@ bernie

    es gibt aber sicherlich auch genügend menschen, die den krebs mit chemo und der klassischen schulmedizin überstanden haben...das darf man nicht vergessen...gute sachen werden immer unter den tisch gekehrt.


    und an sowas wie ne B17-Therapie mit Blausäure glaube ich nicht...


    mittlerweile hat man bemerkt, dass hochkonzentriertes intravenös gespritztes vitamin C eine neue alternative richtung sein kann...


    das wird im moment getestet...und wird sicherlich bei erfolg auch in der schulmedizin eingesetzt werden...

    @ cidalia

    ich weiss, dass es schon seit den 70ern bekannt ist...es wurden damals nur falsche versuchsreihen durchgeführt...und zu dem zeitpunkt noch als wirkungslos deklariert...


    sie führen aber jetzt richtige tests durch...bislang wüsste ich nicht, dass VC als krebstherapie schulmedizinisch anerkannt wird...


    b17 ist extrem umstritten...ob ne wirksamkeit wirklich vorhanden ist, konnte noch nicht nachgeprüft werden.


    ich finde es schon extrem seltsam, sich mit blausäure zu behandeln...ist immerhin ein gift...15 kerne auf einmal können einen töten...

    Zitat

    by Bernie-a74"Heilen" lässt sich ein Krebs in der Regel NUR bei Früherkennung und bei ganz speziellen wenigen Krebsarten.

    Immerhin oder? Mein Vater hatte Krebs, vor knapp 20 Jahren. Er ist operiert worden und erfreut sich seither bester Gesundheit, bei einer Krebsart, die zu den häufigsten Todesursachen überhaupt gehört. Glaube nicht, daß das ohne OP mit Alternativen Methoden auch so wäre.

    Zitat

    Ein Arzt hingegen hat keinen Erfolgsdruck dich gesund zu machen. Weder finanziell noch soziologisch. Er muss keinerlei Verantwortung übernehmen bei Nebenwirkungen.

    Ich kenne eine Menge Ärzte, meine Frau, meinen Bruder, meine Schwägerin in Spe und diverse derer Freunde. Glaube mir, Du tust vielen sehr Unrecht, wenn Du glaubst, die Genesung ihrer Patienten wäre ihnen weniger wichtig, nur weil es finanziell keine Rolle spielt. Wenn mal der erste Mensch sterbend oder tot vor Dir liegt und Du nichts tun kannst, dann weisst Du warum.

    Ralph, du hast vollkommen recht. Die Chirugie ist bei Krebs sicherlich eine der unumstrittensten Behandlungsmethoden.


    Ich habe eine Jubiläumsschrift der Habichtswaldklinik zu Hause, da stehen schon sehr viele (in meinen Augen sehr sinnvolle) ergänzende alternativmedizinische Behandlungsmethoden bei Krebs drinnen. (Teilweise mit doch nicht zu geringen wissenschftlichem Hintergrund) z.B. Hyperthermie oder Stärkung des Immunsystemes und des MALT.


    Und ich kenne selber viele Ärzte (Onkel, Cousine, viele wirklich viele Freunde, darunter auch ein guter Onkologe). Auch in diesem Punkt muss ich dir recht geben, bei den gegebenen Rahmenbedingungen sind die Ärzte eigendlich eh sehr ehrlich.


    Was ich allerdings fordere ist ein erfolgsorientiertes Entlohnungssystem. Ein Arzt der den Patienten schnell gesund macht verdient wenig, ein Arzt der seinen Patienten krank hält verdient viel. Das ist sehr ungerecht.

    Das Entlohnungssystem kann man das kaum dem Arzt anlasten. Und es geht langsam in die Richtung, die Dir vorschwebt. Genau das wird mit Fallpauschalen angestrebt, Gewinnmaximierung bei erfolgreicher schneller Behandlung, keine Gewinne, wenns dauert. Auf der Strecke bleiben Kliniken und Ärzte mit überdurchschnittlich vielen chronisch Kranken.


    Niedergelassene Ärzte sind ohnehin auf zufriedene Patienten angewiesen, die wiederkommen.

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