Akkomodationsschwäche - Wer noch?

    Hallo zusammen,


    ich muss wegen einer Akkomodationsschwäche schon lange eine Lesebrille über den Kontaktlinsen (kurzsichtig) tragen. Hatte jetzt recht lange eine Lesebrille mit +2,5. Und war heute beim Optiker, weil das linke Auge mal wieder schlechter geworden ist. Habt einen ziemlichen Schreck bekommen... Das rechte hat sich etwas gebessert und ist nun bei +2,25, aber das linke schon bei +3!!! :-o Da hat sich die gleitsichtbrille wohl doch mal wieder erledigt... Wo soll das noch hinführen? Sind schon so stark die Gläser zum lesen. Ohne geht echt kein Buch mehr!!! :�(


    Hat jemand ähnliche Erfahrungen?


    Ich liebe ja meine Lesebrillen, so ist das ja nicht?! Aber bin doch erst Ende dreißig... ":/


    Liebe Grüße

  • 3 Antworten

    Hallo,


    Hab das gleiche Problem ( siehe mein Thread), bin aber winkelfehlsichtig.


    Hatte mit 40 schon meine 1. gleitsichtbrille mit Addition wie normal mit 50. Mittlerweile bin ich 48 und lt Optiker ist meine alterssichtigkeit auskorrigiertes, d.h stärker in gleitsichtbrille geht nicht. Lese mittlerweile mit einem zusätzlichen NahZusatz, bzw mit der Bildschirmbrille . Angeblich ist meine winkelfehlsichtigkeit daran schuld. Wies in den nächsten Jahren wird keine Ahnung. Meine Kurzsichtigkeit ist seltsamerweise weg. Weiß aber nicht was störender ist .....


    Obwohl ich eine gleitsichtbrille habe, ist die Bildschirmbrille immer zusätzlich dabei


    Grüße

    Nachdem bei mir Grauer Star diagnostiziert wurde, wurde operiert, d.h. die Linsen gegen künstliche ausgetauscht. Ich habe also gar keine Akkomodation mehr, weil die künstlichen Linsen sich nicht zusammenziehen können, wie körpereigene Linsen. Das merke ich im täglichen Leben so gut wie gar nicht und hat (bei mir) auch keinen Einfluss auf die Sehstärke.