessant. Ich suche nun schon seit einiger Zeit nach einer Möglichkeit unser Trinkwasser zu verbessern. Über das Internet werden ja viele verschiedene Geräte angeboten. Ich habe nun gelesen, daß Du für Dich etwas entwickelt hast was funktioniert. Kannst Du mir nähere Enzelheiten mitteilen. Meine E-Mail-Adresse ist: rs.schoch@t-online. de.


    Vielen Dank im voraus.

    @ Terraner

    Hallo Terraner,


    Du schriebst:

    Zitat

    ...Man hat festgestellt, dass weltweit mehr "Volvic" vertrieben wird, als die Quelle hergibt. Fazit: Nicht überall wo Volvic draufsteht ist Volvic drin....

    Hm...wie kann man denn als Laie den Unterschied erkennen.??? Vielleicht hast Du ja einen Tipp für mich. :-)


    Alles Liebe, Stella

    Liebe Stella

    Der einfachste, sicherste und zugleich vernünftigste Weg wäre der, von diesem Produkt die Finger zu lassen. Kein in Flaschen abgefülltes Trinkwasser erhielt je (weltweit) so unterschiedliche Bewertungen. Vor zwei Jahren machte der "Arsenskandal" die Runde. Das war um so bemerkenswerter, weil in ziemlich kurzen Intervallen Wasserproben der Quelle entnommen wurden, die durchgehend keinerlei Arsenbelastung signalisierten. Wie kam dann arsenbelastetes Volvic- Wasser in den Handel? Da ging doch etwas nicht mit rechten Dingen zu >:(


    Mein Geschmackssin -in Bezug auf Wasser- hat sich im Laufe der Zeit sensibilisiert. Ich habe dieses Wasser früher sehr oft getrunken und halte es auch heute noch für gut, insofern es sich tatsächlich um reines Volvic -Wasser handelt. Als ich einmal in Belgien einen Freund besuchte, bot dieser mir (im Wissen um meine Neigung) Volvic- Wasser an. Es schmeckte ganz anders, als ich es kannte. Irgendwie war es für Volvic auch zu hart. Ich teilte dem Belgier meine diesbezügliche Skepsis mit. Eine einfache Analyse brachte dann ans Licht, dass dieses Wasser dem Leitungswasser eher verwandt war, als der französischen Quelle. Die Oberflächenspannung lag bei 72 Dyn/cm², war also viel zu hoch. Auch der elektrische Leitwert stimmte nicht. Mein Geschmackssinn hatte mich also nicht getäuscht.


    Sicher gibt es einen aufwendigen Weg um herauszufinden, ob du echtes Volvic in der Flasche hast. Damit verhält es sich wohl ähnlich, wie dereinst mit BSE- freiem Rindfleisch. Die Herkunft muss bis zum Endverbraucher hin transparent sein. Zusätzlich könntest du dir ja noch eine Flasche kaufen und den pH- Wert des Wassers messen. Er sollte exakt 7,0 betragen. Fülle nun etwas Wasser in einen dunklen Topf und lasse es so lange sieden, bis das Wasser restlos verdampft ist. Es dürfen keine hellen Rückstände im Topf zu sehen sein (z.B.Kalk). Damit steht zwar noch nicht zweifelsfrei fest, ob du mit deinem Kauf auf's richtige Pferd gesetzt hast, aber immerhin hättest du da schon eine relative Sicherheit.


    freundliche Grüße

    Huhu Terraner...

    ...wollen wir beide den Club der Nachtschwärmer eröffnen? :-D ;-)


    Herzlichen Dank für Deine informative Antwort. Das mit dem Verkochen werd' ich auf jeden Fall testen, schon aus reiner Neugierde.


    liebe Grüße, Stella

    @ Stella

    Keine Ursache. :-)


    "Nachtschwärmer" bin ich in letzter Zeit tatsächlich oft. Sollte auch mal an einen erholsamen Schlaf denken. Wann war das doch gleich zum letzten Mal? ;-)


    Aus aktuellem Anlass (Invasion der US- Truppen) gehen mir so viele Dinge durch den Kopf, dass ich einfach nicht schlafen kann.


    Das hat mir leider auch gezeigt: Ein einiges Europa liegt noch in weiter Ferne. (Bewusst tautologisch formuliert) Bush hat im größeren Rahmen gezeigt, wohin Egozentrik, Intoleranz und Borniertheit führen kann. Das sollten sich auch "bestimmte" Forumsteilnehmer zu Herzen nehmen. 8-)

    Wasser

    ...ist nicht nur zum waschen da. Dieser Spruch ist schon längst überholt.


    Achte und ehre jeden Schluck den Du zu Dir nimmst. Die Schwingung die man dem Wasser gibt, nimmt man durch das trinken wieder selbst auf. Wasser ist ein genialer feinstofflicher Energiespeicher. Terraners Worten kann ich nichts mehr hinzufügen, einfach perfekt erklärt :-)


    Wasser reagiert auf positive und negative Gedanken gleichermassen. Für mich ist es sehr wichtig wenn ich Informationswasser oder Informationssteine für die Wasserbelebung zubereite, dass ich dabei keine negativen Gedanken aufkommen lasse. Der Informationsgehalt muss einer sehr grossen Reinheit entsprechen um dauerhaft positiv zu wirken. Je mehr man sich mit Wasser beschäftigt, umso mehr steigt die Faszination dafür. Wasser lebt oder stirbt durch Information. Wir nehmen täglich einiges von diesen Informationen in unserem Körper auf, die Auswirkungen sind unterschiedlich. Je positiver die Information des Wassers, desto besser ist es für uns.


    viele Grüße


    Kurt

    und noch zwei Aspekte

    Hi zusammen, wollte noch zwei andere Aspekte einfließen lassen.


    Mit das beste Wasser gibt es in lebenden Organismen und da Obst und Gemüse auch in gewisser Weise "lebende Organismen" sind, ist es eben wichtig, möglichst viel davon zu essen, um das darin enthaltene, Lebenswasser aufzunehmen.


    Man hört immer, man solle immer 2-3 Liter Wasser am Tag trinken. Ernährt man sich gut von Obst und Gemüse, dann kann man eigentlich davon ausgehen, daß man bereits 1-1,5 Liter über die Nahrung zu sich nimmt, und somit "nur" noch 0,5 bis 1 Liter zusätzlich Wasser trinken sollte. Die Betonung liegt auf sollte, den wenn man keinen Durst verspürt, warum sollte man dann trinken? Ein normaler drogenfreier Körper ist vollständig in der Lage zu signalisieren ob er zusätzlich Wasser braucht oder nicht. Denn wir dürfen nicht vergessen alles an zuviel Flüssigkeit muß von der Niere verarbeitet werden und kann eher schädlich als hilfreich sein.


    Grüsse

    Lieber Terraner,

    Zitat

    ...gehen mir so viele Dinge durch den Kopf, dass ich einfach nicht schlafen kann.

    ...ich dachte schon, ich sei die Einzige, der das manchmal so geht. ;-)


    viele Grüße und Gute Nacht :-)


    Stella

    Wasser in Obst / optimale Trinkmenge (?!)

    Ich finde es gut, dass du dieses Thema ansprichst, termi. Ich hatte gerade den gleichen Gedanken, obgleich ich es ja schon erwähnt habe (siehe Orangensaft). ;-)


    Aber auch Kurt hat vollkommen Recht, wenn er sagt:

    Zitat

    Der Informationsgehalt muss einer sehr grossen Reinheit entsprechen um dauerhaft positiv zu wirken.

    Hier zeigt sich auch der exemplarische Unterschied zwischen konventionell angebauten Obst und Gemüse auf der einen Seite und biologisch-dynamisch angebauten auf der anderen Seite. Die Strukturen der Zellflüssigkeit sind nicht die gleichen. Natürlich wird keiner bestreiten, dass es für die Gesundheit weitaus besser ist, konventionell angebautes Saftobst auszupressen und zu trinken, statt eine Plastikflasche zu öffnen und Cola zu trinken.


    Auch wenn einige Andersdenkende jetzt vermutlich widersprechen werden, weil es für sie zu weit hergeholt ist ;-) (was ich übrigens akzeptiere) : Das Wesen der Selbstbeeinflussung (Meditation, Yoga usw.) beruht meines Erachtens hauptsächlich auf die damit verbundene Beeinflussung der eigenen Körperflüssigkeit. Es drängt sich nämlich die logische Frage auf: Wenn es möglich ist Wasser durch positive Gedanken in seiner Struktur zu beeinflussen, warum sollte eine solche Beeinflussung nicht auch auf internem Wege möglich sein? >:(


    Was das Durstgefühl nun betrifft:

    Zitat

    Ein normaler drogenfreier Körper ist vollständig in der Lage zu signalisieren ob er zusätzlich Wasser braucht oder nicht.

    Vielleicht müssten wir vorher abklären, was du unter "drogenfrei" verstehst? Für mein Verständnis ist jedes Medikament eine Droge. Auch Kaffee. Wieviele Menschen sind -so gesehen- wirklich drogenfrei? Außerdem verlieren wir im Zuge des Alterungsprozesses unsere angeborene Fähigkeit Durst zu empfinden. Dieses Gefühl geht nicht vollständig verloren, setzt aber (im Alter) erst ein, wenn man de facto schon dehydriert ist. Deshalb stimme ich dir in diesem Punkt nicht ganz zu. Zustimmen könnte ich nur der Behauptung, dass ein noch vorhandenes Level an Dustempfinden durch naturwidrige Ernährungs- und Lebensweise reduziert werden kann. Ich denke, wir sollten schon darauf achten in reichlichen Mengen zu trinken, wobei der Qualität der Getränke unbestritten eine wichtige Rolle zukommt.

    Zitat

    Denn wir dürfen nicht vergessen alles an zuviel Flüssigkeit muß von der Niere verarbeitet werden und kann eher schädlich als hilfreich sein.

    Nun ja, für einen Dialysepatienten ist es schon überlebenswichtig eine gewisse Trinkmenge nicht zu überschreiten. Ansonsten gilt die Regel: Lieber etwas mehr als zu wenig. Selbstverständlich ist hier auf die Qualität der Getränke besonders zu achten. Fruchtsäfte sollte man allerdings (so gesund sie auch immer sein mögen) nicht in Megamengen trinken. Wessen Niere aber noch einigermaßen gut funktioniert, der kann meiner Meinung nach drei Liter (gutes!!!) Wasser trinken, ohne das es der Niere oder den Korper generell schadet. Dehydration hingegen beschleunigt den Alterungsprozess, das steht außer Frage.

    Hi Terraner!

    "Natürlichen Gebirgsquellen entspringt i.d.R. levitiertes Wasser, weil es gewissermaßen "aus eigener Kraft" emporsteigt. (...). Der Saft diverser Baumfrüchte enthält ebenfalls levitiertes Wasser, weil das Wasser ja entgegen der Schwerkraft von der Wurzel aus nach oben fließen muss, bevor es die Frucht erreicht."


    Ich verstehe den Begriff "levitiertes Wasser" nicht so ganz. Wenn ich Dich richtig verstehe: Sobald Wasser entgegen der Schwerkraft irgendwie nach oben gelangt, hat es eine besondere Qualität. Du hast das Beispiel Baum genannt. Wegen der ständigen Verdunstung des Wassers an den Blättern entsteht ein Sog der das Wasser von den Wurzeln nach oben befördert. Das Wasser wird also durch die Sonnenenergie nach oben befördert. Wenn ich Dich richtig verstehe heißt das also: Wenn ich ein Glas Wasser mit in den Aufzug eines Hochhauses nehme, ist das Wasser, wenn ich oben angelangt bin, "levitiert". In diesem Fall ist das Wasser nämlich auch entgegen der Schwerkraft nach oben transportiert worden.


    Bitte verstehe mich nicht falsch, das ist nicht sarkastisch gemeint. Aber könntest Du mir nochmal erklären, was Du genau unter dem Begriff "levitiertes Wasser" verstehst?


    Liebe Grüße!

    Re: levitiertes Wasser

    Liebe sorella,


    was auch immer den Lift eines Hochhauses antreiben mag - nie wird er VON SICH AUS die Schwerkraft überwinden. Dazu bedarf es immer (noch) einer künstlich erzeugten Energie. Aber selbst wenn das -am Beispiel des Liftes- anders wäre: Blicken wir etwas spekulativ in die Zukunft und unterstellen wir den folgenden Generationen, dass es ihnen gelungen wäre einen Fahrstuhl zu bauen, der auf reiner Levitation beruht. Das ist rein physikalisch gesehen nicht unmöglich, im Moment allerdings noch pure Utopie. Nehmen wir also an, es gäbe einen solchen Lift. ;-) Das Wasser (z.B. im Glas), welches er indirekt nach oben befördern würde, wäre dennoch nicht levitiert. Das Wasser bewegt sich NICHT relativ zum Lift.


    Vergleichen wir das nun mit Vorgängen am Beispiel des Baumes: Das Wasser steigt an den Zellwänden empor, ohne dass der Baum über ein vergleichbares Pumpsystem verfügen würde wie bsw. unser Herz- Kreislauf- System. Auch verändert der Baum nicht seine Position. Narürlich spielt hier auch der osmotische Druck eine gewichtige Rolle. Der von dir angeführte Sog ist sicherlich eine Komponente die den Vorgang gewissermaßen katalysiert. Allerdings haben langjährige Untersuchungen ergeben, dass das osmotische Gefälle ALLEIN nicht stark genug ist, um die Distanz hoher Bäume zu überwinden. Anders ausgedrückt: Gäbe es keine Levitation, so gäbe es auch keine "Mammutbäume" ;-)


    Das Wesen der Levitation ist noch wenig erforscht. Ich kenne nur zwei Universitäten, die einen ernstzunehmenden Versuch gestartet haben, diesen Dingen auf den Grund zu gehen. Es finden sich keine Sponsoren dafür. Das neu erkannte Prinzip der modernen Physik: die "Supersymmetrie" besagt, dass zu jedem Teilchen ein Anti-Teilchen existiert. Materie hat ja bekanntermaßen sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter. In jüngster Zeit hat man festgestellt, dass auch die Gravitation über ein "Trägerteilchen" verfügt - nämlich das "Graviton". Dieses bewegt sich jenseits der vierdimensionalen Raumzeit und ist erwießenermaßen am so genannten >>Tunnelvorgang<< beteiligt. Unter gewöhnlichen Bedingungen können sich Quanten maximal mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Getunnelte Objekte überschreiten jedoch diese von Einstein postulierte Grenze. Es würde allen Rahmen des Forums sprengen, um diesen Vorgang detailiert zu erklären, weshalb ich es an dieser Stelle unterlasse.


    Mit der Entdeckung des Gravitons folgt aus den Gesetzen der Logik, dass es auch ein Trägerteilchen der Levitation geben muss. Nennen wir es "Leviton".


    Gravitonen und Levitonen bestimmen die Struktur des Raumes (Mikro- und Makrokosmos) Gravitonen krümmen den Raum, Levitonen glätten ihn. Ein Schwarzes Loch wird extrem von Gravitonen dominiert, ein Weißes Loch (die moderne Kosmologie ist sich sicher, dass es auch Weiße Löcher gibt) wird hingegen von Levitonen dominiert.


    Wird's zu kompliziert? Kannst du mir bis hierhin folgen? ;-)


    Das Zusammenspiel beider Kräfte macht Bewegung und somit Leben möglich. "Bewegung" macht aber nicht nur Leben möglich, sondern kann unter Umständen auch Leben fördern, Leben erzeugen. Das Fruchtwasser, welches den Fötus umgibt, ist stärker levitiert als der Saft einer Orange. Diese Aussage beruht auf Fakten und ist jederzeit überprüfbar.


    Eine Schlüsselrolle beim Levitationsvorgang kommt der Verwirbelung zu. Bestimmte Wirbel erzeugen Energien, die eine solche Geometrie schaffen, dass Levitonen im vierdimensionalen Raum- Zeit- Kontinuum manifest werden.


    Da aus moderner Sicht vieles dafür spricht, dass Levitonen maßgeblich an der Expansion des Universums beteiligt sind, liegt die Vermutung nahe, das es sich hierbei um eine schier unerschöpfliche Quelle handelt.

    Nachtrag

    Hab' meinen Text nochmals durchgelesen. Bin über mich selbst etwas enttäuscht. :-(


    Es fehlt die straffe Struktur und der logische Zusammenhang.


    Deine Frage ist aber auch wirklich nicht leicht zu beantworten, sorella. Mein langer Text war nur ein Versuch, es dennoch zu tun. Es ist ja etwas völlig Anderes, wenn man ein Naturphänomen empirisch erlebt, als wenn man dieses Anderen plausibel macht. ;-)


    freundliche Grüße

    @ Kurt

    Lieber Kurt,


    auf meine Steinchen würde ich nicht mehr verzichten wollen. :-)


    Zum Mineralwasser greife ich allerdingsd nicht mehr so gerne, wie Du vielleicht schon gelesen hast. Aber da wird sich sicher auch noch 'ne Alternative bieten.


    Sei lieb gegrüßt


    von Stella

    Hi Terraner!

    Vielen Dank für Deine Bemühungen, mir dieses Phänomen plausibel zu machen. Ich mußte Deinen Text zwar einige Male lesen, aber ich glaube ich hab's so einigermaßen verstanden.


    Schönen Abend noch!