tom-muc7


    kann schon sein, dass die Dosis was das Trinken angeht viel zu stark war.


    Je nach Person reicht schon 1 Tropfen von dem Wasser, indem das homöopathische Mittel (das auf das Globuli aufgebracht wurde) aufgelöst wurde. Je nachdem kann das weiter verdünnt werden (damit es weniger stark wirkt, nicht um es weiter zu potenzieren), in dem man das Wasser aus dem Glas wegschüttet, und wieder neu auffüllt. So kann es weiter verdünnt werden. Es erfordert aber schon viel Kenntnis und Geschick eines Homöopathen, um da genau zu bestimmen, was wann dran ist. Und diese Methode der Verdünnung erfordert natürlich auch immer wieder Rückfragen vom Patienten an den Homöopath, weil der natürlich anhand der Symptome bestimmt, ob das Mittel weitergegeben wird, und in welchen Abständen. Wenn das Mittel weitergenommen wird, dann wird es jedes Mal weiterverändert. Das heisst, dass bei der 2. Einnahme dieses Mittels, dann z.b. 30 Mal das Wasser umgerührt wird. Oder je nachdem wird auch noch mal eine Tasse Wasser weggeschüttet, damit das Mittel schwächer wirkt.


    Es gibt halt unterschiedlich empfindliche Leute, und mit dieser Methode kann man eben diese starken Reaktionen vermeiden/abmildern bzw. immer wieder neuanpassen. Das ist auch klar, dass da ein Homöopath schon einiges an Erfahrung, Fingerspitzengefühl und Geschick braucht, um diese Methode gut anwenden zu können. Aber damit wird eben vermieden, dass solche Reaktionen kommen, wie du sie erlebt hast. Falls doch mal irgendwie zuviel genommen wird, dann ist die Reaktion weniger heftig, als wie du das erlebt hat.


    Denn starke Reaktionen gibt es ja auch bei anderen Medikamenten, wenn es die falschen sind, oder falsch eingenommen etc. .


    Also es ist eben überhaupt nicht damit getan, dass der Homöopath einfach nur irgendwelche Mittel verordnet und man die dann einfach so nach und nach schluckt, wie von Nils beschrieben. Sondern es bedarf einer ständigen und genauen Rücksprache, wenn irgendwelche Sachen auftreten. Und gute Homöopathen erklären einem auch (insbesondere, wenn man sich ne Weile homöopthisch behandeln lässt) einige der Grundzüge, damit der Patient weiss, was auf ihn zukommt, und wieso der Homöopath manchmal abwartet, auch wenn es eine Verschlimmerung gibt. Also wieso er nicht gleich was neues gibt.


    Zur 2. Homöopathin von der du schriebst:


    Also Erstgespräche (Erstanamnesen) kosten schon oft einiges an Geld. Wenn man dann bei der Methode bleibt, und sie einem wirklich gut weiterhilft, dann kann sich diese Geldausgabe auch lohnen. Wenn der Homöopath allerdings nicht so gut in seinem Metier ist, dann kann es natürlich auch sein, dass es sich nicht lohnt.


    Die Frage ist halt immer, wie man einen kompetenten/ erfahrenen mit einiger Sensibilität ausgestatteten Homöopathen/in findet.


    Was die Kosten angeht, kann eine Zusatzversicherung helfen, die die klassische Homöopathie miteinschliesst. Da muss man sich allerdings auch genau informieren, welche Beträge die Kasse bereit ist zu bezahlen, und ob der Homöopath so bezahlt wird, was er auch sonst verlangt, sonst hat man vielleicht die Zusatzversicherung abgeschlossen, und zahlt monatlich Beiträge und der Homöopath wird nur unzureichend bezahlt.


    Das ist schon wichtig, sich da ganz genau vorher zu informieren.


    Homöopathie kann durchaus die bessere Wahl -bzw. natürlich je nachdem auch die ergänzende Methode - oder oft die ergänzende Methode zur sogenannten Schulmedizin sein. Es kommt halt auf die Qualität des Behandlers an und es gilt auch die Grenzen zu erkennen, wo man evtl mit anderen Methoden weiterkommen könnte.


    Auf jeden Fall kann ich sagen, dass Homöopathie oft Ergänzung sein kann zu anderen Methoden. Manchmal gleichzeitig, manchmal auch vor oder nach anderen Behandlungen. Die Kompetenz des Homöopathen ist dabei entscheidend für den Erfolg der Behandlung.


    Ausserdem braucht man natürlich auch bei einem guten Homöopathen Geduld. Denn oft ist es gerade bei schwierigeren Sachen so, dass man auch immer mal wieder die Mittel wechseln muss, da oft verschiedene Symptome vorliegen, die auch mehrmals behandelt werden müssen.


    Wenn bestimmte Symptome sich bessern, dann merkt man schon nach und nach den Erfolg.

    Die Homöopathie


    kann durchaus eine wirksame Behandlung für die verschiedensten meist chronischen Krankheiten bzw Befindlichkeitsstörungen sein - die Potenzglobuli sind allerdings aus leicht nachvollziehbaren Gründen nur ein Ritual wie das Werfen von Knöchelchen oder das Vorhersagen der Zukunft aus den Eingeweiden irgendwelcher Tiere und jede Diskussion über "Hochpotenzen" oder ähnlich hochtrabende Begriffe beweisen eigentlich nur die Ahnungslosigkeit der Diskutanden. Die Gründe dafür liegen im Prozess der Herstellung und sind für jedermannn nachvollziehbar. Bei jeder Verdünnung des ursprünglichen Stoffes geraten unweigerlich unzählige Moleküle in die Lösung und sind bei jedem weiteren Schritt am Prozess beteiligt. Es ist so gut wie sicher von den meisten auf der Erde vorkommenden Elementen bis zu unzähligen organischen und anorganischen Verbindungen und mit großer Wahrscheinlichkeit auch ein Molekül von z. B. Leonardo da Vinci vertreten- nur weiss der Hersteller und auch der Anwender nicht was nun in welcher Potenzierung vorhanden ist, egal was auf dem Fläschchen steht. Vor diesem Prozess könnte man sich nur schützen, wenn der Herstellungsprozess vollautomatisch im perfekten Vakuum stattfinden würde (welches aus verschiedenen Gründen unmöglich ist; z. B. ist uns kein Vakuum bekannt, welches den Ansprüchen genügen würde etc).


    Trotz alledem ist Homöopathie manchmal erstaunlich wirksam wie auch der Placeboeffekt (in den allermeisten Fällen dürfte es sich auch darum handeln und gerade die erstaunliche Wirksamkeit bei Kleinkindern oder Tieren spricht dafür und nicht dagegen wie von ahnungslosen gerne behauptet wird !)


    Aber sicher liegt es nicht an D oder C egel wie hoch egal wovon!


    Grüsse vom Maasai

    maasai


    was die potenzierten Globuli betrifft, die einer der Grundlagen der Homöopathie sind scheinst du ja mehr Ahnung zu haben, als alle Homöopahten der Welt zusammen und mehr als den Begründer der Homöopathie. Die Wirkung der Potenzen wird schliesslich seit der Begründung erforscht, und dass es eben unterschiedliche Auswirkungen hat, welche Potenz ein Mittel hat.


    Wie ist es dann zu erklären, dass die Potenzen sich ganz verschieden auswirken, und deshalb auch je nach individueller Situation und Patient ganz andere Wirkungen hervorbringen? Die Beweise für das was du hier behauptest fehlen völlig. du stellst es nur in den Raum, und schreibst auch noch beleidigend, dass die anderen hochtrabend wären.


    Ausserdem hier ein weiterer Widerspruch, der sich in deinem Beitrag findet:

    Zitat

    Trotz alledem ist Homöopathie manchmal erstaunlich wirksam wie auch der Placeboeffekt (in den allermeisten Fällen dürfte es sich auch darum handeln und gerade die erstaunliche Wirksamkeit bei Kleinkindern oder Tieren spricht dafür und nicht dagegen wie von ahnungslosen gerne behauptet wird !)


    Aber sicher liegt es nicht an D oder C egel wie hoch egal wovon!

    Das sind doch nur völlig willkürliche Annahmen, wenn von Placeboeffekt geschrieben wird, und dann noch von dem:!".. in den allermeisten Fällen..".


    Vor allem, wieso sollte dieses haltlose Argument gerade bei Kindern und Tieren gelten, denn dann müsste diesen beiden Gruppen ja auch alles andere helfen, weil es ist ja sowieso egal, was man ihnen gibt, hauptsächlich Placebo?


    Ausserdem gibt es genug Beispiele von der verschiedenartigen Wirkung der unterschiedlichen Potenzen, da damit regelmässig Versuche gemacht werden, und auch die Homöopathen selber diese Selbstversuche auch seit dem Beginn der Homöopathie vor ca. 250 Jahren schon gemacht haben.

    Zitat

    was die potenzierten Globuli betrifft, die einer der Grundlagen der Homöopathie sind scheinst du ja mehr Ahnung zu haben, als alle Homöopahten der Welt zusammen und mehr als den Begründer der Homöopathie.

    Das sehe ich genau so.

    Zitat

    Wie ist es dann zu erklären, dass die Potenzen sich ganz verschieden auswirken, und deshalb auch je nach individueller Situation und Patient ganz andere Wirkungen hervorbringen?

    Je nach dem welche Erwartungen an das Placebo gestellt werden, "wirkt" es halt auf unterschiedlicher Art und Weise.

    Zitat

    Die Beweise für das was du hier behauptest fehlen völlig

    Die sind schon längst da. Du hast die entweder immer ignoriert oder noch nicht gefunden.

    Zitat

    Ausserdem hier ein weiterer Widerspruch, der sich in deinem Beitrag findet

    Einen Widerspruch kann ich bei maasai nicht erkennen. Ich verstehe das so, dass er die Homöopathie mit dem Placeboefffekt gleichsetzt. Und das dieser Effekt auch bei Tieren wirkt ist auch kein Geheimniss.

    Zitat

    Vor allem, wieso sollte dieses haltlose Argument gerade bei Kindern und Tieren gelten, denn dann müsste diesen beiden Gruppen ja auch alles andere helfen, weil es ist ja sowieso egal, was man ihnen gibt, hauptsächlich Placebo?

    Genau so ist es.

    Zitat

    Ausserdem gibt es genug Beispiele von der verschiedenartigen Wirkung der unterschiedlichen Potenzen, da damit regelmässig Versuche gemacht werden, und auch die Homöopathen selber diese Selbstversuche auch seit dem Beginn der Homöopathie vor ca. 250 Jahren schon gemacht haben.

    Teufelsaustreibungen gibt es schon wesentlich länger. Trotzdem glaube ich noch lange nicht an seine Existenz.


    Grüße

    @ information8

    Ausprobieren, (ob) was wirkt, macht die Schulmedizin bei mir auch? Zur Zeit spiele ich Versuchskarnickel für ein ganz anderes (verschreibungspflichtiges) Medikament. Das wirkt aber leider bei mir nicht. Bei einem anderen Patienten hats gewirkt. Wo also ist der Unterschied?


    Bei meiner Krankheitsvorgeschichte, nimmt mich weder eine private Krankenversicherung noch irgendeine Zusatzversicherung mehr. Das kann nämlich sehr teuer werden... ]:D


    Auch die Homöpathie beschränkt sich bei mir darauf, Symptome (Schwindel) behandeln zu wollen. Die Ursache ist aber eine persistierende Entzündung im Innenohr. Ich vermisse den Ansatz, die Ursache (Entzündung) behandeln zu wollen, damit wieder Endolymphe resorbiert werden kann und der Schwindel nicht mehr auftritt. :(v Das Gehör auf dem rechten Ohr ist so oder so durch den Überdruck mechanisch kaputt (noch 20%) und den Tinnitus kriegt man auch nicht mehr weg.


    Als Wirtschaftsinformatiker glaube ich nicht an Mittel, an die man glauben muß - folglich wirken sie bei mir auch nicht! ;-)

    Hallo Nils68, wenn du der Meinung bist, dass deine Beschwerden durch das Einnehmen der homöopath. Mittel ausgelöst wurden, kannst du dich z.B. mit dem Verband der deutschen Homöopathen in Verbindung setzten. Einfach mal eine Anfrage per Mail schreiben und das Behandlungskonzept der damaligen Homöopathin schildern.

    @ tom-muc7

    falls du noch offen für eine alternative Behandlungsform bist (musst auch nicht daran glauben:-D): Was hältst du davon, dich mit einem Arzt in Verbindung zu setzen, der auch Diagnostik per Dunkelfeldmikroskopie macht; mit anschließendem Therapievorschlag. Deine telefonische Anfrage, ob's in deinem Fall Sinn macht, dürfte kostenfrei sein. Die Untersuchung musst du allerdings selbst zahlen, falls eine stattfindet. Ebenfalls die dann verschriebenen Medis lt. Therapievorschlag.

    @ Ri-Ela

    Danke für den Tip! Da wird er aber nix sehen, weil mein Problem vom Innenohr her kommt. Auch die Behandlung am lebendigen Menschen sei schwierig, sagen die Profis... :-(


    Wenn mir jemand glaubhaft versichert, daß es besser wird, wenn ich mit einer schwarzen Katze auf der Schulter bei Vollmond drei Mal ums Haus laufe, würde ich auch das tun. ;-D

    @ tom-muc7

    mein Exmann hatte vor Jahren eine Sehnnerventzündung, die im Krankenhaus recht gut behandelt werden konnte. Er behielt allerdings leichte Kopfschmerzen und Schwindel (selten) zurück. Nach Aussage der behandelnden Ärzte hätte er mit den Beeinträchtigungen leben müssen.


    Nach o.g. Diagnostik u. anschließender Therapie mit empfohlenen medis war er innerhalb einiger Woichen beschwerdefrei. Nun ist eine Sehnerventzündung nicht das selbe wie eine Entzündung im Innenohr, und dennoch, lass es nicht unversucht. Erkundige dich doch unverbindlich bei einem guten Diagnostiker o.g. Verfahrens in deiner Nähe. Meist wird's von Ärzten angeboten, seltener von Heilpraktikern. Viel Glück!

    Also die Familie meines Freundes geht nur zu Homöopathen, Heilpraktikern, Osteopathen und schieß mich tot, sie ernähren sich so gut wie ausschließlich 'Bio' und leben vermeintlich sehr gesund. Doch andauernd haben sie irgendwelche Beschwerden, Schmerzen, Erkältungen, wegen allem muss man irgendeine Behandlung über sich ergehen lassen und kein Tag vergeht, an dem jemand kein homöopathisches Medikament nimmt.


    Ich weiß dass das nicht zum Topic passt aber ich musste das nun einfach loswerden, wie Menschen diesem Trugschluss "Alles Alternative muss PRIMA sein" erliegen..

    @ Nils68

    Du hast sicher viele widersprüchliche Tipps bekommen und bist wahrscheinlich jetzt völlig durcheinander. Meine Erfahrungen mit Homöopathie sind reineweg nur positiv - ich habe damit zum Beispiel mein Asthma geheilt.


    Ich verstehe Krankheitssymptome als Zeichen der Seele und des Körpers, dass irgendwas darin aus der Balance geraten ist. Kuck mal in die Richtung. Vielleicht findest Du da was.

    @ togepi

    Alternativ ist nicht gleich gut. Stimmt. Wenn für die Familie Deines Freundes Homöopathie gut ist, lass es ihnen. Wenn Homöopathie für Dich nicht gut ist, auch in Ordnung.


    Im Übrigen gibt es Menschen, denen sind die Krankheiten ungeheuer wichtig... Kannst Du Dir eigentlich vorstellen, was man für eine kraftvolle Gesundheit haben muss, um all diese Krankheiten abzuhalten? ;-D


    Es gibt für jeden Menschen seine Heilmethode. Es ist ein Trugschluss, dass es nur eine richtige Methode gibt.

    Ich hab nichts gegen Homöopathie, im gesunden Rahmen. Aber wenn man wöchentlich krank ist, muss man sich als normaler Mensch doch fragen ob das einen nicht noch kränker macht. Das meinte ich.


    Und es ist ja eben keine Heilmethode- es macht sie krank!

    Und es ist ja eben keine Heilmethode- es macht sie krank!


    Scheinbar hast Du mich nicht verstanden.


    Lass ihnen ihre Krankheiten und ihre Homöopathie. Sie sind selbst für sich und ihre Gesundheit verantwortlich, so wie Du für die Deine verantwortlich bist. Es gibt Menschen, die brauchen Krankheiten, um zu überleben. Manchmal haben sie keine andere Möglichkeit, sich zu äußern.


    Lass ihnen ihre Verantwortung, weil es


    1. Dich aufregt


    2. Dich nichts angeht.


    Auch wenn es die Familie Deines Freundes ist.

    Ach, togepi,

    vor Menschen, die ganz genau wissen, was richtig ist, sollte man eigentlich nur niederknien und sie still anbeten ... ]:D


    Auch wenn es um ihre Kinder geht, es geht Dich nichts an. Oder bist Du erziehungsberechtigt?


    Bitte nimm es mir nicht ganz so übel. Deine Absolutheit, die aus Deinen Texten spricht, amüsiert mich.

    Ich weiß nur, dass Krankheit kein von einem gesunden Körper & Geist herbeigesehnter Zustand ist. Ich bin auch nicht erziehungsberechtigt für Kinder die geschlagen werden- und kann dennoch sagen dass diese Eltern verantwortungslos handeln- dazu muss man NICHT alles wissen.


    Ich finde deine blinde Verteidigungswut schlichtweg typisch für Anhänger des anthroposophischen Lebensstils. Diskussion zwecklos, ich weiß *:)

    Ach schade. Komisch das die Homöopathie schon bei 5 Tage alten Säuglingen Heilung bringt.Hm scheinbar können sich Säuglinge schon über Plazebowirkung Gedanken machen.


    Komisch das man nicht alles wissentschaftlich erklären kann. Na Gott sei Dank! Leider gibt es wie allgemein bekannt gute und weniger gute Therapeuten. Ärzte wie Homöopathen!

    Vielleicht haben die Kinder ja auch ein Urvertrauen in die Mama die ihnen die Kügelchen gibt. Außerdem zweifel ich nicht prinzipiell dran- aber in solchen Fällen macht sie einfach krank. Es geht um diesen speziellen Fall in dem alles für die vermeintliche Gesundheit getan wird- und heraus kommt man als schwächerer Mensch.


    P.S. Ich nehme selber Globuli gegen Regelschmerzen- und sie wirken.

    Ich muss Dich leider enttäuschen. Ich bin nicht wütend. Du scheinst mir wütend zu sein. Ich muss Dich schon wieder enttäuschen: Ich bin kein Antroposoph.


    Ich spüre aus Deiner letzten Zuschrift heftige Energie. Ich könnte dir jetzt mit einem alten Zen-Satz antworten: Wo die Angst ist der Weg.


    Aber ich tus nicht -


    Übersetzt würde das ungefähr heißen: Wo Du Deine Energie (Wut) hingibst, ist Dein Weg. Was du bekämpfst, bekommst Du.


    Alles Weisheiten aus alter Zeit. Die würde ich Dir antworten.


    Aber wie gesagt, ich tu's nicht - ;-D;-D


    Im Übrigen: :)D