1. ja genau das tue ich. In einer chronischen Behandlung warte ich mindestens 4-6 Wochen nach der ersten Gabe bis ich eine Folgekonsultation mache (ausser de Patient hat das Mittel in der Plusmethode bekommen, da gibts Rücksprache nach 2 Wochen). Nur nach so einer langen Zeit kann ich beurteilen ob und was das Mittel gemacht hat und werde nicht verblendet durch gute und schlechte Tage.


    2. wenn es nicht hilft ist der erste Gedanke erstmal dass es das falsche Mittel war und nicht, dass etwas blockiert. Wenn ich aber ganz sicher bin und demnach eine Blockade durch ein Medikament vorliegt (auch dafür gibts bestimmte Kriterien und man kann nicht einfach sagen: es hilft nicht also ist es blockiert) dann gebe ich es in einer anderen Frequenz.


    Und falls das auch nicht hilft verwende ich andere, nicht homöopathische Methoden, die machen weniger Schaden als mehrere Mittel zur falschen Zeit gegeben...

    Gut, wenn Du damit Erfolg hast. Man muß sich ja mit seiner Art der Verordnung wohlfühlen.


    Kann nur anhand von mehreren Beispielen in meiner Familie und im Bekanntenkreis sagen, das diese Art der Verordnung nicht bei allen hilft. Die Mittel haben ja unterschiedliche Wirkungsdauern, bei meiner Tochter zum Beispiel wirken die Mittel meisten 8 Stunden und dann kann ich zusehen wie der alte Zustand zurückkommt, am besten zu hören bei Husten. Also bei ihr hätte man so keine Chance. Ich habe auch Bekannte die so behandelt worden sind und die dann das Vertrauen in die Homöopathie verloren haben, da diese nicht kontinuierlich geholfen hat. Diese wollten dann wieder zum Arzt gehen... habe sie dann aber überredet erstmal einen anderen Homöopathen auszuprobieren... und sie sind begeisterte Fans geworden. Vielleichst solltest Du das mal überdenken, da Du ja dann auf andere Methoden ausweichst. Aber gut, wie dem auch sei, Du mußt Dich mit der Verordnungsweise wohlfühlen. Aber auch Hahnemann gab seine Mittel täglich.


    Aber zur eigentlichen Frage "Homöopathische Impfung"


    Die Homöopathie besitzt den einzigartigen Vorteil, krankmachende Agenzien spezifisch aufzulösen. Alle Krankheiten, vor allem die Infektionskrankheiten, haben auf der energetischen Ebene ein ganz bestimmte Form, auch Muster oder Struktur, genannt. Jeder Mensch trägt diese Formen, manche stärker manche schwächer ausgeprägt, in sich. Wenn das Immunsystem die Aktivierung dieses Musters nicht mehr verhindern kann, setzt die Krankheit ein. Aufgrund dieses Ähnlichkeitsprinzips haben die Homöopathen bestimmte Mittel herauskristallisieren können, die in der Lage sind, ein spezifisches Krankheitsmuster aufzulösen. So kann für jede Infektionskrankheit ihr eigenes propylaktisches Mittel bestimmt werden. Wird dieses Mittel von einem gesunden Menschen eingenommen, dann wird das krankmachende Muster soweit abgeschwächt, daß sein Immunsystem über einen gewissen Zeitraum keine Probleme hat, die Aktivierung dieses Musters zu verhindern. Die "homöopathische Impfung" wirkt, weil wir das Muster was die Nosode beinhaltet schon in uns haben.

    Gut, wenn Du damit Erfolg hast. Man muß sich ja mit seiner Art der Verordnung wohlfühlen.


    Kann nur anhand von mehreren Beispielen in meiner Familie und im Bekanntenkreis sagen, das diese Art der Verordnung nicht bei allen hilft. Die Mittel haben ja unterschiedliche Wirkungsdauern, bei meiner Tochter zum Beispiel wirken die Mittel meisten 8 Stunden und dann kann ich zusehen wie der alte Zustand zurückkommt, am besten zu hören bei Husten. Also bei ihr hätte man so keine Chance. Ich habe auch Bekannte die so behandelt worden sind und die dann das Vertrauen in die Homöopathie verloren haben, da diese nicht kontinuierlich geholfen hat. Diese wollten dann wieder zum Arzt gehen... habe sie dann aber überredet erstmal einen anderen Homöopathen auszuprobieren... und sie sind begeisterte Fans geworden. Vielleichst solltest Du das mal überdenken, da Du ja dann auf andere Methoden ausweichst. Aber gut, wie dem auch sei, Du mußt Dich mit der Verordnungsweise wohlfühlen. Aber auch Hahnemann gab seine Mittel täglich.

    Tja, wie ich schon geschrieben habe: man unterscheidet die Behandlung von akuten und chronischen Krankheiten.


    Natürlich wart ich keine 6 Wochen nach der Mittelgabe, wenn es was Akutes war. Diese Zeitangabe hat sich rein auf die (wie ich auch geschrieben habe) chronische Behandlung bezogen.


    Auch habe ich geschrieben, dass es wohl viele Fälle gibt wo man das Mittel täglich gibt. Vor allem bei Leuten, welche täglich Medikamente nehmen oder wirklich schwer krank sind.


    Die von Hahnemann angewendete tägliche Gabe desselben Mittels in derselben Potenz wird heute aber nicht mehr oft gemacht, da die Gefahr des Auslösens einer Arzneimittelprüfung (denn genau so macht man die ja!) zu gross ist. Deswegen benutzt man heute meist die Plusmethode. Da wird eine Gabe in einem Fläschchen jeden Tag aufgeschüttelt und jeden tag eingenommen.


    Was ich gesagt habe zum Ausweichen auf andere Methoden hat sich rein auf die Behandlung akuter Krankheiten bezogen und auch da (wie ich geschrieben ahbe) nur, wenn ich nach 2-3 Mitteln das richtige nicht getroffen habe. Andere Methoden deswegen weil die weniger Unruhe in den Organismus bringen als viele falsche Mittel.


    Natürlich kannst du gute Erfolge haben mit mehreren Mitteln gleichzeitig einnehmen, genauso wie du aber auch die Krankheiten unterdrücken kannst und deswegen die Symptome weggehen.


    Ja, auch in der Homöopathie kann man sehr sehr gut unterdrückend behandeln!


    Da die Mittel alle für sich eine ganz besondere Schwingung haben, welche durchaus mit anderen Mittelschwingungen interferieren (Gesetz der Physik), gibt es für mich nur dann die Möglichkeit mehr als ein Mittel gleichzeitig (oder auch einen Tag verschoben) zu nehmen, wenn diese Mittel auch zusammen geprüft worden sind (also Arnzeimittelprüfung am Gesunden plus Erprobung am Krankenbett). Dann würde diese Methode nämlich wieder den drei Säulen (Ähnlichkeit, Arzneimittelprüfung und Erprobung am Kranken) entsprechen.


    Schon wieder wären wir beim Grundthema: will niemandem seine Methoden streitig machen, finde es aber nicht in Ordnung wenn was unter dem Namen klassische Homöopathie postuliert wird, was einfach keine ist.