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    Das Unternehmen stellt Globuli und Phytopharmaka her.

    Schön, dass du das begriffen hast. Dass diese Globuli-Unternehmen auch Mitglieder der Pharmalobby sind, ist auch bei dir angekommen? Ich hoffe, der Schock war nicht allzu groß für dich.

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    Ein Fläschchen Globuli kostet zwischen 7-8 Euro und reicht für ca. 20 Jahre bei mir. :-o


    Darin sind bestimmt (geschätzt nicht gezählt :-D ) 1000 Globuli.


    Für eine Behandlung braucht man nur 3 Globuli. Die nimmt man meistens auch nur einmalig ein.

    ":/ Vielleicht verwechsel ich da was, aber meine Mutter hat eine riesen Sammlung von dem Zeug. Für jedes Wehwehchen die richtige Kugel. Und sie versucht mir das auch immer zu geben, mit Anleitung wie "Alle 30 Minuten 10 Kügelchen auf der Zunge zergehen lassen, bis die Besserung eintritt." Das summiert sich dann doch sehr schnell.


    Und haben die eigentlich ein Haltbarkeitsdatum?

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    Vielleicht verwechsel ich da was, aber meine Mutter hat eine riesen Sammlung von dem Zeug. Für jedes Wehwehchen die richtige Kugel. Und sie versucht mir das auch immer zu geben, mit Anleitung wie "Alle 30 Minuten 10 Kügelchen auf der Zunge zergehen lassen, bis die Besserung eintritt." Das summiert sich dann doch sehr schnell.

    Ja, da verwechselst Du etwas: Deine Mutter scheint nämlich vom Prinzip der Homöopathie keine Ahnung zu haben. Ich selbst habe noch nie ein homöopathisches Mittel gekauft, sondern erhalte die Mittel als Einmalgabe beim Arzt.

    Das hast du ja nun schon oft geschrieben das es nur eine einmalige Einnahme ist.


    Wenn aber jetzt zum Beispiel auf der Seite der DHU mal nachliest empfehlen die auch je nachdem mehrmalige Einnahmen am Tag.


    Wissen die dann selber nicht wie Ihre Globuli wirken oder wie darf ich mir das vorstellen? :-X

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    Ja, da verwechselst Du etwas: Deine Mutter scheint nämlich vom Prinzip der Homöopathie keine Ahnung zu haben. Ich selbst habe noch nie ein homöopathisches Mittel gekauft, sondern erhalte die Mittel als Einmalgabe beim Arzt.

    Inwiefern verwechsel ich denn da was? ":/


    Meine Mutter nimmt Globuli so wie von ihrer Ärztin verordnet.


    Ich dachte, vll sind nicht alle Globulis homöopathisch, sondern manche echte Medikamente, die man dann nicht nur in der von dir erwähnten Einzeldosis nehmen muß. Das meinte ich mit verwechseln.

    Es gibt - wie auch in der Schulmedizin - beides. Einzeldosen werden vor allem dann gegeben, wenn man sich einen psychologischen Effekt davon erhofft. Und wenn es kein Leiden betrifft, das ausführlicher behandelt werden muss.


    Und dann werden bei einigen Leiden eben auch Globuli verordnet, die man in einer bestimmten Dosierung in einem bestimmten Zeitintervall einnehmen muss. Und genau hier wird dann ja auch oft mit der Erstverschlimmerung argumentiert.

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    Einzeldosen werden vor allem dann gegeben, wenn man sich einen psychologischen Effekt davon erhofft. Und wenn es kein Leiden betrifft, das ausführlicher behandelt werden muss.

    Das ist falsch. Einzeldosen sind höher potenzierte Mittel (z.B. C30), die primär bei chronischen Erkrankungen verabreicht werden. Akute Erkrankungen werden i.d.R. mit Niedrigpotenzen behandelt.

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    So hat es mir halt mein Hausarzt erklärt.

    Ne, das hatten wir schon. Ärzte haben alle keine Ahnung! ;-D

    Achso! Na dann... ;-D


    Homöopathen sind also keine Ärzte? Die haben nicht dasselbe studiert? Und wo ordnen wir dann Anthroposophen ein? Und wo ist der Unterschied zur Homöopathie?

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    KleineHexe21


    Homöopathen sind also keine Ärzte?

    Du hast wahrscheinlich einen kleinen Denkfehler ;-) . Arzte können die Homöopathie mit in ihre Behandlung einbeziehen. Die Kosten für eine HP Behandlung werden von einigen KK auch nur dann erstattet - und nicht immer im vollen Umfang -, wenn es ein Arzt abrechnet/verordnet. Alle anderen sind keine Ärzte. Wer dort Unterstützung sucht und sich beraten und behandeln lässt, zahlt alles aus der eigenen Tasche.


    Und da ja schon einige Hinweise gegeben wurden, hier nochmal etwas Senf von mir nach gründlicher eigener Anforderung von Informationen- Apotheke,Broschüren - und Anwendungen und Erfahrungen.


    Im Rahmen der Selbstbehandlung sollte nur ein Mittel angewendet werden. Empfohlen werden nur die Potenzen D6 - D12. Das gilt für Akutfälle und chronische Erkrankungen. Gaben in höheren Potenzen ab D12, LM und Q sollten nur nach fachlicher Beratung eingenommen werden - und erfordern meistens nur eine einmalige Gabe.


    Und nach Gutdünken Globuli und oder Medikamente einzunehmen von denen man keine Ahnung hat, sollte am besten immer den behandelnden Arzt/Apotheker fragen. Wer sich nicht die Mühe macht oder keinen Durchblick hat, sollte mMn die Finger von der Homöopathie lassen.


    Unter den Vorraussetzungen - mal eben was nehmen ohne Sinn - ohne auch nur ansatzweise die HP verstanden zu haben, wird m. E. überwiegend der HP immer mit Vorurteilen begegnen. Nachvollziehbare Kritik sieht für mich anders aus. Darüber kann man dann auch diskutieren. Wer sich wirklich damit beschäftigt, wird sich schon selbst auf den Weg machen müssen. Und wer meint das mal eben so nebenbei tun zu können, der irrt gewaltig. Es heisst immer noch - ohne Fleiss kein Preiss. Bei Nebenwirkungen, Fehl- und Rückschlägen, Aversionen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker - das steht auch jedem frei.


    Diese ähnl. Hinweise erscheinen u. a. nach jeder Werbung, auch bei Rezeptfreien Medikamenten. Und selbst manche Tees - in der Apo werden sie unter "Drogen" geführt - können bei falscher oder auch zu langer Anwendung zu erheblichen Problemen führen. Das mal so als Nebeninfo.

    @ Broderick

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    Nein natürlich nicht!

    Wenn Du keine Ahnung hast, könntest Du auch einfach mal still sein. Bei uns in Österreich dürfen nur Ärzte homöopathisch therapieren. Muss man bei Dir so etwas leider fett schreiben, damit Du es zur Kenntnis nimmst. :=o Und falls Du jetzt damit kommen solltest, dass es sich bei diesen Ärzten um solche handelt, die schulmedizinisch minderbemittelt sind bzw. überwiegend oder gar ausschließlich homöopathisch arbeiten, so irrst Du Dich. Diese Spezialisten gibt es zwar, doch bilden sie eine kleine Minderheit.

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    Monsti

    @ Broderick

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    Nein natürlich nicht!

    Wenn Du keine Ahnung hast, könntest Du auch einfach mal still sein. Bei uns in Österreich dürfen nur Ärzte homöopathisch therapieren.

    Und du könntest mal einfach still sein statt unverschämt zu werden. Hier in Deutschland braucht man kein Arzt zu sein.


    Wenn jemand wissen will wie etwas in Japan oder Tonga geregelt ist, dann muss er das dazuschreiben.

    Jetzt wird es langsam kindisch hier. Ist doch völlig egal, in welchem Land man nun Arzt sein muss oder nicht. Fakt ist doch, das Homöopathie nicht über den Placeboeffekt hinausgeht, zumindest, wenn man der Wissenschaft vertraut. Da Apotheken ja auf Wissenschaft basieren und unsere zivilisierte Gesellschaft auch, sollten


    1. Krankenkassen keine Globuli mehr bezahlen


    2. Globuli klare Hinweise auf die Packung bekommen und klar von anderen Arzneien getrennt werden


    Alle weiteren persönlichen Erfahrungen mit der ach so tollen Homöopathie sind rein subjektiv und demzufolge für den einzelnen zwar schön, aber nicht durch Homöopathie ausgelöst, sondern durch den Placeboeffekt kombiniert mit der Autosuggestion des Patienten. Auch kann sich ein "ernstgenommen fühlen" bei der Sprechstunde mit dem Arzt positiv auswirken.


    Irgendwelche Einwände? Und bitte auch die vorherigen Posts lesen, will hier nicht alles 20 Mal durchkauen.

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    Und bitte auch die vorherigen Posts lesen, will hier nicht alles 20 Mal durchkauen.

    Niemand zwingt dich, oder?

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    Irgendwelche Einwände?

    Nee, ich lasse dir gerne deine Meinung. Und daran wird sich auch nichts ändern, selbst wenn Du es noch 20 Mal durchkaust.

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    Hier in Deutschland braucht man kein Arzt zu sein.

    Das ist korrekt, sofern Du nur die Durchführung der homöopathischen Therapie meinst. Ein Heilpraktiker darf aber weder Globuli noch sonstige Medikamente verschreiben. Er kann lediglich Empfehlungen aussprechen bzw. aus eigenem Bestand rezeptfreie Mittel abgeben. Es sind aber bei weitem nicht alle Homöopathika rezeptfrei erhältlich, womit ein Heilpraktiker logischerweise auch nicht alle Homöopathika verabreichen darf.


    Im Übrigen ist es so wie von Fizzlypuzzly beschrieben: Auch deutsche Ärzte behandeln homöopathisch, und zwar durchaus nicht wenige. Je nach Aufwand wird dies entweder als einfaches ärztliches Beratungsgespräch mit der KK abgerechnet, oder aber (z.B. im Falle einer ausführlichen Anamnese zu Beginn der Behandlung, die nun einmal kaum weniger als 2 Stunden in Anspruch nimmt) dem Patienten in Rechnung gestellt. Wenn der Doc fair ist, so zieht er den KK-Betrag für ein normales Beratungsgespräch von dieser Rechnung ab.

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    Wenn jemand wissen will wie etwas in Japan oder Tonga geregelt ist, dann muss er das dazuschreiben.

    Aha, aber Du empfindest Dich selbst anscheinend nicht als unverschämt ... :=o Dies ist ein deutschsprachiges Forum, an dem sich nun einmal auch sehr viele aus Österreich und der Schweiz beteiligen. Zudem solltest Du Dich an den Eingangsbeitrag erinnern, in dem es um eine EU-weite Angelegenheit geht. Okay, die Schweiz gehört nicht der EU an, Österreich aber sehr wohl.


    Da es Dir in der gesamten Diskussion doch nur darum geht, die homöopathische Medizin als Humbug, ohne jede Wirkung abzuurteilen, ist es - glaube ich - auch ziemlich wurscht, aus welchem Land man darauf antwortet.

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    Monsti

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    Hier in Deutschland braucht man kein Arzt zu sein.

    Das ist korrekt, sofern Du nur die Durchführung der homöopathischen Therapie meinst.

    Es ist in jeder Beziehung korrekt. Homöopathen brauchen keine Ärzte zu sein.

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    Wenn jemand wissen will wie etwas in Japan oder Tonga geregelt ist, dann muss er das dazuschreiben.

    Aha, aber Du empfindest Dich selbst anscheinend nicht als unverschämt ... :=o

    Nein. Ich empfinde mich nur nicht als Hellseher.


    Was sollen jetzt überhaupt diese ganzen Ablenkungsmanöver? Fällt dir zum Thema nichts mehr ein?