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    Mein Homoöpath sagt,

    dass Mehrfachgaben der gleichen Potenz unnötig seien. Man würde sich ja auch nicht 20 mal die gleichen Nachrichten im Fernsehen anschauen. Und mehrere Globuli auf einmal auch, man stellt sich ja auch nicht 10 Radios auf und hört das gleiche Lied.


    Anders ist das natürlich bei unterschiedlichen Potenzen bzw. beim Verkleppern.


    Was sagt Ihr dazu?

    Eine Frage an Kurt oder an die , die sich auskennen

    Ist eine C 200 nicht zu hoch für so häufige Gaben? Wovon hängt das ab? Kann es sein, daß manche Menschen die Mittel öfter nehmen müssen als andere? In meinen Büchern steht immer C 6 einmal täglich, C 9 einmal pro Woche, dann sind die Abstände noch größer.

    Re

    Liebe Franca,


    Nach C200 sollte normalerweise eine Pause von ca. 2 Monaten gemacht werden, damit das Mittel auswirken kann. U.U. kann es natürlich vorkommen dass ein Mittel früher wiederholt werden kann (soll), ansonsten gilt diese Regel.


    C6-12 halten nicht so lange an und können öfter wiederholt werden. Bei immerwiederkehrenden Beschwerden sollte eine höhere Potenz (oder das passende Folgemittel) genommen werden, vorausgesetzt das Mittel stimmt noch mit den Symptomen überein.


    viele Grüße


    Kurt

    C200

    Ich gebe einmalig 3-5 Globuli der C200 und warte dann ab, was sich tut.


    Manchmal hält die Wirkung nur 4 Wochen und dann wird die Gabe wiederholt.


    Auch bei einer C1000 kann es sein, dass die Wirkung nach 4 Wochen nachlässt.


    Pauschale Angaben gelten nicht unbedingt und sollten eher Richtwerte sein, bei denen man aber immer den Einzelfall beobachten muss.


    Gruß

    re

    Wiederholung der der Mittelgabe.


    Ein sehr schwieriges Thema. Meiner Meinung nach bleiben auch durch intensives Studium des Organon irgenwie immer Fragen offen.


    Organon ³ 161


    Sind die Gaben der best dynamisierten (³.270) Arznei klein genug und war jedesmal die Gabe so aufs Neue durch Schütteln modificirt, dann können selbst Arzneien von langer Wirkungsdauer, in kürzeren Zeiträumen, auch in chronischer Krankheit wiederholt werden.


    Zwei Überlegungen habe ich dabei: 1. Weil die Homis sich früher immer selbsrt die Mittel hergestellt haben, hatten sie vom Mittel auch immer die verschiedensten Potenzen. Z.B. C 30, C 31 , C 32 u.s.w. was heute überhaupt nicht käuflich ist. Also konnten sie das Mittel über die langsame Steigerung in kürzeren Zeitabständen wiedferholen.


    2. Das andere Model ist dann wieder das Verkläppern - so das jedsmal die Gabe so aufs Neue durch Schütteln modificiert wird-


    Einen lieben Gruß