Zitat

    Und meiner Meinung nach ist jeder, der die Einstellung hat, daß nur das eine helfen kann und das andere Schwachsinn ist, ignorant und, ehrlich gesagt, ziemlich arm

    wieso bin ich arm, wenn ich richtig für richtig und falsch für richtig halte? Ist der Lherer ignorant, wenn er eine falsche Antwort des Schüler mit einer schlechten Note bewertet?


    Liebe leute, hier wird schon lange der Boden der sachlichen Diskussion verlassen. ABER seitens der Alternativeria!!!!


    Mayhems Antworten zeichnet eine ausgezeichnete Sachlichkeit aus. Das muß ich als Beobachter mal festhalten. Die Alternativen dagegen scheint der Haß auf die wissenschaftliche Medizin zu zerfressen (selbst Kurt macht da keine Ausnahme, tststs)


    Danie, warum können Medizin und alternative Methoden nicht nebeneinander friedlich existieren? Weil beides sich ausschließt. Hexerei und Wissenschaft paßt einfach nicht. Das hat mit Machtanspruch nichts zutun. Warum sollte man Macht auf Alternativgläubige ausüben wollen? Puh, wenn sie sich damit gut genug fühlen, da ihre "Krankheit" meist nicht so schlimm war.... sollen sie doch. Von mir aus kann auch ein Heilpraktiker mal einen Zufallstreffer landen, Glückwunsch. Daraus leite ich noch lange nicht die Überlegenheit der alternativen Schine ab. Das müßte schon in tausenden GUT DOKUMENTIERTEN Fällen passieren. Diese liegen aber nicht vor. Meist liegen nur Behauptungen vor.


    Ich persönlich geh lieber zum richtigen Arzt. Klar hilft der mir nicht immer ... naund? Es gibt ja noch andere. Keiner hat das Allwissen. Auch die Medizin entwickelt sich weiter. Aber so konsequent anders, als die Alternativeria gern behauptet, wird sie daurch nicht. Große Umstürze hats in der Medizin in den letzten 50 Jahren nicht mehr groß gegeben.


    Ist auch nicht verwundelich. Wenn man mal die Laborarbeit, die der Anwendung vorausgeht .... was da so an Wissen gewonnen wird .... mein lieber Mann. Da sollte man lieber den Hut ziehen und ein wenig Achtung entwickeln.


    Danie, wer DAS nicht tut, der ist echt ARM dran!!!

    "Große Umstürze hats in der Medizin in den letzten 50 Jahren nicht mehr groß gegeben."


    Obacht Thor,


    Contergan zum Beispiel hat zu echten Sichtweisenänderungen in der Pharmakologie geführt. So etwas ist in dieser Form heute tatsächlich nicht mehr möglich.


    Und allein die bildgebenden Verfahren und ihre Bedeutung in der Krebsmedizin. Da kommt dann immer das Vorurteil von "in den letzten 20 Jahren hat sich bei der Behandlung massiver Tumoren nichts an der Überlebenszeit getan". Völlig lächerlich.


    Wenn schon die Alternativlinge diese Änderungen nicht sehen wollen, sollte wir es doch nicht verwechseln.


    Wir sind doch keine Homöopathieanhänger, an denen 200 Jahre spurlos vorüber gegangen sind. ;-)

    Re @ Matt

    Zitat

    Es besteht nämlich in der Tat überhaupt kein Nachweise, dass es ganz ohne nicht auch besser geworden wäre. Wozu wart ihr überhaupt beim Arzt, wenn ihr seine Behandlung dann doch nicht wolltet ?

    ..eure Antworten sind so schön berechenbar, weil es immer die gleichen sind ;-)


    Es gibt auch keinen Nachweis nach einer OP ;-)


    Dann war die OP samt Narkose eben umsonst.


    Warum wir beim Arzt waren, ist auch eine typische Fangfrage ;-D


    Weil ich nicht Eure Meinung vertrete dass alle in der Alternativmedizin einfach nur so herumdoktorn, ganz einfach. Für mich ist und war es immer wichtig, alles vom Facharzt abklären zu lassen um eine evtl. alternative Behandlung vorzuschlagen oder begleitend zu wirken.


    viele Grüße


    Kurt

    nagut, sagen wir in den letzten 40 Jahren.


    Mit Contergan, hm, das Paradepferd, der Medizingegener. Das ist ein Beispiel, wo trotz bestem Wissen und Gewissen, eine schlimme Sache passiert ist. Das ist aber nicht typisch für die Medizin, sondern typisch für den damaligen Kenntnisstand. Grundsätzlich war sich jeder sicher, daß auch bei Tierversuchen keine absolut übertragbaren Ergebnisse zu gewinnen sind. Das ist auch heut noch so. Leider war durch Zögern der Industrie zuviel Nichtwiedergutzumachendes passiert. Man muß eben auch medizinische Sachverhalte von wirtschaftlichen fein säuberlich trennen.


    Nee was ich meinte, war eher, daß in der Erkenntnis eher eine Kontinuität zu verzeichnen ist.


    Natürlich sind die bildgebenden Verfahren ein absoluter Erkenntnisfortschritt, aber ohne das vorher Vorhandene über den Haufen zu werfen. Ein Qualitätssprung nach vorn.


    Und genau das zeichnet die wissenschaftliche Medizin gegenüber der unwissenschaftlichen aus: Es wird qualitativ besser, natürlich nie perfekt.


    In der alternativen Szene immer das gleiche seit Jahrhunderten, ein Treten auf der Stelle. Tja ewige Wiederholung bringt eben keinen Fortschritt.

    @ Thor

    Deine literarischen Spotlights sind aber auch nicht von tiefer Sachlichkeit und Objektivität geprägt!

    Zitat

    In der alternativen Szene immer das gleiche seit Jahrhunderten, ein Treten auf der Stelle.

    Solch insuffizienten Bemerkungen lassen just genau diese Unkenntnis erkennen, die Du anderen vorwirftst. WAS meinst Du mit alternativer Szene. Läßt sich da was konkretisieren?


    Deine/Eure glühenden Konvertierungsversuche sind in diesem Forum doch völlig nutzlos, weshalb mich Deine/Eure Zeitinvestitionen wundern.


    MfG. C.