Re:

    Zitat

    Was hast du denn mit der Biologie zu tun, wenn ich fragen darf?

    Hat nicht jedes Lebewesen mit Biologie zu tun? :-D


    Ohne meinen Anwalt sage ich nichts. 8-);-D


    PS: Kardiologie trägt im Moment das größte Innovationspotential und ist stark im Kommen - besonders in Kombination mit Herzchirurgie.


    Und wenn Nanotechnologie dann irgendwann bühnenreif ist, habt ihr das große Los gezogen. Allerdings ist auch der Konkurrenzdruck entsprechend groß. >:(

    Zitat

    Hat nicht jedes Lebewesen mit Biologie zu tun?

    Nein! ;-D

    Zitat

    Ohne meinen Anwalt sage ich nichts.

    >:(

    Zitat

    PS: Kardiologie trägt im Moment das größte Innovationspotential und ist stark im Kommen - besonders in Kombination mit Herzchirurgie.

    Ja, das stimmt! Allerdings ist es eher so, dass ich bei den nicht-operativen Fächern bleiben möchte. Ich bin handwerklich nicht so fit und denke gerne in Zusammenhängen. Deshalb such ich mir da lieber was anderes. Geschweige denn von der extremen Arbeitsbelastung als Chirurg :-o


    Ich sehe auch ein großes Innovationspotential in der Radiologie.


    In absehbarer Zeit wird sich da noch ne Menge tun. Jetzt sind erstmal die neuen Geräte draußen mit denen man die Organe in 3D darstellen kann und beliebig nah ran gehen. Ich hab mir mal ein paar Bilder daheim angesehen. Ich sag nur: Wahnsinn!


    Wir sind off-topic. ;-D

    @ _demolant_

    Zitat

    Aber eins bleibt noch offen. Wie bewirkt das Silber das alles!

    Ich sagte ja bereits, dass die genauen Zusammenhänge noch erforscht werden. Man wäre da schon längst weiter, würden den Fakultäten dafür entsprechende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Sponsoren halten sich hier sehr bedeckt. Die Pharmalobby ist clever genug um zu wissen, dass es hier nichts zu verdienen gibt. ;-)


    Wobei ich persönlich der Meinung bin, dass auch kolloidalem Sillber therapeutische Grenzen auferlegt sind und im Falle der Verifikation die Pharmakonzerne nicht dicht machen müssen. ;-D


    Man hat interessanterweise festgestellt, dass diagnostizierte Karzinome immer mit herabgesetzen Silberanteil im Zellgewebe korrelieren. Silber erfüllt hier anscheinend immunologische Aufgaben, die bis dato noch nicht entschlüsselt sind. Es stellt sich hier allerdings die Frage, wie es überhauptzu einer Mangelversorgung an diesen Spurenelement kommt und inwieweit es als essenziell eingestuft werden müsste. Ich fürchte, wenn das geklärt ist, muss so manch "Heilige Kuh" zur Schlachtbank geführt werden.


    :)D

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    Gut, aber die Korrelation der Silberteilchen mit beispielsweise einem Karzinom findet vielleicht statt, aber wieso muss die Konzentration des Silbers dabei herabgesetzt sein? Ich würde eher sagen, dass sie auf dem selben Level sein sollte, wie mit den zu korrelierenden pathologischen Zellen, denn ansonsten passiert nicht viel...

    Re:

    Zitat

    aber wieso muss die Konzentration des Silbers dabei herabgesetzt sein?

    Weil das Silber dann (wenn die Theorie stimmt) an Immunkomplexe gebunden ist und die verbrauchte Quantität sich damit der messbaren Größe entzieht. Jedenfalls bei herkömmlicher Messmethode. Ich halte das für ziemlich logisch.

    Was genau meinst du mit verbrauchter Quantität? Die Quantität des Silbers?


    Aber es ist doch normalerweise so:


    Wenn ich beispielsweise 20 Enzyme blockieren möchte, brauch ich noch eine höhere Dosis des Wirkstoffes. Der muss ersteinmal ähnlich aufgebaut sein, um überhaupt mit dem ursprünglichen Stoff konkurrieren zu können. So, wenn ich jetzt genauso viel Wirkstoffe-Moleküle, wie körpereigene Moleküle habe ist bei gleicher Konkurrenz die Wahrscheinlichkeit 50%, dass sich der Wirkstoff an ein Enzym dransetzt. Das macht bei 20 Molekülen ungefähr 10 blockierte und somit funktionsunfähige Enzyme. Jetzt müssen aber 15 besetzt sein, damit man die Auswirkung auch spürt, was bedeutet, dass ich die Dosis weiter erhöhen muss.


    Verstehst du was ich damit sagen möchte?

    @ _demolant_

    Zitat

    Was genau meinst du mit verbrauchter Quantität?

    Vorab eine Bemerkung: Keiner weiß bis heute genau, wieviele verschiedene Enzyme in unserem Körper gebildet werden. Über 2000 wurden schon lokalisiert, aber ich halte das nur für die Spitze des Eisberges. Unser Körper stellt sie nämlich zum Teil permanent und zum Teil temporär (situationsbedingt) her. Welche Proteine und Proteide synthetisiert werden, hängt einerseits vom Hormonstatus ab und wird andererseits von Eicosanoiden und sogenannten Transkriptionsfaktoren beeinflusst. Es würde jetzt zu weit führen, den validierten Teil des Ablaufs zu erläutern. Unser Organismus arbeitet sehr komplex und nur ein Bereich davon wird in medizinischen Lehrbüchern erwähnt.


    Fakt ist, dass einige Enzyme, die ich ihrem Auftreten nach als "temporär" bezeichne, Silbermoleküle enthalten. Mit anderen Worten: Die betreffenden Fermente können nur in Anwesenheit von Silber existieren. Können diese Enzyme auf Grund von Silbermangel nicht oder nur unzureichend gebildet werden, hat das physiologische Konsequenzen, die meist negativ sind. Zum Beispiel kann unter diesen Umständen der Tumornekrosefaktor (TNF) seine Aufgaben nicht erfüllen. Erstens, weil er zu seiner eigenen Herstellung Silber benötigt (obwohl weder TNF-alpha- noch TNF-beta- Moleküle silberhaltig sind), zweitens, weil Silber zu den Komponenten gehört, die entartetes Gewebe für TNF sensibilisieren. Deswegen (und aus weiteren Gründen) korreliert Silbermangel mit Tumorwachstum.


    Ob nun substituiertes Silber in der Lage ist, einen bestehenden Tumor zum Verschwinden zu bringen, entzieht sich meiner Kenntnis.


    Theoretisch halte ich das für möglich.


    Um zur Frage zurück zu kehren: Im menschlichen Körper befinden sich sowohl im Zellgewebe als auch im Blutserum geringe (aber messbare) Konzentrationen von Silbermolekülen (ungeladen) und Silberionen. Kommt es nun -aus irgendwelchen Gründen- zum Wachstum von Tumorgewebe, erhöht sich der Silberbedarf und somit


    wird das zirkulierende (verfügbare) Silber abgezogen und zum Aufbau


    entsprechender Immunfaktoren verwendet. Von dieser Quantität rede ich. Das Silber ist noch im Körper, aber in der gebundenen Form nicht mehr messbar.

    Wenn deine Informationen stimmen sollten klingt es sicher logisch. Ich habe gerade in einem etwas älteren Physiologie Buch geschaut. Da stand allerdings nichts von einer Beteiligung von Silber an diversen immunologischen Vorgängen.

    Re:Kolloidales Silber - Virus abtoeten

    Ich arbeite seit ca. 2 Jahren mit KolloidalemSilber und kann nur Gutes berichten, egal ob bei Mensch oder Tier!


    Ich wuerde mich an den Rat Ihrer Mutter halten und die Kur mit Kolloidalem Silber durchfuehren.


    Da sie Heilpraktikerin ist weiss sie sicherlich auch in welchen Mengen und in welcher Dosierung Sie das Koll.Silber einnehmen sollen.


    Das ist naemlich sehr wichtig um einen Erfolg zu erhalten.


    Sehr hilfreiche Buecher zum Thema Kolloidales Silber sind: Immun mit Kolloidalem Silber und Kolloidales Silber in der Medizin, beide im Buchfachhandel erhaeltlich.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber

    Zitat

    Es hat sich ein wenig bis gar nicht regulierter Markt entwickelt, auf dem verschiedenste Produkte als "kolloidales Silber", "Silberwasser", "silver water" (engl.) oder "Hunzawasser" angeboten werden. Mitunter erfährt man aus unseriöser Quelle, dass Silber eine selektive Wirkung auf "schlechte" Bakterien hätte und dagegen weniger wirksam gegen "gute" Bakterien sei. Müller konnte jedoch 1985 zeigen, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Aufgrund ihres deutlich zu hohen Silbergehalts können sie (besonders bei Verwendung über längere Zeiträume hinweg) Silberablagerungen (Silberakkumulation) im Organismus verursachen, die u.a. zu Argyrie (Dunkelverfärbung der Haut), Argyrose und neurologischen Problemen führen können. Auch eine erhöhte Fehlbildungsrate bei Neugeborenen, deren Mütter während der Schwangerschaft derartige Präparate eingenommen haben, kann aufgrund der Silberablagerungen nicht ganz ausgeschlossen werden.

    Zitat

    Der Arzneifachmann Dr. med. Clemens Mittmann, Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, weist auf folgende Schädigungen durch kolloidales Silber hin: Die chronische Einnahme kann zu einer quasi irreversiblen Einlagerung von Silbersalzen in Schleimhäute und die Haut führen. Aber auch in Gefäßen und inneren Organen wie Leber, Nieren, Milz und im Zentralnervensystem lagert sich Silber ab. Dies kann unter anderem zu chronischen Oberbauch-Schmerzen und zentralnervösen Erkrankungen wie Geschmacks- und Gangstörungen, Schwindel oder Krampfanfällen führen. Gewarnt werden muss vor der Einnahme vor allem während der Schwangerschaft. siehe auch umstrittene Krebstherapien mit kolloidalen Silberlösungen.