Zitat

    Hmmm... ich bin absolut unwissend, was das angeht, aber wäre es möglich, dass evtl. irgendetwas am Augeninnendruck nicht stimmt, wenn es sich durch "Druck" normalisiert? Würde ich trotzdem mal vom Augenarzt abklären lassen.

    Ich bin beim besten Willen kein Arzt und daher ist das jetzt nur ein Gedankenspiel: Ich könnte mir vorstellen, dass das gelegentliche Quietschen beim Reiben des Auges von Luft kommt, die in der Tränenflüssigkeit oder zwischen der Flüssigkeit und dem Augapfel ist. Reibt man nun, entweicht die Luft irgendwo, ein pfeifendes Geräusch ist zu hören. Vielleicht kann der Druck durch diese Luft wirklich so hoch werden, dass er in einer Form auf das Auge drückt, dass die Pupillen verschieden groß sind? Wie gesagt, wilde Spekulation.

    Augeninnendruck dachte ich anfangs auch, nur da ist die Luft sozusagen drin, wo soll die entweichen ? Ebenfalls habe ich im Moment (gott sei dank) keine anhaltende Sehverschlechterungen.


    Habe zwar leichte rote Augen und manchmal Sehstörungen, aber womöglich auf meine HWS-Beschwerden, trockene Augen und/oder vermuteter Migräne zurückzuführen, und abends wegen übermüdung latentes schielen.


    Nach dem drücken stellt sich das Auge sofort wieder richtig ein. Demnach welche Ursache es haben könnte, könnte man es vorbeugen. Wie siehts mit Bluthochdruck aus ? Oder mit den bereits genannten Problemen ?


    Dachte anfangs hätte einen Schlaganfall, bis mir auffiel dass ich es selber wieder hinbiegen kann. Nehme nur an dass es nicht gut fürs Auge ist ..


    Mfg