Und nun nochmal zu später Stunde OffTopic, da ja vorraussichtlich eh keine Antwort mehr kommt,hier nun die Lösung der Frage:

    Zitat

    Existiert für jede natürliche Zahl x mindestens eine natürlich n für die gilt g( x , n ) = 1 ?

    Simsalabim:


    Die Lösung lautet natürlich: NEIN

    Zitat

    Die Lösung lautet natürlich: NEIN

    Ich häng noch am Beweis aber so weit war ich auch schon (natürlich ganz alleine *hust*) ;-) naja hab ich was zu tun wenn mir langweilig is...

    Zitat

    Es geht dabei um ein statisches Magnetfeld und Wasser, das sich nicht um Deinen reichhaltigen Schatz an Reizwörtern kümmert.

    Und was macht ein statisches Magnetfeld mit Wasser?

    thofoer

    Zitat

    Aber aus einer persönlichen Erfahrung postulieren zu wollen, dass soetwas wie eine Magnetfeldtherapie existiert (auch noch mit statischen Feldern), dass Körperzellen in bestimmten Frequenzen schwingen usw., das schreit nunmal nach Widerspruch.

    Hier vermisse ich das Attribut: Es ist ein unbegründeter Widerspruch. Ich hatte in meiner Aussage den Konjunktiv kursiv hervorgehoben. Denn es handelt sich ja eben um meine persönliche Erfahrung. Andere haben die gleiche gemacht. Aber ich kann daraus nicht ableiten, daß jeder Mensch gleichermaßen darauf reagiert.

    Zitat

    Sowas wie "Seitdem ich mein Trinkwasser mit dem Heilmagneten behandle, bin ich viel ausgeglichener und habe weniger Stress" (oder was auch immer) würde mich überhaupt nicht interessieren.

    Mich auch nicht. Schon weil ich bei "Heil"magneten mindestens genau so breit grinsen müßte wie bei "positiver" oder "negativer" Energie. Ich verstehe zwar, daß diese Leute damit eine Wirkung meinen, aber die Energie ist genau so neutral wie es dem Magneten schnurz ist, wofür er verwendet wird.


    Vielleicht kannst Du aber verstehen, daß ich keine Lust habe, mich ausführlicher zu äußern, wenn immer zuerst mit solchem Unsinn eine Vorverurteilung erfolgt ist.

    Hlodyn

    Zitat

    Und was macht ein statisches Magnetfeld mit Wasser?

    Wasser ist ein diamagnetischer Stoff mit sehr geringer magnetischer Suszeptibilität. Das statische Magnetfeld erzeugt eine Präzession der Elektronenhülle, eine magnetische Ausrichtung.

    Zitat

    Wasser ist ein diamagnetischer Stoff mit sehr geringer magnetischer Suszeptibilität. Das statische Magnetfeld erzeugt eine Präzession der Elektronenhülle, eine magnetische Ausrichtung.

    Richtig - trotzdem: Im statischen Magnetfeld


    - schwingt immer noch nichts,


    - es gibt keine Schwingungsform,


    - keine Frequenz


    - und auch keine Resonanz


    - und Sie haben noch immer nicht verraten, was das konkret auf "zellulärer Ebene" schwingen soll.


    - und wie die Schwingungsfrequenzen z.B. bei Nervenzellen denn ermittelt wurden


    Zur Erinnerung:

    Zitat

    Es geht um die Schwingungen auf zellulärer Ebene. Daß zwischen Reizstrom und Magnetfeld ein Unterschied besteht, dürfte dem mitdenkenden Leser auch ohne expliziten Hinweis klar sein. Beide grundsätzlich verschiedenen Dinge begegnen sich allerdings bei der Frage nach der Schwingungsfrequenz.

    Ich denke mal, dass dem mitdenkenden Leser auch ohne expliziten Hinweis inzwischen klar geworden ist, dass Sie sich selbst widersprechen...

    Bis hierher sind es 4 Irrtümer. Denn alles schwingt bei einer Temperatur über 0 K. Dazu braucht es nicht einmal ein statisches Magnetfeld. Selbst ein Stein schwingt. Aber ich lasse mich auch durch gute Argumente vom Gegenteil überzeugen.

    Zitat

    - und Sie haben noch immer nicht verraten, was das konkret auf "zellulärer Ebene" schwingen soll.

    Siehe oben: alles. Die einzelnen Zellbestandteile schwingen (angefangen von den Atomen, aus denen sie zusammengesetzt sind) und bilden für die Zelle eine Gesamtfrequenz, die von den unterschiedlichen einzelnen Frequenzen und den jeweiligen Amplituden bestimmt wird. Aus der Gesamtheit der Schwingungen seiner Zellen ergeben sich die Schwingungseigenschaften des jeweiligen Gewebes.

    Zitat

    - und wie die Schwingungsfrequenzen z.B. bei Nervenzellen denn ermittelt wurden

    Ich war nicht dabei. Ich weiß aber, daß ein EKG funktioniert.

    Zitat

    Ich denke mal, dass dem mitdenkenden Leser auch ohne expliziten Hinweis inzwischen klar geworden ist, dass Sie sich selbst widersprechen...

    Gibt es außer dieser Behauptung auch einen Nachweis dafür?

    Zitat

    Bis hierher sind es 4 Irrtümer. Denn alles schwingt bei einer Temperatur über 0 K. Dazu braucht es nicht einmal ein statisches Magnetfeld. Selbst ein Stein schwingt. Aber ich lasse mich auch durch gute Argumente vom Gegenteil überzeugen.

    Richtig - nur was hat das mit Magnetfeldtherapie zu tun?


    Die Frage ist doch, ob man mit einem statischen Magnetfeld irgendetwas zum Schwingen anregen kann?


    Und dabei irgendwie bestimmte Frequenzen oder gar Schwingungsmuster auslösen kann.

    Zitat

    Siehe oben: alles. Die einzelnen Zellbestandteile schwingen (angefangen von den Atomen, aus denen sie zusammengesetzt sind) und bilden für die Zelle eine Gesamtfrequenz, die von den unterschiedlichen einzelnen Frequenzen und den jeweiligen Amplituden bestimmt wird.

    Und auch hier gilt wieder: Mit einem statischen Magnetfeld beeinflußen Sie dass in keinster Weise.


    Die thermischen Bewegung von Molekülen sind übrigens auch keine periodischen Schwingungen sondern chaotischer Natur. Da ist nichts mit "Schwingungsmuster" weil es kein Muster gibt....

    Zitat

    Aus der Gesamtheit der Schwingungen seiner Zellen ergeben sich die Schwingungseigenschaften des jeweiligen Gewebes.

    Das mit der Gesamtfrequenz der Zelle ist natürlich auch albern - den eine Zelle ist ja kein physikalisch abgeschlossenes System. Das thermische Rauschen der Nachbarzellen müssen Sie dann schon konsequenterweise auch mit dazunehmen. Letztlich den ganzen Körper.


    Aber halt: der Mensch lebt ja nicht im Vakuum sondern hat um sich herum ebenfalls Materie.


    Am Ende müßten Sie die "Gesamtfrequenz" des Universum ermitteln.


    Es ist zwar richtig, dass die Summe von beliebig vielen periodischen Signalen selbst ein periodisches Signal ergibt und man mit Hilfe der Fourieranalyse jedes periodische Signal als Summe von sinusförmigen Signalen unterschiedlicher Frequenz und Amplitude beschreiben kann, mithin also jeder beliebige Mix aus periodischen Signalen selbst ein periodisches Signal ist und damit auch eine "Gesamtfrequenz" hat


    ABER:


    die von Ihnen nun ins Spiel gebrachten thermischen Bewegungen sind nicht periodisch.


    Und damit gibt es auch keine Gesamtfrequenz.

    Zitat

    Ich war nicht dabei. Ich weiß aber, daß ein EKG funktioniert.

    Wenn Sie wissen daß ein Elektrokardiogram funktioniert dann wissen Sie vielleicht auch, dass


    damit die elektrischen Spannung gemessen werden, die am Herzmuskel auftreten -


    aber doch nicht die thermischen Bewegungen von Molekülen in irgendwelchen Nervenzellen.


    Schließen Sie doch mal ein EKG an einen Stein an (zur Erinnerung: "Selbst ein Stein schwingt" ) und zeichnen dann mal das "Schwingungsmuster" auf.


    Das müßte ja nach ihrer Logik kein Problem sein ???

    Zitat

    Gibt es außer dieser Behauptung auch einen Nachweis dafür?

    Mir persönlich reichen Ihre Beiträge als Nachweis...

    Zitat

    Die Frage ist doch, ob man mit einem statischen Magnetfeld irgendetwas zum Schwingen anregen kann?


    Und dabei irgendwie bestimmte Frequenzen oder gar Schwingungsmuster auslösen kann.

    Ach so? Dann muß mir die Stelle, an der diese Frage auftauchte bzw. eine entsprechende Behauptung aufgestellt wurde, glatt entgangen sein. Dazu hätte ich gern ein Zitat, einen Link, oder ähnlichen klaren Hinweis.

    Zitat

    Das mit der Gesamtfrequenz der Zelle ist natürlich auch albern - den eine Zelle ist ja kein physikalisch abgeschlossenes System. Das thermische Rauschen der Nachbarzellen müssen Sie dann schon konsequenterweise auch mit dazunehmen. Letztlich den ganzen Körper.


    Aber halt: der Mensch lebt ja nicht im Vakuum sondern hat um sich herum ebenfalls Materie.


    Am Ende müßten Sie die "Gesamtfrequenz" des Universum ermitteln.

    Im theoretischen Prinzip ist dieser Gedankengang richtig. Nur praktisch ist er irrelevant, weil der Einfluß der weiter entfernten Zellen wegen der geringen Amplitude ziemlich schnell vernachlässigbar klein wird. Die "Gesamtfrequenz des Universums" zu ermitteln wäre für ein Gewebe bzw. Organ des menschlichen Körpers mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

    Zitat

    die von Ihnen nun ins Spiel gebrachten thermischen Bewegungen sind nicht periodisch.


    Und damit gibt es auch keine Gesamtfrequenz.

    Hier fehlt ein entscheidendes Attribut: Es gibt keine konstante Gesamtfrequenz. Nur ging es um die hier gar nicht, sondern um Deine Behauptung, da würde nichts schwingen.

    Zitat

    Wenn Sie wissen daß ein Elektrokardiogram funktioniert dann wissen Sie vielleicht auch, dass


    damit die elektrischen Spannung gemessen werden, die am Herzmuskel auftreten -


    aber doch nicht die thermischen Bewegungen von Molekülen in irgendwelchen Nervenzellen.

    Wer hat an welcher Stelle behauptet, daß mit dem EKG thermische Molekülbewegungen gemessen würden? Zitat bitte...

    Zitat

    Schließen Sie doch mal ein EKG an einen Stein an (zur Erinnerung: "Selbst ein Stein schwingt" ) und zeichnen dann mal das "Schwingungsmuster" auf.**


    Das müßte ja nach ihrer Logik kein Problem sein ???

    Unsere Logik unterscheidet sich. Ich weiß, wofür das K in EKG steht. Schon deshalb käme ich nicht darauf, einen Stein anzuschließen.

    Zitat
    Zitat

    Gibt es außer dieser Behauptung auch einen Nachweis dafür?

    Mir persönlich reichen Ihre Beiträge als Nachweis...

    Dann bin ich beruhigt. Für persönliche Wahrnehmungen bin ich nicht verantwortlich.

    Während ich Nemesis' Ausführungen bis hin zur Furieranalyse folgen kann, sehe ich in Schnattergusches Beitrag nur ein Hin- und Herwinden ohne klare Aussagen bzw. Richtigstellung:

    Zitat

    Hier fehlt... Wer hat an welcher Stelle behauptet...Unsere Logik unterscheidet sich...Für persönliche Wahrnehmungen bin ich nicht verantwortlich

    :-/

    Zitat

    Ach so? Dann muß mir die Stelle, an der diese Frage auftauchte bzw. eine entsprechende Behauptung aufgestellt wurde, glatt entgangen sein. Dazu hätte ich gern ein Zitat, einen Link, oder ähnlichen klaren Hinweis.

    Aber gerne:


    Hier vermuten Sie eine therapeutische Wirkung statischer Magnetfelder in Verbindung mit Wasser:


    http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/70629/14463955/

    Zitat

    Was für Dich wie eine reine Behauptung ohne faktischen Hintergrund aussehen mag, entspricht meiner Vermutung über eine persönliche Erfahrung. Es geht dabei um ein statisches Magnetfeld und Wasser, das sich nicht um Deinen reichhaltigen Schatz an Reizwörtern kümmert.

    Und im gleichen Beitrag schreiben Sie auch noch von den "Schwingungen" in der Magnetfeldtherapie:

    Zitat

    Es geht um die Schwingungen auf zellulärer Ebene. Daß zwischen Reizstrom und Magnetfeld ein Unterschied besteht, dürfte dem mitdenkenden Leser auch ohne expliziten Hinweis klar sein. Beide grundsätzlich verschiedenen Dinge begegnen sich allerdings bei der Frage nach der Schwingungsfrequenz.

    Da fragt man sich als Leser, ob und was nun diese "statischen Magnetfelder" mit den "Schwingungen auf zellulärer Ebene" bei der Magnetfeldtherapie zu tun haben.


    Darf man Ihren letzten Beitrag nun dahingehend interpretieren, dass die statischen Magnetfelder nun doch nichts mit den Schwingungen auf zellulärer Ebene zu tun haben?


    Netterweise haben Sie ja meine Fragen aus diesem Beitrag beantwortet:


    http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/70629/14467785/

    Zitat

    - und Sie haben noch immer nicht verraten, was das konkret auf "zellulärer Ebene" schwingen soll.


    - und wie die Schwingungsfrequenzen z.B. bei Nervenzellen denn ermittelt wurden

    Ihre Antworten sind hier zu finden:


    http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/70629/14468174/


    Ihre Antwort zu meiner Frage, was das konkret auf "zellulärer Ebene" schwingen soll:

    Zitat

    Siehe oben: alles. Die einzelnen Zellbestandteile schwingen (angefangen von den Atomen, aus denen sie zusammengesetzt sind) und bilden für die Zelle eine Gesamtfrequenz, die von den unterschiedlichen einzelnen Frequenzen und den jeweiligen Amplituden bestimmt wird. Aus der Gesamtheit der Schwingungen seiner Zellen ergeben sich die Schwingungseigenschaften des jeweiligen Gewebes.

    mit "oben" beziehen Sie sich dabei auf folgende Passage im gleichen Beitrag:

    Zitat

    Denn alles schwingt bei einer Temperatur über 0 K. Dazu braucht es nicht einmal ein statisches Magnetfeld. Selbst ein Stein schwingt. Aber ich lasse mich auch durch gute Argumente vom Gegenteil überzeugen.

    Wenn sie von Schwingungen auf "zellulärer Ebene" sprechen meinen Sie also die thermischen Bewegungen von Atomen und Molekülen.


    Zurecht weisen Sie auch darauf hin, dass diese nur bei Temperaturen über 0 Kelvin auftreten.


    Damit wäre meine erste Frage, was da eigentlich "schwingt" also beantwortet.


    Oder habe ich etwa eine andere Antwort übersehen - falls ja, bitte ich um einen Link.


    Und nun Ihrer Antwort auf meine Frage, wie diese Schwingungsfrequenzen z.B. bei Nervenzellen denn ermittelt wurden :

    Zitat

    Ich war nicht dabei. Ich weiß aber, daß ein EKG funktioniert.

    Dass muss man doch wohl so interpretieren, dass ein EKG zur Bestimmung der Frequenz von Nervenzellen benutzt wurde.


    Zusammengefaßt:


    Schwingungen sind nach Ihrer Aussage die thermischen Bewegungen von Atomen/Molekülen/ganzen Zellen.


    Bei Nervenzellen wurde die "Schwingungsfrequenz" mit einem EKG ermittelt.

    Zitat

    Wer hat an welcher Stelle behauptet, daß mit dem EKG thermische Molekülbewegungen gemessen würden? Zitat bitte...

    Wer: Sie.


    Wo: Als logische Schlußfolgerung ergibt sich dass aus Ihren beiden Antworten.

    Zitat

    Im theoretischen Prinzip ist dieser Gedankengang richtig. Nur praktisch ist er irrelevant, weil der Einfluß der weiter entfernten Zellen wegen der geringen Amplitude ziemlich schnell vernachlässigbar klein wird.

    Nehmen wir mal an, der "Einfluß' benachbarter Zellen würde mit dem Abstand zum Quadrat abnehmen


    (was zum Beispiel korrekt wäre, wenn der "Einfluß" durch elektromagnetische Abstrahlung der Zelle verursacht würde).


    Und damit hätte dann auch eine einzelne, weit entfernte Zelle nur noch ein geringen Einfluß.


    Oder einfach formuliert:


    Bei Verdoppelung des Abstands reduziert sich der Einfluß auf ein Viertel:


    Was Sie allerdings übersehen ist, dass die Anzahl der benachbarten Zellen/Moleküle in doppelter Entfernung auch viermal so groß ist.


    (kennen Sie sicher noch aus Ihren Mathematikvorlesungen: Stichwort Kugeloberfläche )


    Das dies keine reine Theorie ist können Sie jeden Tag selbst beobachten.


    Laut Newton verhält sich die Massenanziehungskraft zweier Massen ma und mb im Abstand d wie folgt:


    F=(ma * mb) / d^2


    Auch hier nimmt der Einfluß entfernter Massen mit dem Quadrat des Abstandes ab.


    Wenn Sie nun auf der Wiese stehen dann haben Sie relativ wenig Masse die Sie anzieht im nahen Umfeld.


    Mit zunehmender Entfernung findet sich immer mehr Masse (hauptsächlich unter Ihnen :-D ) die zwar wegen der größeren Entfernung nur noch eine schwächere Kraft ausübt dafür aber gewaltig im Volumen ansteigt.


    Die Tatsache, dass Sie beim kleinsten Hüpfer unseren schönen Planeten nicht verlassen, verdanken Sie nur zu einem sehr geringen Teil der Masse in ihrer näheren Umgebung.


    Man darf also keineswegs immer weiter entfernte Dinge vernachlässigen selbst wenn deren Einfluß mit zunehmender Entfernung stark nachläßt


    Sie können das gerne mal nachrechnen - das erfordert keine höhere Mathematik....

    Zitat

    Nur praktisch ist er irrelevant, weil der Einfluß der weiter entfernten Zellen wegen der geringen Amplitude ziemlich schnell vernachlässigbar klein wird.

    Sie übersehen wie gesagt, dass die Zahl der benachbarten Zellen mit zunehmenden Abstand eben auch ansteigt. Der Einfluß jeder einzelnen wird zwar immer geringer, die Gesamtmenge dafür aber immer größer.


    Deswegen darf man die eben nicht vernachlässigen....


    .

    Nemesis

    Dem letzten Schluß würde ich widersprechen.


    Man kann nicht Gravitation und Schwingung vergleichen. Selbst wenn die umgebenden Zellen auf gleicher Frequenz schwüngen, so würden doch die unterschiedlichen Phasenlagen am Ende zu einer Amplitudensumme von Null führen oder zumindest zu einem Hintergrundrauschen.


    Ob man das vernachlässigen kann bzw. ob da überhaupt was schwingt, ist natürlich eine andere Sache...

    ceterum censeo

    Zitat

    Während ich Nemesis' Ausführungen bis hin zur Furieranalyse folgen kann, sehe ich in Schnattergusches Beitrag nur ein Hin- und Herwinden ohne klare Aussagen bzw. Richtigstellung:

    Bei jemandem, der etwas für mathematisch sinnlos, aber physikalisch möglich hält, ist das nicht verwunderlich. Das Zerreißen und in veränderter Form neue Zusammensetzen von Aussagen ist eine auffällige Parallele bei Dir und Nemesis2010.

    Nemesis2010

    Zur Erinnerung: Es ging um die angebliche Behauptung, mit einem statischen Magnetfeld irgendetwas zum Schwingen anzuregen. Zwischen der //Möglichkeit einer langfristigen therapeutischen Wirkung, die ich noch dazu als durch das Wasser begründet ansehe, und der Behauptung, daß ein statisches Magnetfeld etwas zum Schwingen anregt, liegen wohl Welten. Also zwischen meiner tatsächlichen Aussage und Deiner Interpretation.

    Kleine Korrektur: Das kann man so interpretieren. Nur muß man damit ganz klar beabsichtigen, etwas mißzuverstehen zu wollen. Ich gebe zu, Dir ein Fettnäpfchen hingestellt zu haben. Nur reintreten mußtest Du noch selbst. Denn neben der Funktion eines EKG kenne ich auch die eines EEG. Ich wollte damit auf den Ausdruck des "mitdenkenden Lesers" anspielen. Danke, daß Du mich auch hier nicht enttäuscht hast.

    Zitat
    Zitat

    Wer hat an welcher Stelle behauptet, daß mit dem EKG thermische Molekülbewegungen gemessen würden? Zitat bitte...

    Wer: Sie.


    Wo: Als logische Schlußfolgerung ergibt sich dass aus Ihren beiden Antworten.

    Also doch schon wieder kein Zitat, sondern die bloße logische Schlußfolgerung aus zwei persönlichen Interpretationen meiner Antworten.


    Danke für diesen Schmunzler:

    Zitat

    Wenn Sie nun auf der Wiese stehen dann haben Sie relativ wenig Masse die Sie anzieht im nahen Umfeld.


    Mit zunehmender Entfernung findet sich immer mehr Masse (hauptsächlich unter Ihnen :-D ) die zwar wegen der größeren Entfernung nur noch eine schwächere Kraft ausübt dafür aber gewaltig im Volumen ansteigt.

    Ich habe mir gerade vorgestellt, wie Du mich auf den Mond schießt, und sich deshalb die Erde aufbläht, nachdem sie anfänglich (mit mir auf der Wiese) relativ (zu mir? >:( ;-D ) wenig Masse hatte. :)= :)= :)=


    Im übrigen danke ich Dir für die weiteren Ausführungen. In gewohnt wortreicher Art hast Du indirekt und wohl auch ungewollt, aber sehr ausführlich erklärt, weshalb ich eine langfristige therapeutische Wirkung des Wassers in Verbindung mit einem statischen Magnetfeld vermute. Die Schwingungen durch die "zufälligen" Molekularbewegungen des Wassers (der Flüssigkeiten im weiteren, und die der Körperflüssigkeiten im konkreten Sinne) ergeben unter normalen Umweltbedingungen nach außen eine "Nullsumme". Es entsteht ein natürliches Gleichgewicht der Kräfte. Werden die Dipole des Wassers in einem ausreichend starken statischen Magnetfeld ausgerichtet, dann streben sie unter den neuen Bedingungen ein verändertes Gleichgewicht an. Die Folge dürfte eine Harmonisierung ihrer Anordnung sein. Weil die Flüssigkeiten in Bewegung sind, wäre dieses Gleichgewicht dynamisch. Damit entspricht es dem Prinzip unseres Universums. Ob die Wirkung tatsächlich so ist, weiß ich nicht. Deshalb schrieb ich:

    Zitat

    Die Magnetfeldtherapie kann sinnvoll sein, um langfristig die Resistenz gegen Stress zu erhöhen. Dann aber in Verbindung mit ausreichend Wasser. Wobei dann die Wirkung in erster Linie vom Wasser ausgeht.

    Zitat

    Kleine Korrektur: Das kann man so interpretieren. Nur muß man damit ganz klar beabsichtigen, etwas mißzuverstehen zu wollen. Ich gebe zu, Dir ein Fettnäpfchen hingestellt zu haben.

    Der Trick zu behaupten, man hätte einen Beitrag nur deswegen geschrieben um die Reaktionen der anderen Forenmitglieder zu testen ist nun wirklich eine ganz olle Kamelle.


    Warum erläutern Sie nicht einfach, wie man Ihre beiden Antworten "richtig" interpretiert.

    Zitat

    Nur reintreten mußtest Du noch selbst. Denn neben der Funktion eines EKG kenne ich auch die eines EEG.

    Ich bin beeindruckt. Dummerweise kann man aber auch mit einem EEG keine thermischen Schwingungen messen...

    Zitat

    Also doch schon wieder kein Zitat, sondern die bloße logische Schlußfolgerung aus zwei persönlichen Interpretationen meiner Antworten.

    Na klar - die offensichtlichen Widersprüche beruhen natürlich auf einer Fehlinterpretation ihrer Antworten.


    Wie diese richtig zu interpretieren wären verraten Sie sicherheitshalber nicht....


    Um weitere Fehlinterpretationen zu vermeiden sollten Sie vielleicht auf die exakte Sprache der Mathematik zurückgreifen.


    Geben Sie hier doch mal ein paar Formeln bekannt, die den Charakter ihrer Schwingungen näher beschreiben.


    Ein Anfang wäre z.B. eine Formel die den Zusammenhang zwischen Wellenlänge und Frequenz Ihrer Schwingungen erläutert.

    Zitat

    Ich habe mir gerade vorgestellt, wie Du mich auf den Mond schießt, und sich deshalb die Erde aufbläht, nachdem sie anfänglich (mit mir auf der Wiese) relativ (zu mir? >:( ;-D ) wenig Masse hatte. :)= :)= :)=


    Im übrigen danke ich Dir für die weiteren Ausführungen. In gewohnt wortreicher Art hast Du indirekt und wohl auch ungewollt, aber sehr ausführlich erklärt, weshalb ich eine langfristige therapeutische Wirkung des Wassers in Verbindung mit einem statischen Magnetfeld vermute.

    Ich bin durchaus der Meinung bin, dass es für die Menschheit heilsam sein könnte, den einen oder anderen Heilpraktiker auf den Mond zu schießen.


    Ansonsten bin ich aber leider nicht in der Lage ihre kruden "Vermutungen" zu erklären.


    Sie können ja von morgens bis abends vermuten was Sie wollen - aber wenn man Patienten behandelt oder auch nur Tipps verbreitet sollte man eigentlich schon ein bisschen mehr haben als eine Vermutung.


    Oder reicht es Ihnen, wenn eine Vermutung "durch das Wasser begründet" ist.

    Zitat

    Die Schwingungen durch die "zufälligen" Molekularbewegungen des Wassers (der Flüssigkeiten im weiteren, und die der Körperflüssigkeiten im konkreten Sinne)

    Gestern haben sogar noch Steine geschwungen - heute konzentrieren wir uns also auf Körperflüssigkeiten aber immerhin:


    Sie bleiben also dabei, dass es sich bei ihren Schwingungen um thermische Bewegungen von Molekülen handelt.


    (Wir erinnern uns, dass ja eine Temperatur > 0K für ihre Schwingungen erforderlich ist...)


    Die Teilchen bewegen sich nun aber eher wie Fußballspieler auf dem Platz und diese Art von Bewegungen bezeichnet man wohl nur als Alternatikphysiker als "Schwingung".


    Insbesondere wenn man von "Schwingungsmustern" und "Frequenzen" spricht. Beides gibt es nicht bei thermischen Bewegungen von Molekülen.


    Oder wie definieren Sie die Frequenz eines sich thermisch bewegenden Moleküls?

    Zitat

    ergeben unter normalen Umweltbedingungen nach außen eine "Nullsumme".

    Stecken Sie mal 10 Menschen in einen kleinen Raum. Die "Nullsumme" die jeder einzelne nach außen abführt führt dazu, dass es in dem Raum recht schnell unangenehm warm wird.


    Eigentlich strahlt jeder Mensch bei Außentemperaturen kleiner der eigenen Körpertemperatur Wärmestrahlung ab.


    Da wir aber nicht wissen was Sie unter "normalen Umweltbedingungen" verstehen und erst recht nicht klar ist was Sie mit "Nullsumme" meinen ist ihre Aussage insgesamt sowieso nur Geschwurbel.

    Zitat

    Es entsteht ein natürliches Gleichgewicht der Kräfte.

    Und weiter gehts mit Schwurbeln - von welche physikalischen Kräften sprechen Sie?

    Zitat

    Werden die Dipole des Wassers in einem ausreichend starken statischen Magnetfeld ausgerichtet,

    Ausreichend stark ist gut....


    Rechnen Sie uns doch bitte mal vor, wie stark ihr Magnetfeld sein müßte um einen Milliliter Wasser bei einer Temperatur von 37° über die Dipolwirkung der Wassermoleküle auszurichten.


    Sie dürfen dazu annehmen, dass der Magnet beliebig dicht an diesem Milliliter Wasser plaziert werden kann.


    Und als Fleissaufgabe können Sie uns noch verraten wieviele Magnete mit dieser Stärke weltweit existieren....


    Ein Kernspintomograph schafft das bei weitem nicht - aber wer weiß, welche Wundermagneten Alternativheilern zur Verfügung stehen....

    Zitat

    dann streben sie unter den neuen Bedingungen ein verändertes Gleichgewicht an.


    Die Folge dürfte eine Harmonisierung ihrer Anordnung sein.

    Schön wenn Moleküle harmonisch angeordnet sind. Was Sie darunter verstehen ist natürlich wieder "etwas" unklar aber es hört sich natürlich schön an.


    Wer hat schon was gegen ein harmonisches Gleichgewicht - auch wenn es natürlich ebenfalls nur Geschwurbel ist.

    Zitat

    Weil die Flüssigkeiten in Bewegung sind, wäre dieses Gleichgewicht dynamisch.

    Das ist allerdings die hohe Kunst - Moleküle in sich bewegenden Flüssigkeiten per statischem Magnetfeld in eine harmonische Anordnung zu bringen, die einem dynamischen Gleichgewicht unterliegt.


    Hut ab!

    Zitat

    Damit entspricht es dem Prinzip unseres Universums.

    Na klar... Hoffentlich weiß es auch das Universum

    Zitat

    Ob die Wirkung tatsächlich so ist, weiß ich nicht.

    Am Ende doch noch Zweifel?


    Nach all der Harmonie und wo es doch dem Prinzip des Universums entspricht....

    Zitat

    Ich bin durchaus der Meinung bin, dass es für die Menschheit heilsam sein könnte, den einen oder anderen Heilpraktiker auf den Mond zu schießen.

    ...den ein oder anderen Heilpraktiker? Welche dürften denn hier bleiben? ;-)