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    Ich habe wegen einer lebensmittelunverträglichkeit/ übersäuerung des körpers die japanische kristallalge probiert und mir hat es geholfen. es entschlackt und sorgt dafür, daß der körper, bes. der säure-basen-haushalt wieder in ein gleichgewicht zurück findet.


    meine mutter hat es auch probiert. sie ist in den wechseljahren und hatte u. a. mit hitzewallungen zu kämpfen. sie hat durch die alge spürbar abgenommen (weniger auf der waage, aber sie meinte, ihre sachen sässen viel lockerer) und die hitzeschübe sind auch deutlich besser geworden, fast ganz verschwunden.


    die japanische kristallalge wird ja auch viel in selbsthilfegruppen herum gereicht, weil man sie nicht einfach im laden bekommt. ich selber hatte sie von einer ärztin, die dem thema gegenüber offen eingestellt ist und sie hatte die alge von einer selbsthilfegruppe von an brustkrebs erkrankten frauen.

    das...

    ...hört sich doch super an :-)


    gibt es auch leute dir "fälschungen" als solche algen verkaufen?


    die mutter meiner freunding hat nämlich welche und von ihr werde ich sie bekommen aber ich möchte nicht unbedingt das ich irgendwas trinke was alles andere aber keine alge ist...


    was meinst du dazu?

    Ich habe die Alge geschenkt bekommen. Ich kenne es so, daß sie weiter gegeben werden, weil sie sich vermehren und man sie nach einer gewissen Zeit teilen kann. Verkaufen tut sie niemand.


    Wichtig ist eben, daß man beachtet, wie man sie behandeln sollte. Z. B. die Zutaten, um die Alge zu "füttern", kein Metall zu verwenden (weder Behälter, noch das Sieb), wie oft man sie abgießen und -spülen sollte, etc.


    Eine meiner Algen ist gestorben und das hat man dann auch gemerkt, weil die Flüssigkeit anders als vorher geschmeckt hat und sie selbst sich verfärbt hatte und.. na ja, eben tot am Boden lag. Was ist das denn für eine Alge, die du bekommst?


    Ich hatte, wie gesagt, eine japanische Kristallalge und mit der kenne ich mich auch ganz gut aus. Bei den anderen Algen weiß ich nicht, ob man die anders behandeln muss...

    @Chizzo

    Wenn ich diese Lebewesen mit wissenschaftlichen Methoden studiere. Dazu habe ich mich erst mal mit der dazu mir zugänglichen Literatur beschäftigt und so den Grundstock, neben meinem biologischen Grundwissen, für diese Lebewesen gelegt.


    In der Praxis habe ich dann aus einer kleinen Starterkolonie von ca. 3 Gramm inzwischen schon rund 12 Kilogramm gezüchtet und dies mit variierten Umgebungsparametern und unterschiedlichen Nahrungsangeboten.


    Bei meinen in diesem Bereich durchaus privaten Studien bin aber noch längst nicht dort angelangt, wo ich dann sagen könnte, ich hätte wirklich viel Wissen.


    Das ist bei wissenschaftlicher Beschäftigung mit der Natur für mich (und sicher fast alle anderen Naturwissenschaftler auch) eine feste Erkenntnis: Je länger und eingehender ich mich mit einem wissenschaftlichen Gegenstand beschäftige, desto zurückhaltender werde ich mit der Behauptung, ich hätte mehr als nur eine Ahnung davon. :-)