Erstverschlimmerung Schüssler-Salze

    *:) Hallo....


    ich nehme seit einer woche schüssler-salz nr. 5,da ich unter depressionen und benommenheit und panikattcken leide....bin auch in ärztlicher behandlung aber da ich die AD s nicht vertragen habe versuche ich es damit....die ersten 2 tage habe ich mich auch gut gefühlt und dann ging es mir am 3 tag sehr schlecht.....seit gestern ist der schwindel und die benommenheit wieder sehr sehr schlimm....meine frage ist:


    wie lange dauern diese erstverschlimmerungen?


    danke über jede antwort


    *:) *:) *:)

  • 12 Antworten

    Hast du mit deinem Arzt darüber gesprochen, dass du die AD abgesetzt hast? Es gibt viele verschiedene und eines davon wirst du bestimmt vertragen. Ich vermute diese "Erstverschlimmerung" wird noch ne ganze Weile anhalten wenn du dich nicht von einem Arzt behandeln lässt. Wenn es dir hilft kannst du die Salze ja zusätzlich zum AD nehmen, da gibt es bestimmt auch eines was gegen Nebenwirkungen hilft. ;-)

    ja die ad s hatte ich auf anrat meines arztes abgesetzt und danach erstmal nichtsmehr bekommenda es mir schlagartig besser ging.....aber die benommenheit ging nicht 100% und da hatte ich die schüssler salze endeckt...mein arzt weiß nichts davon ich habe erst wieder in 2 wochen einen termin...wie lange halten den so erstverschlimmerungen an?

    Es spricht überhaupt nichts dagegen, zusätzlich zu den AD Schüsslersalze zu nehmen. Aber bei einer Depression solltest Du wirklich ein AD einnehmen. Es gibt so viele unterschiedliche Präparate, da lässt sich mit Sicherheit was Passendes finden. Wie äußert sich das, dass Du die ADs nicht verträgst?

    genauso so wie meinen mom erstverschlimmerung nur das ich dazuhin richtig schlimme panikattacken kriege und wenn ich liege habe ich das gefühl das ich meine armeund beine nichtmehr spüre....ich bin so kaputt das ich nur noch im bett liegen kann und ich binwirklich nicht wehleidig....aber mit 2 kindern ist sowas sehr schwer....

    "vielen dank für diese aufmunterung..... "

    @ dany0409

    das sollte auch nicht als aufmunterung gedacht sein.


    Das ist die Realität.


    Wer nicht dran glaub, dem hilft das auch nicht.


    und bei 2Kindern sollte man sich nicht auf so ein Firlefanz einlassen, sondern sich seinen Problemen stellen. Und auf die ach so böse Schulmedizin hören, statts auf ein selbsternannten "medizinmann" vertrauen.


    Unverantwortlich

    Herman_the_German

    Zitat

    Aber bei einer Depression solltest Du wirklich ein AD einnehmen.

    Das kann eine Therapie nicht ersetzen. Wenn die Wahrnehmung medikamentös verändert wird, ohne daß die Ursachen beseitigt werden, erreicht man nichts weiter als eine Medikamentenabhängigkeit.

    @ Schnattergusche

    Klar können Medikamente eine Therapie nicht ersetzen. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man durch die Medikamente überhaupt erst in die Lage versetzt wird, von einer Therapie zu profitieren. Es gehört beides zusammen. Und Antidepressiva machen anders als z.B. Benzodiazepine nicht abhängig.

    Herman_the_German

    Zitat

    Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man durch die Medikamente überhaupt erst in die Lage versetzt wird, von einer Therapie zu profitieren. Es gehört beides zusammen.

    Das mag in Deinem Fall zutreffen, und in vielen anderen auch. Trotzdem würde ich das nicht verallgemeinern. Nicht jede Therapie muß unbedingt mit Medikamenten eingeleitet werden. Die Entscheidung darüber muß der Therapeut treffen. Depressionen haben einen wechselhaften Verlauf. Je nachdem, in welcher Phase sich der Patient befindet, können Antidepressiva notwendig sein, unterstützen oder auch behindern. Pauschale Aussagen in einem Forum halte ich für riskant.


    Danny hat die Antidepressiva in Abstimmung mit dem Arzt abgesetzt, und daraufhin trat eine Verbesserung ein. Das zeigt, daß dieser Schritt richtig war. Er war nur noch nicht ausreichend. Wir wissen noch gar nichts über die Psychotherapie. Denn erst wenn die Ursachen der Depressionen aufgelöst sind, werden auch die letzten Symptome verschwinden. Und die lassen sich wahrscheinlich nicht medikamentös behandeln, denn häufig stecken Ängste dahinter.