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    @ Jundalia

    Ich finde, unter den Mitteln ist nicht eines spezifisch dabei, was wirklich gegen den Schleim im Rachen hilft. Der läuft natürlich runter und infiziert die Bronchien.


    Ich hatte ja auch geschrieben das mir der Arzt eine Aufbau-Therapie verschrieben hat die sich aus diesen drei Mitteln zusammen setzt.Er hat es mir wohl verschrieben weil ich ihm ja sagte das wir schon seit Januar mit Erkältungen rummachen.Ich denke er hat mir nichts speziell gegen Husten und Schnupfen verschrieben weil es nicht "akut" war,es ging eben einfach nicht 100%weg!Ich hatte ihn gefragt ob sie was Schleimlösendes braucht,er hat sie abgehört und NEIN gesagt.Ich betone,meine Tochter hat KEINE Bronchitis!


    Ich wollte hier einfach nur wissen wer sich mit diesen Mitteln auskennt,was dazu sagen kann, bzw. ob man Homöopathische Mittel "bedenkenlos" geben kann.


    Aber das das so ausschweift hätt ich nicht gedacht:=o


    Da gehn die Meinungen wohl weiiiit auseinander...........


    Hauptsache es schadet nicht,und wie gesagt ich HOFFE das es wirkt;-)

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    Habe jahrelang in Arztpraxen gearbeitet und Homöopathie hautnah erlebt. Bis dahin war ich auch sehr skeptisch... Seit dieser Zeit hat sich meine Meinung aber grundlegend geändert.


    Fakt ist, dass es einen Versuch wert ist. Außer einer leichten und schnell vorübergehenden Erstverschlimmerung (die ganz normal ist und auch ein Zeichen dafür, dass man das richtige Mittel gewählt hat) gibt es nämlich meines Wissens keine Nebenwirkung. Schlimmstenfalls tritt keine Wirkung ein.


    Immun-Aufbautherapie ist schon sinnvoll. Würd allerdings noch was spezifisches für den Husten dazugeben.


    Soll allerdings natürlich nicht die Schulmedizin ersetzen, sondern unterstützen. Bei anhaltenden Beschwerden selbstverständlich zum Arzt!

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    Bis meine Tochter sechs Jahre alt war, hatte sie immer wiederkehrende Mittelohrentzündungen.


    Erst nach einer Aufbaukur und verschiedenen Globuli, deren Namen ich leider nicht mehr kenne, hatte sie nie wieder eine. Sie ist jetzt fünfzehn.

    Zitat

    Bis meine Tochter sechs Jahre alt war, hatte sie immer wiederkehrende Mittelohrentzündungen.


    Erst nach einer Aufbaukur und verschiedenen Globuli, deren Namen ich leider nicht mehr kenne, hatte sie nie wieder eine. Sie ist jetzt fünfzehn.

    Interessant.


    Möglicherweise gibt es auch einen anderen Zusammenhang. Vielleicht ist das Immunsystem von Kleinkindern noch nicht so stark und muss erst Infektionen trainiert werden (die Babys in meinem Bekanntenkreis sind jedenfalls häufiger mal krank).


    Wikipedia schreibt über die akute Mittelohrentzündung:

    Zitat

    Sie tritt häufig im Kindesalter auf, da in diesem Alter die Eustachische Röhre noch kurz und weit ist und damit das Aufsteigen von Bakterien aus dem Nasenrachenraum erleichtert wird. Auch Säuglinge können an einer Mittelohrentzündung erkranken.

    Also normalerweise ein Leiden, dass mit der Zeit von alleine weg geht.

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    HUhu,


    ich habe diese Kur auch schon mit meinen Kindern gemacht.


    Ich kann sie dir nur empfehlen. :)*


    Es sind schon einige Jährchen her, es handelt sich dabei um ein homöop.Complexmittel, also kein klassisches Präperat.

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