Zitat

    Das Unterbewußtsein löst die Aufgaben auch dann, wenn das Bewußtsein längst auf Tauchstation ist. Es braucht nur den kleinen Anschub

    Kann ich bestätigen, wenn ich mit einer Frage ins Bett gehe, dann weiß ich am Morgen die Antwort! Ist ech verrückt, wie die Dinge funktionieren.

    Um bei der Kraft der Gedanken zu bleiben... Hast Du mit den Medikamenten die Ursachen der Schmerzen beseitigt, oder nur ihre Wahrnehmung unterdrückt? Bevor es jemand falsch versteht: Die Wahrnehmung zu unterdrücken halte ich für hilfreich, wenn man dann nicht die Suche nach den Ursachen einstellt.


    Schmerzen im linken Bein können (müssen nicht) auf eine seelische Belastung hinweisen, die Dir unbewußt sehr zu Herzen (daher links) geht. Probleme in der Ehe, im Job, unerfüllte Sehnsüchte, enttäuschte Freundschaften... Wenn Du so eine Ursache gefunden hast, kannst Du sie verarbeiten. Versuch dabei zu analysieren, ob Du etwas ändern kannst. Wenn ja, dann tu es. Wenn nicht, dann versuch zu verzeihen. Auch wenn Du im Recht bist. Denn mit dem Verzeihen wird die Last von Dir abfallen. Es geht nicht immer darum, Recht zu haben, sondern gesund zu sein.

    kann man durch gedanken auch ständige übelkeit wegbekommen???


    meine ärzte finden organisch nichts und es wird einfach nicht besser. hab schon alles versucht. aber zurzeit ist alles nicht so leicht bei mir. will dass die übelkeit weg geht

    Zitat

    kann man durch gedanken auch ständige übelkeit wegbekommen ???

    Das kann ich aus eigenem Erleben nicht konkret sagen. Mir war noch nie ständig übel. Aber ich vertraue auf die Kunst der Ärzte. Wenn wirklich keine organische Ursache zu finden ist, bleiben noch psychische. Aus denen werden ja erst die organischen. Aber welche Ursache es wirklich ist, muß man trotzdem herausfinden.


    Du solltest versuchen, herauszufinden, worauf Dein Körper mit Übelkeit reagiert. Oder auch wann oder in welchen Situationen er so reagiert. Irgendein Muster, bei dem man ansetzen kann.

    Das ist sehr wahrscheinlich. Dein Freund hat in Deinem Leben eine große Lücke hinterlassen. Die kannst Du nicht in einem halben Jahr auffüllen. Wenn Du Dich nach wie vor zu ihm hingezogen fühlst, aber gleichzeitig Angst vor dem Tod hast, steckst Du in einem Dilemma, von dem einem schlecht werden könnte.


    Um da ausbrechen zu können, mußt Du Dir natürlich nicht das Leben nehmen. Es reicht, wenn Du Deine Sicht auf den Tod veränderst. Das geht nicht von heute auf morgen. Es braucht Geduld. Und oft auch Unterstützung. Wenn Du dafür niemanden in der Nähe finden solltest, kannst Du sicher hier jemanden finden. Ich nehme mich da nicht aus.

    Hallo Miteinander.


    Ich finde es toll, dass solch ein Thread hier eröffnet wurde. Finde ich persönlich gut. Ich habe selbst, eine Psychiche erkrankung nämlich eine Herzneurose. Und das nun schon gefühlte 2 Jahre. Ich habe mir auch nie wirklich dabei was gedacht. Bis ich vor einigen Wochen dann ne Gürtelrose hatte. Ich war seither auch nur wenig vor der Tür. Mir gehts auch irgendwie nicht so, dennoch glaube ich auch an was psychosomatisches bei mir dennoch weiß ich nicht was ich von dieser Matten Schlappheit halten soll. Außerdem ist meine Bildliche Vorstellungskraft verschwunden. Richtig schlimm wurde es aber, als ich vor ein paar Monaten mit dem Rauchen schluss gemacht habe und bei HP's war. kennt jemand ähnliche sachen? - liebe grüße Mogwai

    Hallo Miteinander.


    Ich finde es toll, dass solch ein Thread hier eröffnet wurde. Finde ich persönlich gut. Ich habe selbst, eine Psychiche erkrankung nämlich eine Herzneurose. Und das nun schon gefühlte 2 Jahre. Ich habe mir auch nie wirklich dabei was gedacht. Bis ich vor einigen Wochen dann ne Gürtelrose hatte. Ich war seither auch nur wenig vor der Tür. Mir gehts auch irgendwie nicht so, dennoch glaube ich auch an was psychosomatisches bei mir dennoch weiß ich nicht was ich von dieser Matten Schlappheit halten soll. Außerdem ist meine Bildliche Vorstellungskraft verschwunden. Richtig schlimm wurde es aber, als ich vor ein paar Monaten mit dem Rauchen schluss gemacht habe und bei HP's war. kennt jemand ähnliche sachen? - liebe grüße Mogwai

    Hallo Miteinander.


    Ich finde es toll, dass solch ein Thread hier eröffnet wurde. Finde ich persönlich gut. Ich habe selbst, eine Psychiche erkrankung nämlich eine Herzneurose. Und das nun schon gefühlte 2 Jahre. Ich habe mir auch nie wirklich dabei was gedacht. Bis ich vor einigen Wochen dann ne Gürtelrose hatte. Ich war seither auch nur wenig vor der Tür. Mir gehts auch irgendwie nicht so, dennoch glaube ich auch an was psychosomatisches bei mir dennoch weiß ich nicht was ich von dieser Matten Schlappheit halten soll. Außerdem ist meine Bildliche Vorstellungskraft verschwunden. Richtig schlimm wurde es aber, als ich vor ein paar Monaten mit dem Rauchen schluss gemacht habe und bei HP's war. kennt jemand ähnliche sachen? - liebe grüße Mogwai

    schnattergusche

    es ist das rechte Bein. Womit hängt das zusammen?


    Mit Ibuprofen habe ich den Schmerz betäubt und Tetrazepam soll Muskeln entspannen. Angeblich soll ein Nerv eingeklemmt sein. Es tut vom Rücken unten bis zur Wade weh. Meine Hausärztin hat eine Blockade festgestellt auf der rechten Seite, wo die Schmerzen anfangen (Bandscheibe? Keine Ahnung was das ist).


    Weil der größte Schmerz im Bein ist (vor allem Wade), hat sie mich vorsichtshalber zum Chirurgen geschickt um Thrombose auszuschließen. War aber alles ok.