Sicher mal in Bezug auf Forschung über Gedankeneinfluss beim Wasser ist die Site: http://www.urquellwasser.eu/fo…der-gedanken-bericht.html


    zu empfehlen.


    Ich habe weder Zeit noch Lust, diese Untersuchung zu wiederholen. Bei zwei geeigneten Fällen habe ich aber die Wirkung getestet und als ausgesprochen gut empfunden. Mich interessiert weniger, ob ich dies maschinell nacherzeugen kann oder das System patentieren lassen und die Rechte dann verkaufen kann. Mich interessiert, wie meine Klienten darauf reagieren, welchen Einfluss es, gemessen an seinem Wohlbefinden hat.

    Ich verstehe zwar nicht, was Du jetzt mit diesem Eintrag sagen willst. Deine Frage nach der Reproduzierbarkeit hat mich noch zum nachdenken gebracht. Ich glaube, während die Schulmedizin vorwiegend aus Leichen gelernt hat, bzw. sein Wissen grossteils auf diesem Weg angesammelt hat, beschäftigt sich die Alternativmedizin mit dem Leben selbst, bzw. mit der Gesundheit. Wobei Gesundheit bedeutet: Ge- als Vorsilbe beteutend für Hülle, Körper. -sund- als Altdeutsches Wort für Ton, Klänge (wie im engl. sound) und -heit als Endlaut für etwas Abgeschlossenes, Komplettes. Während die Leichenmedizin sich meist auf statische Fakten bezieht, oder auf variabeln in einem statischen Umfeld, ist die Gesundheitsmedizin sicher mehr auf das Leben, einem dynamischen Prozess eingestellt. Die Leichenmedizin sicher eher auf Wegschneiden, Abtöten, Verdrängen, während die Gesundheitsmedizin sicher mehr auf Unterstützen, Fördern, Führen zielt.


    Zum Wasser möchte ich noch auf Viktor Schauberger aufmerksam machen. In der Schweiz werden bei Renaturierungen von Bachläufen oft auf seine Lehren zurück gegriffen.

    dass wasser gedanken und gefühle "speichern" kann, ist angeblich in einem japanischen labor gelungen - danach aber auch niemandem wieder:-/ ich verstehe nicht wie das gehen soll, wenn die wasserstoffbrückenbindungen nur wenige milliardstel sekunden bestehen.

    Also ich habe mich jetzt lange zurückgehalten.


    Ich halte von Alternativmedizin sehr viel. Alternativmedizin ist ja alles was nicht Schulmedizin ist, Dinge, die in der "herrschenden Lehrmeinung" nicht aufgenommen sind.


    Alternativmedizin beginnt bei den allerneuesten Wissenschftlichen Erkenntnissen, die so neu sind, dass sie in der "Schulmedizin" noch nicht aufgenommen wurden und endet bei Wahrsagen, Pendeln und Kartenlegen.


    Das was Naturgesund hier bringt, schadet der Aternativmedizin, rückt alles zusammen in ein schiefes Licht. Ich teile seine Meinung in keinster Weise. Auch so Worte wie "Leichenmedizin" sind hier fehl am Platz.


    Auch ich habe mich auch schon damit länger beschäftigen müssen, ob Wasser Informationen übertragen kann oder nicht. Nach besten Wissen und Gewissen ist dies meiner Meinung nach, nicht möglich.


    Dafür bin ich aber draufgekommen, dass diejenigen die dies behaupten zu können, sehr, sehr gute Marketingstrategen sind und ganze vernetzte Lügenschlösser aufgebaut haben.


    .

    Bernie

    Zitat

    Ich halte von Alternativmedizin sehr viel. Alternativmedizin ist ja alles was nicht Schulmedizin ist, Dinge, die in der "herrschenden Lehrmeinung" nicht aufgenommen sind.

    Das halte ich für nicht korrekt, und ich denke die Verfechter der Alternativmedizin auch nicht.


    Allerdings würde ich es auch besser finden, von wissenschaftlicher Medizin und nichtwissenschaftlicher Medizin zu sprechen.

    Grundsätzlich gute Idee.


    Nur wo zieht man die Linie zwischen wissenschftlich und unwissenschftlich? Auch innerhalb von Wissenschften gibt es Meinungsverschiedenheiten.


    Ich persönlich halte dies für unmöglich.


    Beispiel: Erfahrungen werden in der Schulmedizin nicht als "wissenschftlich" bezeichnet. Andere Wissenschftszweige bestehen NUR aus Erfahrungen, eben die "Erfahrungswissenschften".


    Ist nun die Erfahrungsmedizin (ist im allgemeinen der Alternativmedizin zuzuordnen) was wissenschftliches oder nicht?

    Bernie

    Erfahrung und Empirie sind natürlich legitime Methoden wissenschaftlichen Arbeitens.


    Im Unterschied zur Alternativmedizin bemüht sich die wissenschaftliche Medizin aber das Wesen der empirisch gewonnenen Erkenntnisse zu entschlüsseln, mit existierenden Theorien in Überseinstimmung zu bringen oder auch diese zu widerlegen.

    Na wunderbar, da sind wir ja einer Meinung.


    Nur wo genau kann man die Grenze zwischen wissenschftlich und unwissenschftlich ziehen?


    Alternativmedizin = unwissenschftlich, denke nicht, dass es so einfach ist.


    Wo wird wissenschftliche Medizin, die außerhalb der "herrschenden Lehrmeinung" = "Schulmedizin" steht, eingeordnet?

    @et al.,

    Zitat

    Nur wo genau kann man die Grenze zwischen wissenschftlich und unwissenschftlich ziehen?

    Genau DAS ist ein Problem. Man schaue sich nur mal die gängige Praxis an zB bei einem Hexenschuss: In der Therapie ist mir rein wissenschaftlich nur die prozentuale pharmakologische Wirkung der gegebenen Medikamente sicher. Alle anderen zusätzliche oder begleitenden Maßnahmen wie Massage, Krankengymnastik, Thermik wie Wärme oder Kälte,Streckungen, elektrische Anwendung und vieles andere mehr sind weder standardisiert noch irgenwo und irgenwie wissenschaftlich belegt! Pubmed gibt da Auskunft.


    Zu einem Arzt der sich ausschließlich die Zwangsjacke der evidenz basierten Medizin anzieht, ist volksgesundheitlich nicht tragbar. Der ist und bleibt ein Mediziner - deren wir eh' zu viele haben - aber eben kein Arzt... denn die sind immernoch Mangelware.

    Zitat

    Zu einem Arzt der sich ausschließlich die Zwangsjacke der evidenz basierten Medizin anzieht

    Auch hier möchte ich eine Anmerkung machen: Die "reine" evidenz basierende Medizin gibt es nicht. Auch die Schulmedizin baut viel auf Axiomen, Hypothesen, Extrapolationen und auch auf Erfahrung und Gewohnheiten auf.

    ^^^^Nur wo zieht man die Linie zwischen wissenschftlich und unwissenschftlich? Auch innerhalb von Wissenschften gibt es Meinungsverschiedenheiten^.^^^^


    ^^^^Alternativmedizin = unwissenschftlich, denke nicht, dass es so einfach ist.^^^^


    Von meiner Einstellung her gesehen stimme ich mit den vorstehend zitierten Texten von Bernie-a74 überein. Ich möchte aber die bisherigen Standpunkte um etwas erweitern, was hier noch nicht angesprochen wurde.


    Wenn ich Wissenschaftler WÄRE (ich bin nur diplomierter BWL er), hätte ich im Studium und meiner weiteren Tätigkeit gelernt, streng wissenschaftlich zu arbeiten. WÄRE ich dann noch in einem medizinischen und/oder medizinnahen Bereich tätig, würde ich vermutlich genau die gleichen Fragen an die Anhänger der, global ausgedrückt, alternativen Medizin stellen, wie es hier und in anderen Foren laufend, mal mehr, mal weniger provokativ, geschieht. Ich nehme an, ein Wissenschaftler sucht immer das optimale Ergebnis und damit natürlich die Wahrheit (wie wir alle, oder?).


    Ich gehe davon aus, dass jeder Wissenschaftler, der streng wissenschaftlich arbeitet, von vornherein und OHNE jeden Zweifel davon ausgeht, dass jeder andere Wissenschaftler und damit natürlich auch jeder Mediziner, genauso vorgeht und ebenso sorgfältig wie er selbst arbeitet.


    Und genau hier kommt die entscheidende Frage: Was ist, wenn das in der Medizin NICHT immer so ist


    Ich las vor etwa einem Jahr das Buch (Trau keinem Doktor..) des amerikanischen Mediziners Prof. Dr. Robert S. Mendelsohn. Er schreibt natürlich über seine eigenen Erfahrungen mit dem amerikanischen Medizinbetrieb und seinen dort tätigen Kollegen, und wurde von denen als Ketzer und Nestbeschmutzer angesehen. Trotzdem, das Buch enthält viele interessante Fragestellungen.


    Ein noch weit spannenderes Buch hat die englische Wissenschaftsjournalistin Anne McTaggart mit ihrem Buch in dt. Übersetzung "Was Ihnen Ihr Doktor NICHT erzählt" geschrieben. Sie hat Unmengen medizinischer Literatur ausgewertet; das Buch hat ca. 425 Seiten, wovon auf den Seiten 374 bis 413 rund 1100 offenbar seriöse Quellenangaben angeführt werden. Das Buch handelt bei vielen Themen auch den historischen Hintergrund vieler Behandlungs- oder OP-Methoden ab. Man zuckt erschreckt zusammen, wenn dort zum Beispiel folgender Text steht:


    Die YYY-Methode wurde vor über 20 Jahren von kritischen Ärzten bereits als nicht sinnvoll abgelehnt; relevante Studien dazu hat es NICHT gegeben; trotzdem ist diese Methode die Standard-Methode und wird nach wie vor weiter und oft angewandt. So oder so ähnliche Sätze kann man dort öfter lesen. Im ersten Kapitel wird das Thema "Medizin ist eine Wissenschaft" (?) behandelt. Abweichungen von der wissenschaftlichen Methode sind dann in jedem Folgekapitel zu finden. Das Buch sollte jeder wissenschaftliche Tätige mal als Kontrastprogramm gelesen haben. Das weitet absolut den Blick!


    Fazit: Medizin ist eine Wissenschaft? An dieser Aussage dürfen nicht nur kleine Zweifel erlaubt sein; insbesondere, wenn man folgende Themen noch dazu nimmt:


    - lebenslange Schäden/Todesfälle durch falsche Medikamenten-gabe bzw. nicht bekannte, gravierende Nebenwirkungen von Medikamenten (darüber gibt es seriöse Schätzungen)


    - Behandlungsfehler des ärztlichen und/oder medizinischen Personals mit körperlichen Schäden oder gar Todesfolgen (darüber gibt es ebenfalls Zahlen)


    - Krankenhausaufenthalte mit Erkrankungen durch Keime (MRSA und ähnliche; lt. Statistik in der BRD ca. 27-29 % aller Einweisungen (in Holland war die Rate ungefähr genauso


    hoch; dort hat man innerhalb von 3 bis 4 Jahren die Zahl auf 1 bis 2 % reduzieren können).


    Ich weiss, der Text ist zu lang geworden. Was ich damit sagen wollte:


    Mit den vorstehenden Tatsachen sollte mann/frau nicht immer nur nach "Wissenschaftlichkeit" der alternativen Methoden rufen; frei nach dem alten Philosophen Leibniz, der gesagt hat: Nur das GANZE ist die Wahheit!