felis margarita

    Ja, die Phytotherapie gehört zur Alternativmedizin. Bei Wikipedia ist dazu u.a. folgendes zu lesen:

    Zitat

    Neben der Zulassung ist in den EU-Mitgliedstaaten für bestimmte Phytopharmaka ein vereinfachtes Verfahren in Form der "Registrierung als traditionelles Arzneimittel" möglich, wobei der Nachweis der Wirksamkeit auf dokumentierter traditioneller Erfahrung beruht. Dazu muss für das pflanzliche Arzneimittel eine mindestens 30-jährige Erfahrung – davon mindestens 15 Jahre in einem EU-Mitgliedstaat – belegt werden.[6] Die traditionellen Anwendungsmöglichkeiten werden als Liste durch den Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel der EMEA zusammengestellt und veröffentlicht.[7] Die Registrierung als traditionelles Arzneimittel berücksichtigt, dass es in einigen Staaten eine Vielzahl an pflanzlichen Präparaten gibt, die eine lange Tradition und eine hohe Sicherheit aufweisen, deren Wirksamkeit sich aber nur schwer mittels klinischer oder bibliografischer Nachweise belegen lässt. In Deutschland tragen als traditionell registrierte Arzneimittel die Kennzeichnung: "Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist" und "...der Anwender sollte bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als der in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen einen Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultieren".[

    Das mit der Zulassung ist natürlich ein bisschen albern, da man viele Heilpflanzen am Wegesrand, im Wald oder sonstwo sammeln und nutzen kann - sofern man sie (er)kennt.


    Die Pharmakonzerne profitieren von diesem, z.T. uralten Wissen, denn sehr viele Medikamente basieren auf pflanzlichen Wirkstoffen. Darunter auch das allbekannte Aspirin. Ein besonderes Beispiel ist Cannabis. Dessen krampflösende und appetitanregende Wirkung kennt man schon seit sehr langer Zeit. Die hiesigen Bauern bauen den Hanf in unzugänglichen Schluchten mitunter selbst an und therapieren sich damit. Die Pharmaindrustrie bastelte daraus THC (einer der Wirkstoffe), welcher teuer auf den Markt gebracht wurde, um z.B. ausgewählten neurologisch Kranken Erleichterung zu verschaffen.

    Zitat

    Damit können wir das Thema abschließen.


    Wir einigen uns darauf, dass wir einfach noch nicht wissen, wie die Homöopathie oder andere Therapien wirken.

    Nein, eben nicht. Du machst die Schlussfolgerung von der falschen Seite und dann wird's nun mal Unsinn. Man gibt dem Kind nicht erst einen Namen und guckt dann mal, was es eventuell kann oder nicht kann. So funktioniert Wissenschaft nicht. Sowas lernt man in den ersten Semestern jedes naturwissenschaftlichen Studienganges ...


    Man entwickelt ja Medikamente und Therapien vom Ansatz her. Sprich, man schaut sich Wirkstoffe z.B. aus der Natur an - isoliert die oder entwickelt ggf. Derivate, um z.B. bestimmte Wirkmuster zu erreichen. Das kennt man vom Morphium. Hier wurde vom natürlich Opiat alle möglichen Derivate abgeleitet, die auch unterschiedliche Wirkstärken und Halbwertszeiten haben. Opiate sind die wichtigsten Schmerzmittel überhaupt.


    Ganz im Gegenteil dazu gibt es Medikamente mit Baldrian-Extrakt. Völlig egal ob man 500mg nimmt oder die ganze Packung futtert. Da wird nichts passieren. Wenn man hartnäckige Schlafstörungen hat, weiß man einfach, was wirklich hilft und mit Baldrian wurde noch niemandem geholfen. Und jetzt fängt man an da irgendwie eine Wirkung zu konstruieren. 8-(


    Wie gesagt, so funktioniert Medizin nicht. Und alternative Medizin kommt mir immer so vor, als konstruiere man eben diese Wirkung in ein Produkt hinein oder arbeitet mit trivialer Alltagslogik - "Zeolith entzieht dem Körper Giftstoffe" - halt solche Geschichten. Ich finds einfach kurios, wenn zuerst das Medikament da ist und dann irgendwie alle den Grund dafür suchen, dass es angeblich helfen soll ... was macht denn z.B. Chlorella genau? Das gibts überall zu kaufen ... was machst das denn nun genau? Habs hier, gefuttert ... ? Wozu gibts das? ???

    Also mir tun die Leute leid, die meinen, nur mit Chemie vollknallen bringts wirklich...


    Aber mitlerweile ist es mir auch egal.


    Ich weiss, dass Homöopathie wirkt und wende es für uns an und habe hervorragende Erfahrungen damit gemacht.


    Wer das abstereitet, hat es nie probiert.


    Aber es war schon immer so: was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht... :_D :_D :_D

    Zitat

    Ich finds einfach kurios, wenn zuerst das Medikament da ist und dann irgendwie alle den Grund dafür suchen, dass es angeblich helfen soll ...

    Knuffelstern


    So ist es ja nicht.


    Hahnemann hat zuerst untersucht, welche Pflanzen, Mineralien usw. wo helfen und dann die Grundstoffe verdünnt und potenziert, um schädliche Nebenwirkungen auszuschließen.


    Er hat im Selbstversuch die Arzneimittel überprüft.

    SaNik

    Ich habe ne ganze Tonne von dem Kram hier zu Hause. Kannst alles abholen kommen. Was meinst Du, woher ich weiß, dass es nicht wirkt. Man verbrennt Geld und das wars ...

    Hanca

    Wir wissen doch beide, dass das Unsinn ist. Wenn man einen Wirkstoff so weit verdünnt wie es die Homöopathie vorsieht, kann man auch Wasser einnehmen. Jeder medizinische Wirkstoff benötigt eine spezifische Wirkmenge, die man natürlich ermitteln muss. Und jede Wirkung ruft auch eine Nebenwirkung hervor. Das ist ein Grundprinzip der Natur: Actio = Reactio. Wenn etwas keine Nebenwirkungen hat, ist immer etwas faul. Das wird Dir so jeder Arzt und Apotheker bestätigen.

    Zitat

    Hanca


    Hahnemann hat zuerst untersucht, welche Pflanzen, Mineralien usw. wo helfen und dann die Grundstoffe verdünnt und potenziert, um schädliche Nebenwirkungen auszuschließen.

    Die hätte er dann ja ebenso potenziert.

    Zitat

    Hanca


    Er hat im Selbstversuch die Arzneimittel überprüft.

    Kann ja wohl nicht sein, wenn Homöopathika nur idividuell wirken. Und ein passendes Mittel für jeden erst in stundenlanger Anamnese und oft wochenlangem Probieren ermittelt werden musss.


    Und wenn er als Einzelperson eine Wirkung feststellen konnte, warum können dann heutzutag 50 Probanden im Blindversuch absolut keine mehr feststellen?


    Wieso kommst du eigentlich jetzt wieder mit der angeblichen Wirksamkeit? Ein paar Zeilen vorher hast du noch gesagt, du wärst mit dem Placeboeffekt vollkommen zufrieden.


    Die ganze Theorie und Argumentation ist widersprüchlich von vorne bis hinten.

    @ Knuffelstern

    Zitat

    was macht denn z.B. Chlorella genau? Das gibts überall zu kaufen ... was machst das denn nun genau? Habs hier, gefuttert ... ? Wozu gibts das? ???

    Das zeigt mir, dass Du nicht weisst was Du da gefuttert hast. Und wenn Du nicht weisst wofür man Chlorella verwendet, ist das raus geschmissenes Geld. Und mit deiner Unkenntnis wirst Du niemals iwelche Erfolge verbuchen können. Oder würdest Du dir eine Chemo verpassen lassen weil Du Schmerzen hast?


    Deiner Argumentation - mal hüh, mal hott - kann ich iwie nicht mehr folgen.

    Zitat

    Fizzlypuzzly


    @ Knuffelstern

    Zitat

    was macht denn z.B. Chlorella genau? Das gibts überall zu kaufen ... was machst das denn nun genau? Habs hier, gefuttert ... ? Wozu gibts das? ???

    Das zeigt mir, dass Du nicht weisst was Du da gefuttert hast. Und wenn Du nicht weisst wofür man Chlorella verwendet, ist das raus geschmissenes Geld. Und mit deiner Unkenntnis wirst Du niemals iwelche Erfolge verbuchen können.

    Wenn Chlorella wirklich macht was sie machen soll, nämlich entgiften, dann sollte sie das auch bei kompletter Unwissenheit tun.


    Und irgendwas zu entgiften gibts ja immer :-)


    Oder meinst du, Entgiftung funktioniert, so wie Homöopathie auch nur, wenn man dran glaubt?


    Könnte was dran sein.

    Zitat

    Wieso kommst du eigentlich jetzt wieder mit der angeblichen Wirksamkeit? Ein paar Zeilen vorher hast du noch gesagt, du wärst mit dem Placeboeffekt vollkommen zufrieden.

    Ich weiß ja eigentlich, dass du Beiträge nicht sinnerfassend liest.


    Du hast behauptet, dass die Wirkung nur eine Placebowirkung ist.


    Daraufhin habe ich geschrieben:


    Wenn der Placeboeffekt schwere Krankheiten heilt und zum Teil Operationen erspart, was will man mehr?


    Ich bin damit zufrieden. :-D

    Zitat

    Knuffelstern


    Ich habe ne ganze Tonne von dem Kram hier zu Hause. Kannst alles abholen kommen. Was meinst Du, woher ich weiß, dass es nicht wirkt. Man verbrennt Geld und das wars ...

    Wenn du eine ganze Tonne zu Hause hast, dann hast du es auf eigene Faust eingenommen ohne Plan und ohne homöopathisches Wissen.


    In der klassischen Homöopathie bekommt man einmalig 3 Globuli direkt vom Homöopathen.

    Hanca

    Lass' es doch, es bringt nix! ;-) Manche halten sich halt für extra gescheit und fühlen sich offenbar besser, wenn sie meinen, andere mit stereotypen und allgemein bekannten Thesen belehren zu können. Und dass eigene Erfahrungen nicht zählen, wissen wir mittlerweile doch.


    Übrigens haben lt. eigener Aussage sowohl ElkeO als auch Broderick schon homöopathische Mittel genommen.


    O-Ton Broderick in einer Antwort an mich:

    Zitat

    Und ich habe dir geantwortet, dass ich ja selber schon mal dran glaubte.

    ElkeO schreibt von der seit 200 Jahren bestehenden mangelhaften Beweislage der homöopathischen Therapie. Hat's aber trotzdem mit der Homöopathie versucht, die sie hier mit dem Glauben an die Existenz "unsichtbarer rosafarbener Einhörner" vergleicht und auf die Ergebnisse randomisierter Doppelblindstudien zur Wirkung der Homöopathie verweist. Angeblich gibt es ja keine einzige Studie (so ein Unsinn!), die der homöopathischen Therapie mehr als einen Placebo-Effekt bescheinigt. Diese Studienergebnisse existierten auch schon in der Zeit, als sowohl Broderick als auch ElkeO eigene Erfahrungen mit der Homöopathie gesammelt hatten. Ich hoffe, die beiden können sich ihre gravierenden Aussetzer des logischen Denkvermögens der Vergangenheit verzeihen ... ;-D


    Noch kurz hierzu:

    Zitat

    Hahnemann hat zuerst untersucht, welche Pflanzen, Mineralien usw. wo helfen und dann die Grundstoffe verdünnt und potenziert, um schädliche Nebenwirkungen auszuschließen.

    Nein, Samuel Hahnemann ging es nicht um das Eliminieren schädlicher Nebenwirkungen, sondern darum, dem Organismus durch "potenzierte", als Urstoff oft hochgiftige Mittel einen Anstoß zur Selbstregulation zu geben, dabei nicht nur die Physis, sondern auch Psyche und Intellekt integrierend. Alle drei Komplexe (= Lebenskraft) beeinflussen sich in der homöopathischen Lehre gegenseitig und können deshalb auch nur ganzheitlich zu einer echten Heilung führen.


    Hahnemanns oberstes Prinzip ist "Similia similibus curentur", d.h. Ähnliches mit Ähnlichem heilen. Er selbst und seine Schüler unterzogen sich zahlreichen "Arzneimittelprüfungen". Hier erhalten gesunde Probanden einen Stoff, der stark genug ist, um eine Störung hervorzurufen, die zuvor nicht vorhanden war. Die dabei festgestellten Symptome bzw. Wirkung auf alle o.g. Lebenskomplexe wurden/werden festgehalten, im Arzneimittelbild aufgenommen und im Laufe der Zeit ergänzt (--> Repertorium).


    Beispiel: Digitalis (Digitalis purpurea). Der Rote Fingerhut ist stark giftig und führt pur u.a. zur Bradycardie bis hin zum Herzversagen. Als potenziertes homöopathisches Mittel kommt Digitalis deshalb u.a. zur Behandlung ausgeprägter Bradycardie zum Einsatz.


    Die Homöopathie als ganzheitlicher Ansatz ist hochkompliziert und gestaltet sich um so komplizierter, je später im Leben eine Therapie stattfindet. Kinder und Tiere sind deshalb oftmals wesentlich erfolgreicher zu behandeln - sogar durch eher mittelmäßig ausgebildete Homöopathen. Auch Pflanzen sind diesbezüglich sehr empfänglich. Ein guter Homöopath (oder homöopathisch ausgebildeter Arzt, andere Homöopathen gibt es bei uns in Österreich nicht) arbeitet bei chronischen Erkrankungen Erwachsener auch Miasmen ab, was Arzt und Patient mitunter große Geduld abfordert, weil Jahre dauernd. Bei älteren Patienten wird bei uns oft von einer umfassenden und v.a. hochpotenzierten homöopathischen Therapie abgeraten - so auch bei mir. Hier beschränkt man sich dann auf die Linderung akuter Probleme mit Hilfe von Niedrigpotenzen.

    Na genau das sag ich doch. Da warst du noch mit dem Placeboeffekt zufrieden, und jetzt behauptest du wieder eine echte Wirkung.


    Erst tust du als hättest du es endlich verstanden, und gleich darauf wirst du wieder rückfällig.

    Wir als Menschheit sind in der Lage über Quantenprozesse und Halbleiter mittlerweile in 10nm-Bauweise Prozessoren zu bauen, die unglaublich leistungsfähig sind. Unsere kleinen Smartphones leisten ein Vielfaches von dem, was die Desktops vor 20 Jahren konnten. Wir operieren computergestützt im Millimeterbereich und drunter, mit MRT und auf Bildschirmen. Unsere Pharmazie ist teils hochpräzise und spezifisch - allein wenn man Psychopharmaka anschaut und mal guckt, wie breit da eine Funktionalität aufgestellt ist.


    Mir ist völlig schleierhaft, wie man sich da hinstellen kann und meint tausende, wenn nicht Millionen von Ärzten und Forschern sei, irgendwie zu blöd endlich zu erkennen, dass Globulli den absolute Jahrhundertdurchbruch in der Medizin darstellen. Und sowieso auch irgendwie nicht begreifen, dass Homöopathie die überlegenere Medizin ist. Da werden nebenwirkungsfrei schlimmste Krankheiten geheilt und die "Fleischer" in den Krankenhäuser schneiden Leute auf oder pumpen Chemie in die Patienten rein, weil sie es nicht besser wissen.


    Vielleicht bin ich naiv, aber ich bin der festen Meinung, dass sich wirksame und funktionierende Dinge generell durchsetzen. Newtons Mechanik hat sich ja nicht etabliert, weil Newton so cool war und den alle mochten, sondern weil sie sich bis heute bewährt hat.

    Zitat

    Mir ist völlig schleierhaft, wie man sich da hinstellen kann und meint tausende, wenn nicht Millionen von Ärzten und Forschern sei, irgendwie zu blöd endlich zu erkennen, dass Globulli den absolute Jahrhundertdurchbruch in der Medizin darstellen.

    Hat das hier irgendwer behauptet? Wo bitte? Die Homöopathie ist neben anderen alternativen Therapieansätzen in unseren Augen eine wertvolle Ergänzung der Schulmedizin - nicht mehr und nicht weniger. Seriöse, vor allem erfahrene Ärzte sehen es meist genauso. Schön langsam habe ich den Verdacht, dass Du unseren Beiträgen schlicht und einfach nicht folgen kannst oder sie einfach nur überfliegst.

    Zitat

    Vielleicht bin ich naiv

    Dazu sage ich jetzt bewusst nichts. ;-)

    So ist es. Und bei der Unmenge an teils sehr gutgemachten Fehlinformationen kann man ohne weiteres auf die angeblichen Wirksamkeitsnachweise hereinfallen.


    Willst du uns jetzt einen Vorwurf draus machen, dass wir irgendwann mal drauf hereingefallen sind? Ausgerechnet du, der IMMER NOCH drauf reinfällt??


    Wir machen dir deswegen ja auch keinen Vorwurf, sondern nur deswegen weil du dich so beharrlich weigerst, wenigstens zuzuhören und ernsthaft nachzudenken.

    Zitat

    Monsti

    Zitat

    Mir ist völlig schleierhaft, wie man sich da hinstellen kann und meint tausende, wenn nicht Millionen von Ärzten und Forschern sei, irgendwie zu blöd endlich zu erkennen, dass Globulli den absolute Jahrhundertdurchbruch in der Medizin darstellen.

    Hat das hier irgendwer behauptet? Wo bitte?

    Im ganzen Thread. Von vorne bis hinten.


    Wiisenschaftler sind entweder zu blöd, um die Wirksamkeit von Homöopathika zu erkennen;


    oder, was auch nicht besser ist, sie verheimlichen und unterdrücken dieses Wissen böswilligerweise, weil sie die Homöopathie als Konkurrenz zur "Pharma zzz " unterdrücken wollen.


    Ihr habt ja sogar uns schon unterstellt, wir wären bezahlte Agenten, mit dem Geheimauftrag alles schlechtzumachen, was die Gewinne der raffgierigen Pharma gefährden könnte.

    Zitat

    Vielleicht bin ich naiv, aber ich bin der festen Meinung, dass sich wirksame und funktionierende Dinge generell durchsetzen.

    Knuffelstern


    Da sind wir doch schon wieder einer Meinung.


    Die Homöopathie hat sich seit 200 Jahren neben der Schulmedizin durchgesetzt und gehalten.


    Die Zahl der Anhänger ist weltweit stetig größer geworden.

    Zitat

    Die gegenwärtige Situation der Homöopathie in Indien


    Zurzeit gibt es etwa 186 homöopathische medizinische Ausbildungsstätten in Indien. Ungefähr 35 sind staatliche Universitäten, die übrigen sind private Kollegien.


    Homöopathie ist inzwischen - nach Allopathie und Ayurveda - zur dritt-populärsten Behandlungsform in Indien geworden. Es gibt schätzungsweise über eine Viertel Million Homöopathen in Indien, und fast 10.000 neue Homöopathen kommen jedes Jahr hinzu. Die rechtliche Stellung der Homöopathie in unserem Land ist vergleichbar mit der der herkömmlichen Medizin.

    http://www.interhomeopathy.org/Homoeopathie-Kurse-in-Indien-homeonews?fromOverview=Homeonews

    Zitat

    Krankenhäuser nur für homöopatische Behandlungen sind in Indien normal.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/gesundheitssystem-indien-homoeopathie-yoga-und-unani-in-einer-klinik-a-829948.html


    :)^

    So wie die Alchemie neben der Chemie und die Astrologie neben der Astronomie.


    Alles altbewährter Schwindel und Aberglaube.


    Durchgesetzt hat sich das alles nicht gegen echte Wissenschaft. Es hat nur kümmerlich überlebt in irgendwelchen logik- und bildungsfreien Ecken. Da wo der gesunde Menschenverstand Hausverbot hat.


    Indien ist natürlich ein idealer Nährboden für sowas.


    In einem Land, wo man allen Ernstes ein rostiges Moped als Gottheit anbetet zum Schutz gegen Unfälle, da wird bestimmt auch an verdünntes Wasser zur Heilung von Krankheiten geglaubt.

    Zitat

    Indien ist natürlich ein idealer Nährboden für sowas.


    In einem Land, wo man allen Ernstes ein rostiges Moped als Gottheit anbetet zum Schutz gegen Unfälle, da wird bestimmt auch an verdünntes Wasser zur Heilung von Krankheiten geglaubt.

    Das ist schon mehr als zynisch. Indien gehört zu jenen Ländern, in denen die meisten medizinischen Studien durchgeführt werden. --> http://www.bukopharma.de/index.php?page=klinische-forschung