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    sorry

    ich habe eine Weile nicht hereingeschaut. Was FSH ist wurde mittlerweile ja erklärt.


    Zysten im Eierstock haben nichts zu tun mit Kieferzysten oder Schilddrüsenzysten. Die Behandlung(-snotwendigkeit) ist daher auch vollkommen unterschiedlich. Es gibt auch Pankreaszysten, Kniegelenkszysten, Leberzysten, Hirnzysten, etc. Alle haben unterschiedliche Ursachen (infektiös, Sekretstau durch z.B. Tumor, hormonell, usw.), Folgen (keine bis Tod) und Behandlungsmöglichkeiten.

    Hallo zusammen,

    so ich melde mich auch mal wieder zu Wort hier.


    Erstmals vielen Dank an alle fuer die Antworten.


    Mein Gynaekologe hat mir sehr empfohlen die Zyste operativ entfernen zu lassen, da sie sich bis jetzt noch kein Stueck zurueck gebildet hat. Allerdings auch nicht groesser geworden ist, deshalb hab ich die OP "dankend abgelehnt".. in der Hoffnung dass mein Koerper in der Lage ist selbst die Zyste abzubauen.


    Ich habe inzwischen einen anderen Heilpraktiker aufgesucht, der mich durch die "Schroepfmethode", an den untersten Rueckensegmenten,einmal woechentlich behandelt.


    Ich glaube es geht nach "Dorn". Das soll unter anderem die Durchblutung anregen und unterstuzte somit den Koerper beim Abbau der Zyste.


    Kennt sich jemand mit dieser Methode aus? Oder hat jemand Erfahrungen damit gemacht?


    Vielen Dank nochmal und Viele Gruesse,


    *:):)*

    Nachtrag

    Halt, fast haette ich es vergessen:


    Seit 5 Tagen nehme ich jetzt Lachesis muta. Drei Globuli pro Tag, habe noch fuer 3 Tage ungefaehr uebrig. In ein bis zwei wochen soll ich dann wieder zum Gyn gehen und die Groesse kontrollieren lassen, schauen ob die Schroepfmethode angeschlagen hat.


    So, jetzt aber tschuess,


    freue mich ueber Antworten *:)