Zitat

    kannst dir ja das buch kaufen und lesen


    deine ganzen fremdwörter verstehe ich als einfacher mensch sowieso nicht

    Ne, danke! :-p


    ich hau mir lieber was anderes rein. ;-D

    Zitat

    deine ganzen fremdwörter verstehe ich als einfacher mensch sowieso nicht

    Eucyten: Eine Zelle, die einen membranumgrenzten Zellkern besitzt bezeichnet man so.


    Procyte: Eine Zelle, deren Zellkern nicht membranumgrenzt ist.

    Zitat

    gibt es ein biologiebuch, welches du für laien empfehlen könntest, damit man solche bücher besser versteht? (aber ein billiges und einfach geschriebenes buch, eins was mir helfen würde, gerade dieses buch besser zu verstehen) danke

    Ich weiß ja nicht welche Fachwörter sie die ganze Zeit benutzt, aber vermutlich wird ein Biobuch für die Oberstufe genügen.


    Der Biologie Pocket Teacher fürs Abi ist recht passend.


    Wenn du aber alles verstehen willst kaufst du dir den Campbell. Den hab ich mir gekauft. Ein extrem geniales Buch! :)^


    Aber etwas teuer. ;-D


    Amazon


    Ist eigentlich eher fürs Biologie Grundstudium gedacht, aber für auch für Interessierte.

    Zysten haben tatsächlich etwas mit dem Hormonhaushalt zu tun. Sie sind so weit ich weiß Eizellen, die (dank Ungleichgewicht im Hormonbefahlsgewusel) nicht abtransportiert wurden und sich dort fleißig weiterverändern. Sie können sich mit Blut füllen, mit Wasser, wachsen, klein bleiben...


    Oft haben das Frauen, die mehr als ein Ei ausbilden pro Zyklus, und das hägt wenn ich meinen Arzt richtig verstanden habe mit einem Testosteronüberschuß zusammen.


    Weil ich sehr jung war, haben wirs auch erst pflanzlich versucht. Mönchspfeffer verwendet man da.


    Aber seit mir mal eine geplatzt ist, und dies das einzige mal war, daß ich vor schmerzen ohnmächtig wurde, nehme ich die Pille.


    Und zwar mitsamt Testosteronhemmer.


    Meiner Mama mußten sie übrigens schon so ne Zyst herausoperieren, weil nicht klar war ob die sich gutartig oder doch eher bösartig verändert.

    zu viel Halbwissen hier

    Trichomonaden sind Eukaryonten. Menschen sind uebrigens auch Eukaryonten. Ihr werdet mir gewiss zustimmen dass man Menschen und Trichomonaden dennoch relativ einfach unterscheiden kann.


    Trichomonaden leben normalerweise NICHT im menschlichen Koerper, sondern stellen immer eine unerwuenschte Infektion dar (wenn sie vorhanden sind). Der Mensch wird dabei nur von Trichomanas vaginalis befallen, das ist eine Geschlechtskrankheit. Der Darm (dazu zaehlt im anatomischen Sinn die Mundhoehle) wird weder von Trichomonaden infiziert noch besiedelt.


    Krebse entstehen fast ausschliesslich als Folge spezifischer Mutationen (z.B. durch Strahlung, oxidativen Stress, defekte DNA-Raparaturmechanismen) im Genom einzelner Zellen, die dadurch "entarten" und ihre normale Wachstumskontrolle verlieren und z.B. die Faehigkeit erwerben in Blutgefaesse einzudringen (Voraussetzung fuer Metastasierung).


    Eierstockzystem haben nichts, aber auch gar nichts mit Parasiten zu tun. Sie entstehen durch Ueberstimulation mit FSH aufgrund hormoneller Fehlregulation. Homoeopathische Mittel sind dabei wirkungslos und rausgeschmissenes Geld. Ob solche Zysten ueberhaupt behandelt werden muessen haengt vom individuellen Fall ab. Manche Zysten verschwinden naemlich auch von selbst wieder.

    Zitat

    Trichomonaden sind Eukaryonten. Menschen sind uebrigens auch Eukaryonten. Ihr werdet mir gewiss zustimmen dass man Menschen und Trichomonaden dennoch relativ einfach unterscheiden kann.

    Sag ich doch! :-p

    @jacko007

    Zitat

    Ob solche Zysten ueberhaupt behandelt werden muessen haengt vom individuellen Fall ab. Manche Zysten verschwinden naemlich auch von selbst wieder.

    Was ist mit den Zysten im Kieferbereich, was ist mit den Zysten in der Schilddrüse? Verschwinden die auch von alleine?


    Also, es ist nur eine Frage, haben diese Zysten auch mit dem Hormonhaushalt zu tun, oder werden die durch etwas anderes ausgelöst.


    Ich wünsche mir, dass du auch darüber ein wenig bescheid weißt und würde mich freuen, wenn du mir sagst, dass die Dinger von alleine verschwinden.

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    sorry

    ich habe eine Weile nicht hereingeschaut. Was FSH ist wurde mittlerweile ja erklärt.


    Zysten im Eierstock haben nichts zu tun mit Kieferzysten oder Schilddrüsenzysten. Die Behandlung(-snotwendigkeit) ist daher auch vollkommen unterschiedlich. Es gibt auch Pankreaszysten, Kniegelenkszysten, Leberzysten, Hirnzysten, etc. Alle haben unterschiedliche Ursachen (infektiös, Sekretstau durch z.B. Tumor, hormonell, usw.), Folgen (keine bis Tod) und Behandlungsmöglichkeiten.

    Hallo zusammen,

    so ich melde mich auch mal wieder zu Wort hier.


    Erstmals vielen Dank an alle fuer die Antworten.


    Mein Gynaekologe hat mir sehr empfohlen die Zyste operativ entfernen zu lassen, da sie sich bis jetzt noch kein Stueck zurueck gebildet hat. Allerdings auch nicht groesser geworden ist, deshalb hab ich die OP "dankend abgelehnt".. in der Hoffnung dass mein Koerper in der Lage ist selbst die Zyste abzubauen.


    Ich habe inzwischen einen anderen Heilpraktiker aufgesucht, der mich durch die "Schroepfmethode", an den untersten Rueckensegmenten,einmal woechentlich behandelt.


    Ich glaube es geht nach "Dorn". Das soll unter anderem die Durchblutung anregen und unterstuzte somit den Koerper beim Abbau der Zyste.


    Kennt sich jemand mit dieser Methode aus? Oder hat jemand Erfahrungen damit gemacht?


    Vielen Dank nochmal und Viele Gruesse,


    *:):)*

    Nachtrag

    Halt, fast haette ich es vergessen:


    Seit 5 Tagen nehme ich jetzt Lachesis muta. Drei Globuli pro Tag, habe noch fuer 3 Tage ungefaehr uebrig. In ein bis zwei wochen soll ich dann wieder zum Gyn gehen und die Groesse kontrollieren lassen, schauen ob die Schroepfmethode angeschlagen hat.


    So, jetzt aber tschuess,


    freue mich ueber Antworten *:)