was die Schulmedizin im halben Jahr nicht schaffte....

    ...schaffte eine Naturheilpraktikerin (Osteophatie) in fünfzehn Minuten.


    Mein Sohn hat sein erstes Halbjahr mit üblen Bauchweh leben müssen. Die Ärzte konnten ihm nicht helfen, außer ihn - unter dem Vorwandt - 3-Monats-Kolik - mit Lefax zu füttern.


    Er konnte nicht mal alleine seinen Stuhl absetzten.


    Nach einem Besuch bei einer Naturheilpraktikerin - welche meinen Sohn fünfzehn Minuten auf ihrem Schoß liegend betastet hatte - sind seine Symptome verschwunden.


    Endlich konnten wir anfangen, unser neues Leben zu dritt zu genießen, und schwups mache mein Sohn ein Entwicklungsschub nach dem anderen.


    Ich vertrau inzischen keinem Arzt in unserer Umgebung mehr. Mein Sohn hatte schlicht weg ein Geburtstrauma. Keine 3MK od. son Zirkus.


    Nachdem ich mich über Fluorettengabe entschloss, begann unser Kinderarzt sogar - mir bei der U5 vorgaukeln zu müssen, mein Sohn hätte eine Rippenendenverdickung, nur um dem Nachdruck zu verleihen, dass ich meinem Sohn doch zukünftig Fluoretten geben müsste, um eine Rachittis zu vermeiden. Son dünnschied!


    (Die Info - mit der Absicht des Arztes - mich zu Verunsichern, habe ich übrigens von der Arzthelferin ;-))


    Mein Sohn wird heute noch gestillt und von dem Arzt habe ich mich ebenfalls getrennt. Das Fluor eigentlich total schädlich ist und ein Abfallprodukt aus der Stahlherstellung brauch ich wohl auch nicht vertiefen. Selbst mein Zahnarzt sagt, ein mit Karies befallener Zahn weißt mehr Fluor auf, als ein gesunder Zahn - was doch schon alles über die Fluorgabe sagt oder?!


    Ein Augenarzt wollte den blockierten Tränenkanal meines Sohnes mit Antib. behandeln. Ich habe die Tropfen des öfteren vergeblich gegeben. Das Leckauge kam alle zwei Tage wieder. Das ging ebenfalls fast ein halbes Jahr so. Silicea half meinem Sohn bei nach der ersten Gabe!!! Bis heute hatte er kein Leckauge mehr.


    Tja, soviel zum Thema. Falls irgendjemand den Beweis braucht, soll er doch an einem schlappen, unkonzentrierten, müden Tag eine NUX VOMICA C200 nehmen. Er wird sich wundern was passiert. Bei mir hielt die Wirkung 4 Tage an. Dies ist so zu sagen ein "Homöophat. Dopingmittel". Ich war nämlich nach monatelangem stündlichen (Tag und Nacht) stillen so fertig und ausgelaugt, dass ich fast am Boden kriechen musste.


    Eigentlich wollte ich nur sagen, dass ich sehr sehr glücklich über Naturheilkunde bin. Ich habe gehört, dass in Indien sogar Homöop. studiert wird, und hauptsächlich praktiziert wird. Dort sind sie also viel viel weiter als wir hier in Deutschland.


    Ich würde mich allerdings freuen, mich mal mit einem Schulmediziner unterhalten zu können, der von der Naturheilkunde was hält. Auf der Such nach solcheinem bin ich nämlich auf dieser Seite hier gelandet :-)


    Herzliche Grüße

    Hallo!

    es ist ja sehr schön für dich, dass dir die naturheilkunde so viel gibt! ich habe ja auch nichts gegen deine überzeugung, so lange sie keinen schaden anrichtet, aber die sache mit dem fluorid halte ich für grob fahrlässig! da scheinst du ja völlig falsch (bzw. gar nicht) informiert zu sein. fluorid ist kein "abfallprodukt", eher ist die einnahme bei kleinkindern sehr sinnvoll. diese erfolgt ja meist in kombination mit vitamin d (d-flouretten) und ermöglicht den aufbau von knochen und zähnen. ohne vitamin d kann kein calcium vom körper aufgenommen werden (also auch kein knochenaufbau), flourid lagert sich im knochen ein und härtet ihn. der arzt hat die geschichte mit der rachitis nicht erfunden, guck dir mal bilder von betroffenen an, das ist kein schöner anblick!


    und karies kann auch durch fluorid verhindert werden. schließlich ist fluorid in jeder zahnpasta enthalten, das hat seinen grund! es kommt, wie immer im leben auf die dosierung an! bei überdosierung lagert sich zuviel fluorid an und die zahnsubstanz kann brüchig werden!


    also aus diesem grund auf fluorid zu verzichten, ist ziemlich :(v


    ich hoffe, deine einstellung zu vorsorgeimpfungen sieht nicht ähnlich aus....


    lg aralis

    hallo!


    also...ich habe mir überlegt, was ich, wenn ich heilpraktiker wäre, für grundsätze hätte. was mich daran generell reizt, ist den menschen in seiner gesamtheit zu sehen. dass man halt nicht nur das symptom behandelt, sondern den grund rausfindet.


    ich halte nix von irgendwelchen esoterischen richtungen. also sowas wie pendeln, handauflegen etc. würde ich nicht machen.


    für mich wäre wichtig, dass wenn ein mensch mit einer richigen krankheit zu mir kommt, die schulemdizinisch wirksam behandelt werden kann, dass ich ihn dann zu einem guten arzt weiterverweisen würde. das ist dann unverantwortlich, wenn ich jm. mit krebs nicht wegschicke.


    man kann sicherlich die therapie unterstützen. das immunsystem stärken und fürs seelenheil sorgen, aber sowas komplett mit salzen und glolbuli wegbekommen, halte ich für scharlatanerei.


    auch so sachen, wie diese hefepilze im darm. 90% der menschen haben diese pilze, aufgrund der ernährung. wenn man eine ausgewogene ernährung haben will, dann hat man diese pilze zwangsläufig. lieber die pilze, als wenn ich dann auf zucker etc. verzichten muss und ne ungesunde ernährung erlerne.


    ich würde auch jemanden an den psychologen weiterverweisen, wenn er zu mir mit ner fetten angsterkrankung oder ner schizophrenie ankäme.


    nur wenn ich verantwortlich mit dem kunden umgehe, kommt er auch wieder und fühlt sich nicht abgezockt.


    auch als heilpraktiker sollte man respekt vor der psychotherapie und der schulmedizin haben. alle drei haben gute seiten. und in kombination sind sie am wirkungsvollsten.


    ich lebe auch diesen mix. ich weiss, wann es nix bringt, an mir rumzuschnibbeln und wenn es nix bringt, mal ein paar globuli einzuwerfen.


    das muss man abschätzen können und auch so mit seinen patienten umgehen. man hat ne verantwortung. die leute vertrauen einem und man sollte ihr vertrauen nicht ausnutzen.


    das macht sich auch superschlecht fürs eigene geschäft.


    schlimm finde ich so esoterische, selbstüberschätzende ältere frauen, die nach der scheidung und einigen therapien nochmal ne HP ausbildung machen und dann so ne esopraxis als heilpraktiker aufmachen. ich habe selbst mal nen 40jährigen heilpraktiker kennengelernt, der glaubte, dass er allein mit seiner mimik nen wildfremden mann in einer bar entlarven könne, dass er schwul sei und auf ihn anspringt.


    hilfe...


    deutschland braucht gute heilpraktiker, die ihr handwerk verstehen und eine professionalität an den tag legen wie ärzte.


    nicht sowas.


    *:)

    *****auch so sachen, wie diese hefepilze im darm. 90% der menschen haben diese pilze, aufgrund der ernährung. wenn man eine ausgewogene ernährung haben will, dann hat man diese pilze zwangsläufig. lieber die pilze, als wenn ich dann auf zucker etc. verzichten muss und ne ungesunde ernährung erlerne.*****


    Diese Sätze meinst Du tatsächlich ernst, ich bin hellauf begeistert!


    Ich glaube, viele Patienten verzichten gerne auf den Zucker, um ihre Darmpilze (Aspergillus niger, candida alb. usw.) wieder loszuwerden, da diese lieben "Tierchen" überhaupt nicht harmlos sind und erheblich ins Körpergeschehen eingreifen. Viele andere jedoch wissen nicht, woher ihre Gelenk- und Organerprobleme kommen und würden sich über die angenehmen "Wirkungen" wundern, wenn sie den Zuckerverbrauch mal gezielt einschränken würden.


    Aber, jeder so, wie er mag, und frei nach Udo Jürgens: bitte MIT Sahne!!

    Bei den Pilzen irrt die Schulmedizin gewaltig. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer.


    "Die Pilze hat jeder." ist oft lapidar die Aussage.


    Nur, ob man 100 oder 1.000.000 Hefepilze pro g Stuhl hat darauf wird nicht eingegangen.....


    Die (zuviel) Pilze hat man primär aufgrund von Antibiotikabehandlungen und nur sekundär aufgrund von Ernährung.


    ....auch dafür gibt es wissenschftl. Studien, die dies belegen.


    Es gibt auch wissenschftliche Studien die Zusammenhänge zw. z.B. Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen und den Pilz EINDEUTIG (med. Korrekt: Egebniss ÜBER der Signifikantsgrenze) sehen.


    .....den Weg in die Schulmedizin finden diese Studien aber nie...


    Die Pilz-Sache bitte aber nicht mit anderen Alternativmed. Methoden wie Pendeln usw. vergleichen. Man sollte da nicht alles in einen Topf werfen.


    In vielen Bereichen ist die Alternativmedizin gar nicht mal so "unwissenschftlich".

    Zitat

    deutschland braucht gute heilpraktiker, die ihr handwerk verstehen und eine professionalität an den tag legen wie ärzte.

    Bissl viel verlangt, daß ein Heilpraktiver das gleiche kann wie ein Arzt oder die selbe Einstellung hat. Rein rechtlich sieht es so aus, daß ein Arzt nach zwei Staatsexamen eine staatliche Approbation hat, einen Heilberuf auszuüben, während ein Heilpraktiker ohne zwingend vorgeschriebene Ausbildung in einer Prüfung quasi nachweist, daß er soviel weiss, daß er mit was auch immerer er macht, keinen Schaden verursacht.


    Ohne Heilpraktiker generell in Mißkredit bringen zu wollen, es gibt genug seriöse und gute.


    Aber wer esoterischen Unfug vorhat, wird nicht Medizin studieren, er wird sich als Heilpraktiker niederlassen. Wenn Du jemanden mit fundiertem Wissen willst, der weiss, was er tut und warum, dann such Dir einen Arzt, dafür gibt es den Berufsstand. Und es gibt immerhin auch Ärzte, die Akupunktur, Homoeopathie u.a. praktizieren.

    @ ralph

    ich verlange nicht, dass heilpraktiker wie ärzte sind. ich kanns relativ gut einschätzen und weiß, wann ich zum arzt muss und wann ein heilpraktiker besser ist.


    wobei ich bei so sachen wie schüsslersalze oder bachblüten keinen heilpraktiker brauche, weil ich da selbst schauen kann, was gut tut.


    ich meinte nur, dass die heilpraktiker oft ne sehr große unprofessionalität an den tag legen...wenn ich dann höre, dass der heilpraktiker die hände über den kopf zusammen schlägt, weil ein junges mädel mit 20 ne psychotherapie gemacht hat und sie angeblich zu jung ist dafür, frage ich mich schon, was das soll.


    auch ein heilprakitker sollte einschätzen können, wann es wichtig ist, sich der schulmedizin/psychotherapie zuzuwenden.


    man kann unterstützend was machen, aber bei offensichtlichen fällen, sollte er nicht allein die verantwortung tragen. wie du selbst sagst, ist er dann einfach zu schlecht ausgebildet. psychologen und mediziner durchlaufen ne lange harte ausbildung...das kann sich ein heilpraktiker nicht wirklich in der tiefe aneignen.

    Sorry, ich wollte nicht ausdrücken, daß Heilpraktiker wie Ärzte qualitfiziert sein sollten.


    Aber Du verlangst von Heilpraktikern Seriosität, eine Art Qualitätssiegel. Das Qualitätssiegel gibt es, es nennt sich Stattsexamen, danach bist Du Arzt... Wenn du den Arzt ablehnst muß Du darunter bei den Heilpraktikern ohne stattliches Gütesiegel selber Deine Maßstäbe anlegen und aussortieren. Wobei es viele gute Heilpraktiker und leider auch eine Menge schlechte Ärzte gibt, aber Esoteriker und unseriöse Wunderheiler findest Du unter Ärzten eher weniger.

    @ ralph

    ich verlange sicherlich qualität von ihnen...


    ein staatsexamen sagt jetzt auch nicht 100% seriösität voraus.


    und qualität schon gar nicht.


    sicherlich ist es besser zu nem arzt zu gehen, der einen dr.titel hat und sein staatsexamen gemacht hat, aber wie du selbst schreibst, gibt es auch scharlatane unter den ärzten.


    bei mir ist es so, dass wenn ich mich in einer stadt niederlasse, ich mir in jeder kategorie den besten arzt suche. ich hab schon einiges erlebt, was ärzte anbelangt und mittlerweile schon skeptisch. wenn ich aber nen guten gefunden habe, dann weiß ich was ich habe. und dann hab ich auch keine vertrauensprobleme. es ist nur etwas mühsam, einen guten arzt zu finden. ne zweitmeinung ist fast unerlässlich bei größeren eingriffen etc.


    für mich spricht es von qualität , wenn ich zu einem orhtopäden gehe und er mir sogar trotz nicht vorhandener kassenleistung ein hömopathisches mittel gegen schleimbeutelentzündung spritzt.


    und selbst sagt, dass man einmal cortison spritzen kann, aber dann sollte man schon schauen, dass man das anders bewältigt...sowas ist topp!


    leider gibts solche ärzte zu wenig. oft wird dann cortison reingeknallt.


    es gibt gute ärzte und gute heilpraktiker...und es gibt schlechte ärzte und schlechte heilpraktiker...


    man muss selbst entscheiden, wie man die ärzte einschätzt. bislang hats bei mir super geklappt mit der these...musst mich noch nie unters messer legen, obwohl schon mal ein arzt dazu geraten hat...


    so viel wie nötig, und so wenig wie möglich...


    :)^

    ??? Ich versteh Dich nicht.. Erst schimpfste über sowas hier

    Zitat

    schlimm finde ich so esoterische, selbstüberschätzende ältere frauen, die nach der scheidung und einigen therapien nochmal ne HP ausbildung machen und dann so ne esopraxis als heilpraktiker aufmachen.

    Ich versuch zu ergründen, wie es zu sowas kommt - Stichwort Heilpraktiker darf jeder - und dann verteidigst Du die Qualität, die bei vielen vorhanden ist - hab ich nie bezweifelt.

    @ ralph

    ich glaube wir reden nebeneinander vorbei...;-)


    ich hab bislang noch nicht wirklich herausgefunden, was für eine position du vertrittst.

    Zitat

    Wenn Du jemanden mit fundiertem Wissen willst, der weiss, was er tut und warum, dann such Dir einen Arzt, dafür gibt es den Berufsstand. Und es gibt immerhin auch Ärzte, die Akupunktur, Homoeopathie u.a. praktizieren.

    und dann wieder:

    Zitat

    und dann verteidigst Du die Qualität, die bei vielen vorhanden ist - hab ich nie bezweifelt.

    ich glaube, dass wir es beide sehr ähnlich sehen...


    es gibt scharlatane...irgendwelche esoterischen frauen...so wie ich es sagte...und es gibt heilprakitker, die gut sind...die ihr ding machen und ne gute qualität haben...man muss nur selbst wissen, dass ein arzt ein gute ausgebildeter mensch ist, der bei bestimmten krankheiten unerlässlich ist...krebs etc.


    ich denke, dass die ausbildung zum HP noch viel zu viel spielraum für so scharlatane lässt, wo bei einem medizinschen studium generell besser vorgesorgt wird, da man gefordert wird und man gut sein muss.


    ich finds schon strange, dass man für die HP ausbildung grad mal nen hauptschulabschluss braucht..wobei ich denke, dass diese leute meist das pensum gar nicht schaffen.


    alles in allem finde ich HPs gut, genauso wie ärzte, jedoch gibts bei beiden kategorien große qualitätsunterschiede...

    lama80

    Zitat

    ich denke, dass die ausbildung zum HP noch viel zu viel spielraum für so scharlatane lässt, wo bei einem medizinschen studium generell besser vorgesorgt wird, da man gefordert wird und man gut sein muss.

    sei froh, daß du nicht meinen ex ärzten begegnet bist, die deiner meinung nach "gut sein müßen" und gut vorgesorgt wird.


    vorallem mein ex privatinternist der mir 30 flaschen antibiotika in 1 woche in die vene als "therapie gegen speiseröhrenentzündung" reinhaute und mein ex chirug der mir 2 wochen vorher mir eine tolle, nichtsbringende speiseröhrenoperation ermöglichte, die mir nur ca. 15 weitere symtome einbrachte.


    heilpraktiker hatten mir vorher zumindest keinen größeren schaden zugefügt vorher, sie wußten meist nur weniger als ich, was die medikamente/kräuter/isopathischen medis anging, aber arbeitsunfähig "therapierte" mich in meiner vergangenheit zumindest keiner von ihnen, das war bei den ärzten schon anders.


    ein studium schützt nicht vor schaden.der charakter und die verantwortunsfähigkeit sind mindestens ebensowichtig.


    ein heilpraktiker kann bei mangelndem wissen, meist, nur nicht helfen


    ein arzt kann bei nicht ausreichendem wissen, schlechter qualität/schlechter arbeit, verantwortungslosigkeit, profitorientierung, schlechtem charakter, viel schaden anrichten, viel mehr und viel größeren schaden, meist, als ein arzt, der schaden ist im gegensatz zum schaden vom HP, meist dauerhaft und gravierend. vorallem in der chirugie.


    andererseits genießt ein arzt fast grenzloses vertrauen und ein heilpraktiker nicht, was den nichtguten arzt noch gefährlicher macht.

    Zitat

    dass ein arzt ein gute ausgebildeter mensch ist, der bei bestimmten krankheiten unerlässlich ist... krebs etc.

    ...ich glaube, du hast keine Ahnung. Ich hatte gerade ein sehr ehrliches Gespräch mit einen Onkologen. (Schulmediziner). Lt. seiner eigenen Aussage ist die schulmedizinische Krebsbehanlung ein "in den Tod begleiten". Dem Patienten das Leben bis dahin so gut wie möglich zu machen und eventuell etwas zu verlängern.


    "Heilen" lässt sich ein Krebs in der Regel NUR bei Früherkennung und bei ganz speziellen wenigen Krebsarten.


    Ein HP hat eine geringere Ausbildung, ohne Frage.


    Dafür hat er einen höheren Erfolgsdruck Ergebnisse zu liefern (Patient zahlt ja selber)


    Ein Arzt hingegen hat keinen Erfolgsdruck dich gesund zu machen. Weder finanziell noch soziologisch. Er muss keinerlei Verantwortung übernehmen bei Nebenwirkungen.