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    Mein Rat: Suche weiter nach einen guten Hautarzt, der sich mit Deinem Krankheitsbild auskennt und lasse die Finger von Heilpraktiker, Bachblüten, unnütze Homöopathie,...

    Mein Ex wurde 15 Jahre von verschiedenen Ärzten behandelt wegen Schuppenflechte. Die Heilpraktikerin sagte ...es ist ein Hautpilz, er hat 2x eine Kur gemacht vor ca 5 Jahren, es ist nichts zurückgekommen ...


    Ärzte sind auch keine Götter.

    saxo

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    Wieso wird jetzt die Lebenserwartung ins Spiel gebracht? Die Leute, die zum Heilpraktiker gehen, tun das doch nicht, um primär ihre Lebenserwartung zu steigern :-/

    :)^ Stimmt! Mit der durchschnittlichen Lebenserwartung läßt sich die Aussage über die ältesten und gesündesten Menschen scheinbar relativieren. Es hat einen eher rhetorischen Grund.

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    Mein Rat: Suche weiter nach einen guten Hautarzt, der sich mit Deinem Krankheitsbild auskennt und lasse die Finger von Heilpraktiker, Bachblüten, unnütze Homöopathie,...

    Auch wenn einige Kolleginnen und Kollegen Bachblüten und Homöopathie anwenden zählen diese Dinge NICHT zur Naturheilkunde im engeren Sinne und sind daher meines Erachtens verzichtbar.


    Naturheilkunde bedeutet, daß der Mensch als ganzes behandelt wird. Es handelt sich somit um einen systemischen Ansatz, der keineswegs im Widerspruch zur Schulmedizin steht, sondern eher deren Ergänzung darstellt, da letztere den Menschen in seine Organfunktionen "zerlegt" und somit mehr als analytischer Ansatz bezeichnet werden kann.


    Letzteres dient der direkten Einflußnahme auf das Krankheitsgeschehen um mittelfristig weiteren Schaden abzuwenden, erstere dient der Behandlung der zugrundeliegenden Krankheitsursachen und zielt nicht unbedingt auf das erkrankte Organ ab, sondern geht davon aus, daß das Organ erst dann wirklich gesund werden kann wenn die Krankheitsursachen auf der Systemebene beseitigt sind. Die schulmedizinische Behandlung dient währenddessen als Schutz, ähnlich einer Krücke und Schiene bei einem


    gebrochenem Bein. Ist der Knochen verheilt, kann der Patient auf Krücke und Schiene verzichten.


    In diesem Sinne kann z.B. eine antihypertensive Medikation bei einem Hochdruckpatienten notwendig sein, solange der Blutdruck ohne das Medikament immer wieder steigt. Solange aber die Ursache nicht behandelt wird, wird das immer wieder passsieren und das Blutdruckmedikament wird zur Dauereinrichtung. Ist hingegen die Ursache abgestellt, kann das Mittel ohne Schaden abgesetzt werden und der Patient ist wirklich geheilt.


    Nach diesem kleinen Exkurs über den methodischen Ansatz der Naturheilkunde komme ich wieder auf die erwähnte Homöopathie, Bachblüten etc. zurück. Hier wird lediglich nach Symptomen und Modalitäten ein Mittel ausgesucht. Der Ansatz der Homöopathie (und davon hergeleiteter Abarten, wie Bachblüten, Anthroposophie etc.) ist somit nicht kausal, sondern symptomatisch, bestenfalls naturphilosophisch, aber nicht systemisch.


    Ein systemischer Ansatz wäre hingegen, z.B. eine Störung im Säure-Basen-Haushalt zu diagnostizieren und zu behandeln. Damit wäre die Ursache einer ganzen Reihe von Krankheiten abgestellt und Patienten, die jahrelang Pillen schlucken mußten können endlich darauf verzichten und werden nicht nur ihre Krankheit, sondern auch die vielen Nebenwirkungen der Medikament los.


    Wo liegt der Unterschied zur Homöopathie? Ganz einfach: der Säure-Basenhaushalt läßt sich objektiv, quantitativ und reproduzierbar in Zahlen erfassen und graphisch im Zeitverlauf darstellen. Die Veränderung der Werte lassen als objektive Parameter Rückschlüsse zum Fortschritt des Heilungsprozesses (oder der Verschlimmerung im Falle einer unwirksamen Therapie) zu. Diese Methode ist somit (als ein Beispiel unter vielen, die hier angeführt werden könnten) völlig interpretationsfrei, unabhängig vom Behandler und damit absolut objektiv.


    Damit erfüllt sie die dieselben naturwissenschafltichen Standards, die auch in der evidenzbasierten Schulmedizin Gültigkeit haben. Sie unterscheidet sich von letzterer lediglich durch den Betrachtungswinkel des Krankheitsgeschehens (systemisch versus analytisch).


    Damit erübrigt sich die leidige Diskussion, ob denn die Homöopathie nun wirkt oder nicht. Contergan hat schließlich auch gewirkt, trotzdem ist dieses Mittel kein sinnvoller Weg zur Heilung. Die einzig ausschlaggebende Frage ist, ob die (vermeintliche oder tatsächliche) Wirkung überhaupt in das Gesamtkonzept paßt, dessen Anspruch sich der Behandler verpflichtet fühlt. Für einen Schulmediziner ist es deshalb hinreichend, wenn das Mittel das Symtom abstellt. Damit hat es seinen Zweck voll und ganz erfüllt. Aus ganzheitlicher Sicht dagegen ist das Symptom nur ein Mosaikstein im Gesamtgefüge. Selbst wenn der Heilpraktiker gar nicht über das klinische Krankheitsbild des Patienten informiert ist, wird sein systemischer Ansatz den Heilungsprozess des Patienten unterstützen. Unabdingbare Voraussetzung dafür ist allerdings das Arbeiten mit reprodizierbaren, objektiven und interpretationsfreien Methoden. Alles andere – Homöopathie etc. – ist Metaphysik. Ich muß mich daher immer wieder wundern, daß die Homöopathie häufig mit der Naturheilkunde in einem Atemzug genannt wird, ja bisweilen als Synonym gesetzt wird.


    Was die Lebenserwartung betrifft, so leben meines Wissens die ältesten Menschen der Welt in Japan. Und Japan hat keine Milliardenbevölkerung.

    Unterstützend zur Schulmedizin ist ein guter Heilpraktiker schon hilfreich, da diese ganzheitlich behandeln. D.h. sie würden also bei der Ernährungsumstellung helfen.


    Gut ich war mit 11 Jahren schwer unbegeistert als meine HP mir die Neurodermitis über Ernährung wegtherapieren wollte (ich nenns mal der Einfachheit halber halbvegan ohne Zucker und helles Mehl) und ich hab auch später festgestellt, dass es keinen Unterschied macht – aber so isset nun mal.


    Beim Arzt hilft auch nicht jedes Medikament.


    Ich würd mal den Dermatologen wechseln. Ich hab schon bei 2 sehr guten Dermatologen starke Unterschiede festgestellt – beides sind gute Ärzte – wenn man da an einen schlechten gerät...


    HP kann man immer noch machen. Im Bereich Allergien oder psychisch können gute HPs unterstützend zur Schulmedizin schon helfen.


    Ich selbst war zwar seit ich 14 bin bei keinem mehr, aber mich bringt auch nur ein echter Notfall zum Arzt ;-) meine HP war gut.

    Meiner Ansicht nach ist der Schulmediziner bei Neurodermitis eher die Not-Indikation, oder für Allergietests ect.


    Die Ursache dafür kann ein HP besser (oder ein GUTER Naturarzt) handhaben, man sollte dabei ans "Entgiften" nebst anderen meist kleineren Einflüssen denken.


    Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, erstmal den Hautarzt ans Werk zu lassen, die wahrscheinlichen Ursachen sind jedoch in HP-Kreisen mehr bekannt.

    Ich kann einige der Thesen hier gar nicht nachvollziehen. Es sind mittlerweile so zahlreiche Vermutungen aufgestellt worden, die so einfach nicht stimmen. Nun mal ein Erfahrungsbericht aus dem Heilpraktikerleben:


    1. Hat ein HP eine Ausbildung zu absolvieren


    2. Jammern selbst Krankenschwestern über das medizinische Pensum, das ein HP-Anwärter zu lernen hat.


    3. Sind die Anforderungen in der schriftlichen Prüfung auch mit MC-Aufgaben so umfangreich und komplex, dass 90% der Anwärter durchfallen. Und mit Sicherheit sind nicht 90% der Anwärter dumm! Die Prüfung ist eine rein schulmedizinische Prüfung, bei der alle Diagnose- und Therapieverfahren der Schulmedizin zu wissen sind.


    4. wendet ein HP Naturheilverfahren an. Das sind nicht 2 verschiedenen paar Schuhe wie hier in einem Beitrag aufgelistet.


    5. Gibt es zahlreiche schulmedizinische Medikamente, die bekanntermaßen starke Nebenwirkungen haben. Naturheilverfahren haben ja das Ziel nicht nur Symptome, sondern Ursachen zu beseitigen ohne dem Körper gleichzeitig wieder für ihn unversträgliche Mittel zuzuführen. Als Beispiel: Der Körper stellt 80% seines Cholesterins selber her. Daher kann häufig durch de Nahrung nur ein minimaler Teil eingespart werden. Nun ist dies aber eine der Volkskrankheiten. Ein Schulmediziner gibt senkende Mittel, ein HP schaut nach, weshalb der Körper der Meinung ist so viel Cholesterin produzieren zu müssen. Es ist ein natürlicher Klebstoff für Gelenke. Also würde ein HP sich beispielsweise anschauen was mit den Gelenken ist um die Ursache zu bereinigen. Hört sich meiner Ansicht nach gar nicht so schlecht an, oder?


    6. Zieht einem nicht jeder HP das Geld aus der Tasche und wie gesagt gibt es mittlerweile genug Versicherungen, die dies übernehmen.


    7. Gibt es genauso wie bei den HPs bei der Schulmedizin Ärzte, die einem nicht weiterhelfen können.


    Daher Fazit: Jeder muss für sich entscheiden welchen Ansätz er vertritt: Schulmedizin oder Naturheilkunde! Bei beiden heisst es allerdings: Such dir einen vernünftigen Behandler. Und das dauert manchmal einfach 2-3 Sitzungen

    Ja und damit fällt man durch, denn erstens ist es keine Prüfung sondern eine Überprüfung und zweitens kommt zum schriftlichen Teil auch noch ein mündlicher Teil vor dem Amtsarzt und da wird "dir" das Multiple Choice wissen nichts nützen, denn da wird medizinisches Fachwissen benötigt.


    Oder was glaubst du, warum die Durchfallquoten bei über 90 % liegen?

    ich bin ganz normaler Arbeitnehmer und bin auch an Geld interessiert. Man möchte für seine Leistung bezahlt werden, oder nicht? Woher, von wem und unter welchen Maßgaben sei mal dahin gestellt. Ich kenne keinen Arzt der kostenlos agiert.


    Seit letztem Jahr Juli plag ich mich mit einem "Knoten" in der Brust. Von Ölzyste bis Abzeß über Fettgeschwulst war ja alles dabei. Hab auch gehört, ich "soll mir keine Sorgen machen, ist nix schlimmes", bis es Anfang Januar operiert, oder soll ich lieber sagen, aufgeschnitten wurde. Die Entzündung, die vorher schon da war ist immer noch da, den Rest muß mein Immunsystem jetzt erledigen. So die Ärzte! Möchte nicht wissen, was die alles abgerechnet haben.


    Erstmals geholfen hat mir jetzt eine Dame, die im Bereich der Altenpflege arbeitet und eine Ausbildung gemacht hat, die sich irgendwie "Assistentin für Wundheilung" ??? nennt.


    Was soll ich sagen, das war nicht kostenfrei :-o , aber es hat geholfen :)^

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    Lange Zeit war die Sauerstoffdruckkammer bei den Ärzten als nicht anerkannt, aber jetzt wird es sogar an Unfallkliniken eingesetzt, 10 Jahre zuvor war dies schon bei der Alternativen Medizin aktuell. Wie kommt das?

    Diese Aussage ist falsch. Die HBO-Therapie (Sauerstoffüberdrucktherapie) wurde aus der Hyperbartherapie (Überdrucktherapie ohne Sauerstoff) entwickelt, deren Ursprünge bis ins späte 19. Jahrhundert zurückzuverfolgen sind. Das hatte nichts mit Alternativmedizin zu tun, sondern entsprach schon immer der Schulmedizin. Etwa in den 50er Jahren erkannte man, dass die Hyperbartherapie ohne Sauerstoff nichts brachte, und entwickelte die Hyperbare Oxygenierung (HBO), bei welcher der Patient unter erhöhtem Umgebungsdruck reinen Sauerstoff atmet. "Alternativ" war aber immer noch nichts daran.


    Alternativ wurde es erst, als sich in den Siebzigern ein regelrechter Druckkammerbehandlungs-Hype, allerdings wieder ohne Sauerstoff entwickelte. Man versprach Patienten mittels HB-Therapie die Heilung von allen möglichen Erkrankungen. Einen Beweis für diese Behauptungen gab es natürlich nicht, aber dafür wurden Millionenumsätze gemacht. Damals fing ein Heilpraktiker in Norddeutschland an, in selbst gebastelten Druckkammern Patienten "zu behandeln", was im Februar 1976 in Hannover in einer Katastrophe mit fünf Toten endete. Seitdem durfte die HB(O)-Behandlung nur noch von Ärzten durchgeführt werden.


    Es ist schon lange evident, dass die HBO-Therapie zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder eingesetzt werden kann. Die Alternativmedizin hat zum Wissen über die HBO-Therapie nur insofern beigetragen, als dass sie eindrucksvoll demonstrierte, was mit Menschen in einer Druckkammer passiert, wenn man den Druck zu rasch senkt.

    Kassenknecht

    Wo kann man die von Dir angesprochenen Fakten nachlesen? Dass die "Alternativmedizin" nur durch Fehler zum Wissen beigetragen hätte, konnte ich nirgends finden. Der Fall des Heilpraktikers Martin Hinterthür hat doch sicher kein neues Wissen gebracht. Die Gefahren bei zu schneller Dekompression waren schon in der Antike bekannt, wenn auch erst . Auch die Unterscheidung zwischen HB und HBO hat dabei keine relevante Rolle, obwohl sie für die therapeutische Nutzung natürlich entscheidend ist. Die HBO-Therapie war 1976 zwar in der deutschen Medizin nicht anerkannt (bei den gesetzlichen Kassen ist sie das heute noch nicht), in der amerikanischen aber bereits im klinischen Einsatz.

    Zitat

    Seitdem durfte die HB(O)-Behandlung nur noch von Ärzten durchgeführt werden.

    Nennst Du es Schulmedizin, wenn ein Dr. med. dahintersteht, und Alternativmedizin bei einem Heilpraktiker?

    1. Die Fakten kannst du in der entsprechenden Fachliteratur über Hyperbarmedizin und der damaligen Presse nachlesen. Die Alternativmedizin hat bzgl. der HBO gar nicht zu irgendwelchen Kenntnissen beigetragen, daher wirst du auch keine entsprechenden Quellen finden. Die Alternativmedizin hat nur gezeigt, wie man es nicht machen sollte, und Hinterthür hat dies exemplarisch unterstrichen. Natürlich hätte man ihm auch damals schon vorher sagen können, was passieren wird.


    2. Die Dekompressionskrankheit ist nicht seit der Antike bekannt, sondern wurde erstmals 1854 beschrieben. In der Antike hatte man noch gar nicht die technischen Möglichkeiten, sich längere Zeit unter einem stark erhöhten pN2 aufzuhalten ohne dabei zu ertrinken.


    3. Die Unterscheidung zwischen HB und HBO ist bzgl. einer DCS absolut entscheidend! Bei einem FiO2 von 1,0 gibt es keine DCS, dafür aber andere Risiken, die bei einem geringeren FiO2 mit entsprechend niedrigeren O2-Partialdrücken gar nicht auftreten. Google mal unter "Paul-Bert-Effekt" oder "Lorraine-Smith-Effekt".


    4. Die HBO-Therapie ist auch in der deutschen Medizin seit ihrer Einführung anerkannt und sie wird beim Vorliegen entsprechender Diagnosen bis heute von den Kassen erstattet. Bis 2000 wurde die HBO-Therapie sogar bei fraglichen Indikationen (z.B. Tinnitus, Hörsturz) erstattet. Die HB-Therapie oder die Mischformen (z.B. Dekotabellen 1 – 4 d. US-Navy) werden dagegen schon lange nicht mehr durchgeführt.

    Kassenknecht

    Danke für Deine Ergänzungen! Zu Punkt 2 habe ich inzwischen auch die gleichen Angaben gefunden, die Du mir bestätigt hast. Ebenso Deine Hinweise unter Punkt 3.


    An einem Punkt stutze ich immer noch. Das geht nochmal in Richtung meiner Fragen am Ende.

    Zitat

    Die Alternativmedizin hat nur gezeigt, wie man es nicht machen sollte, und Hinterthür hat dies exemplarisch unterstrichen.

    Was ist dann daran "alternativ"? Es war die falsche Umsetzung einer damals schon schulmedizinischen Methode. Und Hinterthür ist doch sicher kein Synonym für "Alternativmedizin", auch wenn Heilpraktiker "alternative" Methoden verwenden. Schulmediziner dürfen das ja auch.

    Ich glaube, man kann schon zu Heilpraktikern gehen, muss sich aber einfach einen zeitlichen Rahmen oder sonst einen Anhaltspunkt setzen, wo man wenn sich bis dahin nichts tut die Therapieform wechselt.

    @ Hlodyn:

    Was für ein Quatsch. So einfach ist es weiß Gott nicht, oder warum liegt die durchschnittliche Durchfallquote bei 70%?


    Man muß ja nicht nur die schriftliche Prüfung machen, sondern auch einen äußerst umfangreichen (abhängig vom Gesundheitsamt) praktischen und mündlichen Teil!


    Allgemein denke ich, dass es – wie bei Ärzten – gut und schlechte Heilpraktiker gibt. Es gibt solche, die das nur aus Geldgründen machen (warum auch immer?) und solche, die das einfach leben und denen es Spaß macht, nicht nur mit Medis zu behandeln.


    Finde mal einen Arzt, der mit Blutegeln arbeitet?! Kennen keinen. Aber nur diese haben bei meiner Freundin den pausenlosen und von Ärzten behandelbaren Schmerz nach 4 OPs an der Schulter gebessert.


    Oder bei mir selbst die ständigen Sehnenscheidenentzündungen. Die waren nach einer Akupunkturbehandlung komplett weg. (Ohne, dass ich damals dran geglaubt habe)


    Man sollte also erst urteilen, wenn man genügend eigene Erfahrungen gemacht hat.