hey


    also @xpix das buch gibts eigentlich überall zu kaufen , naja in den meisten buchläden muss man es bestellen und das ist es am nächsten tag da . Es kostet überings 20 euro !!!!!!


    Naja in dem buch sind mehrer übungen kommt drauf an was du hast (kurz/weitsichtig) und wie stark deine fehlsicht ist !!!!!


    Für kurzsichtigkeit unter 2 dioptrin sind da irgendwie gar keine richitgen übungen nur diese übungen mit der sehtafel , sollte ich vielleicht auch die schnurübung machen obwohl ich 1,75 und 1,5 habe ? Die Schnurübung habe ich mir noch gar nicht durchgelesen werde ich abe rnachher mal tun.


    jaa dann stehen in dem buch noch so entsapnnungsübungen für die augen , jaaaa und bei hornhautverkrümmung musst du immer auf son gebilde hoch und runter gucken !

    @sandy15

    Ich glaube die Schnurübung geht nur ab -2 weil Dein Arm sonst nicht lang genug ist, oder jemand muß Dir immer dabei helfen?!


    Sind in dem Buch nicht die Übungen mit dem Kuli oder die Coming and Going Übung? Habe das Buch nämlich selbst nicht, da ich auf dem Seminar war. Für die Sehtafel gibt es ja auch 2 verschiedene Übungen. Es gibt auch für jeden "Fall" sowieso nur ca.3 Übungen die in Frage kommen.


    Das Buch gibt es übrigens auch bei Ebay oder Weltbild.

    mit dem kuli da weiß ich grad net was du meinst ,


    aber die kommen und gehen übungen steht auch drin ,


    ist nur so blöd ,dass ich die übungen so unregellmäßig mache,weil ich meistens kontaklinsen trage.


    ja ich denk das mit der schnurübung lass ich einfach mal

    Also ich habe mir nach dem ich die Posts gelesen das Buch mal bestellt und etwas durchgelesen...selbst wenns nicht funktioniert, finde ich bereits jetzt, dass das Buch sein Geld wert ist...man lernt ziemlich viel über seine Augen. Und eigentlich erscheint mir auch das Prinzip einleuchtend...die Fokusierung geschiet nicht nur über die Linse, sondern auch über die Augenmuskulatur...


    Hatte bis jetzt auch immer das Gefühl, dass meine Augen ständig verkrampft sind, habe die Entspannungsübungen gemacht und schwups, das Auge fühlt sich schon weniger verkrampft an...mal sehen wie das weitergeht...


    Ausserdem habe ich dann bei den Tests plötzlich festgestellt, dass ich eine leichte Hornhautverkrümmung zu haben scheine...war nach den Übungen etwas besser...da ja scheinbar auch dort eine Muskelverspannung die eigentliche Ursache der Deformierung ist.


    Ob ich das mit den Übungen für die Verbesserung der Sehschärfe hinkriege, mal sehen...müsste da ja erst noch eine Unterkorrigierte Sehhilfe haben...naja mal schauen...Schaden kann es ja sicher nichts....

    Das mit der Unterkorrigierten Sehhilfe machen die Optiker nur leider nicht mit, weil das gegen ihre Ehre verstößt. Ich weiß nicht welche Stärke Du hast, aber man kann dann auch wahlweise die Sehhilfe ganz weg lassen, z.b. wenn man zuhause ist, oder auf Arbeit...je nachdem wie gut man ohne klar kommt(natürlich nicht beim Auto fahren oder so, das wäre zu gefährlich). Bei allem unter -2 müßte das gehen. :)D

    tja, habe rechts -3 und links -4...da geht fast nichts ohne...aber wird schon irgendwie gehen...muss jetzt soviel ich gelesen habe sowieso erst das linke (schwächere) Auge an das rechte ran bringen...wird einige Zeit brauchen, und falls es nicht klappt sind wenigstens die Entspannungsübungen eine Erleichterung. Jedenfalls danke für den Input mit den Augenübungen und dem Buch...besser als sich die Augen zu lasern und dann doch kein optimales Ergebnis oder sogar Schäden davonzutragen.

    Ich kenne mittlerweile 3 Leute bei denen sich die Sicht bald nach dem lasern wieder verschlechtert hat.


    Ich mußte auch erst mein linkes Auge ranholen, das hatte 0,5 mehr. Das habe ich noch direkt wegen dem Seminar geschafft.

    Leo Angart - Augentraining

    Ich habe vor 5 Tagen das bereits angesprochene 2-tägige Seminar von Leo Angart besucht. Meine Kurzsichtigkeit ist zwar nicht massiv (1.5/1.8) aber das Erfolgserlebnis, in 5 Tagen ohne Brille div. Kennzeichen auf der Strasse (ohne Auffahrgefahr ;-) entziffern zu können, ist schlichtweg unbeschreiblich.


    Mehrere Kursteilnehmer mit starken Sehschwächen (5 Dioptr. +), u. anderem auch "Altersweitsichtigkeit" haben bis zu 2 Dioptrien innerhalb von 36 Stunden "abgebaut".


    Ich hatte mir das Ziel gesetzt, in 10 Tagen meine angeborene Sehkraft wiederzuerlangen, und bin jetzt - in der Halbzeit - bereits 4-5 Reihen auf der Sehtafel nach unten "gewandert".


    Zugegeben, es ist konsequentes, regelmässiges Training nötig - ca. alle 60 - 90 Minuten, aber der Erfolg, die Stärkung des Selbstbewusstseins, und "ein kleines Wunder" - ist der Aufwand absolut wert.


    Das Buch ohne Seminarbesuch ist durchaus ausreichend, alles Wissenswerte, aber besonders wichtig, alle Übungen sind detailliert beschrieben. Dennoch ist (bei bestehender Möglichkeit) ein Seminarbesuch aus eigener Erfahrung wärmstens zu empfehlen!

    Ich stelle ganz unverschämt eine Aussage in den Raum


    Maxifinchen traut sich nicht zuzugeben, dass es doch nicht so gut war, oder sie ist ohne Brille gegen die Wand gelaufen und hat jetzt fürchterliche, langanhaltende Kopfschmerzen, so dass sie nicht mehr am Bildschirm "arbeiten" kann.


    Mal ganz blöd gedacht, wenn ich Schuhgröße 39 habe und fleißig Sport treibe, Fußgymnastik etc. habe ich nach 5 Wochen immer noch Größe 39.


    Das ich plötzlich eine 0.5 dptr. schwächere Brille benötige, liegt wohl daran, dass ich mit den Übungen die Augenmuskeln trainiere, und die Muskeln beim Akkomodieren desw. nicht so schnell ermüden, wie vorher.

    Dazu gibt es auch eine Group.


    http://de.groups.yahoo.com/group/Augentraining/


    Dort bin ich auch unter dem namen sKy-ownage angemeldet.


    Ich selbst war als Kind leicht weitsichtig und das hat sich dann zur normalsichtigkeit bis heute zur kurzsichtigkeit entwickelt. Die genaue Storry, wen es interessiert könnt ihr euch dort durchlesen.


    Meine Meinung zum Thema:


    Es ist _unmöglich_ mit Hilfe von Augentraining die Sehschärfe zu verbessern, um genauer zu sein, damit meine ich Fehlsichtigkeiten die sich durch eine Brille oder Kontaktlinse ausgleichen lassen.


    Allerdings sind manche Übungen wie z.b. das palmieren sehr nützlich wenn es um die Entspannung der Augen und des Körpers geht.


    Es konnte noch _nie_ wissenschaftlich beobachtet werden das irgendjemand tatsächlich eine Fehlsichtigkeit, vor allem keine Kurzsichtigkeit durch Augentraining zurückbilden lasssen hat.


    Das mit dem 'verbessern' der Augen ist vieleicht bei Weitsichtigkeit möglich, da der Augapfel solange wie man im Wachstum ist sich noch vergrößern kann und somit der Brechkraftfehler zurück geht. Das hat dann aber überhaupt nix mit irgend einem Training zu tun.


    Die andern 'Verbesserungen' die festgestellt wurden... Naja, ein Optiker hält dem Kunden ja verschiedene Gläser vor und dieser beurteilt dann subjektiv mit welchen er am besten sehen kann. Dabei können schon mal Differenzen bis -1,0 entstehen. Die elektronische Messung ist schon genauer, das heißt hierbei tritt im Normalfall keine Messtoleranz von +/-0,5 auf. Noch nie konnte jemand bei einer elektronischen Messung mit dem selben gerät durch Augentraining von -5,0 auf -3,0 kommen.


    Es gibt auch Augenärtze bei denen Sehfehler vorliegen. Warum sollten diese oder die gesamte Wissenschaft versuchen da irgendwas zurück zu halten? Schon sehr viele Leute haben es probiert... Ich finde es unfair hier im Forum andern Hoffnung zu machen, das man damit etwas verbessern kann. Und diese 'Seminare', das ist doch nur Geldschneiderrei, sowas setze ich mit Wahrsagern gleich.... Totale sinnlos.


    MfG


    Patrick

    Hallo!


    Ich möchte mir mal zwei kleine Anmerkungen zu sKys Beitrag erlauben, die jetzt nicht unbedingt direkt etwas mit Augenübungen zu tun haben.

    Zitat

    Die elektronische Messung ist schon genauer, das heißt hierbei tritt im Normalfall keine Messtoleranz von +/-0,5 auf.

    So genau arbeiten diese Geräte auch nicht. Ich war mal bei einem Augenarzt, der - nach Gabe dieser "Zombi-Tropfen" - mit insgesamt drei Messgeräten drei signifikant verschiedene Werte ermittelt hat. Super, nicht?

    Zitat

    Es gibt auch Augenärtze bei denen Sehfehler vorliegen. Warum sollten diese oder die gesamte Wissenschaft versuchen da irgendwas zurück zu halten?

    Und wie steht's mit Winkelfehlsichtigkeit? Die wird von dem Gros der Augenärzte auch kategorisch abgelehnt, auch wenn das nicht gerade zum Wohle des Patienten geschieht. Freilich lässt sich diese Problematik nicht ohne Weiteres auf Augenübungen übertragen, dennoch zeigt es, dass dort noch einiges im Argen liegt.


    By the way: Ansonsten stimme ich mit sKys Meinung überein.


    Monoxid

    @ sKy - Refraktionsmessung von Verbesserungen

    sKy schrieb:


    -->


    Naja, ein Optiker hält dem Kunden ja verschiedene Gläser vor und dieser beurteilt dann subjektiv mit welchen er am besten sehen kann. Dabei können schon mal Differenzen bis -1,0 entstehen. Die elektronische Messung ist schon genauer, das heißt hierbei tritt im Normalfall keine Messtoleranz von +/-0,5 auf. Noch nie konnte jemand bei einer elektronischen Messung mit dem selben gerät durch Augentraining von -5,0 auf -3,0 kommen


    -->


    Das klingt interessant.


    Berichtest Du von eigenen Vermutungen, vom "Hörensagen" oder von wissenschaftlichen Untersuchungen des Augentrainings anhand von Messreihen durch unabhängige Fachleute?


    Das geht aus Deiner Behauptung nicht ganz eindeutig hervor.


    Falls es jedoch einen empirischen Hintergrund zu Deiner Aussage geben sollte, dann ergeben sich folgende Fragen:


    Wieviele Probanden haben tatsächlich an einer wissenschaftlichen Untersuchung (Studie) über die Wirkung des Augentrainings teilgenommen und über welchen Zeitraum? Wo kann man Details über die Messergebnisse der Probanden nach praktiziertem Augentraining nachlesen? Kannten die messenden Fachleute die Ausgangswerte um möglichst objektiv messen zu können? Gab es eine Kontrollgruppe mit untrainierten Personen?


    Vielleicht haben die Leute, die ihre Augen durch Sehtraining enorm verbessert haben, von der Messreihe nichts mitbekommen.


    In der Regel waren es ausgerechnet die eigenen Sehverbesserungen, die Leute (auch Optiker) zu Sehtrainern gemacht haben:


    http://www.augenschule-ed.de/09_sehgeschichte.htm


    http://www.pranahaus.de/Vergis…Angart--151d1a511819.html


    http://www.sehforum.de/kontakte.htm


    Hast Du bei diesen Leuten schon mal nachgefragt?


    Ich bin kein Sehlehrer, habe jedoch vor 10 Jahren meine Augen durch Sehtraining um mehr als 2 Dioptrien innerhalb eines knappen Jahres verbessert. Meine alten Brillen habe ich mir als Andenken an die sehschwache Zeit aufgehoben.


    Beträchtliche Verbesserungen berichten auch die Teilnehmer von Trainings-Seminaren, mit denen ich mich über ihre Erfahrungen unterhalten habe. Nur passt das alles nicht so ganz in die "heile Welt" der Brillenverordner, die nur allzu gern an eingebildete Sehverbesserungen glauben möchten.


    Ich erinnere mich noch gut daran, wie schlecht manche Optiker in den siebziger Jahren auf Kontaktlinsen zu sprechen waren, bis die ersten anfingen sich mit der Anpassung vertraut zu machen, und der Kunde nicht verloren schien. Wer damals aufgrund eigener Erfahrungen auf Kontaktlinsen schwor, passte genausowenig ins Konzept wie ein "Augentrainierer".


    Heute sind es die Laser-OPs, die ebenfalls ablehnend betrachtet werden, und es ist schwer zu glauben, dass es allein die berechtigte Sorge um manch missglückte OP ist.


    Das Schöne am Augentraining ist, dass es mit keinerlei Risiken verbunden ist. Der praktikabelste Weg ist nicht das Ablegen der Brille von heute auf morgen, sondern neben der Vorbeugung die kontinuierliche Abschwächung bei den bereits Fehlsichtigen in Verbindung mit Training.


    Bleibt zu hoffen, dass es bald mehr Optiker gibt, die den Kunden in dieser Richtung entgegenkommen, und sie von unnötig starken Brillen befreien, denn auch das spricht sich schnell herum, und einige bieten inzwischen sogar umfassendes Infomaterial an.


    Liebe Grüße


    Raindrop

    Hallo.


    Also zum Thema Augenübungen möchte ich mich an dieser Stelle nicht erneut äußern, habe schon in zwei anderen Threads etwas dazu gesagt und daher nicht nochmal Holz ins Feuer werfen.


    Nur kann mir keiner erzählen, dass er durch Augenübungen seine Fehlsichtigkeit von -5,0 auf -3,0 dpt reduziert hat und den gleichen Visus bei einer subjektiven Sehmessung erreicht.


    Ich habe nur gesehen, dass hier gesagt wird die objektive Messung sei genauer. Das ist nicht ganz richtig. Es gibt verschiedene Methoden objektiv an ein Egebnis zu kommen (Skiaskopie, (Auto-)Refraktometer...), jedoch werden diese Werte meist (naja, ehrlich gesagt machen es die meisten in der Realität nicht) nur zur Vormessung verwendet um mit diesen Werten die subjektive Messung zu starten. Dies hat den Vorteil die subj. Messsung zu verkürzen, da die obj. Refra deutlich schneller geht. Die subj. Methode ist natürlich von den Aussagen des Probanden abhängig, aber dennoch die genauere Methode, und Fehler bis zu 1dpt sind eigentlich nicht möglich.


    Dass es bei Refraktionen egal welcher Art immer mal zu unterschiedl. Ergebnissen kommt ist die Tatsache, dass es sich immer nur um eine Momentaufnahme handelt und unzählige Faktoren das Ergebnis beeinflussen.


    So kann allein die Tageszeit einen Unterschied bewirken (z.B. morgens nüchtern, mittags nach dem Essen...). Aber 1dpt Unterschied kommt dabei eher weniger zustande.


    Die obj. Methode erlaubt recht genaue Ergebnisse, aber die Akkomodation kann da nicht genau kontrolliert werden weshalb sich dort eher Fehler einschleichen, zudem sind obj. Methoden recht schwierig, d.h. man muss dort schon recht gut sein.


    Und das Tropfen beim Augenarzt führt ebenfalls zu keinem genaueren Ergebnis. Erleichtert natürlich die obj. Messung da die Akkomodation ausgeschaltet wird. Aber man sollte das Ergebnis stets subj. ausgleichen.


    Zudem ist die obj. Messung eher bei Kindern ausschlaggebend, da die subj. Mitarbeit da noch nicht so gut ist und die Angaben des Probanden fehlen.


    Und zum Thema Kontaklinsen:


    Die Haltung der Optiker gegenüber der KL am Anfang war auch nicht ganz zu Unrecht. Man kann die KL nicht von damals aus den 70ern mit den heutigen Produkten vergleichen. Heute ist doch ein ganz anderer Standard vorhanden. Alleine bei der Verträglichkeit und den Materialien ist enorm viel entwickelt worden.


    Also der Vergleich mit den Sehübungen hinkt so ziemlich hinterher.


    Hoffe war nicht zuviel, aber musste mich zu den Aussagen äußern.

    Babylonbob schrieb:


    -->


    Und zum Thema Kontaklinsen:


    Die Haltung der Optiker gegenüber der KL am Anfang war auch nicht ganz zu Unrecht. Man kann die KL nicht von damals aus den 70ern mit den heutigen Produkten vergleichen. Heute ist doch ein ganz anderer Standard vorhanden. Alleine bei der Verträglichkeit und den Materialien ist enorm viel entwickelt worden.


    Also der Vergleich mit den Sehübungen hinkt so ziemlich hinterher.


    -->


    Die Haltung hing natürlich nicht zuletzt mit dem hohen benötigten Fachwissen zusammen, das nur diese Optiker besaßen, die sich intensiv schulen ließen. Die letzteren waren erwartungsgemäß wesentlich positiver aufs Linsentragen eingestellt als die ungeschulten, und trugen meist selber welche.


    Wer hätte sich damals vorstellen können, dass es heutzutage standardisierte Monatslinsen gibt, wo Anpassung im "Normalfall" ein Kinderspiel ist?


    Als positiven Nebeneffekt überraschten die damaligen Hartlinsen dadurch, dass sie offenbar in der Lage waren die weitere Verschlechterung der Myopie bei vielen Kurzsichtigen zu bremsen, da sie die Hornhaut stützten, was die hartflexiblen Linsen nicht mehr in demselben Maße können.


    Auch hier wird ersichtlich, dass sich nicht alles in der Verlängerung des Auges abspielen muß, sondern auch die Hornhaut ihren Teil bei der Veränderung von Sehschärfe leistet.


    Die Hornhaut lässt sich beispielsweise durch einwirkende Kräfte wie verstärkte Lidspannung oder Kontaktlinsen verformen. Sie verfügt aber umgekehrt auch über elastische Eigenschaften, die in der Lage sind, diese Verformungen wieder rückgängig zu machen.


    Eine langfristig wirkende Kraft, die auf die Hornhaut einwirkt, ist beispielsweise der Augeninnendruck, und der ist ebenfalls nicht konstant, und durch Entspannungstechniken beeinflussbar.


    Liebe Grüße


    raindrop

    Also bitte,


    Prana und Angart (welcher als Gastredner des 1.NLP-Weltkongresses u.a. zum Thema "Die Kunst des Überzeugens" - und da geht es ums Verkaufen! - aufgeführt ist) und all das esoterische Zeugs. Man googele einfach mal kurz nach Leo Angart und schaue, welch illustere Seiten von Anbietern des grauen Psychomarktes ihm lobhudeln und in welchen Kreisen seine Behauptungen gierig aufgesogen werden.


    Es ist doch immer die gleiche Masche: Heilsversprechen, denen der geneigte Rat- und Hilfesuchende, der Verzweifelte kaum widerstehen kann. Ein Buch (oder immer neue). Ein Freundeskreis subtil Manipulierter (eben kunstvoll Überzeugte). Seminare. Seminare. Seminare.


    Und wenn die todsichere Methode versagt, ist man selber schuld, weil man nicht genug trainiert oder sein Denken nicht befreit hat.


    Und wer will sich das schon eingestehen!


    Mensch, wacht auf Leute. Laßt Euch das Geld nicht (von den falschen Leuten) aus der Tasche ziehen