also, bei einer gabe von 1-2 im jahr, würde ich wirklich generell nicht von einer gefährdung ausgehen.


    soweit ich meine heilpraktikerin verstanden habe, sie arbeitet nach klassischer homöopathie, hat sie versucht, nach unserem erstgespäch mir ein passendes mittel zu geben. sie bat mich, nach einer woche bescheid zu geben, ob ich veränderungen gespürt habe. wenn nicht, sei es halt nicht da richtige mittel. sofern ich sie verstanden habe, heißt das, ein "falsches" (nicht passendes) mittel hat im grunde gar keinen effekt, wohingegen man beim richtigen sofort eine verbesserung spüren würde.


    bislang war bei mir nur ersteres der fall – und etwas negatives habe ich definitv nicht vernommen seit dem! ;-)

    Zitat

    meine mal auf SPON gelesen zu haben, dass zB Johanneskraut Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auslöst.

    ähm ja, was soll uns das jetzt sagen?


    da können wir jetzt mit jedem nahrungsergänzungsmittelchen anfangen. zu allem gibt es irgendeinen artikel irgendwo zu lesen! ;–)

    ich "beneide" im grunde leute, bei denen homöopathie anschlägt.


    mein opa hatte auch jahrelang eine heilpraktikerin und er ist 94 jahre alt geworden.


    an einen negativen effekt der homöopathie glaube ich wie gesagt eher nicht! ;-)

    Hochpotenzen – Über D30


    Hochpotenzen eignen sich zur Behandlung von geistigen Zuständen und für die Behandlung nach Konstitutionstypen.


    Klassische Homöopathen setzen häufig Hochpotenzen ein, die sie in Einzelgaben verabreichen.


    Soviel zu den Einzelgaben (Wikipedia)

    Zitat

    Ja ist es denn nun wirklich so, dass die Homöopatie nie und nimmer im Körper was anrichten kann ? Egal, was man damit treibt ?

    Also, es gibt ja auch den negativen Placebo-Effekt (Nocebo-Effekt). Wenn du also immerzu deine Zuckerkügelchen lutschst und ganz feste davon überzeugt bist, daß du davon irgendwelche entsetzlichen Nebenwirkungen haben wirst (sagen wir mal: Übelkeit, Kopfschmerzen, Hustenreiz, Herzrasen), dann können die durchaus auch auftreten.


    Es ist hierbei aber absolut egal, ob du das mit Smarties oder mit "hochpotenzierten Globuli" aus der Homöopathie-Quaksalberecke treibst.

    Zitat

    Klassische Homöopathen setzen häufig Hochpotenzen ein, die sie in Einzelgaben verabreichen.

    da muss er aber genau das richtige mittel treffen, wenn nicht, dann hat es nämlich null effekt wie ich schon schrieb! und wenn es das richtige mittel ist, dann wirkt es eben – aber das soll es ja auch!


    wo jetzt genau der zusammenhang zur ms erkrankung sein soll, ist mir immer noch nicht ganz klar!


    einerseits glaubst du nicht an homöopathie, für dich war es bis zur erkrankung deiner tochter reine spinnerei, und auf einmal liest du irgendwo etwas in einem forum, und jetzt ist die homöopathie schuld an der ms. du suchst eine antwort auf deine frage nach dem warum der krankheit, gut und verständlich, der rest klingt für mich aber etwas wie zusammengeschusterte erklärungsversuche, um deine these zu untermauern! ;-)

    Zitat

    Also, es gibt ja auch den negativen Placebo-Effekt (Nocebo-Effekt). Wenn du also immerzu deine Zuckerkügelchen lutschst und ganz feste davon überzeugt bist, daß du davon irgendwelche entsetzlichen Nebenwirkungen haben wirst (sagen wir mal: Übelkeit, Kopfschmerzen, Hustenreiz, Herzrasen), dann können die durchaus auch auftreten.

    in diesem fall (kind) eher unwahrscheinlich.


    self-fullfilling prophecies kann es immer geben, aber nicht jeder hypochonder bekommt z.b. wirklich krebs, auch wenn er davon zu 100% überzeugt ist! ;-)