@ Monsti

    Zitat

    Fizzlypuzzly (huhu *schups* :-) ).

    :-D :-D :-D


    Das Wichtigste zuerst. Ich habe meinen Termin zur BRT wahr genommen, es wurde aber keine Behandlung vorgenommen. Der gemeinsame Nenner war..... keine schlafenden Hunde wecken. Zumindest nicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Ich hätte sehr gerne hier über eine Behandlung berichtet und bin auf der einen Seite enttäuscht, auf der anderen Seite aber auch froh das die BRT nicht durchgeführt wurde.


    Nachdem ich meine gesundheitliche und private Situation erläutert und meine eigene, sehr starke Bioresonanzfähigkeit erwähnte, war der Drops gelutscht.


    Im Thread von LovHus hatte ich ja schon geschrieben, dass es auch verantwortungsvolle BehandlerInnen gibt, die wissen was die BRT anregen bzw. auslösen kann. Es war ein Gespräch von ca. 1,5 Std und sie wollte dafür nicht bezahlt werden. Ich war ziemlich verblüfft, denn auch ohne die BRT war es ja ihre Zeit die sie für mich aufwendete. Ihre Begründung: Nein, weil ich ihnen nicht helfen konnte.


    Ich finde allerdings schon das sie mir geholfen hat, wenn auch ohne die BRT. Wir verabschiedeten uns mit einer Umarmung, was für mich ein tiefes, beiderseitiges verstehen und Respekt beinhaltet.


    Wenn Du magst, kann ich natürlich genauer auf die Gründe der nicht erfolgten BRT eingehen. Wenn ich das tue, lege ich aber auch alles auf den Tisch, damit es verstanden wird. Zum Glück geht es in deinem Thread ja nur um eigene Erfahrungen und nicht darum, darüber zu diskutieren.


    Bitte sei nicht zu enttäuscht, dass ich zu einer BRT keine eigene Erfahrung beisteuern kann @:)

    Fizzlypuzzly

    Zitat

    Bitte sei nicht zu enttäuscht, dass ich zu einer BRT keine eigene Erfahrung beisteuern kann

    Ich finde, dies ist sehr wohl eine Erfahrung, die z.B. das Vorurteil, dass die BRT reine Abzocke sei, relativiert.


    Inzwischen habe ich mit meinem Hausarzt gesprochen, und auch er rät mir aufgrund der multiplen Erkrankungen von der BRT ab. Er meint, der Schuss könne in meinem Fall leicht nach hinten losgehen.

    Zitat

    Wenn Du magst, kann ich natürlich genauer auf die Gründe der nicht erfolgten BRT eingehen. Wenn ich das tue, lege ich aber auch alles auf den Tisch, damit es verstanden wird. Zum Glück geht es in deinem Thread ja nur um eigene Erfahrungen und nicht darum, darüber zu diskutieren.

    Ja, es würde mich tatsächlich interessieren - vermutlich nicht nur mich. @:)

    Monsti :)_

    Zitat

    Ich finde, dies ist sehr wohl eine Erfahrung, die z.B. das Vorurteil, dass die BRT reine Abzocke sei, relativiert.

    Ja so ist es. Es kommt natürlich auch immer auf den Menschen an, der dahinter steckt. Sie ist jedenfalls ehrlich zu mir gewesen. Das zeigt mir auch, das sie ihr "Handwerk" versteht und med. Wissen hat.


    Iwo habe ich mal gepostet, dass man durch einen Reinfall nicht den Bereich BRT, Homöopathie usw. verteufeln sollte, sondern die BehandlerInnen wechseln.


    Was mir wieder deutlich wurde ist, dass auch grundehrliche Hinweise gegeben werden müssen. Wenn BehandlerInnen auf die falsche Fährte gelockt werden, braucht sich so mancheR nicht wundern, wenn nichts passiert bzw. Probleme auftauchen.


    Hier wurde ja auch schon gepostet das Hinweise gegeben wurden, die einem selbst noch nicht bekannt waren. Und wenn nichts gefunden wurde, hat das nicht unbedingt etwas mit wenig bis keine Erfahrung zu tun sondern kann bedeuten, das alles in Ordnung ist. Darüber kann sich doch nun jedeR freuen, wenn da nicht u.U. der leise Zweifel wäre, das die BRT wohl doch Blödsinn ist. Kann man ja an anderer Stelle überprüfen lassen, wenn man bereit ist für seine Gesundheit selbst in die Tasche zu greifen und sich eine zweite Meinung einholt. In der Schulmedizin wird das doch auch so gehandhabt.


    So, diese Info und Meinung habe ich für mich jetzt abgehakt. Weiter geht es nach einer :)D .

    Fizzlypuzzly

    Zitat

    Iwo habe ich mal gepostet, dass man durch einen Reinfall nicht den Bereich BRT, Homöopathie usw. verteufeln sollte, sondern die BehandlerInnen wechseln.

    Das entspricht etwa dem, was ich mal auf einen Beitrag von Hanca erwidert habe. M.E. ist die Erfahrung der Ärzte (in D auch Heilpraktiker) entscheidend. Das ist bei der Akupunktur ja nicht anders. Wer keine Ahnung über den Verlauf von Meridianen hat, kann keine Akupunktur betreiben (anbieten allerdings schon).


    Ich denke, ein großes Problem in D ist, dass der Beruf des Heilpraktikers kein medizinisches Studium voraussetzt. Staatlich anerkannt wird der Heilpraktiker durch die erfolgreiche Absolvierung der Heilpraktikerprüfung. Was er danach macht bzw. welche Schwerpunkte er wählt, bleibt ihm selbst überlassen. Mit einem "Anfänger" machte ich meine ersten Erfahrungen mit der Homöopathie. Sie waren die helle Katastrophe, und ich hatte damals noch keine Ahnung bezüglich des Prinzips. Es ging schon damit los, dass die "Anamnese" nicht einmal 3 min. dauerte, und schon hatte ich drei Kügelchen in der Hand, die ich auf der Zunge zergehen lassen sollte. Effekt = Null. Ich war noch ein weiteres Mal bei ihm, dann gab ich es auf.


    Wie eine kompetente homöopathische Therapie erfolgt, erfuhr ich erst ein Jahr später. Dieses Mal war es zwar ebenfalls ein Heilpraktiker, doch einer mit schon ca. 40jähriger Erfahrung. Es war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Ich denke, bei der BRT ist es genauso. Ein Anfänger wird sich vermutlich ganz auf die angebotenen Programme des Geräts verlassen, eine erfahrene Person tut dies eher nicht und berücksichtigt den Patienten ganzheitlich.


    Mein Hausarzt riet mir von der BRT ab und sagte sinngemäß: Wäre ich im Grunde gesund, hätte aber plötzlich eine Katzenhaarallergie entwickelt, so würde er mir sofort zur BRT raten. Bei sehr komplexen, multiplen Krankheitsbildern müsse er aber abraten.

    Monsti

    Zitat

    Inzwischen habe ich mit meinem Hausarzt gesprochen, und auch er rät mir aufgrund der multiplen Erkrankungen von der BRT ab. Er meint, der Schuss könne in meinem Fall leicht nach hinten losgehen.

    Ja das würde es wohl auch, weil ich deine Beiträge hier immer gelesen habe und ich dadurch ja weiss, was Du durchstehen musstest und immer noch musst. Umso mehr hast Du meinen Respekt, das Du trotzdem unbeirrt deinen Weg gehst und stets nach weiteren Möglichkeiten suchst.


    Von Beginn an vertrug ich keine normale Nahrung. Ich brauchte in den ersten zwei Lj Spezialnahrung, was zu dieser Zeit ein Vermögen kostete. Ständiges Nasenbluten, Allergien, Nasenneben- und Stirnhöhlenvereiterungen begleiteten mich über 20 Jahre. Ab dem 7. Lj bekam ich in regelmäßigen Abständen 40 Spülungen rechts und links durch den Nasenknochen. Kanüle reingeklopft, Spülung eingeleitet und ich musste dagegen schnaufen. Wer das noch nicht erlebt hat - und dann schon als Kind - kann sich diese Schmerzen nicht vorstellen. Betäubungen gab es nicht. Iwann konnte nichts mehr helfen. Der Kopf dröhnte nur noch, die Vereiterungen kamen zu den Augen raus, wenn ich mich bückte schoss der Eiter nur so heraus. Es gab nur noch die Option, mich einmalig bis mehrfach operieren zu lassen. Das wollte ich nicht und suchte erstmalig nach einer anderen Möglichkeit.


    Ohne Ahnung von Alternativmedizin suchte ich eine Heilpraktikerin auf. Da ja nun alles chronisch war und es für mich schon um die Wurst ging, begann sie mit wöchentlichen Injektionen in den Bereichen. Nach acht Wochen fragte sie mich, was denn meine Schmerzen machen würden. Völlig verblüfft antwortete ich, das diese nicht mehr da sind. Ich ging noch mindestens 1 Jahr zur Weiterbehandlung, auch mit Eigenblut - wobei ein Tröpfchen reicht. Die nach einem halben Jahr gemachten Rö-Aufn. zeigten keine Schatten mehr an.


    Gesamtergebnis: Durch diese Behandlung bei der Heilpraktikerin habe ich nie wieder Probleme mit den NNH und der Stirnhöhle bekommen.


    Die ersten beiden Op betrafen meine Nieren, innerhalb von zwei Jahren - wobei sich zwischen diesen beiden Op Steine bildeten incl. Koliken. Es kostete zehn Jahre meines Lebens, bis mein Körper anfing zu gesunden. Zu dieser Zeit war ich sehr jung und die Alternativmedizin völlig unbekannt. Es folgten eine Op des Blinddarms, wobei dieser kurz vor dem Durchbruch stand. Drei Schulteroperationen, eine Fussoperation mussten ab 2007 bis 2015 durchgeführt werden.


    Zwischenzeitlich habe ich mehrfache Vergiftungen überlebt. Bevor die erste Nierenop. erfolgte, befand ich mich schon in einer Urämie, weil niemand meine Beschwerden ernst nahm. Nach der zweiten Schulterop. bekam ich eine Sepsis. Als die Ärzte endlich begriffen, konnte ich mich nicht so schnell umziehen wie ich auf dem Op-Tisch landete. Durch die verordnete Einnahme von Tramal wurde ich abhängig, wobei ich keine Ahnung davon hatte. Als mich endlich eine Orthopädin darauf aufmerksam machte, ging ich den Weg des kalten Entzugs. Von den anderen eingenommenen Medikamenten und deren Nebenwirkungen (u. a. Lungenentzündung), will ich hier nicht weiter berichten.


    Die schwerste Vergiftung habe ich mir durch meine fast 20 jährige berufliche Tätigkeit eingefangen. Mit gerade 14 Jahren kam ich mit Silber und Quecksilber in direkten Kontakt. Damals wurde alles offen umgefüllt, mit Mörser und Pistill gemischt, mit den Fingern herausgeholt und verarbeitet. Niemand hatte wohl zu der Zeit den Überblick, welche Folgen, Spätfolgen das für den Körper haben würde.


    Als meine Haut iwann anfing zu nässen, die Haare dadurch verklebten, musste ich diesen Beruf aufgeben. Schlimmer wurde es, als ich den Eindruck hatte langsam aber sicher zu verblöden. Ich war unfähig, normal zu denken und zu sprechen. Dann fand ich einen Arzt, der genau zuhörte und mir erklärte, was Metalle im Körper/Geist anrichten. Darüber habe ich heute noch das schriftliche Info-Material.


    Die Ausleitung über die großen Organe incl. Chlorella dauerte zwei Jahre. Ohne diese Lösung über die Alternativmedizin wäre ich wohl in einer geschlossene Abteilung gelandet, bzw. körperlich elendig zugrunde gegangen.


    Als ich dachte endlich gesund zu sein, gesunden zu können - abgesehen von den ständigen Schmerzen - bekam ich dann die Diagnose CREST Sydrom im Jahr 1995. Zu der Zeit kaum bekannt und nach damaligem Wissen absolut tödlich, gab man mir noch fünf gute Jahre. Von den 15 Menschen - die ich bei für mich wichtigen Vorträgen traf - hat es niemand überlebt.


    Noch heute ist es den vorherigen Rheumatologen ein Rätsel das ich - abgesehen von den Einschränkungen durch mein Alter - ab High Noon ein fast normales Leben führe. Nur mein vor vier Jahren erstmalig aufgesuchter Rheumatologe hat ohne Einschränkung die alternativen Mittel akzeptiert. Er schreibt es sogar in seine Berichte. Und ein Laie erkennt nicht, das ich Rheuma habe. Ich stöhne, jammer und beklage mich allerdings auch nicht.


    Als ich den ersten Schock nach Diagnoseerstellung überwunden hatte, begann ich, mich selbst zu informieren. Ich fing an mit Urintherapie, Bachblüten, Schüsslersalzen, zweimal suchte ich verschiedene Homöopathen auf. Die erste Homöopathin war, aus meiner heutigen Sicht und Erfahrung, zu jung. Die zweite hatte Erfahrung und es lief auch gut, bis die Reaktionen so heftg wurden und sie sich nie mehr bei mir meldete, trotz meiner Anrufe. So habe ich für mich die Homöopathie erst mal "auf Eis" gelegt. Ich nehme immer noch mein Mittel seit dieser Zeit regelmäßig, wobei es hier in D nur sehr schwer zu bekommen war, weil bis 2003 verboten. Ich habe viele andere Mittel ausprobiert, manches hat funktioniert, einiges nicht. Noch heute nehme ich mal das eine oder andere alternative Mittel hinzu. Alles zu seiner Zeit, je nach meinem eigenen Zustand. Das bedurfte intensives befassen mit diesen Mitteln, prüfen und überprüfen. Ein Mittel was mir nicht geholfen hat, kann für andere zu enormen Vebesserungen führen. Deshalb zählt mMn nur die eigene Erfahrung im Bereich der Alternativmedizin.


    Und wer jetzt noch behauptet das die Alternativmedizin keinen Wert hat, es Humbug ist usw., dem kann man auch mMn nicht mehr raten sich selbst auf den Weg zu machen. Das ist auch völlig in Ordnung, nur sollte man nicht vehement die Menschen in eine Ecke stellen und verurteilen, die durch die Alternativmedizin - neben der Schulmedizin - an Lebensqualität gewonnen haben.


    Soweit meine Erfahrungen innerhalb der Schul- und Alternativmedizin, aufgrund meiner eigenen Erkrankungen. Das bei mir keine BRT durchgeführt wurde, ist dem Wissen, der Erfahrung und der Ehrlichkeit der Heilpraktikerin zu verdanken. Ja es gibt diese Menschen und je ehrlicher ich mit mir selbst umgehe und meine eigene Verantwortung für mich übernehme - übernommen habe -, umso besser geht es mir. Es folgt von mir noch ein Beitrag zu meiner zuvor schon erwähnten eigenen Bioresonanz. Hier möchte ich Möglichkeiten aufzeigen, das für alle etwas dabei sein kann.

    Fizzlypuzzly

    Vielen Dank für Deinen aufschlussreichen Bericht, auch wenn er nur sehr wenig mit der BRT, sondern primär mit der Alternativmedizin allgemein zu tun hat.

    Zitat

    Es gab nur noch die Option, mich einmalig bis mehrfach operieren zu lassen. Das wollte ich nicht und suchte erstmalig nach einer anderen Möglichkeit.

    Was die NNH betrifft, so kann ich Dir nur sagen, dass mir die beiden OPs gar nichts gebracht haben. Auch die häufigen, wirklich extrem schmerzhaften Punktierungen der Stirnhöhlen (darf heute gar nicht mehr gemacht werden) hatten nichts gebracht. Ebenso nichts gebracht hatten die unzähligen antibiotischen Therapien. Aus diesem Grund habe ich mittlerweile eine Penicillin-Allergie samt etlicher Kreuzallergien. Mit einer Orbitalphlegmone aufgrund eines Eiterdurchbruchs von den Siebbeinzellen in die linke Augenhöhle, Sehnervenentzündung und beginnender Meningitis war ein lebensgefährlicher Höhepunkt erreicht, der mir sagte, dass ich andere Wege einschlagen muss.


    Die Ursache meiner chronisch-eitrigen Broncho-Sinusitis war ganz offensichtlich mein von Geburt an kranker Dickdarm (lt. BR-Testung meiner Zahnärztibn mein Hauptproblem, was ich damals aber so nicht sehen wollte). Seitdem der Dicki nämlich weg ist, hat sich das Problem in Luft aufgelöst. Mein Hausarzt (Schulmediziner, aber die Alternativmedizin integrierend) und meine Physiotherapeuten wundern sich nicht darüber. Wissenschaftshörige Schulmediziner, vor allem Fachärzte hingegen halten diese Tatsache für bloßen Zufall. Dazu kann ich nur sagen: Fachidioten.


    Damit will ich vor allem ausdrücken, dass sich alles in unserem Körper in einer engen Beziehung befindet und somit voneinander abhängig ist. Und genau diese Tatsache ist der Ansatz der meisten alternativmedizinischen Therapien, inkl. der BRT.


    Die BRT kann in unserem Fall wohl deshalb nicht viel ausrichten bzw. könnte sogar negative Auswirkungen haben, weil wir beide sehr viele gestörte Strukturen haben. Man müsste genau wissen, bei welcher Störung man anfängt und in welcher Reihenfolge alles andere "abgearbeitet" wird. Das ist in der Homöopathie nicht anders. Beides ist hochkompliziert, wesentlich komplizierter und zeitaufwändiger als z.B. das Verschreiben von Paracetamol zur Fiebersenkung und Schmerzlinderung. Das einzige, was in der Alternativmedizin kostet, ist die Zeit, die der Behandler aufbringen muss.


    Wer die ganzheitlichen Ansätze ins Reich der Einbildungen, Placebo-Effekte, Glauben oder gar Abzockerei verbannt, der kann keine Erfahrungen mit diesbezüglich kompetenten Ärzten/Heilpraktikern gesammelt haben. Der ist entweder einem Anfänger bzw. unfähigen Möchtegern aufgesessen oder war in der Anamnese nicht 100%ig ehrlich. Oder aber, angeblich gesammelte Erfahrungen sind frei erfunden.

    Monsti


    Stimmt schon, das mein Bericht mehr mit der AM als mit der BRT zu tun hat. War ohne Absicht von mir und entwickelte sich intiutiv im Hinblick auf die eigene Bioresonanz, zu der alle fähig sind. Aufgrund meiner eigenen Geschichte, kann und will ich nichts mehr trennen. Ich kann es nur noch ganzheitlich betrachten und zusammenhängend verdeutlichen. Du hast das für mich hiermit auf den Punkt gebracht:

    Zitat

    Damit will ich vor allem ausdrücken, dass sich alles in unserem Körper in einer engen Beziehung befindet und somit voneinander abhängig ist. Und genau diese Tatsache ist der Ansatz der meisten alternativmedizinischen Therapien, inkl. der BRT.

    Auch hier, - Was die NNH betrifft,.........war ein lebensgefährlicher Höhepunkt erreicht, der mir sagte, dass ich andere Wege einschlagen muss. -


    finde ich mich wieder. Mir war bewusst, dass meine Weigerung mich operieren zu lassen, anders hätte ausgehen können. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon lange die Gewissheit, das sich alles für mich falsch anfühlt. Jede vorgeschlagene Op, Medikamenteneinnahme usw. führte in den nächsten Zustand der Verschlimmerung. Heute würde ich meine Handlungsweise als Intuition oder auch als eigene BR bezeichnen.

    Zitat

    Die BRT kann in unserem Fall wohl deshalb nicht viel ausrichten bzw. könnte sogar negative Auswirkungen haben, weil wir beide sehr viele gestörte Strukturen haben.

    Da stimme ich dir 100%ig zu. Durch unseren Austausch über die AM in Beziehung zu den jeweiligen Erkrankungen, habe ich das im Gespräch mit der HP sofort verstanden. Auch wenn wir leider nicht mehr die Behandlung über eine BRT erfahren dürfen, so habe ich für mich trotzdem die Gewissheit, das die BRT funktioniert. Dafür spricht auch dein HA - der die AM mit einbezieht - und die nicht durchgeführte BRT bei meiner HP.

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    So, Ihr Lieben, heute erfuhr ich von einer entfernteren Nachbarin, dass sie sich mit ihrem Hund zur BRT bei oben zitierter Tierärztin begeben hatte, und zwar schon vor knapp einem Jahr. Der 7jährige Hund litt schon seit etlichen Wochen an einem unerklärlichen und ständig heftiger werdenden Ekzem, weshalb das Fell zunehmend lückig wurde. Nur ein einziger BRT-Termin hatte ausgereicht, das Ekzem zum Verschwinden zu bringen. Ihr wurde erklärt, dass das Tier dieses Ekzem sehr wahrscheinlich wegen unpassender Nahrung entwickelt habe. Der Hund war nahezu ausschließlich mit Trockenfutter eines bestimmten Herstellers ernährt worden. Alles zusammen, d.h. tierärztliche Untersuchung und BRT kosteten 65 Euro. Das hält sich m.E. in sehr preiswertem Rahmen.


    Das Ekzem verschwand innerhalb weniger Tage (das Nachwachsen des Fells dauerte natürlich länger), obwohl die Hundebesitzerin noch Reste ihres früheren Futter-Vorrats aufgebraucht hatte, um dann die Ernährung umzustellen. Das Ekzem kam nie wieder. Der Hund ist vollkommen gesund. Das Fell des Hundes ist längst nachgewachsen. Heute spielten unsere beiden Vierbeiner übermütig miteinander.

    Monsti

    Zitat

    So, Ihr Lieben, heute erfuhr ich von einer entfernteren Nachbarin, dass sie sich mit ihrem Hund zur BRT bei oben zitierter Tierärztin begeben hatte, und zwar schon vor knapp einem Jahr.

    Könntest Du denn in Erfahrung bringen, wie die BRT angewendet wurde? Ich denke nach wie vor, dass es durch unterschiedliche BR-Geräte auch unterschiedliche Behandlungsabläufe gibt.

    Zitat

    Ihr wurde erklärt, dass das Tier dieses Ekzem sehr wahrscheinlich wegen unpassender Nahrung entwickelt habe.

    Allergien bzw. die Abwehr des Körpers auf bestimmte Nahrungsmittel und Medikamente, stellt wohl die hauptsächliche Behandlung über die BRT dar. Bei Mensch und Tier dürfte der Ablauf mMn identisch sein.