EBV verkapselt

    Eppstein-Barr-Virus durch Pfeiffersche Drüsenfieber


    Meine Bekannte ist nach der schriftl. Abschlußprüfung krank geworden. Sie konnte das Studium nicht beenden - seit 1994 – jetzt Sozialhilfe.


    Alle Ausschlußdiagnosen die möglich waren mitgemacht. Ihr Hausarzt ist auch praktizierender Umweltmediziner. Sie hat CFS – Chronisches Erschöpfungs-Syndrom.


    Muskelschmerzen, Drehschwindel, Schlafstörungen- ist nicht arbeitsfähig.


    Donnerstag war sie zur Bioresonanz - Elektroakupunktur nach Dr. Voll


    ca. 2,5 Std. Eigentlich alles ok - auch keine Umweltschädigungen


    wie Amalgam-Quecksilber usw. bzw. Borrelien von der Zecke.


    Aber es wurde in Leber u. Milz der verkapselte Eppstein-Barr-Virus


    festgestellt. Der zieht sie runter. Sie hatte 1993 das Pfeiffersche Drüsenfieber.


    Nun wird sie über Bioresonanz weitermachen


    u. ausleiten - soll aber sehr schwierig sein. Der Medizinmann betreut mehrere Patienten, die 1993-95 das Pfeiffersche Drüsenfieber hatten. Endlich wurde die


    Ursache gefunden.


    27.6.2003


    Die EAV wird auch von Zahnärzten zur Ausleitung von Quecksilber


    verwendet. Für den EBV müßte aber ein EAV-Fachmann ran - davon gibts aber sehr wenige.

    Hallo Minton!

    Die Krankengeschichte von deiner Bekannten ist ja echt krass! So viele Jahre arbeitsunfähig und nicht wissen woher es kommt! Ich weiß nicht ob ich das durchgehalten hätte.


    Wie funktioniert die Bioresonanztherapie? Wie stellt man damit fest, dass man das EBV-Virus hatte?


    Hilft die Elektroakupunktur auch bei Erschöpfung, wie läuft sowas ab?


    Liebe Grüße an alle!


    Vanessa

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    Hallo Bodhi!

    Der Naturheilarzt von dem ich geschrieben habe, war einige Zeit in Tibet. Ist also ein tibetischer Arzt.


    Ich dachte auch schon öfters, dass die Erschöpfung irgendwie von der Psyche kommen könnte. Aber nach vielen Einzel- und Gruppentherapien bin ich mir sicher das es nicht so ist.


    Also das ist alles ziemlich kompliziert, deshalb habe ich es auch bisher noch nicht erwähnt. War drei Monate lang in der Tagesklinik und weil ich dann immernoch nicht arbeitsfähig war, war ich dann noch 6 Wochen stationär in einer psychosomatischen Abteilung.


    In der Tagesklinik war es ganz in Ordnung, aber bei dem Stationären war es nicht so toll.


    Die ganzen Therapien waren sehr anstrengend. Außerdem war ich dazu auch noch ständig erschöpft und so. In der Tagesklinik habe ich teilweise den halben Tag nur geschlafen und so. Die Ärzte haben mir meine Müdigkeit und Erschöpfung auch nicht geglaubt und gesagt ich wolle mich hinter dem ständigen Schlafen nur verstecken und so. Manchmal hat mich das Psychogelaber echt angekotzt oder rasend gemacht.


    Als ich dann stationär war, haben sie gemeint, da es mir mittlerweile schon schlechter ging psychisch, durch die Erschöpfung und die anstrengenden Therapien, dass die Erschöpfung von einer Depression kommt und haben mir dann ein Antidepressiva gegeben. Dieses hat aber nicht viel gebracht.


    Ich kam dort mit den Leuten nicht klar, die Therapien waren anstrengend und das Schlimmste war, dass ich mittlerweile die Hoffnung aufgegeben hatte gesund zu werden nach über vier Monaten Krankenhausaufenthalt... Außerdem habe ich mich mit meiner Psychotherapeutin absolut nicht verstanden, aber ich durfte sie nicht wechseln.


    Das alles hat dazu geführt, dass ich eine starke Depression bekam. In der psychosomatischen Abteilung habe ich dann nach 6 Wochen abgebrochen, da ich es dort nicht mehr ausgehalten habe.


    Bin dann zu meinen Eltern gegangen um vorübergehend dort zu wohnen. Bin dann mit meiner Mutter zu ihrem Psychologe/Psychater gegangen. Der hat mir dann gleich ein besseres Antidepressiva, es heißt Citalopram verschrieben. Er war der erste Psychater/Psychologe mit dem ich mich richtig gut verstanden habe.


    Nach ein paar Wochen ging es mir durch dieses Medikament wieder besser. Nehme es mittlerweile schon seit 6 Monaten um keine Rückfälle zu bekommen. Bin gerade beim absetzen.


    Als ich die schwere Depression hatte, dachte ich die Erschöpfung käme davon. Aber pychisch ging es mir dann immer besser, aber die Erschöpfung veränderte sich überhaupt nicht. Aus diesem Grund habe ich geschrieben, dass ich sicher bin das es nicht psychisch ist.


    Liebe Grüße Vanessa

    Also von Antidepressiva halte ich persönlich nichts.


    Die benebeln dich nur und du kannst erst nicht klar denken.


    Die habe ich selbst mit 17-18 genommen um high zu sein.


    Hast du schon mal einen Psychotherapeuten anstatt eines Psychologen probiert?


    Da ist ein großer Unterschied.


    Ich selbst mache seit Jahren Jin Shin Jyutsu das auch bei solchen Projekten helfen kann.


    Da musst du natürlich wie bei allen anderen Therapien auch eine Verhaltensänderung selbst wollen. Ein Praktiker gibt dir dann gerne auch Selbsthilfen die du zuhause durchführen kannst und die kein Geld kosten.


    Womit du gleich mal anfangen kannst, halt dir für je 2-5 Minuten je einen Finder. Einfach den Finger in die Faust der anderen Hand stecken und so still sitzen.


    Einen JSJ Selbsthilfelehrer in deiner Nähe findest du auch unter:


    http://admin.jinshinjyutsu.de/profil.php

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    Hallo zusammen!

    Diese Diskussion ist nun wieder offen und ich würde mich freuen wenn ihr wieder schreibt!


    Hallo Bodhi!


    Antidepressiva verändern normalerweise die Stimmung nicht, wenn man nicht depressiv ist. Benebelt haben sie mich auch nicht und ich habe das Antidepressiva Citalopram jetzt auch abgesetzt. Aber als ich richtig depressiv war, hat es mir wirklich sehr geholfen.


    Die Ärzte im Krankenhaus waren eigentlich immer Psychotherapeuten und der Arzt wo ich jetzt noch bin, ist Psychater und Psychologe zugleich.


    Bringt das Jin Shin Jyutsu wirklich viel?


    An alle!


    Ich denke jetzt, dass man mein Problem Burn-out-syndrom nennen kann. Da ich meinen Körper bevor die Erschöpfung anfing extrem überbeansprucht habe.


    Weiß jemand was man beim Burn-out-syndrom tun kann?


    Liebe Grüße an alle


    Vanessa

    Hallo Vanessa


    Die Anzeichen einer Pilz- und Quecksilberbelastung sind wirklich recht stark. Beides hat mit dem Immunsystem zu tun und Stress etc beeinflusst das Immunsystem auch negativ.


    Vieler meiner Fragen und Vermutungen (ohne Dich zu kennen) hast Du hier bestätigt. Dies ist kein Zufall


    Nebenbei kann der Körper zB bei Pilzbefall die Nahrung nicht ichtig verwerten, wodurch ein Vitalstoffmangel entstehen kann, auch wenn du Dich sonst gesund ernährst.


    Du hast schon recht, dass es nicht nur vom Pilz direkt kommen kann, aber die Ursachen des Pilzwachstums und deren Folgen, dies alles zusammen gibt schlöne negative Synergieeffekte.


    Ausserdem gibt der Candidapilz sehr toxische Stoffwechselprodukte ab, die dann ins Gehirn gelangen können. Wenn man bedenkt wie untoxischer Alkoholkonsum auf unser Gehirn wirken kann, kann man sich die Wirkung toxischer Stoffe auf das Gehirn vorstellen. Erfahrungsberichte vor und nach der Antipilzbehandlung siehst Du auf http://www.candida.de


    Deshalb:


    - Pilzbekämpfung (Algen dazu nehmen, siehe früheren Beitrag)


    - Darmaufbau (Symbioflor zB)


    - Quecksilberprovokationstest mittel Urin machen und wahrscheinlich danach ausleiten


    - Billige Vitalstoffmischungen nehmen inkl Fettsäuren (Eye Q aus der Apotheke) zusätzlich ein Zinkpräparat


    - Stress abbauen, Erholung


    Glaube das diese Kombination Dein Immunsystem wieder richtigstellen wird und es Dir so Schritt für Schritt besser gehen wird.


    Alle anderen Sachen behandelen immer nur einen Teilbereich. Wenn Du Glück hast, triffst Du den Hauptverursacher, wahrscheinlicher ist es aber, dass Du das Problem nur verschiebst, bzw die Auslöser sich anderswo im Körper oder Psyche zeigen werden.


    Ein (nicht ganz übertragbares) Bsp wie die Sache zusammenhängen kann siehe http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=17032


    Ähnliches gilt für Erschöpfung , CMS, Depressionen, Pilz und Quecksilber


    Gruss


    Beat

    "chlamydiensyndrom"

    dazu gibts unter "infektionen" einen thread. vielleicht hilft dir das weiter. hattest ja gesagt, dass dem ganzen eine chlamydieninfektion vorausging. klingt für mich alles nach CFS, was du beschreibst. zähl doch mal alle deine beschwerden auf, hast du schmerzen abgesehen von der ständigen erschöpfung?

    Mit Magnesium gegen chronische Müdigkeit


    Kennen Sie das Gefühl? Sie stehen morgens auf und sind bereits müde. Und diese Müdigkeit sitzt Ihnen den ganzen lieben Tag wie ein lästiger Klotz am Bein. Ruhepausen, Schlaf, Entspannungsübungen: Es nützt alles nichts. Gerade nach der Sommerzeit, wenn es in den Herbst hineingeht, leiden viele Menschen daran, und zwar in jeder Altersstufe. Die Ärzte sprechen von der" chronischen Müdigkeit". Der Fachausdruck für diese Befindlichkeitsstörung ist CFS, Chronic fatigue syndrome. Diese Müdigkeit beeinflusst die allgemeine Stimmung, führt sehr oft zu depressiven Zuständen, blockiert das Denken und die Konzentration und vermindert verständlicherweise die Leistungsfähigkeit. Vielfach wurde in den letzten Jahren vermutet, dass hinter dieser Müdigkeit ein Virus stecken könnte. Andere wieder glaubten an einen Vitaminmangel, Nun hat sich intensiv mit dem Problem ein Ärzteteam am Medizinischen Institut der Universität von Southampton in Großbritannien auseinander gesetzt. In Patientenstudien ist man nun dem Rätsel "chronischer Müdigkeit " auf die Spur gekommen. All jenen, die sich permanent müde fühlen und bei Untersuchungen keinerlei Krankheitserscheinungen zeigen, weisen fast immer einen enormen Mangel am Mineralstoff Magnesium auf. Das wird verständlich, wenn man sich bewusst ist: Magnesium schützt und stärkt nicht nur das Herz, den Kreislauf und die Nerven. Magnesium ist im menschlichen Organismus an über 300 Enzymreaktionen beteiligt. Dabei sorgt es für einen Großteil der Energie in den roten Blutkörperchen. Damit wird auch ein Zusammenhang zwischen Müdigkeit und Magnesiummangel erkennbar. Der Mineralstoff Magnesium wirkt zwar beruhigend auf den Organismus. Macht aber nicht müde. Was können wir tun, um nicht auch von chronischer Müdigkeit geplagt zu werden? Ganz einfach: •: Wir müssen besser die Magnesiumaufnahme aus der Nahrung nützen: Das bedeutet: nicht alles kochen, sondern viel Rohkost genießen. Magnesiumreiche Produkte essen: Vollkornprodukte, Nüsse, Sojaprodukte, Naturreis, Grünkohl. :• Bei ständiger Müdigkeit lohnt es sich, Magnesiumpräparate aus der Apotheke in Form von Kautabletten oder von Granulat- aufgelöst in Wasser- einzunehmen. Wie an der Uni in Southampton allerdings festgestellt wurde, sollten es Magnesiumpräparate mit einer Mg-5-Dosierung und mit Hydrogenaspartat sein, weil dann der Mineralstoff schnell vom Körper aufgenommen und optimal verwertet wird. Der Apotheker gibt da sicher gerne Auskunft. 4• Sehr bewährt gegen die chronische Müdigkeit hat sich auch der körpereigene Energiestoff NADH, den der Wiener Labormediziner Prof. Dr. Jörg Birkmayer als Nahrungsergänzung weltweit entwickelt hat. Man nimmt täglich, so lange man unter der Müdigkeit leidet, 1 Tablette mit 5 Milligramm NADH.

    Hallo zusammen!

    Sorry, dass ich mich erst jetzt melde! Konnte mich nicht melden da ich 6 Wochen in einer Kur war. Die Krankenkasse hat mich dazu gezwungen, da ich schon seit 1 Jahr krank geschrieben bin.


    Also mein Arzt hat zu mir gesagt ich könnte kein CFS haben, da ich die typischen Symptome wie Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen,Kopfschmerzen usw. nicht hätte.


    Außerdem bin ich auch nicht immer müde und erschöpft sondern nur nach geringen körperlichen Betätigungen.


    Habe jetzt aber eine starke Vermutung woher das ganze kommen könnte.


    Ich hatte ja einen schweren Autounfall und habe mir ja dabei den 7. Halswirbel gebrochen und bei dem 6. ist das Längsband gerissen.


    Ich wurde operiert und habe jetzt einen Titankorb und eine Titanplatte vom 6. Halswirbel bis zum 1. Brustwirbel.


    Das wird auch mein Leben lang im Körper bleiben.


    Ein Arzt, der auch eine Therapie entwickelt hat die sich Myoreflextherapie nennt hat zu mir gemeint das auch mein 1. Halswirbel vom Unfall her schief steht und das auf ein Blutgefäß drücken wurde bzw dieses einengen würde, also das dieses auf jedenfall weniger Platz hätte.


    Da ich auch bei Hitze oder vom Solarium total erschöpft werde und es ja bei Hitze so ist, dass sich die Gefäße im Körper weiten und dann mein 1. Halswirbel noch weniger Platz hat und vielleicht dann das Blutgefäß noch mehr einengt kann ich mir schon vorstellen das er Recht hat.


    Vielleicht schlägt die Hitze oder die körperliche Betätigung dann auf den Kreislauf und ich reagiere mit totaler Erschöpfung....


    Leider kenne ich mich mit dem allem sehr schlecht aus.....aber ich habe vor noch ein Kernspint zu machen um die Lage des 1. Halswirbels zu überprüfen....


    Würde mich riesig freuen wenn sich jemand mit der Sache auskennt und mir mailen würde!!!


    Liebe Grüße Vanessa

    Hallo Vivian


    Deine Treat war sehr interessant und ist sicher die Ursache vieler dieser Störungen.


    Aber warum haben diese leute ein Magnesiummangel? Was ist die ursache des magnesiummangels?


    Die Leute essen meist ähnlich wie andere , wie andere in der familie zB.


    Wenn sie darmflora nicht stimmt, kann man Magnesium auch nicht so gut verwerten, dito wenn man belastet ist, zB durch quecksilber oder Stress.


    Also auch die ursache des magnesiummangels herausfinden und behandeln, nicvht nur Magnsium einnehmen


    Gruss


    Beat

    sorry,

    aber der text "mit magnesium gegen chronische müdigkeit" ist der totale schrott. "richtiges" CFS ist was anderes und wenn man es so einfach loswerden könnte, dann wär ich wohl nicht seit 4jahres CFS-patientin. NADH hilft bedingt, ist aber auch kein wundermittel. gegen die eigentlich vorliegende immundysfunktion hilft es kein stück. der text war meines erachtens ein kommerzieller text. ich dachte, sowas ist hier nicht erlaubt?!


    anyways, solche texte sorgen dafür, dass CFS bagatelliesiert wird.


    grüße,

    also

    magnesiummangel kann durch zu viel stress entstehen! stress ist ein vitamin- bzw. nährstoffräuber!


    wer ständig müde ist: trinkt zu wenig (die niere kann nicht richtig arbeiten, muss sich zu sehr "anstrengen", das verursacht müdigkeit), nimmt zu wenige vitamine zu sich oder die psyche (stress, ärger, kummer) "lähmt" den körper.


    lieben gruß,


    mikal

    Hallo Julia


    Du hast natürlich recht, aber erstens ist nicht klar ob sie "richtiges" CFS hat, oder eben der Magnesiummangel auch seine Ursache hat, welcher auch negativ einwirkt.


    Gemäss meinen erfahrungen und der Erfahrungen von Forschern und ÄRZTEN 8GRÖSSTENTEILS AUS DEM aUSLAND), kann CFS in sehr vielen Fällen folgende mIT-Ursachen HABEN, OFT KOMMT ES NOCH KOMBINIERT VOR:


    - Quecksilberbelastung


    - Darmflorastörungen, insbesondere Candidapilz und bei Depressionen auch Colostrienbakterien


    - Vitalstoffunterversorgung insbesondere B-Vitamin zB B6, Omegasäuren, Zink und Magnesium (die viatlsstoffunterversorgung ist abêr nie alleine ausschlaggebend¨)


    - Versteckte Nahrungsunverträglichkeiten insbesonder Milch und / oder Gluten, letzteres speziell wenn auch Depressionen da sind.


    Auch deises reicht alleine für CFS aber nie aus


    Hast Du dies alles untersuchen lassen?


    Gruss


    Beat

    Hallo BeatCh!


    nett, dass du auf meinen beitrag eingegangen bist! scheinst dich ja auch mit CFS auszukennen! bist du selber betroffen?


    da mich da problem schon lange beschäftigt, habe ich dementsprechend viele untersuchungen hinter mir. das einzige, was von deiner genannten auswahl zutrifft, ist die laktoseintoleranz, aber die war schon jahre vor krankheitsbeginn bekannt und ich hab meine ernährung dementsprechend angepasst. wie man in meinen anderen beiträgen lesen kann, begann bei mir das CFS mit einer EBV-infektion, die titer sind bis heute noch ziemlich hoch, das immunsystem ein ziemliches chaos. (hab beim internisten son immun-scan gemacht)


    zur aktuellen diskussion hier... ich glaube nicht, dass ein einziger parameter die ganze CFS-problematik auslöst. will sagen, magnesiummangel reicht nicht, um sich so mies zu fühlen, auch nicht in der variante, wie vanessa es beschrieben hat. viele haben ja mangel an diversen vitaminen und mineralien, bis es zu einer wirklichen schädigung kommt, muss es schon extrem sein und das über eine längere zeit. und da vanessa noch sehr jung ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass ich zustand allein durch mangelerscheinungen geprägt ist. dass es bei CFS oft ein begleitzustand ist, da stimme ich dir allerdings voll und ganz zu :-)


    liebe grüße

    Hallo!

    Also ich frage mich, wieso hier die ganze Zeit über CFS gesprochen wird? Es ist doch gar nicht bewiesen, dass sie daran erkrankt ist, also wird ihr dann in dem Sinne hier doch gar nicht geholfen.Magnesiummangel wird definitiv nicht der Grund für deine ständige Müdigkeit und Mattheit sein. Wenn das der Grund wäre, warum gibt man dann Schwangeren in den letztenn Monaten vor der Geburt Magnesium um vorzeitige Wehen zu vermeiden? Also bestimmt nicht, weil es dich fit macht und "aufputscht". Wie sieht es denn mit deinem Blutbild aus? Ist vielleicht dein Hb (Hämoglobien) zu niedrig? Das könnte nämlich auch Müdigkeit u.s.w. hervorrufen?

    Hallo Julia


    nett, dass du auf meinen beitrag eingegangen bist!


    Bitte


    scheinst dich ja auch mit CFS auszukennen!


    Etwas schon ja


    bist du selber betroffen?


    Zum Glück nicht, aber meine Tochter leidet unter ähnlichen Ursachen die auch CFS auslösen/beeinflussen können


    ...das immunsystem ein ziemliches chaos. (hab beim internisten son immun-scan gemacht)


    DAS (Immunsystem) ist meist das Hauptproblem. Die Frage ist, wieso spinnt es?


    zur aktuellen diskussion hier... ich glaube nicht, dass ein einziger parameter die ganze CFS-problematik auslöst.


    Stimmt, hat mehrere Parameter, die aber von einer oder 2 Ursachen kommen KöNNEN (nicht müssen). Immunsystenm spielt da immer rein.


    will sagen, magnesiummangel reicht nicht, um sich so mies zu fühlen, auch nicht in der variante, wie vanessa es beschrieben hat. viele haben ja mangel an diversen vitaminen und mineralien, bis es zu einer wirklichen schädigung kommt, muss es schon extrem sein und das über eine längere zeit. und da vanessa noch sehr jung ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass ich zustand allein durch mangelerscheinungen geprägt ist. dass es bei CFS oft ein begleitzustand ist, da stimme ich dir allerdings voll und ganz zu


    Die Vitalstoffmängel können auch wieder eine Krankheits-Ursache haben. Diese Ursache kann ein Mangel hervorrufen oder Beschleunigen. Im weiteren kann diese Ursache (welche vielleicht auch wieder eine Ursache hat) auf anderem Weg das CFS verstärken/auslösen. Dito die Ursache der Ursache.


    Konkreter: Der Darm macht 70% des Immunsystems aus. ZB kann der Darmpilz Candida das Immunsystem schwächen und gleichzeitig die interne Entzymproduktion hemmen und die Verwertung von Nahrung/Vitalstoffen verhindern. Dieser candida taucht oft auf, wenn das immunsystem geschwächt ist, zb durch Krankheit, oder Antibiotika. (Hast Du wegen EBV Antibiotika bekommen? Wenn ja, der Beginn des CFS wann war der zeitlich gesehen zur Antibiotikaeinnahme?) Im weiteren kann auch eine Quecksilberbelastung Hg Candida fördern. Hg wiederum kann sich im Gehirn ablagern und auch CFS hervorrufen/fördern.


    Die Sache ist also komplex, aber meines Erachtens gut behandelbar.


    Candidaanzeichen: Dein Stuhlgang sollte nicht normal sein, dh entwder verstopft und oder praktisch immer weich (letzteres siehst Du am Klopapier bzw dessen Verbrauch). Weitere Infos zu candida siehe http://www.candida.de inkl den Krankheitsgeschichten.


    Eine Hg Belastung ist möglich, wenn Du Amalgan im Munde hast (speziell wenn du sie nicht fachmännisch rausgenommen hast), oder durch Fischkonsum (Thon!), oder durch die Umwelt. Eine weitere Möglichkeit ist dass du es durch die Mutter über den Fötus bekommen hast und/oder Du genetisch schlecht in der Lage bist, Schwermetalle etc selbst auszuscheiden.


    Könnte noch viel schreiben. Prüfe doch mal, was auf Dich zutreffen könnte und schreibe zurück, den entsprecghende Belastungen sind labormässig prüfbar.


    Gruss


    Beat