Stella,

    was ist dabei passiert ?


    Kann mir nicht vorstellen, daß vor dem Herstellen eines solchen Gemischs dann nicht amtlicherseits gewarnt wird...


    Rein chemisch passiert dabei wenig... bitte um genauere Beschreibung des "es hat sich gelohnt".

    @ mayhem3 & Che

    Nach diesen Beiträgen konnte ich kaum der Versuchung widerstehen, den mir auf der Zunge liegenden Satz:


    "Und sie dreht sich doch!" ;-)


    zu zitieren, um mich dann wieder gelassen meiner Arbeit zu widmen. Zeit ist für mich ein besonders kostbares Gut und ich möchte sie daher ungern verschwenden. Eine Korrelation scheint sich immer wieder zu bestätigen: "oberflächliches Lesen >> oberflächliches Denken"


    mayhem3: Ich habe keine Schneeflocken mit Salz "behandelt".


    Nein, habe ich wirklich nicht. Ich habe nur das Beispiel der Schneeflocken aufgegriffen, um zu sagen, dass es in der Natur keine EXAKTEN (100%ig deckungsgleichen) Formen gibt. Meine übertragene Aussage war also die: "Die Kristalle der gleichen Wasserprobe ... (Weißt du nicht, was eine *Wasserprobe* ist, mayhem3??? Deine Bemerkungen lassen jedenfalls darauf schließen.)... können im Detail etwas variieren, ohne dabei jedoch ihren geometrischen Charakter zu verlieren." Ja Che und wenn du mir dann mit vierzackigen Schneeflocken kommst, dann sagt mir das zumindest, wie ernst du die Sache hier nimmst. Erwarte dann auch von mir kein sachliches Bemühen mehr.

    Zitat

    Zitat:


    Die Gesamtmenge des Wassers bleibt erhalten, aber die "Neuverteilung" des Wassers ist physiologisch ungünstig.


    hab ich wohl nicht verstanden. Oder es ist so furchtbar trivial, daß ich den Sinn woanders suchte.

    Was ist daran so schwer verständlich???


    Wie wir ja (hoffentlich) alle wissen, ist der Anteil unseres Gesamtkörperwassers regional unterschiedlich aufgeteilt. Das musst du dir ungefähr so vorstellen: Drei Personen (es könnten auch mehr sein) gründen aus ihren persönlichen Vermögen eine Fond-Gemeinschaft. Nehmen wir einmal an, neben dir würden noch Bill Gates und Verona Feldbusch dieser Gemeinschaft beigetreten sein. Euer Gesamtvermögen beträgt dann möglicherweise (streiten wir uns da nicht) 74,08 Milliarden Dollar. Das durchschnittliche Vermögen beträge dann rund 24,69 Milliarden Dollar.


    Will heißen, Che: wenn sich die drei unterschiedlichen Vermögensanteile nivelliert hätten, wärst du ein reicher Mann. Das wäre im Zuge der Interaktion durchaus denkbar. Beispielsweise könnte Gates Verona ein großzügiges "unmoralisches Angebot" machen. Die wäre dagegen sicherlich nicht abgeneigt, wenn nur die Kohle stimmt. ;-) Die soziale Ungerechtigkeit weckt in dir den Revoluzzer und du stellst den Microsoft-Giganten vor die peinliche Frage: "Geld oder Leben?!". Am Gesamtvermögen (der virtuellen Fond-Gemeinschaft) hätte sich da trotzdem nichts verändert. Für jeden Betroffenen stellt die Neuverteilung jedoch einen gravierenden Unterschied dar.


    Dies nur mal so zum allgemeinen Verständnis. ;-) Wenden wir uns nun dem Körper zu: Soll dieses Meisterwerk der Natur richtig laufen, muss sich auch das körpereigene Wasser an der richtigen Stelle befinden. Kennst du Wasseransammlungen, die sich an "falscher" Stelle befinden? Beispielsweise Ödeme, nicht wahr? Oder bei Menschen, die unter chronischer Venenschwäche leiden. Das Blut kann nicht mehr im ausreichendem Maße nach oben befördert werden und versackt. Da Blut ja größtenteils aus Wasser besteht, ist es eben auch in diesem Fall in dieser Menge an falscher Stelle.


    Dieses Wasser (denn wenn an einer Stelle Überschuss herrscht muss es wohl an anderer Stelle einen Mangel geben) "borgt" sich der Körper von den Körperzellen oder aber er zieht es aus den extrazellulären Räumen ab. Nun hat es die Natur leider so eingerichtet (wie konnte sie auch mit unserer Dummheit rechnen), dass es leichter ist, Wasser aus den Zellen herauszuziehen, als die "dürstigen" Zellen wieder mit Wasser zu versorgen. Die Zellen (beispielsweise die Muskelzellen) können aber nur dann ihre Aufgaben effektiv erfüllen, wenn sich genügend >Flüssigkeit< in der Zelle befindet. Wird da ein bestimmtes maß unterschritten, sterben sie ab.

    Zitat

    In welcher Weise unterscheidet sich zugeführtes Wasser von "ZellWASSER"

    Da mir die großen Buchstaben so verdächtig in's Auge springen, möchte ich gleich einräumen: In beiden Fällen handelt es sich um H²O. Der Unterschied beginnt aber schon mit der Oberflächenspannung, die bei Zellwasser ca. 45dyn/cm² beträgt (Leitungswasser weist hingegen Werte zwischen 68- bis 74dyn/cm² auf). Je niedriger die Oberflächenspannung, desto größer die Benetzungsfähigkeit.


    Verbunden damit ist auch ein niedriger elektrischer Leitwert und ein möglichst geringer Anteil an Trockensubstanz. Dieser tendiert bei "aufbereiteten" Wasser gegen Null und kann so erst die Zellmembran passieren. Der rH-Wert (relativer Anteil freier negativer Wasserstoff-Ionen) ist ebenfalls von Belang.


    Darüber hinaus muss das Wasser "strukturiert" sein. Aber wenn ich dir jetzt mit Begriffen wie "Cluster" oder "Levitation" komme, schreist du eh nur: "Hilfe Esoterik!" Lassen wir letzteres also aus dem Spiel.


    Nochmal zu Punkt 8: Das Essig-Experiment hat nichts mit Emoto zu tun. Wirklich RICHTIG lesen, dann klappt's auch mit den Nachbarn. Und mein Ausspruch:

    Zitat

    Geh aber sicherheitshalber in Deckung.

    War natürlich ironisch gemeint. Habe vergessen, diesem Satz mit einer Heerschar von Smylies zu versehen. Gibt man dem Essig Kochsalz (statt Himalaya-Salz) zu, dann schäumt das Ganze. Diesen simplen Versuch haben schon tausende Menschen gemacht. Man muss dazu unterschiedliche Konzentrationen wählen, wie ein Fernglas, dass man erst einstellen muss, um klar zu sehen.


    In diesem Sinne

    Zitat

    Vielleicht ist es noch nicht zu Dir durchgedrungen, aber die BRD ist in weiten Teilen Jod-Mangel-Gebiet

    Die Propaganda, dass dem so wäre, hat allerdings schon mein Ohr erreicht. Es ist aber nur zweckdienliche Propaganda, die jeder Grundlage entbehrt. Und selbst dann, wenn sie zutreffen sollte: Warum hat die seit einigen Jahren durchgeführte Zwangsjodierung nicht zu einem drastigen Rückgang von Hypothyreose geführt? Ich kenne hingegen nicht wenige Fälle, wo sich das Krankheitsbild dadurch eher verschlimmert hat. Liegt ja auch auf der Hand und es tut mir weh diese triviale Wahrheit einer Biologin sagen zu müssen: DIESES Jod zum erheblichen Teil aus Industrieabfällen (Druckfarben, Katalysatoren, Röntgenkontrastmitteln und dergleichen mehr) resycelt wird? Nein, das stimmt natürlich nicht, alles Lüge!!! Da hat sich wieder irgend so ein Verschwörungstheoretiker was zusammen gereimt. 8-) Ach, lass gut sein.

    Zitat

    Da sind ihm natürliche Grenzen gesetzt. Hier liegt womöglich auch EIN Grund vorzeitiger Alterungsprozesse". (ist ALLES an Dir vorbeigegangen, Hayflick, Telomere, Radikale etc nur ein paar Stichworte, rasch in die Maschine geklopft)

    Wie groß soll ich das Wort "EIN" noch schreiben, damit du es kapierst? NATÜRLICH weiß ich um den Einfluss der freien Radikale oder um die ständige Verkürzung der Telomere und dergleichen mehr. Aber es sind eben nur Teilaspekte!!! Aber kein geringerer als Nobelpreisträger Dr. Alexis Carrel

    Zitat

    Die Zelle ist unsterblich. Es ist lediglich die Flüssigkeit (das Wasser), in denen sie schwimmt, die degeneriert.”

    Ich weiß schon, was du sagen willst: Man hat ihm den Nobelpreis aus Mitleid zugesprochen. ;-) 8-)

    Terraner

    Zitat

    In beiden Fällen handelt es sich um H²O. Der Unterschied beginnt aber schon mit der Oberflächenspannung, die bei Zellwasser ca. 45dyn/cm² beträgt (Leitungswasser weist hingegen Werte zwischen 68- bis 74dyn/cm² auf). Je niedriger die Oberflächenspannung, desto größer die Benetzungsfähigkeit.


    Verbunden damit ist auch ein niedriger elektrischer Leitwert und ein möglichst geringer Anteil an Trockensubstanz. Dieser tendiert bei "aufbereiteten" Wasser gegen Null und kann so erst die Zellmembran passieren. Der rH-Wert (relativer Anteil freier negativer Wasserstoff-Ionen) ist ebenfalls von Belang.


    Darüber hinaus muss das Wasser "strukturiert" sein. Aber wenn ich dir jetzt mit Begriffen wie "Cluster" oder "Levitation" komme, schreist du eh nur: "Hilfe Esoterik!" Lassen wir letzteres also aus dem Spiel.

    Ich verstehe nicht, warum Du mir die Frage nach den vierzackigen Schneeflocken verübelst. NaCl kristallisiert KUBISCH (KFZ; 2 Basisatome), während Wasser hexagonal zu Eis erstarrt. Nach Deinen Ausführungen erwarte ich kubisch kristallisierendes Wasser (mit den eingeprägten Infos aus dem Salz), mithin wären (regelmäßige) vierzackige Schneeflocken herstellbar.


    Ein einfacher Versuch kann Dir zeigen, daß das Wasser mitnichten "aufbereitet" sein muß, damit es die Zellwand passieren kann. Es folgt schlicht den bekannten Gesetzmäßigkeiten (van't Hoffsches Gesetz zum osmotischen Druck). Voraussetzung ist, daß die Konzentration gelöster Stoffe in der Zelle höher ist als in der zugeführten Flüssigkeit.


    Das Wasser, welches durch zu hohe Salzaufnahme dem Körper entzogen wird, ist dann tatsächlich physiologisch ungünstig verteilt, bevor es dann ganz ausgeschieden wird.


    Terraner, Du magst ein guter Beobachter sein und in vielem intuitiv das Richtige tun, unter Ausnutzung des Placeboeffektes gar Heilungen bewirkt oder beobachtet haben, welche mit der Schulmedizin nur schwer zu erklären wären. Vielleicht geht es Dir auch nicht, wie einigen anderen in diesem Forum, darum, sich persönlich zu bereichern unter Vorspiegelung irgendwelcher Wunderheilungen.


    Das alles will ich nicht in Abrede stellen. Und ich finde es schön, wenn es solche überraschenden Heilungen gibt.


    Aber was Du hier von Salzen und Wässern behauptest, konkret Deine versuchte Nachweisführung, daß das Wasser nach Entfernen des Salzes irgendwelche, dem Körper nützliche Informationen mit sich trägt, hat mit Wissenschaft wenig zu tun.


    Unsterbliche Zelle... ja klar, die Lebensprozesse finden zumeist in ihrem Inneren statt, und die Zellflüssigkeit ist eben nicht nur Wasser. Und die Zellen, die zugrunde gehen, weil die Membran altert, versprödet, durchlässig wird ?


    Auch Nobelpreisträger sollte man nicht aus dem Zusammenhang zitieren.

    Terraner

    Du hast auf meine Fragen in unzureichender Weise geantwortet.


    Und: bei "Clustern" im Allgemeinen schreie ich nicht gleich Esoterik, es kommt darauf an, was Du darunter verstehst... "Cluster" ist ein Begriff, der auch in der seriösen Wissenschaft verwendet wird. Wenn Du allerdings damit meinst, dass die "Übertragung" der Information auf "Cluster" und eine dauerhafte Speicherung dieser Information erfolgt, dann ja, dann schreie ich Esoterik und Unlogik, bis ich sehr, sehr, sehr gute Belege für das Gegenteil habe. Mal zwei Fragen:


    1. kann diese Information dann wieder abgerufen werden und wie ?


    2. kann diese Information irgendwann wieder gelöscht werden?


    Du postulierst, wenn ich Dich recht verstehe, einen "Informations-Erhaltungssatz". Das halte ich für Unfug. Schon allein wegen der Entropie. Wie wäre es noch einmal mit den grundlegenden Arbeiten und, wenn ich mich recht entsinne, den Arbeiten von Ilja Prigogine? Das ist aber bei mir auch schon, das muss ich einräumen, eine zeitlang her. Aber Du behauptest, dies alles sein Blödsinn. Du musst das belegen, nicht ich.


    Und eins kannst Du mir glauben: JEDER Wissenschaftler der Welt wäre rattenscharf darauf, wenn es sich nicht nur um ein "Phantom des Labors" handelte. Denn dann wäre nicht nur ein Nobelpreis fällig, sondern der Platz in den Geschichtsbüchern wäre ganz sicher. Weil das nämlich unserem gesamten gegenwärtigen Grundverständnis, auf das Du Dich, nebenbei, auch teilwise stützt, zuwider laufen würde.


    Oder noch einmal in "normal": Wenn Du recht hättest, würden SO VIELE INFORMATIONEN VORLIEGEN, DAUERHAFT VORLIEGEN, DASS DER BEGRIFF "INFORMATION" PER SE IRRELEVANT WÜRDE.


    Bei Levitation lieget meine Schmerzgrenze niedriger. Da muss ich gleich nachfragen: Was verstehst Du darunter GENAU? was ist das GENAU?


    Zum Jod: AHA! Es gibt also doch "gute" und "böse" Jod-Atome? Jod ist es herzhaft egal, WO es herkommt. Wenn es chemisch rein (oder zur Analyse) dargestellt ist, ist es wurscht, wo es mal war. In einem Dinosaurier, einer Wundsalbe oder auf meinem Frühstücksei.


    Zu den sonstigen "Wasser-Geschichten": ich schließe mich Che ausdrücklich an. Bis Du sehr gute Belege bringst und Deine Versuche von anderen reproduziert werden können, gehe ich von der Richtigkeit der von Che genannten Fakten aus.


    Ansonsten: bei Gelegenheit und wenn ich mal mehr Zeit habe, gehe ich gerne noch einmal detailliert auf Deine Anmerkungen ein.


    Hast Du Deinen Vater schon zum Arzt gebracht?

    @ Che

    Zitat

    was ist dabei passiert ?

    ... Terraner hat es ja bereits bestens erklärt. :-)

    Zitat

    bitte um genauere Beschreibung des "es hat sich gelohnt".

    ... damit meinte ich, dass es sich für mich persönlich gelohnt hat, für diesen Versuch das doch ziemlich teuere Himalayasalz zu "vermatschen". ;-)


    Ansonsten bin ich nicht Fachmann genug, um hier irgendwelche exakten Erklärungen oder Beweisführungen liefern zu können.


    Nur soviel: Wenn man dieses agressive Schäumen im Jodsalz-Glas beobachtet, dann kann man sich vorstellen, was dieses Zeugs u.a. im Körper verursacht und dass sowas unserer Gesundheit ganz sicher nicht zuträglich sein kann. Letztendlich muss das aber jeder für sich selbst entscheiden. ;-)


    Grüße

    Klangstrukturen

    Ich sah einmal in einer Sendung, wie verschiedene Klänge verschiedene Muster erzeugten. Hier wurde deutlich, was für eine gestaltende Wirkung auch Töne haben.


    Deshalb ist es nicht von der Hand zu weisen, daß an Emotos Versuchen etwas dran ist. Auf jeden Fall ist es Untersuchungen wert.


    Weiterhin (leider finde ich die Seite nicht mehr) wurde in einem Raumfahrtlabor die Einwirkung von Handybestrahlung auf den Speichel untersucht. Man kam zu der Erkenntnis, daß hierbei Strukturen zerstört wurden. Es erinnerte mich etwas an Emotos Versuche.


    Hier einige Links zu den Klangstrukturen:


    Den Tönen, dem Klang wurden von Alters her schöpferische Kräfte zugemessen. In allen Schöpfungsmythen und Religionen wird die Entstehung unserer Welt mit Klängen und Worten in Verbindung gebracht. Was steckt hinter dieser verborgenen Schöpfungskraft, die den Tönen zugeschrieben wird?


    Warum empfinden wir manche Tonintervalle als harmonisch, während wir andere eher als unangenehm empfinden? Warum erscheint uns die Musik anderer Kulturkreise fremd?


    Alle Töne sind Wellen mit bestimmten Frequenzen, die im Hörbereich von 16 – 20000 Hz liegen. Wir können diese Frequenzen messen. Wir können die Gesetzmäßigkeiten ihres Zusammenwirkens erklären. Aber das Wesen der Töne, ihre formgebende, gestaltende Kraft können wir damit nicht erfassen.


    Das Geheimnis der Klänge, das wir beim Hören erahnen, offenbart sich dem Auge, wenn wir die Klangstrukturen sichtbar machen.


    Klänge sind mehr als einfach nur Wellen mit bestimmten Frequenzen. Sie bilden Strukturen von ausgewogener Harmonie und Schönheit. Jeder Klang erzeugt, eingebettet in seine Umgebung, ein neues ureigenes Muster. Es ist, als begegneten wir der ungebändigten Vielfalt des Lebens selber.


    http://www.coratanou.de/klangstruk/klangnet2.htm


    Wir haben die Klangstrukturen bisher in unbegrenzten Medien untersucht. Dabei sind charakteristische Schwingungsbilder entstanden, deren Grad der Vollkommenheit mit unserem Hörempfinden korrelierte. Wir konnten zeigen, dass harmonischen Tonintervallen auch streng periodische Klangstrukturen zugrunde liegen.


    http://www.enveda.de/Spezialth…Musik/mag_163.cfm?rid=248

    Stella

    Zitat

    Wenn man dieses agressive Schäumen im Jodsalz-Glas beobachtet, dann kann man sich vorstellen, was dieses Zeugs u.a. im Körper verursacht und dass sowas unserer Gesundheit ganz sicher nicht zuträglich sein kann.

    Nun, allein daraus kann man nicht schließen, daß das Salz schädlich ist. Bei Brausepulver erschrickt man ja auch nicht über das Schäumen, und bei Sekt schon gar nicht.


    Bestenfalls sollte man untersuchen, wodurch das Schäumen ausgelöst wird, welche Reaktionen da ablaufen zwischen welchen Stoffen - und was dabei für Verbindungen entstehen. Möglicherweise reagiert das Hilfsmittel, welches die Streufähigkeit verbessern soll, mit der Essigsäure. Na und? Daß eine Aluminiumverbindung da eine Rolle spielt, wurde bereits diskutiert. Die ist aber nicht "aggressiv", sondern die Essigsäure ist es... wie die Magensäure.


    Ob die entstehenden Verbindungen toxisch sind, und welche menge als gefährlich einzustufen ist, sollen die Fachleute beurteilen.


    Jedenfalls bin ich überzeugt, nähme ich eine gefährliche Menge an Jod oder Aluminium als "Begleiter" des Kochsalzes zu mir, dann würde mir vor allem die Menge des Salzes schaden.


    Die Prise Salz, welche ich dem Frühstücksei zugebe, hat noch nie Blähungen verursacht.

    Terraner:

    Jodmangel ist also ein "Propagandamärchen".


    Vielleicht erzählst Du das mal den Millionen Kindern in China, die sich aufgrund Jodmangels geistig und körperlich nicht richtig entwickeln können (China ist nach meiner Kenntnis in weiten Bereichen auch Jodmangelgebiet). Aber vielleicht sind die armen kleinen Kerlchen ja auch nur das Produkt der Partei-Propaganda. Oder der Gegen-Propaganda. Merke: wer Propaganda wittern WILL, wird auch welche finden.


    Wie wäre es mal mit Fakten, Terraner und nicht nur mit Verschwörungstheorien (wahrscheinlich die Zucker-Salz-Pharma-Gentechnik-tötet-alle Delphine-Mafia?)?


    Oh Terraner...

    @ Che

    Zitat

    Ich verstehe nicht, warum Du mir die Frage nach den vierzackigen Schneeflocken verübelst.


    NaCl kristallisiert KUBISCH (KFZ; 2 Basisatome), während Wasser hexagonal zu Eis erstarrt.

    Dann war das wohl nur ein Missverständnis. NaCl kristallisiert selbstverständlich in kubischer Form aus, ich jedoch habe in diesem Zusammenhang die Schneeflocken gemeint. Ganz gewöhnliche Schneeflocken, wie sie vom Himmel fallen. Vielleicht habe ich mit meinem Vergleich auch dazu beigetragen, dass die Sache noch unübersichtlicher wird, als sie eh schon ist. Dann geht der Fehler auf mein Konto. Okay.

    Zitat

    Aber was Du hier von Salzen und Wässern behauptest, konkret Deine versuchte Nachweisführung, daß das Wasser nach Entfernen des Salzes irgendwelche, dem Körper nützliche Informationen mit sich trägt, hat mit Wissenschaft wenig zu tun.

    Dem kann ich SOOO nicht zustimmen. Allenfalls könnte ich einräumen, dass diese Verfahren und theoretischen Ansätze öffentlich (noch) nicht anerkannt sind. Das ist für mich jedoch kein Grund, mich vor diesen Dingen zu verschließen oder aber mich der gängigen "Meinung" zu beugen. Empirisch sind diese Phänomene längst nachgewiesen. Das steht für mich außer Frage.


    Ich habe zu Hause einen großen Garten. Da ich mich schon längere Zeit mit dem Element "Wasser" beschäftige, habe ich auch meine Beete mit verschiedenen Varianten von Wasser getränkt. Ich habe Emotos Aussagen auch nicht von Anfang an geglaubt. Ich habe diese Dinge zwar nicht VON VORNHEREIN AUSGESCHLOSSEN, weil mir bekannt ist, wie wenig wir doch über die Natur wissen. Aber ich habe diese Aussagen empirisch überprüft. So habe ich ein Drittel meiner Gemüseaufzucht mit Wasser gegossen, welches ich zuvor mit bestimmter Musik (z.B. Vivaldi) "behandelt" habe. Dazu habe ich ein großes Glasgefäß in die Mitte des Raumes gestellt und die Lautsprecher meiner Musikanlage entsprechend positioniert.


    Das mag sich für einen akademischen Bücherwurm (damit meine ich nicht dich) wie eine Farce anhören, für einen Praktiker wie mich ist das aber eher grauer Alltag. Wie du schon richtig bemerkt hast, treffe ich oft intuitive Entscheidungen. Ich kenne alle üblichen "wissenschaftlich anerkannten" Vorgehensweisen, aber sehe keine Veranlassung, mich in jedem Fall darauf zu beschränken. Für mich sind sie nicht das "Evangelium" und ich oute mich hier gern als "Ketzer der etablierten Wissenschaft".


    Zurück zum Versuch: Wenn es dem Wasser nicht möglich wäre Informationen gleich welcher Art zu "speichern" (akustische Signale sind ja auch Informationen), dann dürfte sich diese Modifikation auch nicht auf die Pflanzen auswirken. Und ich habe da alle möglichen Dinge berücksichtigt, die das Ergebnis möglicherweise verfälschen könnten. (Standort, Sonneneinfluss, Qualität der Erde usw.) Fakt ist aber nun, und das kann sogar mein Gartennachbar bestätigen, dass sämtliche "Vivaldi-Pflanzen" einen besseren Ertrag (sowohl in qualitativer als auch quantitativer Hinsicht) geliefert haben als die Pflanzen, die ich nur mit "gewöhnlichen" Wasser gegossen habe.


    Demzufolge muss sich Wasser, auf welches man akustische Signale (Harmonien, wie Ebayer so schön sagt) einwirken lässt in irgendeiner Weise verändern.


    Stimmst du mir da zu, Che?

    Ist sie nicht süß?

    mayhem3 behauptet:

    Zitat

    ... aber die BRD ist in weiten Teilen Jod-Mangel-Gebiet

    darauf Terraner:

    Zitat

    Die Propaganda [bezieht sich eindeutig auf Deutschland; Anmerkung des Autors ;-) ], dass dem so wäre, hat allerdings schon mein Ohr erreicht. Es ist aber nur zweckdienliche Propaganda, die jeder Grundlage entbehrt. Und selbst dann, wenn sie zutreffen sollte: Warum hat die seit einigen Jahren durchgeführte Zwangsjodierung nicht zu einem drastigen Rückgang von Hypothyreose geführt?

    daraufhin mayhem3:

    Zitat

    Jodmangel ist also ein "Propagandamärchen".


    Vielleicht erzählst Du das mal den Millionen Kindern in China, die sich aufgrund Jodmangels geistig und körperlich nicht richtig entwickeln können...

    So sieht sie also aus - die "wissenschaftliche" Argumentation. ;-D


    Es war nie von China die Rede. Ich habe nicht in Abrede gestellt, dass es irgendwo auf der Welt so genannte Jod-Mangelgebiete gibt. Vielleich ist sogar Alpha Centauri ein Jod- Mangelgebiet. Deutschland mit Sicherheit nicht. Jeder hier lebende Mensch kann sich ausreichend mit diesem Mineral versorgen - OHNE DIE ZWANGSVERORDNETE EINNAHME VON JODSALZ. !!! Das pfeifen doch die Spatzen vom Dach, verehrte "Kollegin" ;-)

    Terraner:

    Du behauptest Deutschland sei kein Jod-Mangel-Gebiet. Hier wären ein paar Kenntnisse der geologischen Gegebenheiten hilfreich.


    Du begründest diese Aussage lediglich mit Deinen Beobachtungen, aber ich kenne ja nun schon, in welcher Weise Du deine eigenen Beobachtungen überbewertest. Mächtiges Ego, was?


    Mir ist durchaus bekannt, dass durch eine überlegte Wahl der Nahrungsmittel diesem Jodmangel vorgebeugt werden kann. Viele Menschen sind aber nicht willens oder in der Lage, sich die notwendigen Informationen zu besorgen. In diesem Falle halte ich es im Rahmen einer allgemeinen Gesundheitsvorsorge für sinnvoll, wenn man diesen Personen hilft. Das hat rein gar nichts mit Propaganda zu tun.


    Fakten, Terraner, Fakten. Ich warte.


    Ich habe China ins Spiel gebracht, weil dort eben kein Jod verabreicht wird und die genannten Erscheinungen dort erkennbar sind. DU erkennst doch nur eigene Beobachtungen an (und natürlich die Vorgaben von Meister Emoto).


    Ansonsten hast Du auf meine Fragen und Anmerkungen oben noch nichts geantwortet. Auf deine Anmerkungen übriger Art kann ich übrigens durchaus verzichten.

    Terraner: Nachtrag

    Ich habe eben gerade Deinen Beitrag zu den Anmerkungen Ches gelesen.


    Das sind für Dich Versuche? Pflanzen, die an UNTERSCHIEDLICHEN Stellen im Garten wachsen in nicht standartisiertem Substrat? Und das ist für Dich ein Beleg dafür, dass Sie Vivaldi "mögen" und DESHALB besser wachsen?


    Nö, Terraner, ich sehe es ein: Du hattest gestern abend recht: hat keinen Zweck mit Dir hier zu diskutieren. Ich kann Dir hier nicht die Mittelstufenchemie und Oberstufenchemie sowie die Uni-Chemie und -physik einzeln verklickern. Von gesundem Menschenverstand mag ich gar nicht erst anfangen, den kriegt man auch nicht an der Uni, es ist aber förderlich, wenn man ihn mitbringt.


    Geh Du mal mit Deinen Pflanzen reden und singen...


    Ich geh mal an meine Bücher.


    Mann ist das gut, dass Du kein Arzt geworden bist. Du hättest Krebs-Patienten wahrscheinlich Vivaldi rückwärts vorgespielt.

    Wie man in den Wald hineinruft...

    so schallt es wieder heraus. Sachlichen Texten begegne ich mit Sachlichkeit, ironischen Texten mit Ironie. Finde dich damit ab oder ändere deine Taktik. Es liegt ganz bei dir. :-)

    Zitat

    Ansonsten hast Du auf meine Fragen und Anmerkungen oben noch nichts geantwortet.

    Du auf meine wohl ebenso wenig. Worüber beklagst du dich also?

    Zitat

    Viele Menschen sind aber nicht willens oder in der Lage, sich die notwendigen Informationen zu besorgen. In diesem Falle halte ich es im Rahmen einer allgemeinen Gesundheitsvorsorge für sinnvoll, wenn man diesen Personen hilft.

    Zunächst einmal kann ich mir (nach deinen bisherigen Ausführungen) gut denken, was du unter "notwendigen Informationen" verstehst. Mir machst du nichts vor, mayhem3. Ich weiß über dich Bescheid. Ich bin Menschen deiner "Sorte" (soll keine Beleidigung sein) oft genug begegnet. 8-)


    Du schreibst also, dass es hierzulande Menschen gibt, die nicht willens sind, sich diese Informationen zu besorgen. Hast du dir mal die Mühe gemacht unser Grundgesetz zu lesen? Steht da etwa geschrieben, dass man das Recht hätte die freien Entscheidungen eines Menschen, die seine eigene Person betreffen, in Frage zu stellen? Ich sage dir klipp und klar meine Meinung zu dieser Sache, mit der ich weißgott nicht alleine stehe: Die seit einigen Jahren verordnete Zwangsjodierung ist sowohl verfassungswidrig als auch ein Verstoß gegen die Menschenrechte. Jeder Mensch darf ja wohl noch für sich selbst entscheiden, was er isst und was nicht.


    Da kommt mir wirklich die Galle hoch! Dann schreibst du noch: "Menschen, die nicht in der Lage sind... " Wer kann beurteilen, wozu der ein oder andere Mensch in der Lage ist?


    Du verdrehst hier - wie gewohnt - die Tatsachen: Denn Fakt ist nun mal: Wer ist schon (wenn man die praktischen Aspekte des Lebens berücksichtigt) sich der Zwangsjodierung zu entziehen? Welcher noch so souveräne Mensch ist dazu in der Lage? Der Jodmüll lauert überall. Demgegenüber benötigt jeder Mensch nur einen Funken gesunden Menschenverstandes, um sich halbwegs gut und richtig zu ernähren. Und natürlich ist Jod nicht gleich Jod. Traurig, dass du das nicht weißt. Wurden hier wieder mal sinnlos Steuergelder verschwendet?


    DAS IM JODSALZ ZUGESETZTE JOD KANN NICHT RESORBIERT WERDEN. ES BEHINDERT SOGAR DIE RESORPTION VON NATÜRLICHEN JODANTEILEN, DIE IN ORGANISCHER BINDUNG VORLIEGEN.


    Ergo macht man die Sache schlimmer als sie eh schon ist. Außerdem heißt Hypothyreose nicht unbedingt, dass dem Betroffenen nicht genügend Jod zur Verfügung steht, sondern oft ist es so, dass andere Einflussfaktoren (z.B. Präsenz von Quecksilber etc.) die Jodaufnahme behindern. Deshalb ist es viel sinnvoller, diese Einflussfaktoren auszuschalten, als den Anteil des Jodes in der täglichen Nahrung zu erhöhen.


    Ist das denn wirklich SOOO schwer zu begreifen

    Re: Terraner Nachtrag

    Du hast den Text nur nicht verstanden. Das ist alles.


    Ich habe hier von "Beobachtungen" gesprochen.


    Dass ich daraus schon eine Hieb- und Stichfeste Theorie herleite, habe ich nicht gesagt. Dass ich die Bedingungen von Jahr zu Jahr präziser definiere, habe ich angedeutet. Dass es bis zum unwiderlegbaren Beweis noch eine weiter Weg sein kann, habe ich offen gelassen.


    Ich werde jetzt keinen weiteren Kommentar zu DEINER Person abgeben, auch wenn es mich noch so sehr reizt. Denn dann wäre ich ja nicht besser als du.